AMD Freesync - worauf beim Monitor-Kauf zu achten ist

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Nicht wenige PC-Gamer schwören auf Monitore mit AMDs Freesync-Technologie, welche in der Lage ist, die Frameraten zwischen Grafikkarte und Monitor so anzugleichen, dass der unbeliebte Effekt der Schlierenbildung nahezu neutralisiert wird. Allerdings hat sich die Freesync-Technologie in den letzten Jahren auch weiterentwickelt, so dass beim Kauf eines neuen Monitors nicht mehr nur zwischen der Größe, Auflösung, Art des Panels und Kontrast zu achten ist, sondern auch auf die maximale Bildwiederholfrequenz welche vom Freesync-Standard sowie dem Panel-Typ abhängig ist sowie auch dem Preis. Nachfolgend möchte ich euch die Gemeinsamkeiten, Unterschiede und Tücken aufzeigen, die bei einem Monitor-Kauf mit Freesync auf euch zukommen können




Ist man auf der Suche nach einem neuen Freesync-Monitor für seine AMD-Grafikkarte, damit beim Spielen ein "runderes" Bild ohne Tearing (Schlierenbildung) ausgegeben wird und einen Blick in die einschlägigen Preissuchmaschinen wie zum Beispiel geizhals.de wirft, wird man von der Schieren Anzahl der Angebote nahezu erschlagen. Ganze 210 Monitor-Modelle mit Freesync-Option lassen sich finden, welche Display-Diagonalen von mittlerweile mickrigen 21,5 Zoll bis weit über 30 Zoll hinaus abdecken und große Unterschiede in Darstellungsqualität, Technik sowie auch Preis aufweisen. Auch bei der Auflösung hat man die Wahl zwischen Fulll-HD (1.920 x 1.080 Bildpunkte) über WQHD (2.560 x 1.440 Bildpunkte) bis hin zu 4k UHD (3.840 x 2.160 Bildpunkte).

Neben weiteren Unterschieden wie den Panel-Typen, welche zwischen TN, IPS und VA unterschieden werden, gibt es hier noch das Seitenformat (16:9, 21:9, 24:10 und 32:9), der statische sowie dynamische Kontrast, die Hellligkeit, die Blickwinkelstabilität, die Reaktionszeit, Ergonomie, gebogen oder nicht gebogenes Display und neben vielen anderen Faktoren nicht zuletzt die Art der variablen Synchronisierung zu beachten, welche von AMD als Freesync-Technologie bezeichnet wird.

Speziell letztere sollten Gamer vor dem Kauf genauer unter die Lupe nehmen, da Freesync nicht gleich Freesync ist. So gibt es Monitore, die mit Freesync-Technologie der ersten Generation ausgestattet sind und zum Beispiel nur maximal 60 oder 75 Hz synchronisieren können, während es wiederum auch Modelle gibt, die je nach Panel-Typ in der Lage sind, bis zu 240 Hz mit der Grafikkarte synchronisieren zu können.

Während viele Gamer auf ein günstiges TN-Panel setzen, welches neben seiner offensichtlichen Nachteile wie der Kontrastdarstellung, Blickwinkelstabilität sowie Farbdarstellung trotz alledem zu dem schnellsten und zugleich auch günstigsten Panel-Typen gehören, stellen Nutzer, welche mit dem Computer nicht nur "zocken", sondern auch effektiv arbeiten, gänzlich andere Anforderungen. Hier sind dann eine gute Farbtreue, Blickwinkelstabilität, Kontrast sowie auch Auflösung wichtiger als die Geschwindigkeit des Bildaufbaus oder auch der verwendeten Freesync-Technik, welche sich wiederum auf den Preis auswirken. Professionelle Nutzer wissen, wie "überlegen" ein IPS- oder sogar ein VA-Panel gegenüber dem klassischen TN-Panel sein kann, was aber nicht zuletzt auf Kosten der Bildaufbaugeschwindigkeit, oder den Preis geht. Das muss aber nicht sein, da es durchaus Monitor-Modelle gibt, die in der Lage sind einen Großteil der gestellten Anforderungen erfüllen zu können, so dass diese sowohl für eine professionelle Bild- oder Flimbearbeitung als auch für hochwertige Spiele eingesetzt werden können. Nachfolgend ein paar Beispiele für VA-Monitore mit mehr als 30 Zoll Bildschirmdiagonale, einer WQHD-Auflösung (2.560 x 1.440 Bildpunkte) welche sowohl für professionelles Arbeiten, als auch für genüssliches Gaming gleichermaßen geeignet sind:


Monitor-Beispiele mit VA-Technik und AMD FreeSync-Funktion der ersten Generation (60 - 75 Hz):

Die von uns ganz speziell ausgesuchten Monitor-Modelle, welche mit dem klassischen FreeSync der ersten Generation sowie VA-Technik ausgestattet sind, können in diesem Fall nur eine Bildwiederholfrequenz von maximal 60 respektive 75 Herz mit der Grafikkarte synchronisieren können, was in der Regel für die meisten Spiele vollkommen ausreichend ist.





