GELÖST Alle Seriennummern bei vorinstallierten PCs gleich?

Diskutiere Alle Seriennummern bei vorinstallierten PCs gleich? im WinXP - Installation Forum im Bereich Windows XP Forum; Hi, wir haben hier in der Firma drei identische PCs (Fujitsu Siemens Esprimo). Nun will ich einen PC installieren und dann alles auf die anderen...
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jdr_85

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Hi,

wir haben hier in der Firma drei identische PCs (Fujitsu Siemens Esprimo). Nun will ich einen PC installieren und dann alles auf die anderen Rechner klonen.

Installiert ist standardmäßig Vista Business, für das auch eine Seriennummer an der Seite klebt. Außerdem liegt noch eine "TwinLoad"-CD bei, mit der XP Professional installiert werden kann. Bei der Installation muss keine Seriennummer eingegeben werden; es klebt auch keine am Gehäuse. Aus diesem Grund vermute ich, dass alle diese TwinLoad-CDs/DVDs ein Windows mit der gleichen Seriennummer installieren, so dass ich einfach die PCs klonen könnte. Kann ich das tatsächlich machen oder hat FSC bereits bei jedem vorinstallierten Vista eine andere Seriennummer "eingerichtet", die dann bei der XP-Installation ausgelesen und übernommen wird?
 
jerrymaus

jerrymaus

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:D Nein, kannst Du nicht! Erstens wäre es illegal und zweitens wird die Serien - Nr. bzw. die Lizenz vom Vista - Aufkleber abgefragt, bzw. eine telefonische Anfrage bei M$ nötig um das Vista down zu graden!




gruß


jerrymaus:sing
 
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Seeadlermarko

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Hm..
Also wir haben das mal bei Acernotebooks gemacht. Da lief das ohne Probleme.
Wir mußten auch nicht bei MS anrufen zwecks irgendeiner aktivierung.
Und illegal dürfte es auch nicht sein, da die Lizenzen ja vorliegen.
 
jerrymaus

jerrymaus

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Hm..
Also wir haben das mal bei Acernotebooks gemacht. Da lief das ohne Probleme.
Wir mußten auch nicht bei MS anrufen zwecks irgendeiner aktivierung.
Und illegal dürfte es auch nicht sein, da die Lizenzen ja vorliegen.
:thumbdown Ließ die Lizenzbestimmungen! Es ist eindeutig zu lesen, daß bei einer Einplatzlizenz auch nur EIN Rechner mit der selben Lizenz (Serien - Nr.) bestückt werden darf! Auch wenn Du hundert Lizenzen herumliegen hast und alle PCs mit ein und der selben Serien - Nr. "bestückst" machst Du Dich starfbar, es sei denn Du hast eine Cooperate - Lizenz!
Dieses Lizenzmodel ist aber i.d.R. größeren Konzernen oder Firmen vorbehalten bei denen hunderte Rechner installiert und gewartet werden müssen!
Es kommt also nicht darauf an, ob Du die Lizenzaufkleber auf dem Gerät hast, es muß auch der Key dieses Aufklebers im System stehen!
Alles andere ist illegal!:thumbdown



gruß


jerrymaus:sing
 
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Seeadlermarko

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Ja.. Aber bei der Downgradeoption gibt es keine Extra Seriennummer für. DIe ist in den CD´s von FSc schon miteingearbeitet und ist daher auch dieselbe. ALso ob es es dann auf 3 ´PC´s mit jeder CD die dabeiliegt einzeln installiert, oder ob er einen installiert und dann klonen tut, kommt aufs gleiche raus.
Und für die Downgradeoption mußt du nicht bei MS anrufen.
Und der KEy der für Vista drauf ist, hat nix mit XP zu tun. Der aufgeklebte Key funktioniert nur mit Vista, deswegen ist bei den beigelegten XP CD´s auch keine Seriennummernabfrage....
 
