[DE] Computerspiele: Jugendschutz soll deutlich verschärft werden

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Voting: Sollen von "Gewalt beherrschte" Spiele verboten werden?

  • Ja

    Abstimmungen: 3 11,1%
  • Nein

    Abstimmungen: 24 88,9%

  • Anzahl der Umfrageteilnehmer
    27
#1
Eric-Cartman

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Größere Alterskennzeichen auf Spieleverpackungen, verschärfte Regeln für Gewaltspiele und strengere Verkaufskontrollen. Das sind einige der Punkte, die die Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen und der Familienminster in Nordrhein Westfalen, Armin Laschet, am Dienstag als Sofortprogramm verkündet haben. Dieses Sofortprogramm soll den Jugendschutz verschärfen.

Die Bundesfamilienminsterin Ursula von der Leyen und Armin Laschet, der Familienminister in Nordrhein-Westfalen, haben heute per Pressemitteilung ein Sofortprogramm vorgestellt, das „zum wirksamen Schutz von Kindern und Jugendlichen vor extrem gewalthaltigen Computerspielen“ sorgen soll. Von der Leyen ist in ihrer Funktion für den Jugendschutz zuständig und Laschet federführend für die Länder für die Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle (USK).

„Zurzeit werden im Auftrag des Bundesfamilienministeriums und der Länder die gesamten Jugendschutzvorschriften vom Hans-Bredow-Institut in Hamburg evaluiert. Für den Bereich der Computerspiele wird es erste Ergebnisse bereits im Juni geben. Doch bis dahin wollen Laschet und von der Leyen nicht warten.“, heißt es in der Mitteilung. Man wisse bereits jetzt, dass für den besseren Jugendschutz Gesetzesänderungen notwendig seien und habe deshalb ein Sofortprogramm beschlossen.

Das Sofortprogramm deutet bereits jetzt an, dass bis Jahresende deutlich schärfere Gesetze folgen dürften, die Computer- und Videospiele betreffen.

Derzeit bleiben aber noch einige Punkte unklar oder sind – gelinde gesagt – äußerst schwammig formuliert. So ist in dem Sofortprogramm nicht nur von "Gewalt verherrlichenden" Spielen, sondern neuerdings auch von "Gewalt beherrschten" Spielen die Rede, für die künftig ebenfalls strengere Regeln gelten sollen.

Außerdem sollen künftig auch Spiele indiziert werden, bei denen die virtuelle Gewaltanwendung mit dem Erreichen eines neuen Levels oder dem „Leben sammeln“ belohnt wird. Einer Spielmechanik, von der so ziemlich jedes (Online-)Rollenspiel lebt. Selbst Zelda erhält seit Urzeiten nach dem Erschlagen von Schergen Herzen für frisches Leben.

Das Sofortprogramm sieht auch strengere Regeln für Händler vor. Durch Testkäufe sollen die schwarzen Schafe ermittelt werden, die von der Alterskennzeichnung her unerlaubt Spiele an Jugendliche verkaufen. Die Alterkennzeichnung auf den Spieleverpackungen wird als zu klein erachtet und soll künftig größer erscheinen. Die Kassen in den Geschäften müssen so umgebaut werden, dass sie dem Verkäufer ein akustisches oder optisches Signal geben, sobald ein jugendgefährdendes Spiel auf der Theke landet.

Das Sofortprogramm besteht aus vier Punkten, die wir Ihnen auf der folgenden Seite ungekürzt und unkommentiert wiedergeben.

Sofortprogramm von Bund und Ländern

1. Verschärfung des Jugendschutzgesetzes

• Extrem gewaltbeherrschte Trägermedien (z. B. Computerspiele, Videos, DVD) sind in Zukunft per Gesetz automatisch für Kinder und Jugendliche verboten. Sie müssen nicht erst Prüfverfahren durch die Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien durchlaufen. Diese Medien sind dann mit einem weit reichenden Abgabe- und Werbeverbot belegt und dürfen nur in gesonderten Geschäften und an Erwachsene verkauft werden. Die Schwelle, ab der das automatische Verbot greift, wird gesenkt. Es reicht in Zukunft schon, wenn das ganze Spiel von Gewalt beherrscht wird, auch ohne das Gewalt verherrlicht wird (§ 15 Abs. 2 JuSchG). "Dies ist ein klares Signal für Hersteller und Händler. Der Gesetzgeber sagt sehr deutlich: Diese Medien gehören nicht in die Hände von Kindern und Jugendlichen. Ein Händler, der solche Spiele an Kinder und Jugendliche unter 18 verkauft, macht sich strafbar", so von der Leyen.

