Windows XP: Microsoft verdeutlicht noch einmal das baldige Support-Ende des beliebten

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  1. Windows XP: Microsoft verdeutlicht noch einmal das baldige Support-Ende des beliebten #1

    Windows XP: Microsoft verdeutlicht noch einmal das baldige Support-Ende des beliebten

    Der offizielle Support von Seiten des Entwicklers Microsoft für das Betriebssystem Windows XP endet Anfang April 2014, so warnt dieser neuerlich vor den zu erwartenden Risiken durch Sicherheitslücken...

    Weiterlesen: Windows XP: Microsoft verdeutlicht noch einmal das baldige Support-Ende des beliebten Betriebssystems und dessen Folgen

  2. Hi,

    schau dir mal diesen Ratgeber an. Dort findet man viele Hilfestellungen.
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  3. Windows XP: Microsoft verdeutlicht noch einmal das baldige Support-Ende des beliebten #2
    Es leuchtet ein, daß dann Hacker gezielt nach Sicherheitslücken schauen können, dennoch muß man sagen, daß auch das moderne Win 7 einem schweizer Käse gleicht, und auch hier niemals alle Sicherheitslücken geschlossen werden.
    Insofern ist diese Aussage von Verkaufstaktischen Gründen aus zu urteilen.
    Viren werden immer irgendwelche Wege finden um sich ins System einzunisten, und dies trifft bei weitem nicht nur auf XP zu.
    Hacker suchen immer den geringsten Widerstand, und das ist eben der Browser, da setzt sich keiner Wochen hin und schaut wo ist da eine Sicherheitslücke.
    XP wird erst deutlich am Marktanteil verlieren, wenn der Zeitpunkt kommt, daß erste Software darauf nicht mehr läuft.
    Ich würde sogar darauf wetten, daß selbst Windows 98 heute noch Beachtung finden würde, wenn moderne Software darauf noch laufen würde.

  4. Windows XP: Microsoft verdeutlicht noch einmal das baldige Support-Ende des beliebten #3
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    Notebook:
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    Win98?Fahre mal nach Südamerika;da wirste fündig und zwar zu Hauf....

    Und Win7 als Schweizer Käse zu bezeichnen geht an der Realität vorbei;stimmt einfach nicht.Das MS momentan die Trommel rührt und das nahende Ende von XP dermassen ankündigt ist logisch;die Leute sollen ja neue Lizenzen kaufen.Was aber eigentlich auch richtig ist....

  5. Windows XP: Microsoft verdeutlicht noch einmal das baldige Support-Ende des beliebten #4
    Ich selbst hatte noch bis Anfang 2008 Windows 98 benutzt.
    Aber irgendwie kam dann 2008 der Knackpunkt,
    daß vermehrt keine aktuellen Programme mehr liefen.
    Es hätte für mich auch keinen Grund gegeben zu wechseln,
    wenn die Software drauf gelaufen wäre.
    Das war dann das Ende der Fahnenstange für mich.

    Ich denke nicht, daß das an der Realität vorbei ginge, zu sagen,
    Win 7 sei Schweizer Käse. Schau mal, was Monat für Monat für Sicherheitsupdates veröffentlicht werden,
    und das sind ja nur die, die bekannt sind. Und dieses Spielchen wird so weitergehn, bis dann der Support für Win 7 endet.
    Kurzum : Kein Schweizer Käse -> keine Sicherheitsupdates.
    So banal würd ichs bezeichnen.
    Und die Virenprogrammierung wird in Zukunft noch weitaus pfiffiger und selbstständiger werden,
    wo man vielleicht jetzt Win 8 für absolut sicher hält, können irgendwann ernsthafte Probleme aufkommen.
    Welche, frag nicht mich. Aber ich kann aus eigener Erfahrung sprechen, daß ich bis zum Ende von Windows 98 keine 'bewusste' Viren hatte, es quasie schon ein Fremdwort war.
    Dies änderte sich dann schlagartig mit den BKA/GVU-Trojanern.
    Das ist zwar keine ernstzunehmende Gefahr bis heute, aber wer weiß wo die Entwicklung der Viren in Zukunft hinführt.

