Autostart-Einträge verwalten und Systemstart beschleunigen

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  1. Autostart-Einträge verwalten und Systemstart beschleunigen #1
    Moderator Avatar von Eric-Cartman

    Autostart-Einträge verwalten und Systemstart beschleunigen

    Viele Anwendungen tragen sich bei der Installation in den Autostart ein und bremsen den Bootvorgang aus. So genannte Autostart-Programme schaffen hier Abhilfe. ZDNet stellt die besten Tools zum Verwalten des Windows-Start vor.

    Von Kati Stramm, 20. Juli 2006

    Autostart-Einträge können auch manuell entfernt werden. Dies ist jedoch oftmals aufwendig, da sich die Einträge an verschiedenen Stellen im System befinden können. Wesentlich bequemer und zeitsparender lassen sich diese Einträge mit Tools verwalten. Darüber hinaus können auch schädliche Prozesse aufgespürt und gestoppt werden.

    Autoruns gibt einen sehr umfangreichen Überblick über alle Prozesse, die mit dem System gestartet werden. Das kleine und zudem kostenlose Tool geht dabei überaus gründlich vor. Neben Autostart-Einträgen werden auch Explorer Shell Extensions, Toolbars, Browser Helper Objects, Services und vieles mehr angezeigt und können bequem verwaltet werden. Mit nur wenigen Mausklicks hat der Anwender einen direkten Zugriff auf Registryschlüssel.

    Ein unkompliziertes Aktivieren und Deaktivieren, Bearbeiten, Starten oder Löschen von Einträgen ermöglicht auch der Autostart-Manager 2006. Zudem können neue Einträge einfach per Drag&Drop hinzugefügt werden. Dazu wird das gewünschte Programm, Dokument oder ein Ordner einfach in die Liste gezogen und der sich öffnende Dialog mit Ok bestätigt.

    Das Freeware-Programm Startup Control Panel bindet sich in die Systemsteuerung ein und beinhaltet alle Funktionen, die man von einem solchen Programm erwartet. Bis zu sieben Reiter erlauben den Wechsel zwischen den verschiedenen Eintragungsmöglichkeiten der Programme. Sinnvoll ergänzt werden kann das Programm mit dem Tool StartupMonitor vom gleichen Hersteller, welches den Anwender sofort informiert, wenn ein Programm versucht, sich so einzutragen, dass es beim Systemstart aufgerufen wird.

    Mit der an den Windows-Explorer angelehnten Oberfläche ist der EF Startup Manager sehr leicht zu bedienen. Neben dem optimalen Überblick und der Bearbeitung von Autostart-Einträgen ermöglicht der Manager auch, Programme in einer bestimmten Reihenfolge mit definierten Wartezeiten auszuführen.

    Autoruns

    Autoruns gibt umfangreiche Einblicke in alle Startprozesse. Das kleine und zudem kostenlose Tool geht dabei überaus gründlich vor. Neben Autostart-Einträgen werden auch Explorer Shell Extensions, Toolbars, Browser Helper Objects, Services und vieles mehr angezeigt und können bequem verwaltet werden.

    Weitere Features:

    • Backupfunktion, um Änderungen rückgängig zu machen
    • Vergleichs- und Listenspeicherungsfunktion
    • Löschen, Kopieren, Überprüfen und Öffnen von Registryschlüsseln
    • Kommandozeilenprogramm "Autorunsc" im Lieferumfang enthalten
    • Direkte Suche bei Google oder MSN bei unklaren oder eventuell fragwürdigen Einträgen
    • Speichern der aufgelisteten Einträge im TXT-Format
    • Bearbeitet werden die Einträge per Rechtsklick über das Kontextmenü.

    Fazit

    Autoruns gibt einen sehr umfangreichen Überblick über alle Prozesse, die mit dem System gestartet werden. Der direkte Eingriff in die Registry ist für Anfänger nicht ratsam. Für den erfahrenen Anwender ist Autoruns jedoch ein sehr nützliches Werkzeug.

    Zum Download

    Autostart-Manager 2006

    Der Autostart-Folder von Windows ist zwar eine ganz praktische Sache, doch mitunter auch ein ziemlicher "Staubfänger", der oft mit verantwortlich ist für einen immer langsamer werdenden Systemstart.

    Mit dem Autostart-Manager 2006 kann man jedoch kräftig durchkehren - und zwar auch an den Stellen, an die man sonst gar nicht oder nur schwer herankommt. Denn Autostart-Einträge verstecken sich je nach Windows-Version an bis zu 10 verschiedenen Stellen.