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jdr_85

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@Seeadlermarko:
Ja, genau das meine ich! Also wenn das Upgrade auf XP nicht die Seriennummer des installierten Vistas abfragt und weiterverwendet, haben ja ALLE FSC-PCs bei ihrem OEM-XP die gleiche Seriennummer. Dann ginge das mit dem Klonen ja ohne Weiteres!
 
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SFA1492

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FSC Twinload

Hallo,

bei Business PCs von FSC mit vorinstalliertem Vista ist ja bekanntlich eine Twinload-DVD dabei. Damit kann ich die VORinstallation von Vista Business auf XP Professional ändern.
Die XP-Recovery-CDs und auch die Twinload-CDs enthalten ein angepasstes Windows XP Professional, bei welchem ich keinen Produkt-Schlüssel eingeben muss und welches schon voraktiviert ist. Die CDs funktionieren auch nur auf FSC PCs (es gibt wohl einige wenige Ausnahmen).

Lizenzrechtlich wichtig: Nach Ändern der Vorinstallation von Vista auf XP erhalte ich ein lauffähiges, aber nicht lizenziertes Betriebssystem. Um da einwandfrei zu sein, müsste ich eine gesonderte XP-Lizenz haben.

Thema 'Klonen': Laut SOP (Standard Operating Procedure) sollte eine XP-Installation vor dem Klonen mit dem Sysprep-Tool vorbereitet werden, da hierbei bestimmte, gerätespezifische Einträge entfernt werden, die beim Start auf dem neuen PC neu ermittelt und geschrieben werden.
Geht man nicht so vor, soll es wohl vereinzelt (insbesondere in Netzwerken) zu Problemen gekommen sein.
Allerdings: Ein mit Sysprep vorbereitetes XP - auch wenn es von der FSC-Recovery-CD oder Twinload-DVD kommt - muss mit dem Produktschlüssel freigeschaltet und auch aktiviert werden.

Übrigens: Auch die Installation von Vista via Recovery-CDs auf FSC-PCs läuft ohne Eingabe eines Schlüssels oder spätere Aktivierung. Hier gilt allerdings die Einschränkung, dass der PC mit Vista ausgeliefert worden sein muss. Installiert man Vista von der Recovery-CD auf einem FSC-PC, der nur mit XP kam oder gar ohne Betriebssystem, ist auch hier eine Aktivierung mit Eingabe eines gültigen Produkt-Schlüssels notwendig.
FSC hat bei allen PCs, die mit Vista ausgeliefert werden, einen individuellen Produkt-Schlüssel ins BIOS eingeschrieben. Ist der nicht da muss Vista aktiviert werden.

Sascha
 
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jdr_85

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Hm, sehr interessant. D. h. wir müssten tatsächlich eine gesonderte XP-Lizenz erwerben? Das ist ja merkwürdig, da FSC gerade damit wirbt, dass man Vista zu XP upgraden kann!

Das sysprep können wir ja leider nicht wirklich einsetzen, wenn die Eingabe der ProductID erforderlich ist. Also bleibt ja eigentlich nur das direkte Klonen (wie wahrscheinlich ist es denn, dass das Probleme gibt? Nicht so wahnsinnig, oder?) oder aber eine vollständige Installation bei allen Rechnern...
 
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SFA1492

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FSC stellt in dem Fall lediglich die Mittel zur Verfügung, XP schnell (d.h. mit allen Treibern und ServicePacks) auf den Rechnern zu installieren. Neben der Twinload-Variante gibt es bei individuell gefertigten FSC-PCs auch noch die Möglichkeit, ein sog. Downgrade-Kit zu bestellen. Dies enthält dann aber nur die XP-CDs (mehrere Sprachen) und nach wie vor keine Lizenz. Im Gegensatz zu Twinload muss beim Downgrade-Kit kein Vista-Business vorinstalliert sein.