Monitor-Beispiele mit VA-Technik und AMD FreeSync + LFC-Support (48 - 144 Hz):

Die nächsten drei Modelle setzen ebenso auf ein leucht- und blickwinkelstarkes VA-Panel, welches allerdings neben FreeSync auch noch eine von AMD als LFC-Support (Low Framerate Compensation) bezeichnete Technik in sich vereint, welche dafür sorgt, dass selbst bei niedrigeren Frameraten im Spiel kein Tearing (Schlierenbildung) sowie auch keine Motion Judder (Ruckler in den Bewegungsabläufen) entstehen.




Die Aktivierung der seit Jahrzehnten eingesetzten V-Sync-Technologie kann hier nochmals Wunder bewirken, so dass sich auch Games immer noch als "flüssig" anfühlen sollen, bei denen die Framerate kurzzeitig unter 20 bis 25 FPS rutscht.






Unterstützende Grafikkarten und APUs für FreeSync:

Da noch längst nicht jede Grafikkarte aus dem Hause AMD den FreeSync-Standard unterstützt, sollte man sich vor dem Kauf eines entsprechenden Monitors auch sicher sein, dass die verbaute oder auch geplante Grafikkarte oder auch APU diesen Standard unterstützt:


Grafikkarten:


  • Radeon™ RX series
  • Radeon R9/R7 300 series (excluding R9 370/X)
  • Radeon Pro Duo (2016 edition)
  • Radeon R9 Nano
  • Radeon R9 Fury series
  • Radeon R9/R7 200 series (excluding R9 270/X, R9 280/X )



Prozessoren (APUs):


  • AMD PRO A12-9800
  • AMD PRO A12-9800E
  • AMD PRO A10-9700
  • AMD PRO A10-9700E
  • AMD PRO A8-9600
  • AMD PRO A6-9500
  • AMD PRO A6-9500E
  • AMD PRO A12-8870
  • AMD PRO A12-8870E
  • AMD PRO A10-8770
  • AMD PRO A10-8770E
  • AMD PRO A10-8750B
  • AMD PRO A8-8650B
  • AMD PRO A6-8570
  • AMD PRO A6-8570E
  • AMD PRO A4-8350B
  • AMD A10-7890K
  • AMD A10-7870K
  • AMD A10-7850K
  • AMD A10-7800
  • AMD A10-7700K
  • AMD A8-7670K
  • AMD A8-7650K
  • AMD A8-7600
  • AMD A6-7400K


Die Zukunft von FreeSync:

Im Rahmen der diesjährigen CES das neue "FreeSync 2" vorgestellt, welches das klassische FreeSync allerdings nicht ablösen wird, sondern parallel dazu entwickelt und weiterentwickelt wird. Das bedeutet, dass FreeSync 1 weiterhin bestehen bleibt und die "Einsteiger-Variante" darstellen wird, welche sich mit möglichst geringen Hardwareanforderungen konfrontiert sieht. Dagegen setzt FreeSync 2 ein höheres Maß an Hardwareanforderungen voraus, welche aber ausschließlich bei den kommenden Monitoren zu suchen sein werden.
Laut Definition muss FreeSync 2 die bereits oben erwähnte "Low Framerate Compensation" unterstützen, was bei FreeSync 1 noch ein freiwilligen Feature der Monitorhersteller ist. Zusätzlich werden Monitore mit FreeSync 2 "High Dynamic Range" (HDR) unterstützen müssen, welcher den sRGB-Farbraum übersteigt. Wie schwierig das für die Monitorhersteller umzusetzen ist, zeigt ein Blick in den Preisvergleich bei geizhals.de, wo derzeit nur der Samsung C49HG90 als einziger Monitor gelistet ist, welcher mit einem Preis ab 1.375,95 Euro eher das Enthusiasten-Segment bedient.




