Bester Gamer PC bis 500 Euro

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Auch wenn 500 Euro für einen Gaming-PC schon eine Schmerzgrenze darstellen, ist es doch irgendwie noch möglich, einen brauchbaren Gamer PC zusammenzustellen, der die meisten aktuellen Spiele in einer Auflösung von 1.920 x 1.080 Bildpunkten und selbst mit mittleren Bildverbesserungsverfahren wie AA/AF durchaus flüssig darstellen kann


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Obwohl man in der heutigen Zeit meinen müsste, dass ein Gaming-PC für rund 500 Euro nicht mehr realisierbar sind, insbesondere da PC-Hardware und ganz besonders Prozessoren und Grafikkarten immer teurer werden, möchte ich euch zeigen, dass es dennoch möglich ist. 500,- Euro stellen für einen Gamer PC dennoch ein durchaus knappes Budget dar, weshalb bei manchen Komponenten wie zum Beispiel dem Gehäuse, Festplatten/SSDs oder auch anderweitigen Komponenten sehr sparsam vorgegangen werden muss. Doch im Vergleich zu irgendwelchen "Fertig-PCs" von der Stange aus einen der großen Elektromärkte oder dem Internet dürfte die von uns vorgestellte Zusammenstellung doch einiges mehr an Leistung darbieten können. Wir zeigen euch einmal auf, was bis 500,- Euro alles möglich ist:


Prozessor: AMD Athlon X4 880K Black Edition 4x 4,0 GHz inklusive Wraith-Light Kühler ab 83,-€


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Obwohl AMD seit nunmehr vielen Jahren hinsichtlich der CPU-Entwicklung auf der Stelle getreten ist, stellt der AMD Athlon X4 880K Black Edition eines der stärksten Produkte der Familie dar, welcher zudem auch noch bezahlbar bleibt. Die vier Rechenkerne, welche ohne integrierte Grafikeinheit daher kommen, gewähren dem guten Stück einen Basistakt von 4,0 Gigahertz welcher sich bei Bedarf noch übertakten lässt, was das "K" in der Nomenklatur aussagt. Da aber aus Preisgründen auf einen separaten CPU-Kühler verzichtet wird, rate ich von einer Übertaktung mit dem mitgelieferten Wraith-Light Kühler allerdings ab. Die gebotenen vier Gigahertz sind aber für die meisten aktuellen Games vollkommen ausreichend.


Mainboard: ASRock FM2A88X Pro3+ ca. 65,- €


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Damit der oben aufgeführte Prozessor auch die Möglichkeit geboten bekommt, übertaktet zu werden, haben wir uns beim Mainboard für ein Modell mit 88X-Chipsatz entschieden, welches zudem mit 4 DDR3-Speicherbänken, 8 SATA 6Gb/s-Anschlüssen, 3 PCIe- und 2 PCI-Steckplätzen ausgestattet ist. In dieser Preisklasse kann das ASRock FM2A88X mit seiner soliden Ausstattung durchaus überzeugen.


RAM: G.Skill RipJawsX blau DIMM Kit 8GB, DDR3-2133, CL10-12-12-31 ca. 47,- €


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Meines Erachtens sollte jeder Gaming-PC nicht mit unter 8 GB Arbeitsspeicher bestückt sein, wodurch ich ein 8-GB-Kit von G.Skill mit 2133 MHz gewählt habe, das mit der vom Memory Controller des Prozessor vorgegebenen Megahertz-Zahl wunderbar harmoniert.


Grafikkarte: Sapphire Nitro+ Radeon RX 470 4G D5 ca. 211,- €


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Da in einem Gaming-PC neben dem Prozessor besonders die verwendete Grafikkarte für ein flüssiges Bild sorgt, ist meine Entscheidung auf die neue Sapphire Nitro+ Radeon RX 470 mit 4 Gigabyte Video-Ram gefallen, welche aufgrund ihres hohen Grundtaktes schon in diversen Benchmark-Tests als Sieger hervorgegangen und in dieser Preis-Leistungsklasse ungeschlagen ist.