    Ich kann auch die Meinung nicht teilen,
    es wäre richtig, daß die Leute neue Lizenzen kaufen sollen.
    Du sprichst hier von den Ottonormal-Usern,
    die für ihr Geld schon schufften müssen.
    Wer spricht eigentlich von den Firmen, die endlich mal zu Win 8 wechseln sollen ? Genau ! Es ist eine Geldfrage, und der nutzen daraus. Ganz genau.

    Was wäre im übrigen, wenn jedes Jahr ein neues Windows erscheinen würde. Sollten wir dann jedes Jahr ne neue LIzenz kaufen ?
    Solange die Kunden mit ihrem Produkt zufrieden sind,
    sehe ich keine Notwendigkeit, das Geld aus dem Fenster zu werfen.
    Firmen tuns schließlich auch nicht.

    Und so groß ist der Marktanteil von Win 7 (44%) gegenüber XP (37%) auch nicht. Rechnet man mal die Family-Packs davon weg, 3 Lizenzen für einen Preis und der Vorverkauf, was es alles für XP nicht gab! Apropo, wie rechnet Microsoft das nach ?

    Die Werbetrommel wurde damals für Win 7 mächtig angeworfen.
    Hätte man für Win 8 auch einen Vorverkaufsstart gestartet, hätte man ebenso Family-Packs angeboten, würde Win 8 heute vielleicht garnicht so schlecht dastehn.

  6. Windows XP: Microsoft verdeutlicht noch einmal das baldige Support-Ende des beliebten #5
    Schnick-Schnack
    Gast Standardavatar
    Sicherheitslücken ... Immer ein gutes Schlagwort mit dem man gut bis sehr gut Ängste schüren kann .

    Oft werden dabei wichtige Dinge übersehen .

    OK ... Windows mag Löcher und Schwächen haben , die hatte es schon immer ,

    und wird es wohl Anschein vermutend immer haben .

    Die Sicherheitslücken im BS sind nur dann "extrem" relevant , wenn man KEINE Sicherheitssoftware nutzt ,

    das soll nicht heißen , das Sicherheitslücken ignoriert werden sollten .

    Diese Sicherheitsupdates sind auch NUR rein auf ein "nacktes" Windows (OHNE Fremdprogramme) ausgelegt / zugeschnitten .

    MS kann nicht jegliche Softwarespezifikationen bzw. Softwarekonstellation auf jedem Rechner weltweit berücksichtigen .

    Das MS nun hingeht und Ängste bzgl. dem Supportende von XP schürt ist doch normal .

    Schließlich ist MS daran interessiert auch neuere OS / BS auf dem Markt zu etablieren .

    Das geht aber nur , wenn sich der User / Konsument auch von älteren BS löst .

    Das heißt aber deswegen noch lange nicht , das ältere BS automatisch ab dem Datum schlecht oder gar unbrauchbar sind .

    Ich nutze auf einem alten Lappi aus "Nostalgie-Gründen" immer noch 98se .

    zwar mit guten Schutzprogrammen (versteht sich von selbst , z.B. NOD32) ,

    aber funktioniert immer noch , und tut das was er / es tun soll .

    Gruß

    Schnick-Schnack

  7. Windows XP: Microsoft verdeutlicht noch einmal das baldige Support-Ende des beliebten #6
    Ich halte den Begriff "Sicherheitslücken" in Bezug auf solch komplexe Software wie das Windows-Betriebssystem für unzutreffend. "Schwachstellen" trifft es meiner Meinung nach viel eher. Ich kenne keine Software von diesem Umfang, die keine Schwachstellen hat.

    Dass Schwachstellen immer wieder Ziel von Angriffen sind, ist nicht die Schuld der Softwareentwickler, sondern die der Angreifer, die zum Teil mit einer anscheinend extrem hohen kriminellen Energie behaftet sind.

    Diese Schwachstellen müssen dann natürlich möglichst umgehend und zeitnah beseitigt werden. Das ist für mich logisch und nachvollziehbar. Hierbei spielt der Faktor Zeit eine gewichtige Rolle. Und wenn etwas schnell gehen muss, passieren natürlich auch Fehler. Kennen wir doch alle und ist uns selbst schon so ergangen.

    Windows XP wird ab dem nächsten Jahr nicht mehr mit Updates versorgt. Wer dieses Betriebssystem dann dennoch weiter nutzt, sollte sich im Klaren sein, dass sich dann das Risiko, Opfer von Kriminellen zu werden, um ein Vielfaches erhöhen wird.

