Kubuntu: Viel Wirbel um nichts?

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  1. Kubuntu: Viel Wirbel um nichts? #1
    News Master Avatar von copy02
    Problem angeblich bereits gelöst

    Nachdem die deutsche Webseite der Kubuntu-Distribution gestern aus Protest offline ging, gab es auch auf den englischen Mailinglisten etwas Aufregung um die Vorwürfe. Doch auch Kubuntu-Entwickler Jonathan Riddell äußerte sich: Demnach sei das eigentliche Problem bereits gelöst.


    Jonathan Riddell ist der einzige Entwickler, der für seine Arbeit an Kubuntu von Canonical bezahlt wird. In einer E-Mail an die Kubuntu-Users-Mailingliste äußerte er sich zu den vom Kubuntu.de-Team erhobenen Vorwürfen. Demnach sei das einzige Problem, dass der deutsche Entwickler Andreas Müller nach einem Server-Umzug keinen Account mehr auf kubuntu.org gehabt habe. Da der Systemadministrator sehr beschäftigt sei, habe er Müller nicht geantwortet. Mittlerweile wurde der Account jedoch wieder eingerichtet, womit laut Riddell das gesamte Problem gelöst ist.

    Davon, dass Canonical Kubuntu nicht genug unterstützen würde, kann laut Riddell keine Rede sein. Vielmehr würde der Hauptsponsor der Ubuntu-Distribution die KDE-Variante weiterhin unterstützen, obwohl sie noch keinen Support-Vertrag dafür verkauft hätten. Die Nachricht auf Kubuntu.de lasse das Problem viel größer erscheinen als es in Wirklichkeit sei, so Riddell.

    Das Team der deutschsprachigen Webseite, die von Kubuntu-Entwickler Andreas Müller geführt wird, hatte Canonical mangelnde Unterstützung für Kubuntu vorgeworfen. Um gestellte Fragen beantwortet zu bekommen, wurde die Website aus Protest vorübergehend offline geschaltet.

    Quelle: Golem.de

  2. Hi,

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  3. Kubuntu: Viel Wirbel um nichts? #2
    Die KDE-Gemeinde soll sich mal nicht so haben, wirtschaftlich ist Kubuntu rein nichts, es gibt ebven keinen Kunden der professionellen Support für Kubuntu wünscht, wenn die KDE-Gemeinde sich jetzt dermaßen beschwert kann sie auch ganz schnell alleine da stehen, ganz ohne Unterstützung von Canonical. Es war die KDE-Gemeinde die überhaupt erzwungen hat, dass es ein Kubuntu gibt, jetzt auch noch wirtschaftliche Hilfe einfach so zu fordern ist irgendwie schamlos, ich geh ja auch nicht klos, baue ein Suse oder Mandriva Derivat, das irgendwann auch Unterstützung von Novell oder Mandriva bekäme und beschwere mich dann darüber, dass diese Unterstützung zu gering wäre - das ist in meinen Augen schon fast die fieseste Arroganz die jemand an den Tag legen kann, Mitnahmementalität wäre da noch viel zu milde ausgedrückt.

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