Die Frage bzgl. der XP-Lizenz taucht in jedem Technikerseminar von FSC auf.
Die "offizielle" Antwort hierauf lautet, dass oftmals PCs mit bestehender XP-Lizenz ausgetauscht werden bzw. in größeren Unternehmen sowieso Volumenlizenzen vorliegen. Da man für XP eine gesonderte Lizenz ausgeben müsste, würde sich das im Gerätepreis niederschlagen.
Meiner Meinung nach hat Microsoft gemerkt, dass die Kunden lieber bei XP bleiben. Da die aber ihr Vista pushen möchten, machen sie es dem Kunden gezielt schwer.
Aufgrund der Tatsache, dass es aber auch so geht, wird wohl kaum jemand eine XP-Lizenz nachkaufen. Für den Eigenbedarf mache ich es mit Sicherheit nicht. :sneaky

Was Sysprep angeht, so kann ich nicht sagen, wie wahrscheinlich Probleme sind bzw. unter welchen Voaussetzungen diese auftreten können. Ich habe bisher nur bei höheren Stückzahlen geklont und um jeglichen Problemen aus dem Weg zu gehen, habe ich den Weg über Sysprep gewählt.

Sascha
 
Sascha_R

Sascha_R

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Hallo,

kurze Info zum Thema Downgrade-Recht bei Vista PC´s. Infos stammen direkt von der MS Hotline.

Es wird lediglich ein x-beliebiger XP Key benötigt um dann persönlich (MS Mitabeiter) am Telefon das Downgrade durchzuführen. Die Vista Seriennummer / Product Key spielt dabei keine Rolle, ebenso wird keinerlei Eigentumsnachweis für eine Vista Business oder Ultimate benötigt.

Das Vorgehen funktioniert nur bei o.g Versionen da nur diese zum Downgrade berechtigt sind. Ist zwar eine absolute Schwachstelle im System, ist aber von MS scheinbar so vorgesehen.

Will heißen, JDR_85 benötigt keinerlei XP Lizenzen da seine Vista Business Version zum Downgrade berechtigt ist und somit die Lizenz quasi schon enthalten ist. Es ist lediglich die etwas "umständlichere" Telefonaktivierung nötig.
 
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ohereza

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Ich hab sowas auch bei identischen Lenovo Notebooks gemacht; auch nach Sysprep brauchte keine Nummer eingegeben zu werden, weil die Freischaltung (irgendwie) an die Hardware gebunden ist.
Das wird bei FSC genauso sein.

Von Vista zu XP ist im Sprachgebrauch ein "Downgrade"
 
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Seeadlermarko

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Also habe ich recht, wenn ich sage er kann es einfach so klonen?
 
Sascha_R

Sascha_R

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In der Praxis funktioniert das solange die selbe Hardware genutzt wird, ja. Nur ob das dann auch wirklich bis ins Letzte lizenzrechtlich ok ist kann ich dir nicht beantworten. So aus dem Bauch raus würde ich sagen dass es ok ist da er ja wohl für alle Vista Business Lizenzen das Downgraderecht besitzt.
 
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neumi5694

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Bei meiner OEM Installations-CD muß ich bei der Installation auch keine Seriennummer eingeben (Standard-Windows Installation).

Diese wird aber abgefragt, so bald ich Windows aktivieren will.

Finde ich eine nettes System, war aber beim ersten Mal verbuggt.
Ich hab zuerst all Updates und Treiber installiert und wollte es dann aktivieren. Das Problem war, daß sich das Aktivierungsprogramm nach Eingabe der Nummer immer aufgehängt hat.
Beim zweiten Installationsversuch hab ich sofort aktiviert (vor Service Pack & CO.), da liefs problemlos.
 
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jdr_85

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Von Vista zu XP ist im Sprachgebrauch ein "Downgrade"
Jo, ich weiß. Aber für mich ist "Downgrade" immer der Wechsel vom Besseren auf das Schlechtere, deshalb ist für mich Vista => XP ein "Upgrade"

Aber darum soll's ja hier nicht gehen, dafür gibt's jede Menge anderer Threads ;).


Ich werde das Ganze auf jeden Fall jetzt mit sysprep versuchen, da ich nicht genau weiß, was der Kunde mit den Rechnern vorhat. Deshalb mache ich mir jetzt lieber den etwas größeren Aufwand, wenn dafür hinterher alles einwandfrei läuft, ggf. auch in einer Domäne.

