Amazon Fire TV Stick im Test: so gut ist der kleine Bruder von Fire TV - UPDATE

Diskutiere Amazon Fire TV Stick im Test: so gut ist der kleine Bruder von Fire TV - UPDATE im Hardware-News Forum im Bereich News; Heute ist der offizielle Erscheinungstag des Fire TV Stick von Amazon, mit dem sich neben der Online-Videothek (Prime) Instant Video auch...
Heute ist der offizielle Erscheinungstag des Fire TV Stick von Amazon, mit dem sich neben der Online-Videothek (Prime) Instant Video auch zahlreiche weitere Streams empfangen werden können. Wir verraten schon jetzt, was der kompakte Streaming-Stick bietet und ob sich die Anschaffung lohnt

Amazon-Fire-TV-Stick.jpg

Update, 17.04.2015, 10:16 Uhr: Inzwischen liegen einige weitere Erfahrungen mit dem Fire TV Stick vor, die wir in den bisherigen Testbericht einfügen. Alle neu hinzugefügten Textteile lassen sich leicht erkennen, denn sie werden kursiv dargestellt.

Der neue Fire TV Stick ist die kompakte und abgespeckte Ausgabe der Streaming Box Fire TV. In dem kleinen Stick kommen ein einfacherer Prozessor (Dual-Core statt Quad-Core) sowie ein reduzierter Arbeitsspeicher (1 GB statt 2 GB) zum Einsatz. Zudem werden einige Anschlüsse eingespart (darunter optischer Digitalausgang und USB-Port für Festplatten) und eine einfachere Fernbedienung mitgeliefert. All das wirkt sich deutlich auf die Preise aus, denn statt 99,00 Euro für Fire TV kostet der kleine Fire TV Stick nur 39,00 Euro. Wir schauen, ob sich das ein guter Kauf ist.

Erster Eindruck, Lieferumfang, Verarbeitung:

Der Fire TV Stick wird in einer stabilen und durchaus hochwertigen Pappschachtel geliefert. Auf dem Umkarton werden auch wichtige App-Partner genannt, wobei mit Plex eine wichtige Anwendung glatt unterschlagen wird. Das könnte aber durchaus einen Grund haben, doch dazu mehr in einem gesonderten Testbericht. Neben dem eigentlichen Stick werden eine Fernbedienung, ein Netzteil mit dazugehörigem USB-Kabel sowie ein (viel zu kurzes) HDMI-Extender-Kabel geliefert. Alle Bauteile machen einen hochwertigen Eindruck, was vor allem für die kompakte Fernbedienung gilt.

Ersteinrichtung:

Für unseren Test wurde der Fire TV Stick nicht direkt an einem HDMI-Port des Fernsehers angeschlossen, sondern an einer vergleichbaren Buchse am AV-Receiver. Den Strom liefert der im Verstärker integrierte USB-Stromausgang. Bei der Einrichtung wurde eine Fehlermeldung angezeigt, dass möglicherweise zu wenig Strom am Stick ankommt, doch im Praxisbetrieb waren keinerlei Einschränkungen feststellbar. Der Fire TV Stick wird von Amazon direkt auf den Besteller konfiguriert, doch das lässt sich während der Erstinstallation problemlos ändern. Dabei wird schnell klar, dass der volle Leistungsumfang nur dann gewährt wird, wenn man sich mit einem Amazon-Konto am Stick anmeldet - schließlich will Amazon über den Stick jede Menge Daten sammeln, um den Kunden später dazu passende Angebote zu unterbreiten. Etwas ärgerlich ist, dass der WLAN-Schlüssel komplett von Hand eingegeben werden muss, eine Koppelung über WPS wurde vom Fire TV Stick nicht akzeptiert. Die Fernbedienung verbindet sich schnell und zuverlässig mit dem Stick, alternativ steht auch eine App zur Verfügung, über die auch die Suche per Spracheingabe möglich ist. Während der Erstinstallation wurde auch das jüngste Update der Firmware automatisch installiert.