Festplatte: Seagate Desktop HDD 1TB, SATA 6Gb/s ca. 45,- €


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Auch wenn 2TB-Modelle gerade mal 15 Euro mehr kosten, haben wir uns hier in der Basis für ein 1TB-Modell entschieden um möglichst unterhalb der festgesetzten 500 Euro-Grenze zu bleiben. Wer bereit ist, etwas mehr zu investieren, kann natürlich auch gleich zum 2TB-Modell greifen, welches das bessere Preis-Leistungs-Verhältnis inne hat.


Gehäuse: Zalman ZM-T3 ca. 23,- €


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Da wir das Limit bei 500 Euro festgesetzt haben, müssen wie bereits erwähnt Einsparungen vorgenommen werden, die sich zwangsläufig im Gehäuse widerspiegeln. Das Zalman ZM-T3 hat selbst USB-3.0 und ist im Allgemeinen sicherlich kein schlechtes, aber eben hinsichtlich seiner Erscheinung sowie der Verarbeitung nicht mit denen namhafter Hersteller wie Silverstone, Lian Li, Corsair oder anderen zu vergleichen.


Netzteil: Enermax NAXN Basic 450 W ATX 2.3 ca. 39,- €


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Die neue NAXN-Serie des renommierten Herstellers Enermax bietet selbst unter höchsten Auslastungs-Szenarien immer noch genügend Power, um die vorhandenen Komponenten mit ausreichend Saft versorgen zu können.


Summe: 513,-€ ohne Versandkosten


Optionale Komponenten:

  • DVD-Laufwerk
  • separate Soundkarte
  • optionale Gehäuselüfter, je nach Gehäuse
  • Monitor
  • Tastatur, Maus und weitere Eingabegeräte wie Joystick, Gamepad, Lenkrad etc
  • SSD und/oder weitere Festplatten




Fazit: Auch wenn mit 513 Euro das Ziel knapp verfehlt worden ist und bei Gehäuse, Netzteil und Festplatte nur das Nötigste gewählt wurde, dürfte sich kaum noch Potential zur Einsparung finden. Wenn die 13 Euro bei dem Grafikkartenhersteller gespart würden, wäre der dadurch entstehende Leistungsverlust nicht zu vereinbaren. Wer noch über einen alten Gaming-PC verfügt, kann sich aber überlegen, das Gehäuse sowie die Festplatte(n) weiter zu verwenden und das gesparte Geld in eine zusätzliche SSD investieren, die nochmals für einen nicht zu vernachlässigbaren Geschwindigkeitsschub sorgen kann. Wie bei jedem PC ist es wichtig, dass die verbauten Komponenten auch miteinander harmonieren, d.h. es hat keinen Sinn, sich einen Computer mit dem stärksten Intel Core i7 zuzulegen, wenn die Grafikkarte dann den Flaschenhals bildet, oder umgedreht.

Für den Spiele-PC muss jeder für sich selbst entscheiden, welche Hardware-Marke und welches Hardware-Modell im Spielerechner landen soll. Aufgrund der eigenen Erfahrung sowie diverser Testberichte im Netz kann ich euch nur eine grobe Richtung vorgeben, bei der ihr aber auch nichts falsch machen könnt.

Meinung des Autors: Wie in jedem Jahr bekommt ihr von mir eine Zusammenstellung von Gaming-PCs der unterschiedlichsten Preisklassen. Auch wenn die Preise im Vergleich zum Vorjahr gestiegen sind, war es mir dennoch möglich, einen recht guten Gaming-PC in der Preisklasse "bis 500 Euro" zu erstellen, der selbst aktuelle Spieletitel in Full-HD problemlos darstellen kann.
 
Erli

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Scheint mir eine vernünftige Zusammenstellung zu sein (bei der CPU wäre ich allerdings nicht zu überreden, ist aber eine subjektive Sache) und
eine SSD ist bei mir immer Pflicht, egal um welche Geräteklasse es sich handelt :jowohl

:danke für Deine Zusammenstellung :up

Erli :cool
 
Alfiator

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Also von diesem Mainboard würde ich abraten.Wer sich den CPU Sockel anschaut sieht das die beiden Kondensatoren zwischen Sockel und RAM quasi thermisch "eingeklemmt" sind und im Betrieb ordentlich heiss werden.Ohne zusätzliche Kühlung (wie soll ein ausreichender Luftstrom da hin kommen) lebt das Brett bestimmt nicht lange.Wer billig kauft gilt auch hier;die Anordnung der Elkos ist kein Zufall.