    Aufgelistet werden alle gestarteten Tasks zusammen mit weiterführenden Informationen wie:

    • Namen
    • Inhalt des Aufrufs samt Parametern
    • Aktivitätsstatus
    • Startart (bei allen oder nur einem Benutzer)


    Mittels Icon ist für den Anwender der Starttyp erkennbar. So symbolisiert zum Beispiel ein Ordner im Hintergrund des Symbols, dass sich der betreffende Autostart-Aufruf in einem der Autostart-Ordner befindet.

    Fazit

    Alle Einträge lassen sich unkompliziert aktivieren und deaktivieren, bearbeiten, starten oder löschen. Neue Einträge können einfach per Drag&Drop hinzugefügt werden. Dazu wird das gewünschte Programm, Dokument oder ein Ordner einfach in die Liste gezogen und der sich öffnende Dialog mit Ok bestätigt. Der entsprechende Ordner, in dem das aufzurufende Programm liegt, ist schnell geöffnet. Schließlich gibt es die Möglichkeit, die gesamte Liste in die Zwischenablage zu kopieren.

    Zum Download

    Startup Control Panel

    Das Freeware-Programm Startup Control Panel ermöglicht die einfache Verwaltung der Autostart-Einträge in der Registrierungsdatenbank. Der Startvorgang des Rechners kann so verbessert und unnötiger Startballast über Bord geworfen werden.

    Das Programm läßt sich nach der Installation aus der Systemsteuerung heraus aufrufen. Bis zu sieben Reiter erlauben den Wechsel zwischen den verschiedenen Eintragungsmöglichkeiten der Programme:

    • Startup (user) - Startmenü des aktuellen Users
    • Startup (common) - Das für alle User gültige Startmenü (nur bei NT und multi-user Win9x Systemen) HKLM / Run - "Run registry key" HKEY_LOCAL_MACHINE für alle User HKCU / Run - Der für den aktuellen User bei HKEY_CURRENT_USER eingetragene "Run registry key"
    • Services - Systemprogramme, die vor dem Userlogin gestartet werden (nicht bei NT, das ein eigene Verwaltung dafür hat).
    • Run Once - Die dort eingetragenen Programme werden nur beim nächsten Systemstart gestartet
    • Deleted - Die gelöschten Einträge werden hier gesammelt. Dadurch gehen Änderungen nicht endgültig verloren. Erst das Entfernen aus diesem Bereich löscht diese Information endgültig.


    Um die einzelnen Einträge zu bearbeiten, stehen mittels Rechtsklick im Kontextmenü die Optionen "New", "Edit", "Delete", "Disable/Enable", "Run Now" und "Send To" zur Verfügung.

    Fazit

    Startup Control Panel erlaubt einen schnellen Zugriff auf Autostart-Einträge und beinhaltet alle Funktionen, die man von einem solchen Programm erwartet. Sinnvoll ergänzt werden kann das Programm mit dem Tool Startup Monitor vom gleichen Hersteller.

    Zum Download

    EF Startup Manager - XP Edition

    Der EF Startup Manager bietet vollständige Kontrolle von Anwendungen, die während des Systemstarts automatisch ausgeführt werden. Komfortabel kann man neue Programme einfügen, nicht mehr benötigte Einträge entweder temporär ausschalten oder komplett löschen.

    Weitere Features des EF Startup Managers:

    • kontrollierter Startmodus: zeitverzögertes Starten von Programmen in definierter Reihenfolge
    • Sicherung und Wiederherstellung der Registrierung
    • direktes Starten und Beenden von Anwendungen
    • mehrsprachig


    Fazit

    Der EF Startup Manager ist an die Oberfläche des Windows-Explorers angelehnt, sehr einfach zu bedienen und bietet einen optimalen Überblick über die Autostarteinträge. Programme können zudem in einer bestimmten Reihenfolge mit definierten Wartezeiten ausgeführt werden.

    Zum Download

    Quelle: CNET Networks Deutschland GmbH/ZDNet.de und CNET.de

  2. Hi,

    schau dir mal diesen Ratgeber an. Dort findet man viele Hilfestellungen.
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  3. Autostart-Einträge verwalten und Systemstart beschleunigen #2
    Welches ist nun gut für normale Computerbenutzer?????

  4. Autostart-Einträge verwalten und Systemstart beschleunigen #3
    Grüßt die Winboarder Avatar von Fireblade
    Mit Tune Up Utilities 2006 bekommt man sowas bestens im Griff,auch andere Dinge.Und für knappe 29€ kann man da nichts falsch machen.Nutze das seit Jahren.Aber jeder so wie er will.

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