CPU-Auslastung zu hoch - so kann man sie senken

Diskutiere CPU-Auslastung zu hoch - so kann man sie senken im Erfahrungsberichte (Software) Forum im Bereich Made by WinBoard-User; Bei einem Betriebssystem spielt die CPU-Auslastung eine wichtige Rolle, denn je mehr Programme, Spiele und Anwendungen, die gerade im Vorder- oder...
maniacu22

maniacu22

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Bei einem Betriebssystem spielt die CPU-Auslastung eine wichtige Rolle, denn je mehr Programme, Spiele und Anwendungen, die gerade im Vorder- oder aber auch im Hintergrund laufen, benötigt der Prozessor des Computers Rechenzeit und macht den Rechner auch gefühlt langsamer.


Obwohl ein Mehrkernprozessor besser mit multiplen Aufgaben als ein Single-Core-Prozessor zurecht kommt, sollten dennoch unnötige Programme sowie Hintergrunsprozesse beendet werden. Windows 7 und Windows 8 sind in der Lage, viele Programme gleichzeitig ausführen zu können. Eine nicht zu vernachlässigende Rolle bei der Rechenleistung spielt auch die Version des Betriebssystems. Mit der richtigen Hardware laufen 64-Bit-Systeme flüssiger als ein vergleichbares 32-Bit-Betriebssystem. Selbst ein Computer mit SSD-Drive kann bei zu vielen Prozessen, die in den Autostart geladen werden, unter Umständen gefühlte Ewigkeiten für den Systemstart benötigen. Wir zeigen euch, wie man selbst älteren Single-Core-Modellen noch etwas Leistung entlocken kann.

Der Windows-Task-Manager

Um die aktuelle CPU-Auslastung zu überwachen, klickt man mit der rechten Maustaste auf eine freie Stelle der Taskleiste und öffnet den Task-Manager, oder man betätigt den sogenannten „Affengriff“ aus der Tastenkombination „Strg + Alt + Entf“ und wählt daraufhin den Task-Manager:




Unter dem Reiter „Prozesse“ sieht man alle derzeit geöffneten bzw. im Hintergrund laufenden Prozesse und Programme, sowie deren derzeitige CPU-Auslastung. Hier kann man jetzt bestimmte Prozesse beenden:




VORSICHT !!! Nicht alle Prozesse sollten beendet werden, da einige für den Windowsbetrieb notwendig sind. Falls man sich nicht sicher sein sollte, ob ein Prozess geschlossen werden darf (gerade die einem Unbekannten), sollte vorher danach gegoogelt werden.
Unter dem Reiter „Leistung“ wird dem Nutzer eine in Echtzeit berechnete CPU-Auslastung angezeigt. Bei Mehrkernprozessoren sollte die Auslastung im Leerlauf nicht mehr als fünf Prozent betragen. Zusätzlich wird unter dem Leistungsreiter noch der verwendete Arbeitsspeicher angezeigt, wo auch mit einem Blick diagnostiziert werden kann, ob dieser ausreichend ist. Wichtig: je mehr Arbeitsspeicher verbaut ist, desto mehr genehmigt sich Windows für den Betrieb:




Der Autostart

Autostartprogramme spielen ebenfalls eine wichtige Rolle und können zu einer hohen CPU-Auslastung beitragen.
Indem man die Windows-Taste betätigt, und im Suchfeld „msconfig“ eingibt, gelangt man in die Steuerung für den Autostart:




Unter dem Reiter „Systemstart“ werden alle Programme und Prozesse aufgelistet, die mit dem Windows-Start geladen werden. Wer zum Beispiel Skype nicht mit im Autostart haben möchte, kann dies hier deaktivieren:




VORSICHT!!!! Die meisten Programme, die unter „Befehl“ mit C:Windowssystem32…. verknüpft sind, sollten aktiv bleiben. Falls man sich unsicher ist, lieber vorher im Internet nach einer Erklärung des Befehls suchen, nicht einfach deaktivieren.
Fazit:

Mittels des Task-Managers kann man erkennen, welche Programme besonders viel Leistung verbrauchen. Wenn man auf einige Programme gar nicht verzichten möchte oder kann, lohnt es sich vielleicht nach Alternativen umzuschauen, die einen ähnlichen Funktionsumfang bieten, aber weniger Ressourcen benötigen.
 