• Auch die Indizierungskriterien der BPjM werden erweitert (§18 Abs. 1 JuSchG). Die Kriterien sind richtungsweisend für die Bundesprüfstelle, um Medien als jugendgefährdend einzustufen. Künftig werden auch folgende Spiele indiziert: "Spiele, in denen deutlich visualisierte Gewaltanwendung mit 'Leben sammeln' oder Erreichen eines weiteren Levels belohnt wird, oder in denen Mord- oder Metzelszenen detailliert dargestellt werden, kommen auf den Index", sagt von der Leyen.

2. Verbesserung des gesetzlichen Vollzugs

• Die Größe der Alterskennzeichen der Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle (USK) und der Freiwilligen Selbstkontrolle der Filmwirtschaft (FSK) auf den Verpackungen der Bildträger wird plakativ wie die Hinweise zu Gesundheitsgefahren auf Zigarettenpackungen gesetzlich festgelegt (§ 12 Abs. 2 JuSchG). "Die Hinweise können gar nicht groß genug sein. Sie sind heute fast nur mit der Lupe zu lesen, das bringt gar nichts", ist von der Leyen überzeugt.

• Gesetzliche Zulassung von Testkäufen durch die zuständigen Behörden, damit diese besser kontrollieren können - Änderung des § 28 Abs. 4 JuSchG. "Wir müssen die schwarzen Schafe unter den Händlern erwischen, wenn sie leichtfertig verbotenerweise Spiele an unsere jugendlichen Testkäufer verkaufen", sagt von der Leyen.

• Initiative zur Umrüstung von Kassensystemen, damit das Verkaufspersonal durch akustische oder optische Warnhinweise auf die jugendschutzrechtlichen Abgabeverbote hingewiesen wird. "Wenn die Spiele dann über die Ladentheke gehen, ist es nicht mehr zu überhören, dass es sich um ein Spiel handelt, das nicht an Jugendliche unter 18 verkauft werden darf", erklärt Bundesministerin von der Leyen.

3. Qualitätssicherung der Jugendschutzentscheidungen

• Die Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle soll transparenter und effektiver gestaltet werden. "Zudem möchte ich die Länder dafür gewinnen, dass sie kurzfristig ihr personelles Engagement bei der USK verstärken. Wir werden dann mehr Personal für diese wichtige Aufgabe zur Verfügung haben", so Laschet.

• Die Kriterien für die Alterskennzeichen sollen konkreter gefasst werden. Dies beinhaltet auch die Abgrenzung zu den Indizierungskriterien der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien (BPjM).


• Durch die Mitwirkung von Vertretern der BPjM an den Prüfungen der USK soll sichergestellt werden, dass die Indizierungskriterien verstärkt in die Entscheidungen einfließen.

4. Kommunikation

• Die USK wird eine offensive Informationspolitik zu Entscheidungen der Alterskennzeichnung starten. "Dann wissen Händler und Eltern leichter, welche Spiele für Kinder in welchem Alter erlaubt sind", sagt Laschet.

• Es wird eine Initiative der Jugendministerkonferenz, Kulturministerkonferenz und des Bundesfamilienministeriums für einen "Tag des Jugendmedienschutzes" im Zusammenhang mit einer "Woche des Jugendschutzes" gemeinsam mit den Kommunen angestrebt. "An diesem Tag soll der Jugendmedienschutz verstärkt an Schulen im Unterricht thematisiert werden", so Laschet.

• Eltern sollen besser informiert werden. Zudem sollen die Beratungsangebote für Eltern durch Wirtschaft, Länder und Bund verbessert werden. Dazu werden die Servicetelefone von USK und BPjM ausgebaut.

• Ende 2007/Anfang 2008 soll eine Europäische Fachkonferenz unter dem Titel "Quo Vadis Jugendmedienschutz?" stattfinden. Ziel ist es, Eckpunkte für die Weiterentwicklung des rechtlichen Rahmens zwischen Schutzerfordernis, Selbstbestimmung und internationalen Regelungen zu definieren.