Ich hoffe nur, dass er danach nicht wirklich nach einer Seriennummer fragt; das wäre ungünstig, weil auf dem Rechner ja nur ein Aufkleber für Vista Business ist.
Aber wie genau hab ich mir das mit dem x-beliebigen XP-Key für die Aktivierung vorzustellen? Brauche ich da wirklich einen externen Key oder geht es um den, der fest auf der Twinload-DVD "integriert" ist?
 
XP-Fan

XP-Fan

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Das sysprep können wir ja leider nicht wirklich einsetzen, wenn die Eingabe der ProductID erforderlich ist. Also bleibt ja eigentlich nur das direkte Klonen (wie wahrscheinlich ist es denn, dass das Probleme gibt? Nicht so wahnsinnig, oder?) oder aber eine vollständige Installation bei allen Rechnern...
Du hast eine falsche Information erhalten so wie ich das bisher gelesen habe.

1. OEM Lizenzen sind für Einzelplatzrechner und haben nicht die Option des
Reimagings. Dieses Recht haben nur Open Lizenzen gemäß den Produktnutzungsrichtlinien.

Also wird dir nichts Anderes übrigbleiben als jeden PC einzeln zu installieren
und je nach Kundenwunsch anzupassen.

Wenn du Reimaging machen willst ( was natürlich eine Zeitersparnis bringt )
lass dir vom Kunden eine Lizenz geben welche das Recht dazu beinhaltet.

2. Zum Thema Aktivierung möchte ich nur soviel sagen das die OEM Hersteller
spezielle Versionen von XP haben welche Hardware abhängig nicht aktiviert
werden müssen. Der Key ist auf der Inst CD hinterlegt ...

Also wenn Reimaging dann setze dich mal mit dem Distri in Verbindung,
der kann dir mehr dazu sagen.

HTH
 
J

jdr_85

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Naja gut, dann werde ich wohl um eine normale Installation bei allen PCs nicht herum kommen, wenn das anders vielleicht nicht ganz sauber ist. Glücklicherweise sind ja überall schon die Treiber mit dabei, dann ist das Ganze bei drei Rechnern noch so gerade an der Schmerzgrenze.

Ich danke euch auf jeden Fall für eure Beiträge :).
 
L

Larix

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Die OEM Hersteller die ich kenne haben gleiche Keys für alle PCs und die sind in die CDs mit eingearbeitet. Wenn man dann mal neuinstalliert oder Probleme mit der Aktivierung hat, dann braucht man den Produktkey der auf dem Gehäuse klebt und für jeden PC einmalig ist.

Ich kann mir nicht vorstellen das jemand bei 10.000 einzeln vor Auslieferung die Keys entsprechend anpasst. :D

Du könntest um dir Arbeit zu sparen, Image mit syprep erstellen und dann das Sysprep so konfigurieren das du bei der Ersteinrichtung nach dem Produktkey gefragt wirst.(Sofern das bei einem Image möglich ist)
 
T

truehead

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Hallo,

ich hänge zur Zeit ebenfalls an dem Thema fest. Die Situation ist das wir FSC Rechner mit installiertem Vista und beiliegender Twinload DVD zum downgrade auf XP haben.

Dieses XP wollen wir verwenden, unsere Standardsoftware installieren etc und davon ein Image ziehen. Anschließend wird das Image per Ghostcast auf die anderen baugleichen ebenfalls neuen Maschinen installiert.

Die Frage die sich mir nun stellt ist welchen Key man beim erstellen der Sysprep Antwortdatei nun eingeben soll/kann/muss? Der Vista Key der auf dem Gerät klebt funktioniert natürlich nicht und der Key der XP beim downgrade mittels Twinload DVD verpasst wird kenn ich nicht. Gibt es einen Weg diesen ins Sysprep zu übergeben? Oder kann man ihn auslesen? Oder gibts andere Ideen?


Gruß
 
Thema:

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