Novell veröffentlicht freien iFolder-Server

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  1. Novell veröffentlicht freien iFolder-Server #1
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    Projekt nutzt die freie .Net-Implementierung Mono

    Novell hat nun auch einen freien Server für die File-Sharing-Lösung iFolder als Open Source freigegeben. Damit wird die 2004 vorgestellte Variante vervollständigt. Um den iFolder-Server in einer freien Version veröffentlichen zu können, mussten die Entwickler unter anderem ein neues Verwaltungswerkzeug programmieren.


    Bei iFoldern handelt es sich um eine einfache und sichere Speicherlösung, die es Nutzern erlauben soll, persönliche Dateien von jedem Ort aus per Backup zu sichern, auf sie zuzugreifen und zu verwalten. Dabei speichern Anwender ihre Dateien auf dem lokalen Rechner und iFolder kopiert diese automatisch auf andere Systeme, die der Nutzer zuvor festgelegt hat. Die Software achtet auch darauf, dass die Dateien auf allen Systemen aktuell bleiben.

    In der bisher verfügbaren Variante ist der Dateitausch nur per Peer-to-Peer möglich, wobei die Clients zusammen auf den Datenbestand zugreifen. Der iFolder-Server ermöglicht auch die Synchronisation über das Internet. Dabei unterscheidet sich der nun freigegebene Server allerdings von der kommerziellen Variante, die in Novells Open Enterprise Server enthalten ist. So mussten die Entwickler beispielsweise das Verwaltungswerkzeug iManager durch eine freie Alternative ersetzen.

    Die Anbindung an einen LDAP-Server zur Benutzerverwaltung ist in der freien Version ebenfalls nicht enthalten. Dafür gibt es ein Kommandozeilenwerkzeug, um Nutzer anzulegen und zu bearbeiten. In künftigen Versionen soll jedoch eine Anbindung an OpenLDAP, aber auch an eDirectory und Active Directory möglich sein. Der iFolder-Server benötigt den Apache-Webserver, während die Werkzeuge auf der freien .Net-Implementierung Mono basieren.

    Der freie iFolder-Server steht ab sofort im Quelltext als Download bereit. Außerdem gibt es RPM-Pakete für Suse Linux 10 und die Betaversion des Suse Linux Enterprise Servers 10. Der iFolder-Server wird allerdings noch als "unstable" bezeichnet.

    Quelle: Golem.de

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