Stadt München nutzt gebrauchtes Windows

Diskutiere Stadt München nutzt gebrauchtes Windows im IT-News Forum im Bereich News; ok, ich nehme meinen post zurück aber am schrecklichsten ist mein informatik-lehrer: macht alles nach anleitung, sogar das kopieren von dateien, zu welchem er ein ...


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  1. Stadt München nutzt gebrauchtes Windows #21
    Think different
    Gast Standardavatar
    ok, ich nehme meinen post zurück
    aber am schrecklichsten ist mein informatik-lehrer: macht alles nach anleitung, sogar das kopieren von dateien, zu welchem er ein extra programm startet
    naja, der kann wenigstens programme starten, wie man daran sieht^^

  2. Hi,

    schau dir mal diesen Ratgeber an. Dort findet man viele Hilfestellungen.
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  3. Stadt München nutzt gebrauchtes Windows #22
    MODERATOR/FAQ-Team Avatar von DerZong

    Meine Hardware
    DerZong's Hardware Details
    CPU:
    Intel Core i5-3570
    Mainboard:
    AsRock Z77 Extreme 4
    Arbeitsspeicher:
    24 GB DDR3-1600
    HDD/SSD:
    Samsung SSD 830 240GB, OCZ Vertex3 120GB, Seagate ST2000DM001 2TB, WD20EARS 2TB, Samsung HD103SI 1TB
    Grafikkarte:
    Sapphire Radeon R9 290 OC TRI-X
    Audio/Video:
    Creative SoundBlaster Recon3D
    Laufwerke:
    LG HL-DT-ST BD-RE BH10LS38 BluRay-Rewriter
    Netzwerk:
    Gigabit-onBoard an AVM Fritz!Box 7390
    Gehäuse:
    Xilence Black Hornet
    Netzteil:
    Corsair TX650M (650 Watt)
    Kühlung:
    Alpenföhn Himalaya
    Betriebssystem:
    Windows 10 Pro 64 Bit
    Handy/Tablet:
    Sony Z2; Acer Iconia Tab A700
    Bei solchen Großprojekten sind meist nicht die grundlegenden Verständnisse für PC / Betriebssystem das Problem. Das liegt eher daran, dass x-viele Abteilungen immer ihre speziellen Anwendungen haben / brauchen. Und wenn es diese Anwendung (und wir reden hier jetzt mit Sicherheit nicht über irgend welche "Standard"-Office-Geschichten) halt nur für Windows gibt, eine Portierung auf Linux aus Kostengründen nicht lohnenswert ist (weil entweder die Lizenzen zu teuer sind oder aber die "umcodierung" zu teuer wird), dann bleiben die Rechner der Abteilung halt auf dem Windows-Stand (gleiches gilt dann natürlich auch für Portierungen in die andere Richtung).

    Aus diesem Grund sind Projekte, die sich mit dem Ablösen eines Windows-Betriebssystem durch ein Linux-/UNIX-basierendes System (und umgekehrt) immer ein heikles Thema, weswegen man es doch nur gutheissen kann, dass München hier erstmal "nur" einen Piloten versucht hat, umzusetzen.

  4. Stadt München nutzt gebrauchtes Windows #23
    Lenny
    Gast Standardavatar
    Zitat Zitat von Fireblade Beitrag anzeigen
    Gerade im öffentlichen Dienst tun die sich damit verdammt schwer.Ich kenne eine (Freundin meiner Frau) die hier in Bochum beim Arbeitsamt arbeitet.Was meinst du was die da Schwierigkeiten mit Software haben,laufend gibts dort Probleme.Dann stellen sie wieder um und der Probleme beginnen von vorne.
    Soweit ich informiert bin, liegt das aber nicht an den Mitarbeitern, sondern an der grottenschlechen H4 Software von T-Systems.

  5. Stadt München nutzt gebrauchtes Windows #24
    Grüßt die Winboarder Avatar von Fireblade
    Aus diesem Grund sind Projekte, die sich mit dem Ablösen eines Windows-Betriebssystem durch ein Linux-/UNIX-basierendes System (und umgekehrt) immer ein heikles Thema, weswegen man es doch nur gutheissen kann, dass München hier erstmal "nur" einen Piloten versucht hat, umzusetzen.
    Ja richtig@Der Zong,das in München war nur ein Pilotprojekt.


    Soweit ich informiert bin, liegt das aber nicht an den Mitarbeitern, sondern an der grottenschlechen H4 Software von T-Systems.
    Ja genau diese Hartz 4 Software.davon sprach sie.Die haben jetzt ne neue Software,aber die macht auch Probleme.

  6. Stadt München nutzt gebrauchtes Windows #25
    Lenny
    Gast Standardavatar
    Zitat Zitat von DerZong Beitrag anzeigen
    Aus diesem Grund sind Projekte, die sich mit dem Ablösen eines Windows-Betriebssystem durch ein Linux-/UNIX-basierendes System (und umgekehrt) immer ein heikles Thema, weswegen man es doch nur gutheissen kann, dass München hier erstmal "nur" einen Piloten versucht hat, umzusetzen.
    In meinem Link und auch hier München steht, dass das Pilotprojekt abgeschlossen ist und man daran geht, auf Linux umzustellen. Warum aber kauft man sich dann W2k Lizenzen, irgendwie kapier ich das nicht.