Diskussionen zu dem Thema bitte HIER

Quelle:IDG Magazine Verlag GmbH/PC-WELT Online
 
Zuletzt bearbeitet:
#2
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Snaga

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Ich find das wirklich Sinnlos, wenn die Eltern Ihre Kinder erziehen, dann werden die auch net sowas machen was man nicht machen soll!

Im Grunde will ich nur sagen, dass die Erziehung des Kindes das wichtigste ist, wenn Sie gut erzogen sind, dann bauen die auch keine ******e (selbst wenn Sie die mög. dazu haben!)!

Das schlimme ist ja, wenn Spiele verboten werden, dann werden Sie öfters gespielt und verbreitet als sonst was.....

Was noch sehr wichtig ist, ist das man den Märkten die die Spiele anbieten mehr in den A***H tretten sollte. Ich sehe jeden Tag wie sich 12-14 Jährige Spiele ab 18 kaufen!

Es wird sowieso nichts, die machen es nur noch schlimmer!
 
#3
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Lenny

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1. Abgespeckte Kinderhandys anbieten

2. das Fach, Medienkompetenz in der Schule einführen

3. intensiver in Schulsport engagieren

4. verpflichtende Elternabende, in denen das Thema Medienkompetenz Pflicht ist
 
#5
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Doch bei Pornos ist es schon so, das die die net kriegen. Einmal liegen die net überall herum und in der Videotheck müssen die 18 sein.
Es geht hier aber um Games :D

1. Abgespeckte Kinderhandys anbieten

2. das Fach, Medienkompetenz in der Schule einführen

3. intensiver in Schulsport engagieren

4. verpflichtende Elternabende, in denen das Thema Medienkompetenz Pflicht ist
1. Wenn die wissen das es eine Full und Light Version gibt werden die erst recht alles mögliche tun um die FULL zu kriegen!
2. Ja, das wäre z.B der erste Schritt
3. Mehr an Sport beteiligen, mehr frust abbauen
4. Völlig Sinnlos, denn wenn die eltern auf Elterabend sind, dann spielen die Kinder zuhause Doom :D
 
#6
Bullayer

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Doch bei Pornos ist es schon so, das die die net kriegen. Einmal liegen die net überall herum und in der Videotheck müssen die 18 sein.
Selten so gelacht. Das funktioniert genauso wie mit Alkohol, die 18 jährigen werden vorgeschickt und besorgen das Zeug. Und wenn es bei Computerspielen eine Altersregelung gibt, steigt natürlich der Anreiz, die "ab 18"-Spiele zu spielen. Und es wird sich auch ein Volljähriger finden, der die Spiele besorgt. ;)
 
#7
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Lenny

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1. Wenn die wissen das es eine Full und Light Version gibt werden die erst recht alles mögliche tun um die FULL zu kriegen!
Wie soll das gehen ? ..Verträge können nur Erwachsene abschliessen...

4. Völlig Sinnlos, denn wenn die eltern auf Elterabend sind, dann spielen die Kinder zuhause Doom :D
Das kann man ganz einfach verhindern, das Bios mit Passwort versehen...oder die Tastatur/PC solange wegschliessen..
 
#10
Bullayer

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@Lenny, die meisten Eltern sind doch froh, dass ihre Kinder so fit sind, dass sie sich nicht um Handy, Spielkonsole oder PC kümmern müssen, weil sie sich damit absolut nicht auskennen. Soweit zum Thema Jugendschutz...
 
#11
Michel

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@Lenny, die meisten Eltern sind doch froh, dass ihre Kinder so fit sind, dass sie sich nicht um Handy, Spielkonsole oder PC kümmern müssen, weil sie sich damit absolut nicht auskennen. Soweit zum Thema Jugendschutz...
Und das ist nur eines der Probleme. Man sollte langsam ernsthaft anfangen, über eine Art Elternausbildung nachzudenken.
 
#13
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Snaga

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Gebe ich dir Recht! Wenn man die Kinder gut erzieht, dan werden die schneller Erwachsen...

Aber die meisten vernachlässigen Ihre Kinder, weil Sie selbst keine Zeit haben ...
 
#14
Michel

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Dann besteht allerdings die große Gefahr, dass noch weniger Kinder geboren werden. ;)
Das werden sowieso immer weniger, und das ist ja auch der Grund, warum immer weniger unserer Generation später in der Lage sein werden, eine Familie zu haben, wie sie war, als wir Kinder waren. Ich möchte damit keinerlei Schuld zuweisen, aber das Familienkonzept hat sich nunmal grundlegend verändert in den letzten 30-40 Jahren, das macht Erziehung immer schwieriger.