M

maikrosoft

Gast
Sind wir hier jetzt auf Bildzeitungsniveau? Uralte, vermeintliche Superdupertipps die nicht wirklich viel bringen, teilweise Fehlinfos und vieles soll der User auch noch selbst ergooglen?
 
maniacu22

maniacu22

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Sind wir hier jetzt auf Bildzeitungsniveau? Uralte, vermeintliche Superdupertipps die nicht wirklich viel bringen, teilweise Fehlinfos und vieles soll der User auch noch selbst ergooglen?
Hey maikrosoft,

anstatt hier rumzumotzen und von Dingen zu schreiben, die nix bringen sollen, bzw. von Fehlinfos zu sprechen, OHNE sie zu benennen, solltest du hier im Forum dennoch ein wenig besser auf deinen Ton achten. Es gehört dennoch viel Arbeit dazu, einen Ratgeber möglichst verständlich zu schreiben. Klar sagst du, dass es DIR vielleicht wenig bringt, aber ein Laie mit einer "Schreibmaschiene" kann da vielleicht dennoch ein paar Sachen mitnehmen.

Und zu der Sache, dass ich bei der Recherche spezieller Einträge auf das Internet verweise: Ich möchte DICH sehen, dass DU ALLE möglichen Rechnerkonstellationen vor dir hast, mit allen möglichen Treibern, Prozessen/Diensten, Registry-Einträgen usw.! Ja klar, DU kannst das, DU hast alles und DU bist sowieso der Beste!

Sorry, aber solches abwertendes Gemecker gehört sich einfach nicht. Wenn jemand einen Fehler in irgendeinem Artikel feststellt, dann kann man das entweder im entsprechenden Ton unter JEDEM Artikel/Post ergänzen oder wenn du deinen Frust nicht zügeln kannst/willst, mir auch gerne per PN schicken.
 
S

Snohomish

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@maikrosoft: Wir haben alle mal klein angefangen, oder?

@maniacu22: Lass Dich nicht ärgern. Ich habe meinen ersten PC genau auf diese, teilweise sehr intuitive Weise ("Was ich nicht kenne, kann ich im Internet finden") verstehen gelernt. Der Taskmanager ist seitdem fester Bestandteil meines Windowsalltags. Auch wenn der Taskmanager für den Profi altbekannt ist, Einsteiger und andere mit wenig praktischer Erfahrung mit Windows werden durch den Artikel zumindest auf Grundlagen hingewiesen. Und wie Du ja schon schriebst: Alle Prozesse und Dienste hier vorzustellen ist einfach nicht möglich, es sind einfach zuviele.
 
M

maikrosoft

Gast
So aggressiv sollte es eig. gar nicht rüberkommen, sorry :beten .
Die Geschichte mit dem deaktivieren von Diensten und Prozessen, eine Unsitte die vor vielen, vielen Jahren mal vom CCC aufgegriffen wurde und einigen anderen Onlineportalen immer angepriesen wurde als das Wundermittel um den PC zu beschleunigen.
Die Damen und Herren von Microsoft werden schon wissen wie sie ihr OS zusammengeschustert haben und warum die Dienste laufen.
Nehmen wir als einfaches Beispiel den Arbeitsstationsdienst - dieser ist von 4 weiteren Diensten abhängig, und 3 weitere Funktionen setzen diesen Dienst voraus.
Der PC Laie weiß dies nicht, deaktiviert den ASS und wundert sich warum andere Sachen plötzlich nicht mehr funktionieren.
Wer die Meinung hat ein OS wie z.Bsp. Windows 7 oder 8 auf einer Singlecoremaschine einzusetzen und sich durch das deaktivieren verschiedenster Dienste un Prozesse einen Performanceschub erhofft soll dies gern versuchen. Allerdings sollte dann hier schon mal Platz und Zeit sein für Leute welche dann das Forum stürmen weil dies oder jenes nicht mehr funktioniert.
Konform gehe ich insoweit, als dass Dienste die nicht vom OS selber kommen sondern von Software diverser anderer Programmschmieden, durchaus einer Optimierung unterliegen sollten und auch etwas bewirken. (z.Bsp. Acronis )
Und eine kleine Kritik sei mir trotzdem noch gegönnt: wenn ich z.Bsp bei google nach Windows Dienste deaktivieren oder wie auch immer suche und dann hier in diesem Artikel lande wo mir mitgeteilt wird zu googlen würde ich mir schon ein wenig veralbert vorkommen.

