Microsoft: Vista-Lizenzierung deutlich restriktiver

Diskutiere Microsoft: Vista-Lizenzierung deutlich restriktiver im IT-News Forum im Bereich News; Hallo Andy, lies Dir mal diesen Beitrag durch "http://www.pctipp.ch/webnews/wn/34592.asp". Für mich ist Windows Vista kein Thema. Ich werde es mir auf keinen Fall kaufen. Ich ...


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  1. Microsoft: Vista-Lizenzierung deutlich restriktiver #11
    Hallo Andy,

    lies Dir mal diesen Beitrag durch
    "http://www.pctipp.ch/webnews/wn/34592.asp".
    Für mich ist Windows Vista kein Thema. Ich werde es mir auf keinen Fall kaufen. Ich bleibe bei Windows 2000, selbst wenn es von MS nicht mehr unterstützt wird. Ansonsten gibt es ja den Umstieg auf ein anderes Betriebssystem, ob auf Linux, sei mal dahingestellt.


    mfG. PetSch

  2. Hi,

    schau dir mal diesen Ratgeber an. Dort findet man viele Hilfestellungen.
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  3. Microsoft: Vista-Lizenzierung deutlich restriktiver #12
    Also ich sehe das hier als überhaupt keine "Entwarnung"! Die Bestimmung ist deutlich genug und gibt Grund zur berechtigten Sorge:

    Man installiert Vista auf einem PC, welcher dann die lizensierte Maschine ist. Die Lizenz ist an das System gekoppelt, ähnlich wie bei OEM-Versionen. Wechselt man die Hardware erheblich oder kauft sich sogar einen neuen PC, muss die Lizenz auf das "neue" System transferiert werden. Dies ist jedoch nur ein Mal erlaubt. Wechselt man erneut Komponenten, die vom Algorithmus als Systemwechsel kategorisiert werden, oder kauft sich wieder einen neuen PC, schaut man in die Röhre!!! Es wäre ein 2. Lizenstransfer nötig, welcher nach den Lizensbestimmungen nicht erlaubt wäre. Damit ist eine Lizensierung und Aktivierung eigentlich nicht mehr möglich. Man darf sich dann ein neues Windows kaufen.

    Und das ist die eigentlich Frechheit, egal ob dies angeblich bereits bei XP der Fall war oder nicht. Wie lange gibt es XP? Seit Ende 2001! Bis zu Vista sind also 5 Jahre vergangen. 5 Jahre, in denen die Hardware-Entwicklung rasante Fortschritte gemacht hat. Nicht anders wird es mit Vista sein. Auch dieses OS wird noch viele Jahre auf dem Makt sein, und auch während dieser Zeit wird sich vieles in Sachen Hardware ändern. Es ist also lebensfremd davon auszugehen, man würde seinen PC hardwareseitig nur ein Mal verändern oder sich nur einen neuen PC während dieser Zeit kaufen. Gerade im Spielebereich und der Video- und Bildbearbeitung gehört neue Hardware zu einem Muss! Und dann soll man in die Röhre gucken? Die Lizenz sei nicht mehr unbegrenzt portabel? Mit anderen Worten: Gehört man zu den Hardware-Freaks, die ständig auf- und umrüsten, darf man sich dann auch immer wieder eine neue teure Lizenz kaufen? Das kann es doch nicht sein!
    Ich bin kein Hardware-Freak, habe mir jedoch in den letzten 3 Jahren zwei komplett neue PC´s gekauft. Hätte ich Vista auf dem ersten installiert, wäre mit meinem 2. PC nun die Lizensierung auf einen 3. neuen Computer nicht mehr möglich, obwohl ich ein und dieselbe Person bin, von Raubkopiererei also nicht die Rede sein kann. Ich könnte also nun nicht mehr aufrüsten und müsste mit meiner alten Hardware bis and Ende der Tage leben, ober mir eben eine neue Lizenz kaufen. Gerade User, die sich ihre PC´s selbst zusammen stellen und keine OEM-Software mitgeliefert bekommen, werden also erhebliche Probleme bekommen.

    Ich verstehe nicht, wieso die Lizenz an die Hardware gekoppelt wird?! MS will Raubkopiererei verhindern. OK! Das kann ich verstehen und das unterstütze ich durch den Erwerb von Originalen. Aber wenn ein und dieselbe Person sich immer wieder neue PC´s kauft und dann Vista darauf installieren möchte, ihm dies jedoch verweigert wird...wo bitte hat dies dann etwas mit Schutz vor Raubkopien zu tun?! Nichts! Als wenn man Raubkopierer alleine durch den Wechsel von Hardware meint indentifizieren zu können. Wie lebensfremd ist bitte MS? Wenn MS solche Angst vor Raubkopien hat, dann sollen sie ihre Kopien personalisieren:

