Windows Vista: 60 Millionen Mal ausgeliefert

Diskutiere Windows Vista: 60 Millionen Mal ausgeliefert im IT-News Forum im Bereich News; Zitat von DiableNoir @MountWalker: Es ist aber so, dass Acer nicht der einzige betroffene Hersteller ist. ... Richtig, viele haben sich verschätzt, aber das liegt ...


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  1. Windows Vista: 60 Millionen Mal ausgeliefert #11
    Zitat Zitat von DiableNoir Beitrag anzeigen
    @MountWalker:

    Es ist aber so, dass Acer nicht der einzige betroffene Hersteller ist. ...
    Richtig, viele haben sich verschätzt, aber das liegt nicht zwangsläufig an Vista, sondern daran, dass der PC-Markt heute ein völlig anderer ist, als vor sechs Jahren und der Denkbefehl einiger OEM-Vorstände, dieser völlig andere Markt habe auch ein neues OS genauso zu reagieren wie vor sechs Jahren (also mit vielen Komplett-PC-Käufen) einfach unsinnig gewesen ist. Das bedeutet aber wie gesagt noch lange nicht, dass sich Vista schlechter verkaufen würde, denn in diesem geänderten Markt gibt es eben mehr Leute, die sich ein neues OS auch mal ohne neuen PC gönnen.

    Zitat Zitat von APFEL 2c Beitrag anzeigen
    @MountWalker

    Für die Industrie geht es darum das ein gutes z.B. PIII System (>500Mhz) mit W2K oder XP für die gleiche Arbeit im Office noch ohne Probleme unter einem 200Watt Netzteil läuft ....
    Der Kundenkreis, den du damit beschreibst, hatte noch 2003 aus genau diesem Grund keinen NT4-Rechner durch was neueres ersetzt - die spielen im Vergleich damals heute also gar keine Rolle, weil sie damals beim XP-Marktstart auch jahrelang keine Rolle spielten. Mit diesem Kundenkreis zu argumentieren, Microsoft hätte heute weniger Absatz, ist wie die Behauptung, die Probleme an der Berliner Rütli-Schule wären etwas neues im neuen Jahrtausend, was es vor zwanzig Jahren noch nicht gegeben hätte - sprich einfach eine Unkenntnis der Vergangenheit.

  2. Hi,

    schau dir mal diesen Ratgeber an. Dort findet man viele Hilfestellungen.
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  3. Windows Vista: 60 Millionen Mal ausgeliefert #12
    Zitat Zitat von MountWalker Beitrag anzeigen
    Der Kundenkreis, den du damit beschreibst, hatte noch 2003 aus genau diesem Grund keinen NT4-Rechner durch was neueres ersetzt - die spielen im Vergleich damals heute also gar keine Rolle, weil sie damals beim XP-Marktstart auch jahrelang keine Rolle spielten. Mit diesem Kundenkreis zu argumentieren, Microsoft hätte heute weniger Absatz, ist wie die Behauptung, die Probleme an der Berliner Rütli-Schule wären etwas neues im neuen Jahrtausend, was es vor zwanzig Jahren noch nicht gegeben hätte - sprich einfach eine Unkenntnis der Vergangenheit.

    Ich denke du bringst da etwas durcheinander!

    Der heutige soziale Brennpunkt an den Hauptschulen und die Frustration der Schüler/innen durch in punkto EDV unzureichend ausgebildete Lehrer, aktuell tausende gestrichener Lehrerstellen, überfüllte Klassen und "regelmäßig" ausfallende Unterrichtsstunden, verfallende Schulgebäude u.a., dies war vor 20 Jahren (vor G. Schröder) noch kein derartiges Problem in der einstigen Sozialen Marktwirtschaft der BRD!

    Und einem Vergleich von NT4/W2K im Bezug auf XP und dem neuesten VISTA wirst du EDV-Technisch sicherlich nicht ausfechten wollen, denn systemische Funktionalität und Stabilität der "realen" Datenverarbeitung ist das eine und hübsch bunt fürs Office/Multimedia für zu Hause das andere.

    Es ist nicht so schlimm wenn VISTA wie Windows ME ein Flop wird, wichtig ist das angehäufte Geld wieder in die reale Wirtschaft kommt und nicht nur in künstlichen Seifenblasen der Börse vermehrt wird!

    Und ... Microsoft hat durch seine vielen Programmierer wieder etwas dazu gelernt!

    50.000.000.000 USD an der Börse in stabilen Seifenblasen zu 3 Prozent angelegt ergeben einen täglichen Zinsertrag von über 4 Millionen USD die von den Börsen-Spielern aufgebracht werden.

    Nimmt man diesen Zinsertrag mal 30 Tage (1 Monat) kommt man auf 120 Millionen USD und wenn man dann diesen monatlichen "Gewinn" durch einen guten Brutto-Verdienst (Monat) für einen Programmierer teilt, sagen wir 4.000 USD, dann können von diesem Ertrag mindestens 30.000 gute Programmierer ein Leben lang quasi vom Börsenspiel umsonst jedes Jahr ein neues Betriebssystem schreiben.