EDIT:\

Im "Killerspiele"-Thread sind sie grad an der gleichen Stelle. :D
 
#15
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Typhon

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• Die Größe der Alterskennzeichen der Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle (USK) und der Freiwilligen Selbstkontrolle der Filmwirtschaft (FSK) auf den Verpackungen der Bildträger wird plakativ wie die Hinweise zu Gesundheitsgefahren auf Zigarettenpackungen gesetzlich festgelegt (§ 12 Abs. 2 JuSchG). "Die Hinweise können gar nicht groß genug sein. Sie sind heute fast nur mit der Lupe zu lesen, das bringt gar nichts", ist von der Leyen überzeugt.
Bleibt nur die Frage, wo die neue, dicke, verbesserte Alterskennzeichnung bei Torrents und ED2k-Links zu finden sein wird....:D

Aber mal ehrlich: Solange es Eltern gibt, die ihre Kinder nicht erziehen, kann man echt alles verbieten - der nächste Amoklauf wird dennoch kommen.

Ich z.B. hab schon auf der Grundschule Mortal Kombat und ähnliches gezockt und zwar nicht zu knapp. Allerdings nur bei Freunden, denn zuhause durfte ich nichtmal Streetfighter2 haben. Und auch sonst habe ich eine gute Erziehung genossen, weswegen ich im realen Leben auch noch nie jemandem ein Haar gekrümmt habe (und ich habe auch kein Verlangen danach). Nach "Experten" wie Beckstein dürften Menschen wie ich ja eigentlich garnicht existieren...:blush
 
#16
L

Lenny

Gast
@Lenny, die meisten Eltern sind doch froh, dass ihre Kinder so fit sind, dass sie sich nicht um Handy, Spielkonsole oder PC kümmern müssen, weil sie sich damit absolut nicht auskennen.
Natürlich und grade in diesem Bereich muß sich was ändern...warum klappt das bei mir ? ..keines meiner Kinder/Enkel kann/konnte mir etwas vormachen, auch heut nicht...da wo Die hinwollen war ich schon längst, auch was die Technik angeht. Eltern müßen begreifen, das Sie ihren Kindern immer ein Schritt voraus sein müßen, dh. eben auch lernen für die Eltern...dort muß man ansetzen.

Und das ist nur eines der Probleme. Man sollte langsam ernsthaft anfangen, über eine Art Elternausbildung nachzudenken.
Sorry hatte ich überlesen, recht hast Du...mal wieder ;)
 
#17
S

seppjo

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Ja man sollte die Verantwortung bezüglich solcher Themen weiterhin den Eltern überlassen. Wo sie auch hingehört. Eine Altersfreigabe bzw. win Vorschlag gerne, aber nicht komplettes verbieten.
[ironie]
Aprospos, wer in Zukunft ein Killerspiel besitzt wird erschossen um verschärfter gegen dieses Problem vorzugehen. :D
Ascho fast hät ichs vergessen: Alternativ kann man als Strafvollzug auch 1 Woche Werbungen am Stück anschauen. Damit wärs dann auch abgesessen.
Naja, was da von beiden Dingen wirklich besser ist, bleibt die Qual der Wahl. :D
[/inroie]
 
#18
Fireblade

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Computerspiele: Jugendschutz soll deutlich verschärft werden
Ich habe ganz klar mit nein gestimmt,weil ich der Meinung bin das das Jugendschutzgesetz hier in Deutschland schon scharf genug ist.Andere Länder lachen sich nen Ast über uns dumme Deutsche..:thumbdown
 
#19
Eric-Cartman

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@Fireblade

Für Grüne und FDP sind Gesetzesänderungen zum Jugendschutz unnötig und voreilig. Die bestehende Gesetzeslage sei ausreichend und europaweit vorbildlich, erklärten die Grünen. Für die FDP erfordert der Umgang mit Computerspielen eine "gewissenhafte, sachlich geführte Diskussion und keinen Aktionismus".
 
#20
Fireblade

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Jo habs gelesen,aber leider können hierzulande die Grünen und die FDP da als Opposition kaum was ausrichten.
 
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