Bluescreen beim Starten von Vista Ultim. 64 bit

Diskutiere Bluescreen beim Starten von Vista Ultim. 64 bit im Vista - 64-Bit Version Forum im Bereich Windows Vista Forum; Guten Morgen. Seit ein paar Monaten habe ich manchmal (vielleicht 1-2 Mal im Monat) beim Hochstarten einen Bluescreen mit folgender Meldung: Da...
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Shinryu

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Guten Morgen.

Seit ein paar Monaten habe ich manchmal (vielleicht 1-2 Mal im Monat) beim Hochstarten einen Bluescreen mit folgender Meldung:

Problemsignatur:
Problemereignisname: BlueScreen
Betriebsystemversion: 6.0.6002.2.2.0.256.1
Gebietsschema-ID: 1031

Zusatzinformationen zum Problem:
BCCode: 1
BCP1: 00000000777F6CBA
BCP2: 0000000000000000
BCP3: 000000000000FFFE
BCP4: FFFFFA6001FFFCA0
OS Version: 6_0_6002
Service Pack: 2_0
Product: 256_1

Dateien, die bei der Beschreibung des Problems hilfreich sind:
C:\Windows\Minidump\Mini081811-01.dmp
C:\Users\Shinryu\AppData\Local\Temp\WER-76830-0.sysdata.xml
C:\Users\Shinryu\AppData\Local\Temp\WERD087.tmp.version.txt

Lesen Sie unsere Datenschutzrichtlinie:
http://go.microsoft.com/fwlink/?linkid=50163&clcid=0x0407
Da ich nicht weiß, welche weiteren Informationen bei der Problemlösung noch interessant und relevant sind, habe ich eine dxdiag.txt hochgeladen. Als Anhang war sie leider zu groß. Das Passwort für´s Betrachten der txt ist Error
DxDiag.txt
Das Problem trifft zwar relativ selten auf, aber ich dachte, ich registriere mich hier mal und frage, ob jemand vielleicht eine Idee hat, wie es sich in Zukunft vermeiden lässt.

P.S.: Sorry, falscher Forenbereich. Da habe ich mich wohl verklickt. Es selbst in "Vista" verschieben kann ich aber nicht und ich wollte jetzt nicht noch einen Thread im richtigen Bereich erstellen.
 
H

Hardy

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Hallo,

alle aktuellen Patches geladen?
sonst mal Memtest laufen lassen.

Gruss Hardy
 
S

Shinryu

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Hallo,

alle aktuellen Patches geladen?
sonst mal Memtest laufen lassen.

Gruss Hardy
Meinst du damit, ob mein Windows aktuell ist? Relativ. Ich habe vor ein paar Tagen die neuesten Updates runter geladen, aber da kommt ja ständig was nach. Inzwischen stehen auch wieder 14 wichtige Updates bereit.

Memtest habe nun auch, kann es aber nicht starten, da die Endung .bin bei mir mit einem Videoplayer verknüpft ist.
Lässt sich anhand der Meldung nicht erkennen, woran es happert? Ich wollte schon selbst nach den Dateien im Local/Temp-Ordner suchen, fand aber nichts in der Richtung.
 
Teppichfritz

Teppichfritz

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Die bin wirst du wohl nicht starten können,da es sich um eine Image Datei handelt.
 
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Shinryu

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Die bin wirst du wohl nicht starten können,da es sich um eine Image Datei handelt.
Ich habe mir memtest bei chip.de geholt. In einer gepackten Datei war die Datei memtest.bin (161 kb). Daemon Tools kann mit dieser Datei nichts anfangen.
 
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Snohomish

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N'Abend zusammen, Hallo Shinryu und :welcome

- Lese die Minidump mal mit Bluescreenview aus.

- Welche Antivirensoftware läuft auf dem Rechner?

- Ganz ausschließen kann man auch den RAM noch nicht. Memtest findet manchmal auch erst nach mehreren Durchläufen Fehler.
Memtest als Image auf eine CD brennen, dann neustarten, vorher das CD/DVD-Laufwerk im BIOS an erste Stelle setzen und dann von CD booten. Ruhig mal 5-6 Durchläufe machen lassen.