    Tja ... so jetzt muss aber noch einmal darüber nachdenken warum eine Soziale Marktwirtschaft intelligenter funktioniert als eine sogenannte Freie Marktwirtschaft für sogenannte Eliten!

    Melde mich wenn ich herausgefunden habe warum es in der sogenannten Freien Marktwirtschaft überproportional mehr sogenannte Eliten (Millionen schwer!) gibt und in den Real das Wirtschaftssystem erhaltenden Berufen nichts mehr verdient wird!

    He, by the way:

    Weiß einer woher die Heuschrecken kommen, ... mist ... weiß wieder keiner!

    MfG

  4. Windows Vista: 60 Millionen Mal ausgeliefert #13
    Zitat Zitat von APFEL 2c Beitrag anzeigen
    Nimmt man diesen Zinsertrag mal 30 Tage (1 Monat) kommt man auf 120 Millionen USD und wenn man dann diesen monatlichen "Gewinn" durch einen guten Brutto-Verdienst (Monat) für einen Programmierer teilt, sagen wir 4.000 USD, dann können von diesem Ertrag mindestens 30.000 gute Programmierer ein Leben lang quasi vom Börsenspiel umsonst jedes Jahr ein neues Betriebssystem schreiben.
    Ich glaube Du hast da einiges vergessen:

    http://de.moneycentral.msn.com/inves...ymbol=DE%3AMSF

    Auf Deine kuriose Börsenrechnung möchte ich gar nicht weiter eingehen. Wenn das so wäre, würde ich sofort mein Sparbuch kündigen...

  5. Windows Vista: 60 Millionen Mal ausgeliefert #14
    Zitat Zitat von milworm Beitrag anzeigen
    Ich glaube Du hast da einiges vergessen:

    http://de.moneycentral.msn.com/inves...ymbol=DE%3AMSF

    Auf Deine kuriose Börsenrechnung möchte ich gar nicht weiter eingehen. Wenn das so wäre, würde ich sofort mein Sparbuch kündigen...

    Hi milworm,

    mit einem seriösen Tagesgeldkonto kommst du Heute auf 3 bis 4 Prozent an Zinsen!

    Kleiner schnell gefundener Tipp zu mehreren Banken:
    http://www.tagesgeldvergleich.net/ta...ich/index.html

    Vielleicht lohnt es sich ja das man sich in puncto Tagesgeld einmal so richtig, umfassend und realistisch schlau macht.

    Wenn es sich dann lohnt, sollte man auf jeden Fall bei jeder Bank das Kleingedruckte (6-8 Punkte Schrift in hellgrau auf weißem Grund ) mindestens viermal lesen!

    Wir leben in einer "Freien Marktwirtschaft" also aufgepasst!

    MfG und ein schönes Wochenende

  6. Windows Vista: 60 Millionen Mal ausgeliefert #15
    @ APFEL 2c

    Ich glaube du bringst was durcheinander, was dein letzter Beirtrag mit deinem vorherigen beitrag zu tun haben soll ist mir jedenfalls schleierhaft. Du hast gesagt, dass die Industrie jetzt nicht auf Vista umsteigt und ich habe eben daraufhin gesagt, stimmt, sie steigt jetzt nicht um, weil sie NIE schnell umsteigt. Warum wohl fließen Neuerungen in Linux-Distros im Svchnitt bei ("finalen") Home-Versionen ein Jahr früher ein als bei Geschäftsversionen? Du nerzählst da eine Riesenblubberblase über Wirtschaft, die uns bei der Feststellung, wie gut sich Vista nun verkauft kein Bisschen aufzeigt.

  7. Windows Vista: 60 Millionen Mal ausgeliefert #16
    Zitat Zitat von MountWalker Beitrag anzeigen
    @ APFEL 2c

    Ich glaube du bringst was durcheinander, was dein letzter Beirtrag mit deinem vorherigen beitrag zu tun haben soll ist mir jedenfalls schleierhaft. Du hast gesagt, dass die Industrie jetzt nicht auf Vista umsteigt und ich habe eben daraufhin gesagt, stimmt, sie steigt jetzt nicht um, weil sie NIE schnell umsteigt. Warum wohl fließen Neuerungen in Linux-Distros im Svchnitt bei ("finalen") Home-Versionen ein Jahr früher ein als bei Geschäftsversionen? Du nerzählst da eine Riesenblubberblase über Wirtschaft, die uns bei der Feststellung, wie gut sich Vista nun verkauft kein Bisschen aufzeigt.