Der hohe Preis ergibt sich auch aus dem Umstand, dass Monitore mit HDR-Spezifikation automatisch mit einem höheren Input-Lag zu kömpfen haben, welches beim Tonemapping des Monitors entsteht, wodurch ein extra Tonemapping notwendig wird, um die Farbraum-Fähigkeiten des Monitors mit denen des anliegenden HDR-Bildes abgleichen zu können. Zusätzlich muss das Spiel ebenfalls die FreeSync-2-Technologie nativ unterstützen, wodurch durch eine FreeSync-2-API dem Spiel die exakten HDR-Fähigkeiten des Monitors mitgeteilt werden.

Da die Preise für FreeSync 2-Monitore in einer ganz anderen Klasse bleiben werden, als die bei FreeSync 1 der Fall ist und aktuell immer noch keine Games mit explizitem FreeSync-2-Support in Sicht sind, sollte es für Nutzer mit entsprechenden Gaming-Ambitionen ausreichen, mit entsprechenden FreeSync-Monitoren inklusive LFC-Support für die Zukunft gewappnet zu sein.



mit Material von amd.com


Meinung des Autors: Möchte man eine Schlierenbildung oder ein Bildruckeln, welches dem Bildaufbau des Monitors geschuldet ist, vermeiden, wird man um einen Monitor mit G-Sync oder FreeSync nicht mehr herum kommen. Allerdings gibt es riesige Unterschiede bei den Monitor-Modellen, was es wiederum schwierig macht, das richtige Exemplar für sich finden zu können. Ich hoffe allerdings, dass ich euch mit diesem Ratgeber ein wenig Licht ins Dunkel bringen konnte, so dass Fehlinvestitionen vermieden werden können. Falls ihr Fragen oder Hinweise zu der Thematik habt, könnt ihr dazu gerne den Kommentarbereich nutzen.
 
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G-SezZ

Gast
So gibt es Monitore, die mit Freesync-Technologie der ersten Generation ausgestattet sind und zum Beispiel nur maximal 60 oder 75 Hz synchronisieren können, während es wiederum auch Modelle gibt, die je nach Panel-Typ in der Lage sind, bis zu 240 Hz mit der Grafikkarte synchronisieren zu können.
Viel interessanter als die obere Grenze, die ja sowieso eher durch die Performance der Grafikkarte gegeben ist, ist die untere Grenze. Zumindest in der ersten Generationen konnten Monitore bspw erst ab 60Hz aufwärts synchronisieren, was wenig wert ist wenn die Grafikkarte dann nur 55 schafft. Wie es bei neueren Monitoren ist weiß ich allerdings nicht.

so dass sich auch Games immer noch als "flüssig" anfühlen sollen, bei denen die Framerate kurzzeitig unter 20 bis 25 FPS
Jaja, jeder PR Manager unterbietet mit seiner Behauptung nochmal um 5Hz. Die Zahlen sind natürlich völliger Quatsch. Als flüssig würde ich unterhalb von 60Hz nichts bezeichnen, egal ob mit Free- oder G-sync, oder ohne. 40Hz sind nicht flüssig, aber trotzdem wesentlich angenehmer für die Augen als ohne Synchro. Vor allem spürt man kleinere Schwankungen im Bereich von 55-65Hz quasi gar nicht. Während das mit v-sync einen ständigen Wechsel zwischen 30 und 60Hz timing bedeuten würde, und extrem nervig wäre. - Aktive Synchronisation erlaubt also die Grafikeinstellungen sehr viel dichter an die Schmerzgrenze zu optimieren, ohne eine elend große Reserve für v-sync einplanen zu müssen.
 

maniacu22

Threadstarter
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Wie es bei neueren Monitoren ist weiß ich allerdings nicht.

Laut Datenblättern wie beim HP Omen sollen die Geräte ohne LFC-Support 48 bis 60 (75) Hz unterstützen, was jetzt auch keine allzu große Spanne darstellen würde.

Ja, mit den Minimum-FPS hast du natürlich recht, wobei diese auch stark vom Spiel abhängig sind. Während man zum Beispiel bei "Die Sims" oder ähnlichem bestimmt auch mit 20 oder 30 FPS zurecht kommen kann, sieht das bei Shootern oder Rennspielen schon wieder ganz anders aus. Ich spiele zwar seit der 1.6 kein Counterstrike mehr, aber ich weiß noch, dass es dort auf jeden einzelnen Frame sowie einen guten Ping ankommt, ****** egal wie es aussieht. Okay, die beiden genannten Games (Sims und CS) sind jetzt keine allzu hardwarehungrigen Games, aber ich denke mal, dass beide ein gutes Beispiel für Spiele darstellen, bei denen die FPS einerseits kaum ins Gewicht fallen, andererseits unabkömmlich sind.