    Der Inhaber einer Lizenz muss sein Produkt aktivieren und bei MS registrieren. Dazu gibt er MS seine persönlichen Daten an und vereinbart ein Benutzerkennwort, mit welchem er sich legitimiert, sollte er Rückfragen haben oder eben die Software neu aktivieren müssen. Das kann man auch online durch einen Kundenaccount machen. Man braucht dazu nicht zwingend eine Hotline. Zur Bestätigung der Kundendaten - man kann telefonisch/online ja auch lügen und sich Max Mustermann nennen - wird dem Lizenznehmer per Post eine Art Bestätigungsschreiben zugesendet, in welchem ein Aktivierungscode (z.B. eine Ziffernfolge) enthalten ist. Dieser Code muss dann bei MS im Benutzerkonto eingegeben werden und...voilà...Vista ist registriert und MS kann relativ sicher sein, dass die Personendaten stimmen. Zweifler werden jetzt sicher einwerfen, dass man ja auch eine Scheinadresse angeben können. Richtig! Aber diesen Aufwand werden wohl die wenigsten machen, nur um eine Kopie zu registrieren.
    Dieses Verfahren mag vielen jetzt sicherlich kompliziert vorkommen, doch wäre es für den Verbraucher im Ergebnis benutzerfreundlicher:

    - Man kann Vista auf beliebig vielen PC´s installieren, wenn auch nur auf einem gleichzeitig.
    - MS weiß, dass keine Raubkopien verwendet werden, da es ein und derselbe Inhaber der Lizenz ist, der die Software installieren und aktivieren möchte.

    P.S. Dieses Verfahren würde übrigens in den Anfängen bei Web.de angewendet, um sicherzustellen, dass der E-Mail Inhaber auch tatsächlich existiert. Es wurde also schon erfolgreich in der Praxis eingesetzt.

  4. Microsoft: Vista-Lizenzierung deutlich restriktiver #13
    Administrator Avatar von Andy

    Meine Hardware
    Andy's Hardware Details
    CPU:
    Intel Core i7-3770S 3,1 GHz (Ivy Bridge)
    Mainboard:
    Intel BLKDQ77KB mini-ITX Sockel 1155
    Arbeitsspeicher:
    1x 8GB Corsair Vengeance SO-DIMM DDR3 1600 MHz
    HDD/SSD:
    Intel 330 Series SSD (SATA 6G), 180 GB
    Grafikkarte:
    OnBoard (Intel HD Graphics 4000)
    Audio/Video:
    OnBoard (Realtek)
    Laufwerke:
    Sony Optiarc AD-7743H-01 SATA Slim
    Netzwerk:
    2x OnBoard (Intel LAN 82574L und Intel 82579LM)
    Gehäuse:
    Lian Li PC-Q09FNA Mini-ITX HTPC-Chassis
    Netzteil:
    extern (19,5V, 160W)
    Kühlung:
    keine (für den Notfall ein 120mm Akasa Apache PWM Lüfter)
    Betriebssystem:
    Windows 10 (64-Bit)
    Notebook:
    Nein
    Handy/Tablet:
    Huawei P9 / Nexus 9
    Man installiert Vista auf einem PC, welcher dann die lizensierte Maschine ist. Die Lizenz ist an das System gekoppelt, ähnlich wie bei OEM-Versionen. Wechselt man die Hardware erheblich oder kauft sich sogar einen neuen PC, muss die Lizenz auf das "neue" System transferiert werden. Dies ist jedoch nur ein Mal erlaubt. Wechselt man erneut Komponenten, die vom Algorithmus als Systemwechsel kategorisiert werden, oder kauft sich wieder einen neuen PC, schaut man in die Röhre!!! Es wäre ein 2. Lizenstransfer nötig, welcher nach den Lizensbestimmungen nicht erlaubt wäre. Damit ist eine Lizensierung und Aktivierung eigentlich nicht mehr möglich. Man darf sich dann ein neues Windows kaufen.
    Das ist doch quatsch

    Nochmal der entsprechende Auszug " Windows transfer rights"
    And if you do actually have a catastrophic PC failure, you'll be able to transfer your license just as before. The process, as it turns out, hasn't changed at all. "The escalation process is exactly the same in Vista," Boettcher told me. "You have to call support.

    When that happens, Windows will attempt to reactivate electronically. If that fails, the user will need to call and reactivate manually. This is the same under Vista as it was under XP, though again the algorithm has been updated to be less strict.