BTW: Es geht mir nicht darum den Test madig zu machen....
 
JollyRoger2408

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Das denke ich nicht:

A10-7890K, 7860K, X4 880K im Test:
Jede CPU setzt auf einen anderen Kühler
Alle drei getesteten Prozessoren setzen in der Boxed-Version auf einen anderen Kühler. Der A10-7890K setzt auf das neue Topmodell Wraith Cooler, der Athlon X4 880K auf dessen fast baugleiche Variante Wraith Light – hier fehlt einzig und allein der Rahmen mit LED-Schriftzug AMD um den Lüfter. Der A10-7860K setzt hingegen auf das neue 65-Watt-Modell.
Quelle: ComputerBase
 
maniacu22

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Also von diesem Mainboard würde ich abraten.Wer sich den CPU Sockel anschaut sieht das die beiden Kondensatoren zwischen Sockel und RAM quasi thermisch "eingeklemmt" sind und im Betrieb ordentlich heiss werden.Ohne zusätzliche Kühlung (wie soll ein ausreichender Luftstrom da hin kommen) lebt das Brett bestimmt nicht lange.Wer billig kauft gilt auch hier;die Anordnung der Elkos ist kein Zufall.

BTW: Es geht mir nicht darum den Test madig zu machen....

Das Pro 3 oder das Pro 4 (weis ich jetzt nicht aus dem Hut) habe ich im Rechner meines Vaters verbaut und das vor 3 Jahren - und der Rechner läuft immer noch tadellos, obwohl dieser nie wirklich heruntergefahren wird und sich nur in den Standby verabschiedet. Da es vor 3 Jahren den Wraith-Kühler noch nicht gegeben hat, habe ich auf dem dort gesockelten FM2+ 6600K einen Zalman Top-Blower gepflanzt, der von der Leistung her auch nicht besser oder schlechter als der aktuelle Wraith sein dürfte. Solange man wie JollyRoger schon treffend gesagt hat, keinen Tower-Kühler installiert, ist alles gut. Ich habe den Trend zu den Tower-Kühlern sowieso nie richtig verstanden, da diese trotz guter Bewertungen in meinen Augen den Nachteil nicht ausbügeln können, genügend Luft auf das Board zu befördern - wodurch dann die besagten Elkos leicht den heldenhaften Hitzetod sterben können - speziell wenn man noch manuell an der Taktschraube dreht.

Zumal darfst du bei diesem Ratgeber auch nicht vergessen, in welcher Preisklasse man sich bewegt. Klar würdest du wie auch die meisten hier im Forum keine 500 Euro für einen neuen PC ausgeben. Doch der Ratgeber soll für Leute gedacht sein, die ihren Kindern zu Weihnachten einen möglichst guten und zugleich preisgünstigen Gaming-PC schenken wollen und dafür sind die Komponenten von mir sehr "weise" ausgewählt worden. Schau dich mal im Netz nach aktuellen Gaming-PCs um. Die meisten beginnen aktuell bei 700 Euro, mit denen sich deutlich mehr anfangen lässt. Aber für 500 Euro dürftest du derzeit nichts besseres finden, wenn es überhaupt einen zweiten "Ratgeber" gibt, der einen Gaming-PC für 500 Scheine anbietet. In diesem Jahr werde ich definitiv auch noch die anderen Preisklassen beleuchten, also auch 700 Euro, 1.000 Euro und High-End...also 1.500 Euro aufwärts. Aktuell bin ich aber gesundheitstechnisch nicht auf der Höhe, wodurch auch keine anderen Artikel von mir kommen, wie ihr sicherlich schon festgestellt habt. Montag bin ich aber wieder für euch da (hoffe ich).