    Wenn du jemanden wie mir plausibel erklären kannst, arbeite seit 20 Jahren im Industriestandard an der CAD und im Office (unter mehreren Anwenderprogrammen (nicht nur MS) und unter DOS, Windows, UNIX, LINUX, MAC-OS), warum ein VISTA auf neuer schneller Dual-Core Hardware mit min. 1 GB DDR2, 256MB GraKa und 450Watt Netzteil besser sein soll als ein für den User im Arbeiten gleich schnelles W2K-SP4 System auf einer "kleinen" PIII Maschine (>466Mhz/oder neuer kleinster SEMPRON/CELERON und 256MB/512MB) mit einem >175Watt(*) Netzteil (*für PIII ausreichend), dann kommst du bestimmt auch mit der Industrie schnell ins Geschäft!

    Ein VISTA, ein neues Office 2007 und all dies auf neuer schneller Hardware sind aus meiner Sicht der Dinge NUR Mehrkosten ohne ein wirkliches mehr an Nutzen im Unternehmen!

    Und diese gravierenden Mehrkosten muss man als Unternehmen irgendwie wieder absetzten können, was in der heutigen Zeit und beim derzeitigen Preisdruck schon fast unmöglich ist, denn der Kunde wird die Mehrkosten nicht tragen wollen.

    Allein die Stromrechnung für die neue minimale VISTA Hardware ist schon doppelt so hoch und wenn du dir dazu dann einmal die Preise für ein Office 2007 Basic bis Premium ansiehst ....!

    Ich kann verstehen warum viele Industriebetriebe bei XP-SP2 bleiben werden, eventuell eine kleine neuere Hardware (SEMPRON/CELERON mit MoBo Onboard Grafik und 512MB RAM für gesamt etwa 130 Euro) als Office-Workstation auf LINUX umstellen oder einfach für die Kosten eines vollwertigen Office 2007 Premium (>700 Euro) sich zum selben Preis einen neuen stromsparenden MAC mini mit AppleWorks (MAC Office mit MS Importern & Exportern) auf den Schreibtisch ihrer Sekretärin stellen werden und ... ich kann auch nachvollziehen warum Industriebetriebe nach neuen oder gebrauchten Windows 2000 Pro Lizenzen suchen.

    MfG

  8. Windows Vista: 60 Millionen Mal ausgeliefert #17
    Warum ist denn dein angeblicher Arbeitgeber mal auf XP umgestiegen? Erklär das mal, schließlich ist ja eben genau das mein Argument. Hat XP gegenüber 2000 mehr nützliche Neuerungen als Vista? Dass der Scheduler von NT6 völlig übverarbeitet wurde ist unbedeutend, IPv6 spielt auch keine Rolle, hauptsache man hat ein System wie XP, auf dem die Nutzung mehrerer Benutzer auf einem Desktop ein Krampf ist.

    Wenn du nur deine alte CAD-Anwendung benutzt, brauchst du das System nicht wechseln, keine Frage - das hatte von NT4 auf 2000 oder von 2000 auf XP auch niemand gemacht. Wir haben auf Arbeit auch noch zwei Win98-PC, die wunderprächtig laufen - ist deswegen jetzt Windows XP der totale Flopp gewesen, ja?

  9. Hallo,
    schau mal hier: Windows Wartungs Tool. Viele Probleme lassen sich damit einfach beheben. Oftmals ist der PC dann auch schneller!
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  10. Windows Vista: 60 Millionen Mal ausgeliefert #18
    Zitat Zitat von MountWalker Beitrag anzeigen
    ...
    Wenn du nur deine alte CAD-Anwendung benutzt, brauchst du das System nicht wechseln, keine Frage - das hatte von NT4 auf 2000 oder von 2000 auf XP auch niemand gemacht. Wir haben auf Arbeit auch noch zwei Win98-PC, die wunderprächtig laufen - ist deswegen jetzt Windows XP der totale Flopp gewesen, ja?

    Wenn viele vorab besser gewusst hätten was sie unter XP erwartet, dann wären noch mehr bei Windows 2000 Pro SP4 geblieben und hätten sich anstelle eines neuen XP nur eine wirkliche gute Firewall gekauft, wie zum Beispiel die Agnitum Outpost Pro und wären dann zu Mozilla, OPERA und der Java Engine von SUN gewechselt und eventuell auch zu StarOffice, OpenOffice oder Softmaker Office.

    Am Office Arbeitsplatz läuft StarOffice hervorragend und wenn du dir einmal die heutige Produktpalette im Bereich CAD im modernsten Industriestandard ansiehst, also modernste 3D CAD Konstruktion (CATIA, IronCAD, Pro-E), beste A/D-Simulatoren für die Schaltungsentwicklung (Schaltpläne, Leiterplatten u.a.) und FPGA Programmierung (EWB WorkBench Pro u.a.), dann kannst du sehen das alles unter einem Ressourcen sparenden W2K-SP4 läuft.

    Es gibt Dinge die kann man nicht besser machen, man kann sie nur wieder etwas verschlechtern um das der Handel wieder besser funktioniert!

  11. Windows Vista: 60 Millionen Mal ausgeliefert #19
    Wieso hätte wäre wenn? Sie sind nicht umgestiegen.

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