Aus dem laufenden System kannst Du die .bin auch nicht starten! Die Diagnose von Windows benötigte ja auch einen Neustart.;)



mfg
Sno'
 
S

Shinryu

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@ Snohomish

Das ist alles in der Praxis gar nicht so einfach. Zumindest dann, wenn man sich mit der Materie nicht auskennt. Ich habe mir Bluescreenview geholt, aber es findet keine dump-Dateien zum auslesen. Allerdings war die Einstellung in System -> Erweitert nicht auf "kleines Speicherabbild". Ich habe sie jetzt, entsprechend der Empfehlung auf der verlinkten Seite, dahingehend abgeändert. Vielleicht kann ich damit ja nur zukünftige Bluescreens auslesen.

An Antiviren-Software benutze ich avast! Free Antivirus. Ich werde nun noch die kleine .bin-Datei auf eine CD brennen und sie ausprobieren, kann mir aber eigentlich nicht vorstellen, dass der Fehler bei den RAMs liegt. Jetzt nicht nur, weil der erste Test keine Fehler aufwies, sondern weil es sich um recht hochwertige Ram-Riegel aus der Corsair Dominator-Reihe handelt, die ich vor etwa 4 Monaten habe einbauen lassen.
Aber wie gesagt, ich versuch´s auch mal mit memtest.bin
 
S

Snohomish

Gast
Hi Shinryu!

Keine Sorge, ich werde Dich schon nicht mit Fachchinesisch bombadieren..;)
Wenn's irgendwo Schwierigkeiten gibt, einfach nachfragen. Ich kann ja auch nur schwer erraten, wie vertraut jemand mit der IT ist.


Zum Thema:

1. Warte mal bis zum nächsten Bluescreen. Die kommen ja in Deinem Fall nicht so oft.
Dann poste das Ergebnis von Bluescreenview (Screenshots machen).

2. Den RAM würde ich trotzdem mal testen. Auch neuer und hochwertiger RAM kann ab Werk schon Fehler aufweisen, die das System aber nicht komplett in die Knie zwingen, sondern sich nur von Zeit zu Zeit bemerkbar machen.
Außerdem könnte man den RAM dann schon mal ausschließen, wenn es daran nicht liegt.;)
Denke daran nicht einfach die Datei auf CD zu brennen sondern als bootfähiges Image zu brennen!

3. Zusätzlich könntest Du auch mal die Festplatte auf Fehler überprüfen.
Die genaue Bezeichnung und den Hersteller kannst Du Dir z.B. mit CrystalDiskInfo anzeigen lassen. Dann können wir Dir ein entsprechendes Tool zum Überprüfen nennen.

(4. Du hast Avast! Damit hatte ich mal eine Zeit lang beim Hochfahren Bluescreens.
Hat sich dann irgendwann, wahrscheinlich bei einem Update, von selbst erledigt. Das muss aber in Deinem Fall nicht der Übeltäter sein, daher abwarten, was BlueScreenView anzeigt.)

5. Einfach fragen, wenn's irgendwo Probleme gibt!;)



mfg
Sno'
 
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Shinryu

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Neue Infos zum Bluescreen

Okay. Danke für das Verständnis.
Ich hatte mich schon gewundert, wieso die kopierte .bin nicht starten wollte. Natürlich hatte ich sie einfach nur auf die CD gebrannt. Ich benutze das Brennprogramm Ashampoo Burning Studio 9. Es gibt da wohl eine Option, um Disc-Images zu brennen, aber obwohl es heißt, dass ISO, CUE/BIN und ASHDISC unterstützt werden, geht es nicht weiter, wenn ich die memtest.bin-Datei auswähle: "Konnte Disc-Image nicht lesen".

Deshalb kann ich das Ram, abgesehen vom Windows-eigenen Prüfprogramm, nicht auf Fehler überprüfen. Ist damit geholfen, wenn ich einfach das Windows-Arbeitsspeicherdiagnosetool ein paar weitere Male durchlaufen lassen? Ansonsten müssten wir halt schauen, ob sich die .bin mit einem anderen Programm brennen lässt.

Inzwischen konnte sich Bluescreenview nützlich machen. Vielleicht gibt es hier ein paar verwertbare Informationen.