Im Prinzip ist der Fire TV Stick jetzt einsatzbereit. Dennoch lohnt sich ein Blick in die Einstellungen, die sich entweder über die Startseite oder über einen langen Druck auf den Homebutton der Fernbedienung aufrufen lassen. Dort können unter anderem Bildrate, Art der Skalierung sowie die Tonausgabe geregelt werden. Wobei es bei letzterem nur wenige Wahlmöglichkeiten gibt, denn im Gegensatz zum großen Fire TV wird der Ton nicht zusätzlich über einen optischen Eingang ausgegeben. Wer um seinen Datenschutz besorgt ist, kann im Bereich Anwendungen die Sammlung von App-Nutzungsdaten abschalten.

Bedienung:

Im ersten Moment nach dem Auspacken ist man verblüfft, wenn man die Fernbedienung betrachtet: klein, kompakt und wenige Bedienelemente - und das soll alles sein. Ja, ist es, und dennoch (oder vielleicht deshalb) funktioniert die Bedienung nach kurzer Eingewöhnungszeit durchaus gut. Aufgrund der verwendeten Sendetechnik hat die Fernbedienung eine extrem große Reichweite, die sogar eine Steuerung der Box aus einem anderen Zimmer zulässt. Das geht aber auch mit einem Nachteil einher, denn die meisten Universal-Fernbedienungen sind nicht kompatibel zu Fire TV oder dem Fire TV Stick. Deswegen muss auch bei der Verwendung solcher Fernbedienungen oftmals mit zwei Steuerungen hantiert werden, denn selbst die rudimentären Funktionen wie Lautstärke lauter, leiser oder Stummschalten lassen sich nicht über das Amazon-Gerät steuern. Auch eine Power-Taste sowie ein automatischer Ruhemodus sind nicht vorhanden, weswegen die Stromsparfunktion immer manuell über das Menü gestartet werden muss (ganz abschalten lässt sich der Stick ebenso wenig wie die Box). Doch die Fernbedienung hat noch weitere Nachteile, denn die glänzend-schwarzen Tasten sind im Dunkeln eines Filmabends auf dem matt-schwarzen Gehäuse nur recht schwer erkennbar. Beide Umstände erschweren die Bedienung (unnötig).

Auf der Startseite findet sich links eine Spalte mit einigen Grundthemen (etwa Suche, Prime Video, Watchlist oder Apps), auf der rechten Bildschirmseite werden die dazugehörigen Themen, Filme und Daten angezeigt. Auch hier findet man sich nach kurzer Eingewöhnungszeit gut zurecht. Extrem positiv fällt auf, dass bei der Übersicht der Filme in den meisten Fällen nicht nur die Amazon-Bewertungen angezeigt werden, sondern auch die Benotung bei der weltgrößten Filmdatenbank IMDb. Ärgerlich ist allerdings, dass sich keine weiteren Details zu den Bewertungen aufrufen lassen. In der Übersicht zu Filmen und Serien wird auch angeben, wenn Filme neben Deutsch auch in Englisch (oder einer anderen Sprache) verfügbar sind. Was jedoch fehlt, ist eine klare Kennzeichnung, ob die Tonspur in 5.1 ausgegeben wird. Diese Information wird beispielsweise bei einigen externen Geräten mit Zugriff auf Amazon Instant Video, darunter ein Blu-Ray-Player von Sony, angezeigt, was für Filmfreunde durchaus wichtig sein kann.

Auch im Alltagsbetrieb wird schnell klar, woher der Fire TV Stick stammt, denn Amazon ist nicht nur auf der Startseite extrem dominant vertreten. Das gilt aber in erster Linie für die grafische Gestaltung aller Haupt- und Unterseiten, bei denen Amazon-Artikel im Vordergrund stehen. Ansonsten zeigt sich der Stick erstaunlich offen, denn dank eines Betriebssystems auf Android-Basis lässt sich sogar zusätzliche Software - etwa Kodi (ehemals XMBC) oder diverse Emulatoren - installieren und Nutzen. Sogar einige Spiele und Apps können auf diesem Weg auf den Stick gebracht werden, womit wir bereits beim nächsten Thema angekommen sind.

