Experten: Zunehmende Bedrohung durch Trojaner

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    Moderator Avatar von Eric-Cartman

    Experten: Zunehmende Bedrohung durch Trojaner

    Zielgerichtete Angriffe werden durch aktuell eingesetzte Security-Lösungen nicht erkannt

    Sicherheitsexperten zufolge stellen zielgerichtete Angriffe mit Trojanern in Zukunft die größte Gefahr für die IT-Sicherheit dar. Solche Attacken würden im Gegensatz zu Epidemien wie Sasser mit den derzeit gängigen Technologien nicht erkannt.
    "Zielgerichtete Trojaner sind noch immer nur ein kleiner Teil der Bedrohungslandschaft, jedoch machen sich große Unternehmen darüber am meisten Sorgen", sagte Vincent Weafer, Senior Director bei Symantec, auf der Virus Bulletin Conference in Toronto. Die Schädlinge arbeiten im Verborgenen und spähen beispielsweise Tastatureingaben aus. Experten zufolgen geht es dabei meistens um Industriespionage und andere finanziell motivierte Verbrechen.

    Angreifer senden Nachrichten an eine oder mehrere Adressen eines Unternehmens und bringen den Anwender dazu, ein verseuchtes Attachment zu öffnen. Meistens handelt es sich dabei um manipulierte Office-Dateien, da diese vielen vertraut sind. Heute eingesetzte Lösungen greifen zwar, wenn viele Desktops von einem Schädling heimgesucht werden, zielgerichtete Attacken bleiben aber meist verborgen.

    Message Labs filtere jeden Tag rund drei Millionen schädliche Programme aus E-Mails heraus, nur sieben davon könnten als zielgerichteter Angriff klassifiziert werden, sagte Alex Shipp, Antivirus-Experte bei dem Unternehmen. Großkonzerne, Regierungen und militärische Einrichtungen seien von diesen Angriffen betroffen. Aber auch Menschenrechtsorganisationen, Nachrichtenagenturen und Rechtsanwälte seien immer wieder das Ziel.

    Um der Gefahr entgegenzuwirken, setzten Security-Unternehmen zunehmend auf heuristische Erkennungsmethoden. Dabei wird ein Schädling nicht mehr durch eine Signatur, sondern durch sein Verhalten erkannt. Graham Clueley von Sophos sagte, dass auf diese Weise viele Angriffe abgewehrt werden könnten.

    Quelle: CNET Networks Deutschland GmbH/ZDNet.de und CNET.de

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