CeBIT: Steve Ballmer: Die 5. Computerrevolution steht bevor

Diskutiere CeBIT: Steve Ballmer: Die 5. Computerrevolution steht bevor im IT-News Forum im Bereich IT-News; Hallo Steve Ballmer hat in seiner Rede bei der Eröffnungsfeier der CeBIT 2008 erklärt, dass seiner Meinung nach die 5. Computerrevolution...
#1
Pvt.Caparzo

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Hallo



Steve Ballmer hat in seiner Rede bei der Eröffnungsfeier der CeBIT 2008 erklärt, dass seiner Meinung nach die 5. Computerrevolution gerade begonnen habe. Die ersten vier Revolutionen seien günstige PCs, grafische Benutzeroberflächen, das Internet und Web 2.0 gewesen. Nun beginne die nächste Revolution durch riesige Speicherkapazitäten und Rechenleistungen, Hochgeschwindigkeitsverbindungen und Systeme, die durch Gesten und Sprache gesteuert werden können.

Dies würde sowohl Computer persönlicher machen als auch die soziale, menschliche Interaktion verändern. Das sei heute schon absehbar, da viele junge Menschen bereits viele ihrer Freunde nur über das Internet kennen würden. Eröffnet wurde die CeBIT schließlich über ein "Microsoft Surface", dass Ballmer natürlich vorher auch noch präsentierte.

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#2
A

AlienJoker

Gast
Die Revolution bekomme ich schon seit 10 jahren versprochen...pfff
 
#3
Michel

Michel

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Die Revolution bekomme ich schon seit 10 jahren versprochen...pfff
Völlig korrekt.

Ich halte es da mit Professor Frink von den Simpsons:
In nicht einmal 20 Jahren werden Computer 10.000 Mal größer und doppelt so leistungsfähig sein wie heute.
:D

Scherz beiseite. Das bloße Vorhandensein von enormen Speicherkapazitäten und schnellen Breitbandverbindungen ist noch keine technische Revolution, allerhöchstens die Voraussetzung. allgemein kann man meiner Ansicht bei Computern mittlerweile nicht mehr von Revolutionen sprechen, es sind viel mehr alles inkrementelle Entwicklungen.
 
#4
S

seppjo

Gast
...die durch Gesten und Sprache gesteuert werden können.
So ein Schwachsinn. Wer das noch glaubt :kotz Ist doch ein alter Hut der schon vor 20 Jahren gescheitert ist.
Die lassen doch nichts unversucht. Wenn es der gleiche Fortschritt wie mit Vista, na dann gut nacht. Uneffektiver arbeiten können jetzt schon ohne diese Features viele. :D
Naja wenn man Computer fliessend per Gedanken steuern kann oder wir eine USB Schnittstelle im Hintern haben, sehen wir uns bei der nächsten Revolution. ;)
 
#6
C

cc-max

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Sajen was ma so: der Ballmer hat wie immer keinen Plan von nix und soll erstmal aufhören propaganda zu mancen ;)
 
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#7
Keruskerfürst

Keruskerfürst

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Sajen was ma so: der Ballmer hat wie immer keinen Plan von nix und soll erstmal aufhören propaganda zu mancen
So tatsächlich.
 
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#8
M

*michi*

Gast
Was bitte ist an dem Kunstbegriff "Web 2.0" Revolotionär ?

Ich nix versteh.

Aber viele Prognosen, sind auch in die Hosen gegangen, das Papierlose Büro, das uns Bill Gates versprochen hat, oder das nie ein Rechner mehr als 256 KB Arbeitsspeicher brauchen wird....

Gruß *michi*
 
#9
DerZong

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Na ja, dass Web 2.0 "revolutionär" ist, halte ich auch für übertrieben - in den "Spezifikationen" kam nichts neues, alles darin enthaltene gab es auch schon 2 bis 3 Jahre vor der eigentlichen "Spezifikation" "Web 2.0"

Ist bloß eine Marketingmasche :sleepy
 
#10
Rebecca M.

Rebecca M.

...wird behandelt...
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Ballmer ist zu putzig...

Die wirklichen Revolutionen werden sich wohl eher im Schutz des Copyright :D abspielen.
Für die Entwicklung, werden die meisten Resourcen gebraucht werden, so bleiben für Revolutionen doch gar keine Mittel.

Da der User die Entwicklung des Copyright-Schutzes auch bezahlen muss, wirft man ihm eben ein paar Brocken hin, welche dann gierig, und vor allem kritiklos aufgegriffen werden.