==================================================
Dump File : Mini082011-01.dmp
Crash Time : 20.08.2011 14:47:18
Bug Check String : APC_INDEX_MISMATCH
Bug Check Code : 0x00000001
Parameter 1 : 00000000`77916cba
Parameter 2 : 00000000`00000000
Parameter 3 : 00000000`0000fffe
Parameter 4 : fffffa60`0958aca0
Caused By Driver : tdx.sys
Caused By Address : tdx.sys+d7eca0
File Description :
Product Name :
Company :
File Version :
Processor : x64
Crash Address : ntoskrnl.exe+5a490
Stack Address 1 :
Stack Address 2 :
Stack Address 3 :
Computer Name :
Full Path : C:\Windows\Minidump\Mini082011-01.dmp
Processors Count : 6
Major Version : 15
Minor Version : 6002
Dump File Size : 281.309
==================================================

Die Festplatte ist in zwei Partitionen á 250 GB unterteilt (C und D). Hier sind die Infos von CrystalDiskInfo dazu. Ich habe sie als Screenshot hochgeladen.



Uploaded with ImageShack.us
 
S

Snohomish

Gast
Zunächst folgendes in Klammern, da es wohl wirklich ein Treiberproblem zu sein scheint. Dennoch kannst Du Dich ja schon mal mit Memtest86+ und mit HD-Tools vertraut machen:

(
Zu Memtest86+: Ich habe mich da etwas vertan. Die .bin die Du da hast, kannst Du in den Wind schießen.:blush (Ist schon länger her, als ich Memtest86+ selbst gebrannt habe.)

Lade mal das CD-Image runter, dann erhältst Du eine .iso, die kannst Du dann als Image brennen.

Die Festplatte sieht ja soweit gut aus, um einen umfassenderen Test zu machen, könntest Du Dir die SeaTools for Windows runterladen. Ist besser, wenn man die Herstellertools nutzt.)


Zum Bluescreen: Der verweist auf die tdx.sys, was bedeutet, daß es wahrscheinlich mit einem der Netzwerktreiber(LAN / WLAN) zu tun hat.

Du kannst jetzt evtl. mit aktuellen Treibern für LAN und WLAN dieses Problem beseitigen.
Außerdem sollten die Chipsatztreiber aktuell sein.

Da der BSOD ja so selten kommt, könntest Du auch mal folgendes versuchen:

- Beim Hochfahren sämtliche Geräte, die per USB an den Rechner angeschlossen sind abstecken und vor allem, keine LAN oder WLAN-Verbindung während des Hochfahrens. Also alles rausziehen und deaktivieren und schauen, ob der BSOD nochmal kommt.

Viell. kommt der Rechner beim Hochfahren nicht damit klar, wenn ein LAN-Kabel im Port steckt...



mfg
Sno'
 
S

Shinryu

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Die Netzwerkkarte wird mit Atheros Ethernet Controller angegeben. Ich nehme an, sie ist onboard auf dem ASUS M4A78T-E Mainboard, dass ich vor ein paar Monaten mit dem RAM und ein paar anderen Sachen hatte einbauen lassen.
Aber laut der Systemsteuerung ist der Treiber für Atheros mit der Version 1.0.0.45 auf dem neuesten Stand. Ich glaube nicht, dass ich da viel aktuallisieren kann... Was den Chipsatztreiber angeht, bin ich nicht sicher, was gemeint ist: Der Chip der Grafikkarte oder der Prozessor des Mainboards. Letzterer soll laut Geräte-Manager aktuell sein.

Ich habe mir ein paar Suchergebnisse über Bluescreens mit tdx.sys angeschaut, aber da gibt es wohl viele Meinungen. Einige schrieben, es läge am Antivirus-Programm, andere verwiesen auf die Netzwerk-Karte und wieder andere erwähnten ein VMWare. Einer meinte sogar, dass fast alles theoretisch auf die tdx.sys zugreifen könnte... Ich weiss nicht weiter.

Da der Bluescreen eher selten vorkommt, bringt es wahrscheinlich nicht viel, sämtliche USB-Geräte und die Internet-Verbindung zu trennen. Man kann anhand der Reaktion ja nicht erkennen, ob es daran lag, da der PC meistens normal hochfährt.

Ich werde jetzt erstmal diese memtest.iso ausprobieren. Vielleicht liegt´s ja doch am RAM.
 
S

Shinryu

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Update

Sorry wegen Doppelpost. Wollte nur bescheid sagen, dass ich Memtest und Seatools habe durchlaufen lassen. Arbeitsspeicher und Festplatte funktionieren einwandfrei.
 
Thema:

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