  5. Microsoft: Vista-Lizenzierung deutlich restriktiver #14
    Zitat Zitat von Darkstar88 Beitrag anzeigen
    [Fantasie]
    Ich installiere Vista auf meinem PC, da er laut aussage von diesem Microsoft Testtool Vista fähig ist.+Vistaaktivierung
    Nur leider läuft Vista nich wirklich flüssig, also kauf ich mir eine neues Mainboard mit neuer CPU etc und installiere Visa erneut. +Vistaaktivierung
    Leider erleidet die Festplatte wenig später einen HeadCrash, kauf mir eine neue Festplatte und will Vista erneut installieren....Vistaaktivierung nicht mehr möglich ich muss mir eine neue (teure) Lizenz kaufen
    [/Fantasie]

    Ich lass mir doch nicht von meinem OS vorschreiben wie oft ich meine Hardware wechsel! Auch gibt es immer wieder ungeplante Hardwarewechsel wg. Defekten etc.
    Also ich werde erstmal bei WinXP bleiben solange es geht

    Da kannst Du erst mal ganz beruhigt sein! Es gibt schon lange ein Urteil, welches hier in De Gültigkeit besitzt, welches solcherart "Verdongelung" hier bei uns untersagt! Diese Regelung steht jedenfalls bisher noch im diametralem Gegensatz zur europäischen und insbesondere zur deutschen Rechtssprechung! Deshalb wird dieser Passus wohl "nur" in den USA und Canada Geltung erlangen! Sobald der erste Anwender klagt, ich nehme mal an das dies wieder eine Verbraucherschutzzentrale sein wird, wird M$ hier ganz schnell zurückrudern! Die haben doch schon genug mit den Kartellrechtsverstößen zu tun! Ich sage Dir, es wird nichts so heiß gegessen wie es gekocht wird! Allerdings werde ich Vista trotzdem erst einsetzen wenn mir nichts anderes mehr übrig bleibt bzw. auf Linux portieren! Meine Spiele laufen alle noch ohne DirectX 10 und wenn ich mir irgendwann mal eines zulege welches ohne dieses nicht mehr läuft, bin ich sicher das es dafür eine offizielle oder inofizielle Portierung davon auch für XP geben wird!
    Aber wie schon erwähnt, ich hab keine Lust auf DRM und Datenspionage seitens M$ und auch von anderen lasse ich mir nicht vorschreiben wie ich z.B. einen Film nutze den ich mir gekauft habe oder gar darum bangen muß das ertrotz legalem Erwerb plötzlich auf keinem Gerät mehr abspielbar ist! Deshalb ist bei mir auch kein HDTV/BlueRay/BlaBla oder so im Einsatz!
    Meine Daten gehören mir! Damit mache ich was ich will!

    gruß

    jerrymaus

  6. Microsoft: Vista-Lizenzierung deutlich restriktiver #15
    @ jerrymaus
    Hast du eine Quelle für das Urteil (Link, Gericht mit Aktenzeichen)? Du meinst doch wohl hoffentlich nicht das Urteil des BGH zu OEM-Software?!

    @ Andy
    Was ist an meiner Aussage denn quatsch? Interessant, dass Onlinemedien in aller Welt die Änderungen ebenso interpretieren! Ich bin in sehr guter Gesellschaft; einfach mal googlen. Mir ist egal, was Paul Thurrott zu dem Thema zu sagen hat und wie er dieses und jenes interpretiert. Entscheidend ist der Text der EULA und nicht irgendwelche Zitate von angeblichen Insidern. Und dieser Text ist eindeutig!:

    4. MANDATORY ACTIVATION.
    Activation associates the use of the software with a specific device. During activation, the software will send information about the software and the device to Microsoft. This information includes the version, language and product key of the software, the Internet protocol address of the device, and
    information derived from the hardware configuration of the device.
    (...)
    15. REASSIGN TO ANOTHER DEVICE.
    a. Software Other than Windows Anytime Upgrade. The first user of the software may reassign the license to another device one time. If you reassign the license, that other device becomes the “licensed device.”
    Quelle: http://download.microsoft.com/docume...3f722371fa.pdf (Vista-EULA als PDF-Dokument)

    When Windows Vista is available, consumers will be able to transfer the OS license they purchase to only one machine other than the one for which they originally buy Vista, says Shanen Boettcher, a Windows general manager at Microsoft. He says Microsoft thinks the change makes sense because "lifetimes for PCs are getting longer." Most likely, a user will not need to transfer an OS license to more than one computer during the time that OS is the latest one available, Boettcher says.
    Quelle: http://www.pcworld.com/article/id,12.../article.html#

    So, und was ist daran nun nicht eindeutig?!

    Aber lebt ruhig weiter in dem Irrglauben, es würde ein Wunder geschehen und alles sei ja nur falsch interpretiert worden. Spätestens dann, wenn ihr die Lizenz ein zweites Mal auf einen anderen PC transferieren wollt und Vista und MS euch dann mit einem Verweis auf die EULA sagen "Ne, ne! Ist nicht!", werdet ihr vielleicht einmal aufwachen. Und dann werden euch die Aussagen von Paul Thurrott & Co. auch nicht mehr helfen, denn diese haben für MS und deren Juristen nicht die geringste Bindungswirkung!