Bis dahin

Schonmal ein schönes WE euch allen
Daniel
 
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Tobl

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Hallo,
Bin neu hier. Ich habe noch nie einen PC selbst gebaut. Meine Frage wenn ich die Komponenten wie in der Liste so kaufe brauche ich noch etwas und kann man sowas als leihe selbst bauen ?

Vielen Dank im Voraus
 
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maniacu22

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brauche ich noch etwas und kann man sowas als leihe selbst bauen ?

Moin,

wenn es das erste Mal ist, dass du einen PC selbst zusammenbaust, würde ich dir noch eine vernünftige Wärmeleitpaste wie die Noctua NT-H1 oder den Klassiker Arctic Silver 5 empfehlen, welche du dann vor der Montage des CPU-Kühlers auf die CPU aufträgst. Gibt im Netz ausreichend Videos wie man das macht. Achtung! Nimm dir ein Video, in dem die Paste verstrichen, und nicht nur einfach draufgekleckst wird. Zum verstreichen der Paste kannst du entweder eine alte EC-Karte o.ä. nutzen oder aber auch wie ich einfach ein Stück Papier mehrere Male falten, so dass du einen "stabilen Spatel" erhälst.

Zur Montage des Mainboards, Netzteils etc. im Gehäuse solltest du einen magnetischen Kreuz-Schlitz-Schraubendreher haben. Vor dem Zusammenbau aber bitte dich sowohl Werkzeug an einem Heizkörper erden. ;)

Ansonsten ist sowohl bei der CPU als auch beim Mainboard, dem Netzteil und der Grafikkarte auch eine bebilderte Anleitung dabei, wie man sowas einbaut. Achte darauf, dass auf dem Mainboard sowohl der 24-polige als auch der 4/8-polige Stecker (für die CPU direkt) vom Netzteil verbunden werden, und die Grafikkarte ebenfalls separaten Strom vom Netzteil erhält.

Wenn du das alles beherzigst, kann nichts schief gehen ;)
 
Alfiator

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...wodurch dann die besagten Elkos leicht den heldenhaften Hitzetod sterben können....
Es gibt durchaus die Möglichkeit die Elkos davon abzuhalten aber das kann nur der MoBo Hersteller.Entweder durch sinnvolle Platzierung oder indem er Elkos verbaut die 105°C standhalten.Oder auch gerne beides....
 
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Tobl

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Danke

Danke für die schnelle Antwort. Könnte ich eventuell auch alte Teile wie Gehäuse und Netzteil benutzen? Netzteil hat 400 Watt Gehäuse ist von einem Medion Rechner würde gerne meine alte Festplatte und Laufwerk behalten. Also Praktisch nur Mainbord CPU und Grafikkarte erneuern.
 
maniacu22

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Danke für die schnelle Antwort. Könnte ich eventuell auch alte Teile wie Gehäuse und Netzteil benutzen? Netzteil hat 400 Watt Gehäuse ist von einem Medion Rechner würde gerne meine alte Festplatte und Laufwerk behalten. Also Praktisch nur Mainbord CPU und Grafikkarte erneuern.

kommt ganz auf das Netzteil an, was Medion dort einst verbaut hat. Altes Gehäuse, Festplatten sowie Laufwerke (insofern SATA-Modelle) können natürlich weiter genutzt werden, womit du ja nochmals sparen kannst. Hinsichtlich des Netzteils bin ich mir unsicher, dir das "Alte" für die Weiternutzung zu empfehlen, da ich nicht weiß, wie die Spezifikationen sind und auch nicht weiß, wie alt dieses mittlerweile ist.

Wenn du die 40 Euro noch erübrigen kannst, greif lieber zu einem neuen Netzteil - sicher ist sicher ;)
 
JollyRoger2408

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Abhängig von der Größe des Gehäuses wird eventuell nicht jedes Board, jede GPU und jeder CPU Kühler hinein passen.
Dieser Medion PC hat eine genaue Bezeichnung; das Typenschild wird wohl an der Rückseite zu finden sein. Mach doch ein Foto von diesem Typenschild und lade es hier hoch.

Mach zur Vorsicht auch noch ein Foto vom Typenschild der PSU und lade es auch hier hoch.
 
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