Mass Effect Andromeda habe ich zum Beispiel erstmal auf die Seite gelegt, da das Spiel unabhängig von den komischen Gesichtsanimationen mit durchschnittlich 35 FPS (WQHD auf Fury X) nicht spielbar gewesen ist. Nach etlichen Treiber- und auch internen Spiel-updates kann man jetzt sagen, dass das Spiel mit durchschnittlichen 50+ FPS durchaus Freude machen kann. Dazu muss ich aber auch noch sagen, dass vieles nur eine Frage der Grafik-Einstellung ingame ist, da viele Gamer es einfach nur noch gewöhnt sind, die Schieberegler ganz auf Anschlag zu drehen und sich dann zu wundern, dass es Passagen gibt, in denen die GPU einfach überfordert ist. Kaum einer macht sich noch die Mühe, die fast identisch aussehende High-Detail-Einstellung zu nehmen, die 10 bis 20 % weniger Ressourcen als Ultra-Settings benötigen, aber kaum schlechter aussehen. So feinfühlig sollte man eben auch bei den Einstellungen von FreeSync oder G-Sync sein, da nicht jede Grafikkarte gleich ist und/oder 50 bis 75 FPS mit dem Monitor synchronisieren kann. Bei noch schnelleren Aktualisierungsraten fallen Einstellungsfehler dann noch viel deutlicher auf.
 
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G-SezZ

Gast
Ich schraube oft 2h an den Grafikeinstellungen bevor ich überhaupt beginne ein Spiel zu spielen. Mit einem 60Hz Monitor sind dauerhaft unter 60Hz inakzeptabel, aber bei 65Hz stört es mich schon wieder Leistung zu verschwenden. ;)
 

Daniel85

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also ich habe Mass Effect Andromeda nach dem Patch mit ungefähr 40 bis 45 fps (bei hohen Details und Full-HD-Auflösung) gespielt. Das war für die Augen für mich angenehm und sah flüssig aus. Vor allem hatte ich kein Problem mit Bildschlieren, weil die fps recht konstant waren. Mit V-Sync hingegen war es nicht spielbar. Kann man ja immer ausprobieren, das an oder aus zu stellen.

Tomb Raider Underworld hingegen, was ich vor ner Woche mal gespielt habe, war trotz stabiler 60 fps durch V-Sync sehr unangenehm für die Augen, Grund war die ätzende Kameraverfolgung.
 
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G-SezZ

Gast
Natürlich macht es v-sync bei 45Hz nur schlimmer. Um zu einem 60Hz Monitor synchron zu kommen muss es dann die 45Hz auf einen Wert drosseln durch den die Aktualisierungsrate teilbar ist. Also hast du effektiv mit 30Hz gespielt. Genau hier liegt der Vorteil von Freesync und Vsync, die hätten bei 45Hz synchronisieren können.
Aber wenn dir unsynchronisierte 45Hz flüssig vorkommen ist das doch schön, spart ne Menge Geld. ;) Dabei wird jede zweite Frame doppelt so lange angezeigt wie die dazwischen, mir fällt das als Stottern auf, und führt zu Augenschmerzen.
 

Daniel85

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das Stottern seh ich bei einigen Spielen, die im selben fps Bereich laufen (also bei knapp über 40) auch, und dort macht es Kopfschmerzen. Bei anderen Spielen hingegen wiederum nicht, so wie eben bei MAss Effect Andromeda. Warum das so ist weiß ich nicht. Eine Vermutung ist, dass es an der Konstanz liegen könnte. Das Andromeda lief ja immer recht konstant mit sehr geringen fps Schwankungen (wodurch es auch unsynchronisiert nicht zu Bildschlieren kommt).

Aber auf jeden Fall danke für den Artikel. Hatte das Thema gar nicht auf dem Schirm. Mein MOnitor ist 8 Jahre alt, und zeigt noch keine Abnutzungserscheinen. Sollte er irgendwann - was hoffentlich noch lange dauert - ausfallen werd ich das Thema berücksichtigten.
 
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