  7. Microsoft: Vista-Lizenzierung deutlich restriktiver #16
    seppjo
    Gast Standardavatar
    @Andy,

    stay cool. Das müsst Ihr locker sehen. Glücklicherweise heisst dieses WEB ja Winboard und nicht Vistaboard. Läuft soviel ich weiß ja sogar auf einem Linux Apachen.

    Der perfekte Werbeslogan für Vista:
    Vista die Totgeburt hat einen Namen.

  8. Microsoft: Vista-Lizenzierung deutlich restriktiver #17
    Gast
    Gast Standardavatar
    Wie ist eingentlcih das, wenn nächstes Jahr die QuadCore CPus rauskommen und die Windows-Linzenz nur für 1-2 CPUs gilt? Brauch ich dann ein Serverwindows???
    Ich kauf mir nämlich wahrscheinlich Ende 2007 einen QuadCore mit Vista.

  9. Microsoft: Vista-Lizenzierung deutlich restriktiver #18
    Administrator Avatar von Andy

    Meine Hardware
    Andy's Hardware Details
    CPU:
    Intel Core i7-3770S 3,1 GHz (Ivy Bridge)
    Mainboard:
    Intel BLKDQ77KB mini-ITX Sockel 1155
    Arbeitsspeicher:
    1x 8GB Corsair Vengeance SO-DIMM DDR3 1600 MHz
    HDD/SSD:
    Intel 330 Series SSD (SATA 6G), 180 GB
    Grafikkarte:
    OnBoard (Intel HD Graphics 4000)
    Audio/Video:
    OnBoard (Realtek)
    Laufwerke:
    Sony Optiarc AD-7743H-01 SATA Slim
    Netzwerk:
    2x OnBoard (Intel LAN 82574L und Intel 82579LM)
    Gehäuse:
    Lian Li PC-Q09FNA Mini-ITX HTPC-Chassis
    Netzteil:
    extern (19,5V, 160W)
    Kühlung:
    keine (für den Notfall ein 120mm Akasa Apache PWM Lüfter)
    Betriebssystem:
    Windows 10 (64-Bit)
    Notebook:
    Nein
    Handy/Tablet:
    Huawei P9 / Nexus 9
    Mal ein kleiner Auszug aus der privaten MVP-Newsgroup von Microsoft.

    Das ist nichts wirklich Neues. Das galt für nahezu alle Microsoft
    Betriebssysteme weltweit, außer für Windows XP. Hier gab es das bekannte
    EU Urteil, woraufhin der relevante Passus aus dem, für Deutschland
    relevanten, EULA für Windows XP herausgenommen wurde. Für alle anderen
    Länder gilt er jedoch unverändert. Deutschland ist hier die Ausnahme.

    Das Zitat stammt aus einem amerikanischen EULA für Retail Lizenzen und
    ist somit nicht zwingend für deutsche Lizenzen anwendbar.

    Hier würde ich vorschlagen Abzuwarten, bis ein deutschsprachiges EULA
    verfügbar ist. Dies wird spätestens mit der Auslieferung von Vista der
    Fall sein, da hier ja das EULA mitgeliefert wird.

    Von daher und da wir nicht wissen von welcher Lizenzierungsart die diskutierte EULA stammt würde ich auch sagen .... abwarten.

  10. Hallo,
    schau mal hier: Windows Wartungs Tool. Viele Probleme lassen sich damit einfach beheben. Oftmals ist der PC dann auch schneller!
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  11. Microsoft: Vista-Lizenzierung deutlich restriktiver #19
    Dann wollen wir mal abwarten, was sich MS für Deutschland einfallen lässt. Rein theoretisch wäre nämlich in der EULA die Einführung einer CPU-Klausel möglich. Bei der CPU-Klausel handelt es sich nämlich um eine Bindung der Software an eine bestimmte Hardware, würde also durchaus in das Schema passen, was sich MS in den USA ausgedacht hat. Solche Klauseln sind auch nach deutschen Recht zulässig (z.B. BGH, Urt. v. 24.10.2002; Az.: I ZR 3/00) und schon im Gebrauch.

  12. Microsoft: Vista-Lizenzierung deutlich restriktiver #20
    Windows Vista fehlen für mich momentan noch die Argumente für einen Wechsel.
    Es wird für Windows XP das Service Pack 3 und noch eine Weile Sicherheitsupdates geben.

    Vista soll sicherer sein? Das grösste Problem ist doch immer noch der User, ich kann auch mit XP sicher unterwegs sein

    M$ mit ihren Einschränkungen nerven doch nur den Kunden und der ist dann vielleicht genervter als der Raubkopierer, der es geschafft hat die Produktaktivierung zu knacken.

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