So, jetzt dürft ihr mich steinigen

LG

Edit sagt: Ich zitiere mal einen Chefredakteur von pc-experience.de:
die Komplexität und Abhängigkeit der neuen Dienstestrukturen im Verbund mit einer völlig überarbeiteten Speicherverwaltung von Windows 7 macht es fast unmöglich, seriöse Empfehlungen auszusprechen, die für viele geschweige denn alle Systeme gelten könnten. Darüber hinaus sind die Voreinstellungen schon sehr gut und lassen sich kaum optimieren, das gilt sowohl für die Sicherheit als auch für die Systemperformance.

Insofern unser Rat: Finger weg von den Windows 7 Diensten, damit das System auch morgen noch läuft...
Hier gibts den Thread dazu.
 
Zuletzt bearbeitet:
WalterB

WalterB

Internet die Zukunft
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Im Taskmanger Änderungen für nicht so visierte Anwender durchzuführen kann das System teilweise unbrauchbar machen.
Selber sage ich den meisten Anwender das man im normalen *Autostart* ohne Probleme Einträge löschen kann.
Auch bei den meisten Programme gibt es Einstellungen wo man direkt den Autostart unterbinden kann, das ist auch bei Skype der Fall.

:D
 
S

Schnick-Schnack

Gast
Die Tipps hier sind soweit nicht schlecht ... aber den totalen Performance Schub bringen die auch nicht .

Ich vertraue da auf ein Tool-Prog. , welches erprobt ist , und man vorwählen kann , in wiefern die oder welche Dienste gestoppt werden sollen .

Einfach "mal so" da was dran machen , beschleunigt nur , das hier wieder Fargen auftauchen , weil der jenige sich nicht mehr zu helfen weiss , und wenn man dann fragt , was er / sie zuletzt gemacht hat ????

Na ... wer von Euch kennt die Antwort ????

Genau .... die haben immer NICHTS gemacht .... die Fehler kommen immer von ganz alleine .

Und wenn man dann fragt : was hast du VOR dem NICHTS gemacht ???

Dann kommt dann meist ...... naja .... ich wollte da mal ....

ich dachte ich könnte da was ....

etc.

Wer sich damit nicht auskennt , oder kein erprobtes Tool hat .... FINGER WEG VON DEN DIENSTEN ....

Und wer es dann doch macht .... VORHER das System sichern oder aktuellen Systemwiederherstellungspunkt , Reg. sichern , etc.

Und auch VORHER das erstellen eines Systemreparaturdatenträgers nicht vergessen :D

Gruß

Schnick-Schnack
 
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mody

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Die Damen und Herren von Microsoft werden schon wissen wie sie ihr OS zusammengeschustert haben und warum die Dienste laufen.
.

Zu allem stimme ich zu aber wollte nicht alles zitieren.Mit Dienste habe ich genügend Erfahrungen gemacht und mit der Zeit stand für mich fest:Egal welchen Dienst man deaktiviert, wird am System immer irgendwas nicht mehr funktionieren.Schlimmste ist das man nicht mal nachvollziehen kann an was es liegt.Von Dienste (Windows) sollte man grundsätzlich Finger weglassen.
 
Andy

Andy

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Naja, das ist ein schwieriges Thema.
Der Artikel wendet sich ja vorwiegend an den "unerfahrenen" Benutzer. Und gerade der sollte nicht mehr oder weniger blind irgendwelche Dinge im System deaktivieren.
Und schon gar nicht, wie von Schnick-Schnack vorgeschlagen mit "erprobten Tools". Wenn er es von Hand macht, weiß er theoretisch wenigstens was und wo er es wieder Rückgängig macht. Mit diesen Tools, die unter einem bestimmen Menüpunkt mehrere Dinge "verbessern" werden dann meist auch mehrere Einstellungen gleichzeitig geändert. Für den unerfahrenen Benutzer ist es dann meist unmöglich, hier im Fehlerfall irgendwelche Zusammenhänge herstellen zu können.

Und der erfahrene Profi Benutzer, der weiß, was er macht... der braucht solche Artikel nicht. Von daher wie gesagt ein schwieriges Thema.