Spiele:

Im Vergleich zum größeren Fire TV müssen Nutzer des Sticks mit größeren Einschnitten leben. Die verminderte Rechenleistung beschränkt die Auswahl an Spielen deutlich. Geboten werden hauptsächlich einfache Spiele (sogenannte Casual Games), wohingegen auf aufwendige Simulationen verzichtet werden muss. Die angebotenen Spiele laufen aber in der Regel flott und ruckelfrei, nur bei den etwas anspruchsvolleren unter den einfachen Titeln kann es zu kurzzeitigen Aussetzern kommen. Auch hier lassen sich einige Spiele über einen Sideload nachladen.

Bildqualität:

Auf den ersten Blick ist es fast schon sensationell, was der Fire TV Stick (bei entsprechendem Quellmaterial) an Bildgüte liefert: Satte Farben, guter Kontrast, hohe Bildschärfe und eine gute Bewegungsstabilität. Bei genauerem Hinsehen zeigen sich aber dennoch einige Mankos, wenn in dunklen Bereichen Blockartefakte erkennbar sind oder bei den (sehr schönen) Standbildern des Bildschirmschoners teilweise Störungen entdeckt werden. Doch das größte Defizit ist ein Problem mit der richtigen Bildrate, das der Stick vom großen Bruder übernommen hat und das Amazon bislang leider nicht in den Griff bekommen hat. Im Automatikmodus wird die korrekte Bildrate (zum Beispiel 1080p50 oder 1080p60) nicht immer richtig ausgegeben, weswegen teilweise leichtes bis mittelschweres Bildruckeln festgestellt werden muss. In diesem Fall muss die Bildrate über die Einstellungen angepasst, getestet und gegebenenfalls noch einmal verändert werden. Die für Filme so wichtige Bildrate 25 Hz (1080p24) fehlt sogar ganz. Lästig bis nervig, daran sollte Amazon unbedingt arbeiten.

Der Fire TV Stick startet sehr schnell mit der Wiedergabe angewählter Filme, auch solcher in HD. Um dies zu ermöglichen, wird vor allem Anfangs auf eine Datenpufferung (Buffering) verzichtet, weswegen in den ersten Minuten einer Übertragung unter Umständen mit (deutlichen) Qualitätseinbußen gelebt werden muss. Auch im Verlauf einer Übertragung kann es (ganz vereinzelt) zu einer schlechteren Qualität kommen, doch Ruckeln oder gar Aussetzer waren bislang nicht feststellbar. Deutliche Abstriche müssen bei der Betrachtung von SD-Inhalten in Kauf genommen werden. Während bei einem HD-Stream der Unterschied zu einer Blu Ray Disc nicht allzu groß ist, ist die SD-Übertragung um einiges schlechter als eine vergleichbare DVD (über einen hochwertigen Player ausgegeben). Bei Serien kann man mit den Einbußen locker leben, bei Filmen hingegen kann der Qualitätsverlust das Vergnügen durchaus trüben.

Tonqualität:

Auch hier liefert der kompakte Stick durchaus beachtliches. Sofern der der Stick entsprechend angeschlossen wurde und der Ton bei Amazon Instant Video oder anderen Streaming-Apps in Dolby Digital 5.1 (oder 7.1) vorliegt, wird dieser auch sehr gut verarbeitet und sauber ausgegeben. Klangqualität, Sprachverständlichkeit und Dynamik sind mehr als ordentlich, und auch die Räumlichkeit lässt kaum Wünsche offen. Mit einer (HD-)Tonspur von Blu Ray kann die Box aber nicht ganz mithalten. Deutliche Tonprobleme gibt es hingegen bei der Nutzung von Plex, doch dazu, wie gesagt, in einem späteren Test mehr.