  7. Stadt München nutzt gebrauchtes Windows #26
    Grüßt die Winboarder Avatar von Fireblade
    Hatte deinen Link auch gesehen und durchgelesen.Verstehe das auch nicht.
    Wie nennt man sowas noch einmal?
    Verschwendung von Steuergeldern,sowas sollte bestraft werden!

  8. Stadt München nutzt gebrauchtes Windows #27
    MODERATOR/FAQ-Team Avatar von DerZong

    Meine Hardware
    DerZong's Hardware Details
    CPU:
    Intel Core i5-3570
    Mainboard:
    AsRock Z77 Extreme 4
    Arbeitsspeicher:
    24 GB DDR3-1600
    HDD/SSD:
    Samsung SSD 830 240GB, OCZ Vertex3 120GB, Seagate ST2000DM001 2TB, WD20EARS 2TB, Samsung HD103SI 1TB
    Grafikkarte:
    Sapphire Radeon R9 290 OC TRI-X
    Audio/Video:
    Creative SoundBlaster Recon3D
    Laufwerke:
    LG HL-DT-ST BD-RE BH10LS38 BluRay-Rewriter
    Netzwerk:
    Gigabit-onBoard an AVM Fritz!Box 7390
    Gehäuse:
    Xilence Black Hornet
    Netzteil:
    Corsair TX650M (650 Watt)
    Kühlung:
    Alpenföhn Himalaya
    Betriebssystem:
    Windows 10 Pro 64 Bit
    Handy/Tablet:
    Sony Z2; Acer Iconia Tab A700
    Zitat Zitat von Fireblade Beitrag anzeigen
    Hatte deinen Link auch gesehen und durchgelesen.Verstehe das auch nicht.
    Wie nennt man sowas noch einmal?
    Verschwendung von Steuergeldern,sowas sollte bestraft werden!
    Zitat Zitat von Lenny Beitrag anzeigen
    In meinem Link und auch hier München steht, dass das Pilotprojekt abgeschlossen ist und man daran geht, auf Linux umzustellen. Warum aber kauft man sich dann W2k Lizenzen, irgendwie kapier ich das nicht.
    Verschwendung von Steuergeldern würde ich das keineswegs nennen - dann hätten die sich nämlich original-Lizenzen angeschafft und keine gebrauchten (und schon gar nicht "nur" 2000 Stück, aber lest erstmal weiter...).

    Wer dieses Thema aufmerksam verfolgt hat, der hätte auch mitbekommen können, dass zur Stadt München nicht nur die Stadtverwaltung zählt, bei der es allein um die Migration von Linux geht. Andere Abteilungen / Sparten, die direkt oder indirekt mit der Stadt München zu tun haben (z. B. Schulen/Hochschulen, Kinder- und Jugendeinrichtungen, andere externe Ämter wie z. B. BAG, ...) zählen definitiv nicht zu diesem Migrationsprojekt. Und mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit wurden die Windows-Lizenzen eben für diese "Standorte" angeschafft. Grund dafür könnte z. B. sein, dass immer noch diverse Win 95/98/NT-Systeme im Einsatz sind gar nicht mal so abwägig!) und dieses nach und nach abgelöst werden sollen.

    Und allein schon, wenn man sich dien Zahlen anschaut, sollte eigentlich klar sein, dass durch die Windows-Lizenzen hier eher die "Randsparten" bedient werden sollen

  9. Stadt München nutzt gebrauchtes Windows #28
    Grüßt die Winboarder Avatar von Fireblade
    Alles klar @DerZong
    Dann nehme ich meine Äußerungen diesbezüglich natürlich zurück,ich dachte schon.

  10. Hallo,
    schau mal hier: Windows Wartungs Tool. Viele Probleme lassen sich damit einfach beheben. Oftmals ist der PC dann auch schneller!
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  11. Stadt München nutzt gebrauchtes Windows #29
    Schwergewicht Avatar von Bullayer
    Zitat Zitat von DerZong Beitrag anzeigen
    Verschwendung von Steuergeldern würde ich das keineswegs nennen - dann hätten die sich nämlich original-Lizenzen angeschafft und keine gebrauchten ...
    Die haben doch vor Linux sicher mit Windows geabeitet, also kann man doch davon ausgehen, dass noch Lizenzen verfügbar sind (zumindest von den Arbeitsplätzen, die jetzt unter Linux laufen). Warum also dann neue kaufen?

  12. Stadt München nutzt gebrauchtes Windows #30
    Lenny
    Gast Standardavatar
    Zitat Zitat von DerZong Beitrag anzeigen
    Andere Abteilungen / Sparten, die direkt oder indirekt mit der Stadt München zu tun haben (z. B. Schulen/Hochschulen, Kinder- und Jugendeinrichtungen, andere externe Ämter wie z. B. BAG, ...) zählen definitiv nicht zu diesem Migrationsprojekt.
    Was um so unverständlicher ist, grad in diesen Bereichen sehe ich grössere Bereitschaft auf OpenSource zu setzen. Nunja, wer kann schon Gedankengängen von Politikern folgen.

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