Wobei es in dem Artikel ja eigentlich vorwiegend gar nicht um die Windows Dienste ging, sondern eher um den Reiter "SYSTEMSTART" in MSCONFIG.
Wobei hier natürlich das gleiche gilt, wie für die Dienste, wer nicht weiß, was er tut.... Finger weg :blush
 
S

Schnick-Schnack

Gast
Naja, das ist ein schwieriges Thema.
Der Artikel wendet sich ja vorwiegend an den "unerfahrenen" Benutzer. Und gerade der sollte nicht mehr oder weniger blind irgendwelche Dinge im System deaktivieren.
Und schon gar nicht, wie von Schnick-Schnack vorgeschlagen mit "erprobten Tools". Wenn er es von Hand macht, weiß er theoretisch wenigstens was und wo er es wieder Rückgängig macht. Mit diesen Tools, die unter einem bestimmen Menüpunkt mehrere Dinge "verbessern" werden dann meist auch mehrere Einstellungen gleichzeitig geändert. Für den unerfahrenen Benutzer ist es dann meist unmöglich, hier im Fehlerfall irgendwelche Zusammenhänge herstellen zu können.

Und der erfahrene Profi Benutzer, der weiß, was er macht... der braucht solche Artikel nicht. Von daher wie gesagt ein schwieriges Thema.

Wobei es in dem Artikel ja eigentlich vorwiegend gar nicht um die Windows Dienste ging, sondern eher um den Reiter "SYSTEMSTART" in MSCONFIG.
Wobei hier natürlich das gleiche gilt, wie für die Dienste, wer nicht weiß, was er tut.... Finger weg :blush
Die "Aufgabenplanung" nicht vergessen . (Start / Alle Programme / Zubehör / Systemprogramme / Aufgabenplanung ..... Aufgabenplanungsbiliothek)

AUCH hier gilt .... absolute Vorsicht , und im Zweifel ..... Finger weg ...

Im Prinzip hast Du @Andy teilweise Recht :up(zwar etwas voreilig & drastisch formuliert) , ein derartiges Tool ist schon recht hilfreich , birgt aber auch Gefahren , man sollte schon wissen was man dann da macht .

Derartige Tools (Zumindest das was ich seit Jahren erfolgreich nutze) bieten die Funktion an , das die Konfiguration wieder in den "Windows Standart" (Hilfreich wenn man es schon vorher warum auch immer irgendwie versaut hat) versetzt werden kann , oder auch wenn man die Dienste-Konfiguratiion (Einstellung) vorher abgeseichert hatte , in die dann abgespeicherte Konfiguration zurück zusetzen .

Diese Tolls sollte aber auch mit Vorsicht und bedacht genutzt werden !!!! (ein absoluter Grundsatz bei sowas ... sollte aber auch jedem klar sein)

Natürlich sind die kein Freibrief an den Diensten wahllos rumzufuhrwerkeln .

Wenn man sich vorher informiert , was wie wo das Tool macht , und ... welche Auswirkungen ein jede Änderung der Dienste auf das System hat , hat man eine sehr gute Kontrolle .

Natürlich gilt auch hier : ... Immer auf eigenes Risiko ...

Hier ein paar Beispiele / Anleitungen . Zumindest mal in Ruhe genau durchlesen .

http://www.pcwelt.de/ratgeber/Windows-Tricks-Windows_zu_Diensten-7992023.html?redirect=1

http://www.pcwelt.de/ratgeber/Dienste-bearbeiten-Windows-Control-msconfig-sc-Programm-oder-Registry-Windows-Dienste-richtig-aufraeumen-so-geht-s-5769946.html

http://www.pcwelt.de/ratgeber/Benutzerkonten-bei-Windows-XP-Vista-und-7-1930649.html <--- sehr interessant (Meine Meinung)

oder auch ...

Auf http://www.the-netbrain.de (Andreas Hecht) http://www.the-netbrain.de/downloads/windows7-dienste-konfigtool.rar

Aber dies ist alles mit Vorsicht und Bedacht zu nutzen , und im Zweifel ... Finger weg !!!!

Letztenendes ist es schon richtig , jeder unnütze Dienst der gefahrlos abgeschaltet werden kann , veringert die CPU-Auslastung , bzw. kann u. V. den PC etwas beschleunigen , bzw. den Start beschleunigen bzw. die Startzeit verkürzen .

:prof ABER ... das macht im günstigsten Fall max. ca. 10-15 Sekunden (meist aber nur 5 - 10 Sekunden) aus . Und das ist auch wiederum abhängig von der jeweiligen Konfiguiration des Systems und verbauten Hardware .

Und von daher sollte man sich selbst die Frage stellen , ob das dann das Risikon wert ist .

Für den normal User/in wohl eher nicht , für den PC-Freak dem jede Sekunde weniger wichtig ist , oder jedes % an unnötiger CPU-Auslastung zu verringern wohl eher .

Letztere sind aber auch meist in der Lage , sich bei Problemen erfolgreich selbst zu helfen .

Gruß

Schnick-Schnack
 
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