Fazit:

Mit dem Fire TV Stick hat Amazon eine gute Alternative zur Fire TV Box abgeliefert. Zumindest für diejenigen Kunden, die keine externe USB-Festplatte anschließen wollen und die auf einen optischen Tonausgang ebenso verzichten können wie auf die besten Spiele. Wer hauptsächlich Filme schauen will, bekommt eine preiswerte und gut funktionierende Hardware, die angeliefertes Material in guter bis sehr guter Bild- und Tonqualität abspielt. Bei kritischer Betrachtung zeigt sich aber, dass es bei einigen Punkten durchaus noch Luft nach oben gibt, und zwar sowohl bei der Bedienung als auch bei der Funktionalität. Für den aktuellen Preis von 39 Euro bekommt der Stick aber eine klare Kaufempfehlung für diejenigen, die ohnehin mehr oder weniger regelmäßig in Amazons Welt unterwegs sind.

Nachtrag: Unser Test wurde an einer VDSL50-Leitung mit einer Datenrate bis zu 50.000 Kbit/s durchgeführt. Bei langsameren Übertragungsgeschwindigkeiten, vor allem (deutlich) unterhalb von 16.000 Kbit/s, können die Ergebnisse - vor allem bei der Bildqualität - durchaus abweichen. Sollten weitere Änderungen/Ergänzungen des Artikels notwendig werden, werden wir diese hier in einem weiteren Update veröffentlichen.

Meinung des Autors: Nutzer von Amazon Instant Video machen mit dem Fire TV Stick kaum etwas verkehrt, sofern ihre technische Ausstattung oder ihre Ansprüche mit der abgespeckten Hardware kompatibel sind. Anspruchsvollere Kunden und Spiele-Fans sollten aber lieber 60 Euro mehr investieren und die größere und bessere Fire TV Box kaufen. Ganz fehlerfrei laufen aber beide Produkte nicht, hier darf und muss Amazon ausführlich und schnell nachbessern.
 

seppjo

Dabei seit
15.10.2008
Beiträge
464
Liefert der kleine Bruder jetzt FullHD? Das ist ja schon erstaunlich. :) Kann ja nicht mal der Große, oder irre ich mich?
Automatikmodus 1080p 50/60Hz ist doch Full HD mit voller Bildfrequenz!
Eine Bluray liefert ja nur 1080p25! Die haben das wohl hochinterpoliert.
 

Geronimo

Threadstarter
Dabei seit
03.09.2012
Beiträge
3.148
Oh je, da werden aber ein paar Sachen durcheinander gewürfelt :satisfied
Fire TV konnte schon immer Full HD, und zwar progressiv mit 50 oder 60 Hertz. Das ist aber nicht die Bildrate, mit der Filme auch aufgenommen werden, denn das geschieht bisher (von Ausnahmen wie Der Hobbit abgesehen) mit 24 Bildern pro Sekunde - daher werden Blu Rays in der Regel auch mit 1080p24 produziert. Dazu sind weder 50 noch 60 Hz direkt kompatibel, weswegen es auf eine saubere Konvertierung und Bildausgabe ankommt - und bei letzterem patzten Fire TV und Fire TV Stick manchmal, weswegen manuelles Nacharbeiten notwendig sein kann, um die beste Qualität zu erhalten.
 

seppjo

Dabei seit
15.10.2008
Beiträge
464
Vielleicht blick ichs ja so langsam wegen dem Alter nicht mehr!
http://www.computerbild.de/artikel/...rmware-Update-Streaming-Apple-TV-8292803.html
Wenn ich es aber richtig verstehe geben sowohl der FireTV wie auch der TV Stick nur HD Ready bzw. einen ähnlichen Stream von sich, wie man Ihn bei den HD Sendern DVB-C bzw. DVB-S gewohnt ist.
Komplett anhägnig davon wie der von Amazon umberechnet wurde. Gleichzeitig werden die bestimmt auch die Userdaten speichern.
Also sicher keine 1080p und auch sicher nicht die komplette Bitrate des Orgiginalstreams.
Bringt mich halt zum schmunzeln wenn alle schon von 4K schwärmen. :)
Die genannten 1080p finde ich persönlich also sehr irreführend!
 