  8. Windows XP: Microsoft verdeutlicht noch einmal das baldige Support-Ende des beliebten #7
    On Air Avatar von Alfiator

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    Intel I7 2820QM Sandy Bridge 2,3 GHz
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    Arbeitsspeicher:
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    NVidia Quadro 1000M + Intel HD 3000
    Audio/Video:
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    extern
    Kühlung:
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    Windows 10 Pro X64
    Notebook:
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    Dieser Beitrag scheint recht interessant;kann sich jeder selbst einen Reim drauf machen...

  9. Hallo,
    schau mal hier: Windows Wartungs Tool. Viele Probleme lassen sich damit einfach beheben. Oftmals ist der PC dann auch schneller!
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  10. Windows XP: Microsoft verdeutlicht noch einmal das baldige Support-Ende des beliebten #8
    Ich habe den Artikel bei Dr. Windows vor ein paar Tagen gelesen. Ich mag diese Seite.

    Der Artikel sagt mir eigentlich zweierlei:
    Ein Unternehmen weist auf die Risiken hin, die bei der Nutzung ihres in die Jahre gekommenen und ab dem nächsten Jahr nicht mehr unterstützten Produktes aufkommen können.

    Gleichzeitig nutzt das Unternehmen diesen Umstand für die Werbung ihrer neueren Produkte aus.
    Ein Unternehmen möchte und muss Geld verdienen. Vor allem deshalb, um die Mitarbeiter entlohnen und vor allem um die Entwicklung ihrer Produkte finanzieren zu können.
    Dass dabei unter dem Strich natürlich möglichst viel Gewinn stehen soll, ist nichts Neues und auch nachvollziehbar.

    Na ja, wie auch immer. Auf dem Laptop meiner Frau ist noch XP installiert. Diesen nutzt sie aber nur noch offline und nur noch für Office-Tätigkeiten. Ich halte das für annehmbar.

  11. Windows XP: Microsoft verdeutlicht noch einmal das baldige Support-Ende des beliebten #9
    Pure Angstmacherei.
    Der Satz ist ulkig : Sobald Sicherheits-Updates veröffentlicht werden, schauen sich Hacker genau an, welche Dateien da verändert wurden, und mittels Reverse Engineering finden sie oft heraus, wo die Sicherheitslücke steckte und wie sie sich ausnutzen lässt.

    Wenn dem so wäre, was der nette Mann da von sich gibt, dürfte kein Betriebssystem mehr ordentlich laufen, weil sämtliche Bekanntgewordene Sicherheitsupdates schon auf neue Sicherheitslücken durchgecheckt wären, und es nur so von gezielten Angriffen wimmeln müßte.
    Im Umkehrschluss müßte man sagen, je weniger Sicherheitsupdates es gäbe, umso unbekannter sind die Sicherheitslücken und demnach die daraus neu entstandenen Lücken, und so sicherer wäre demnach das Betriebssystem selbst.

    Das ist doch genau das, was ich sage, auf ein Sicherheitsupdate folgen 10 neue.
    Nur ist das jetzt nicht mehr meine eigene Meinung, sondern wir haben es jetzt sogar noch Schwarz auf Weiß bestätigt bekommen.

    Wenn wir jetzt ein bisschen weiter denken, ist diese Aussage zu bejahen,
    wenn es um staatliche Spionage im großem Stiel geht.

    Aber da setzt sich kein Hacker hin, und überprüft wie man fremde User
    irgendwie ärgern könnte. Was hätte er davon ???
    Er sieht ja nicht mal denjenigen, der sich da gerade ärgert.
    Dann soll er lieber Upps die Pannenshow ansehen, da hat er wenigstens was zu lachen, und weiß auch warum.

    Es gibt nur ein Ziel, und das ist an euer Geld zu kommen,
    und das mit geringsten Aufwand, und das geht nur über
    Erpressersoftware per Drive by Download-Attaken.
    Außerdem, wenn man doch weiß daß die Schwachstelle der Browser selbst ist, warum soll sich da jetzt einer hinsetzen, und seine Zeit opfern, nur um Quellcode zu studieren, um dann vielleicht sagen zu können, da gibts keine Schwachstelle mehr.

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