Hier eine neue Oberfläche, da ein Kunstwort.
Die letzte Bastion sind tatsächlich die Chi**sen :unsure .

Gruß


Rebecca :sing
 
#11
MountWalker

MountWalker

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Naja, die wichtigste Revolution, und imho ist das auch eine, ist momentan das Abschaffen der Ordner und Zugriff auf Dateien ausschließlich über die Metadaten, wie das durch iPod/Itunes vorgegeben worden ist - der User 2.0 findet das total geil und bemerkt nicht, dass er sich immer mehr von nicht selbstverständlichen Sachen, wie bspw. der Korrektheit und Lesbarkeit der Metainformationen, abhängig macht.

Mich regt bei unserer Röntgenanlage schon maßlos auf, dass an diesem zehn Jahre alten Ding keine vernünftigen Klarnamen als Dateinamen existieren und nur eine von den zigtausenden Metadaten"normen" zum Einsatz kommt, die kein aktueller PC mehr lesen kann. (es gibt kein Win32-Programm, das diese Metatags lesen kann) aber heute ist sowas Pflicht und klare Dateinamen sind lame...

Alles in einen Ordner, also Aufhebung der (sichtbaren) Ordnerstruktur, wie bei iPod und wenn die Metadaten dann mal nicht stimmen oder in der falschen, eh nicht standardisierten Norm vorliegen, sieht man einen Riesenheuhaufen und findet nichts. User 2.0 ...

Gerechtfertigt, wie bspw. von einem Leipziger Professor im Spiegel-Online-Interview, damit, dass man seine Socken zu Hause ja auch nicht mit Ordnerstrukturen sortiere - hey, meine Socken sind in der Sockenschublade, also einem Ordner und nicht auf einem Riesenmüllhaufen zu dem ich nur: "Socken!" sage und die Dinger ins Gesicht geschleudert kriege!

Surface ist gegen die Revolution durch iPod+Spotlight bezogen auf das Userverhalten meiner Meinung ne ziemlich vernachlässigbare Weltänderung.

P.S.
Dass ich auf meinem Rechner dank Suche im Dateiinhalt mittlerweile hunderte von Suchergebnissen zu vielen Suchanfragen bekomme und damit froschiger ins Uhrwerk kucke, als früher ohne diese Megasuchrevolution, interessiert bei den großen Lenkern aller Desktop-Zukünfte, und FreeDesktops (GNOME, KDE,...) beziehe ich da mit ein, offenbar niemanden. Kommt mir vor wie die große Oktoberrevolution mit anschließender Totalverknechtung der Arbeiter, die in diesem Vergleich die User repräsentieren.
 
Zuletzt bearbeitet:
#12
B

bluefisch200

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Das sei heute schon absehbar, da viele junge Menschen bereits viele ihrer Freunde nur über das Internet kennen würden.
Das soll gut sein?....

-----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Gesten und Sprachsteuerung halte ich für eine super Idee nur muss das noch gut ausgearbeitet werden...nicht wie bei der Präsentation von M$ Spracherkennung bei Vista(Oder wars XP?)
Jedenfals hätte ich nichts dagegen wenn mein PC auf Wortruf angehen würde ich dann den Media Player öffnen kann und mir das/die gewünschte/n Lied/er abspielen kann.
 
#13
M

*michi*

Gast
@ Mount Walker:

redest Du zum Beispiel von den virtuellen Ordner bei Vista? Wenn Du das meinst, das regt mich furchtbar auf.

Ich bin klare Strukturen auf meinem Rechner gewohnt und mich nervt schon XP mit seinem manchmal undurchsichtigen und vorgefertigten Strukturen (Eigene Datein usw). Das macht es doch für Trojaner und Viren viel leichter sich zu verstecken.

Ich lege nach wie vor eigene Partitionen für meine Daten an und sortiere sie und nenne die Ordner entsprechend wie "Excel, Texte, Bilder" usw. und hab so immer den Überblick.

Ich hab in einem anderen Beitrag hier mal gelesen, das die Programme immer mehr auf den absoluten oberDAU hin ausgerichtet sind, selbst der dümmste soll alles bedienen können, ohne sich mit den Programmen oder einer Ordnerstruktur beschäftigen zu müssen.

Das ist für mich keine Revolution, sondern ein Ärgernis, das mich daran hindert z.B. auf Vista umzusteigen.

Gruß *michi*
 
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