maniacu22

Dabei seit
18.02.2013
Beiträge
5.733
Bringt mich halt zum schmunzeln wenn alle schon von 4K schwärmen. :)

mir reicht Full-HD, aber ich bin ja sowieso "anders" :D

Nein, mal im ernst: Ich muss selbst bei Full-HD eine Fernsehbrille aufsetzen, die ich vorm PC definitiv nicht brauche, und ja, ich habe einen Sitzabstand von etwas mehr als einem Meter. Und mit Brille sehe ich das Bild mit Full-HD schon scharf genug -> 3 Meter Sitzabstand bei 47 Zoll
Mir würden 4K oder 8K irgendwie nicht wirklich etwas bringen, zumindest bei dieser Bildschirmdiagonale mit dem Sitzabstand. Mal angenommen, man geht irgendwann auf eine Diagonale von 120 Zoll und mehr, dann könnte ich mit mir reden lassen, dass 4K sinnvoll ist, aber solange die 47 Zoll im Raum stehen, was vollkommen ausreichend ist, brauch ich kein 4K oder gar 8K.
 

seppjo

Dabei seit
15.10.2008
Beiträge
464
Ich hab zwar nur ne 42" FullHD Glotze bei 3m Abstand. Reicht aber auch locker.
Bin mal gespannt wann die Hardware so richtig mit 4K umgehen kann. Mit FullHD hat es ja auch schon ein Weilchen gedauert.
Meine Favoriten für FullHD immer noch der DuneHD Smart B1 und der Popcorn A400.
Yup, und man erkennt es gut wenn ein www.sigma-systems.com Chip das Bild berechnet. (Das Bild ist einfach besser) ;)
 
Thema:

Amazon Fire TV Stick im Test: so gut ist der kleine Bruder von Fire TV - UPDATE

Amazon Fire TV Stick im Test: so gut ist der kleine Bruder von Fire TV - UPDATE - Ähnliche Themen

Amazon Fire TV, Fire TV Stick oder Fire TV Cube auf Werkseinstellungen zurücksetzen - So geht es!: Ein Amazon Fire TV Modell haben viele Nutzer zu Hause, denn egal ob man es nun zum Ansehen von Prime Inhalten oder für Kodi und Co. nutzt, es ist...
Amazon Fire TV Cube 2019 ist am Start, aber kann er die Amazon Fire TV Box 2. Generation ersetzen?: Trotz des Alters halten viele Fire TV Nutzer an der Fire TV Box der 2. Generation fest, denn sie bietet vieles was man auf den neueren Sticks...
Fire TV Cube 2019 offiziell in Deutschland - Fire TV Cube gegen Fire TV Stick 4K und Fire TV Box: Nach langer Wartezeit startet der Fire TV Cube nun auch in Deutschland und auch wenn er vorher durch die CPU nicht so lohnend schien kann das nun...
Fire TV Stick mit Echo oder Echo Dot verbinden und Sprachsteuerung über Alexa nutzen - So klappt’s!: Wenn es schon ein Sprachassistent sein muss, dann nutzen auch Windows User doch eher Alexa als Cortana. Am Fire TV Cube kann man mit Alexa ohne...
Mehrere USB Geräte oder USB Sticks am Amazon Fire TV Cube anschließen? So funktioniert es!: Viele die mit dem Amazon Fire TV eben nicht nur Amazon Prime Video und andere Dienste nutzen wollen haben auf den Fire TV Cube 2019 gehofft, sind...
Oben