Gratis-Angebote, die keine sind

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  1. Gratis-Angebote, die keine sind #1
    News Master Avatar von copy02
    Auf den Portalen wurden Gratis-Angebote angepriesen, die alles andere als kostenlos waren. Der vzbv fordert mit Nachdruck schärfere Sanktionsmöglichkeiten im Wettbewerbsrecht. "Der Fall Schmidtlein ist ein Paradebeispiel dafür, dass sich unlauterer Wettbewerb in Deutschland immer noch lohnen kann", so vzbv-Vorstand Edda Müller. "Solange Gewinne aus unlauterem Handeln bei den Unternehmen verbleiben, können Anbieter, die es darauf anlegen, sich eine goldene Nase verdienen."


    Die Masche kurz erklärt

    In den Verbraucherzentralen und beim Verbraucherzentrale Bundesverband häufen sich Beschwerden über Internet-Dienste wie www.vornamen-heute.com, www.lehrstellen-heute.com, www.tattoo-heute.com oder www.www.sternzeichen-heute.com. Diese Angebote werden mit "…heute gratis!" und der Teilnahme an einem Gewinnspiel beworben. Tatsächlich verwandelt sich der angebliche "Gratis"-Zugang jedoch nach Ablauf des Anmeldetages in einen kostenpflichtigen Abonnement-Vertrag mit einer Laufzeit von 24 Monaten für sieben Euro monatlich bei jährlicher Vorauskasse. Über diese kostspieligen Folgen der Anmeldung werden die Internet-Nutzer lediglich im Kleingedruckten am Ende der Anmeldeseite und unter den so genannten "Teilnahmebedingungen" informiert.

    Mit der aktuellen Abmahnaktion gehen der vzbv und die Verbraucherzentralen zum wiederholten Male gegen die gestalterisch wechselnden Internetangebote der Firma Schmidtlein vor, die in den vergangenen Jahren unter anderem schon durch den Einsatz illegaler Dialer aufgefallen war. Der vzbv hält die Aufmachung der diversen Internetseiten www.xxx-heute.com unter mehreren Gesichtspunkten für irreführend und intransparent. "Wer ein "Gratis"-Angebot in Anspruch nimmt oder an einem Gewinnspiel teilnimmt, rechnet nicht damit, einen kostenpflichtigen Abo-Vertrag abzuschließen", so vzbv-Vorstand Prof. Dr. Edda Müller.

    Konsequenzen gefordert

    Hartnäckigen Verstößen wie im Fall Schmidtlein ist nach Ansicht des vzbv nur durch ein energisches Vorgehen des Gesetzgebers durch härtere Sanktionen zu begegnen. "Wir sind es Leid: Mit dem Hase-Igel-Spiel muss ein für alle Mal Schluss sein", so Müller. Der vzbv fordert Justizministerin Zypries und Verbraucherminister Seehofer auf, bei der Umsetzung der EU-Richtlinie zu unfairen Handelspraktiken dafür zu sorgen, dass in das Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb endlich wirksamere Sanktionen aufgenommen werden. Das Abzocken von Verbrauchern darf sich nicht mehr rechnen.

    Quelle: Onlinekosten.de

  2. Hi,

    schau dir mal diesen Ratgeber an. Dort findet man viele Hilfestellungen.
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  3. Gratis-Angebote, die keine sind #2
    myoto
    Gast Standardavatar
    Da müssen mal millionenschwere Geldstrafen her und die Chefs da müssen ins Gefängnis und Verbot kriegen eine Firma zu gründen

  4. Gratis-Angebote, die keine sind #3
    News Master
    Threadstarter
    Avatar von copy02
    Na das problem ist aber das ein oder andere Firma im Ausland sitzt.

    Hier sind noch mehr infos zu diesem Thema.

  5. Gratis-Angebote, die keine sind #4
    Denke auch,dass (hohe) Geldstrafen am meisten bringen. Man könnte ja z.B. Gesetze für ganz Europa beschließen,und wenn so einer dann in Europa geschnappt wird hat er Probleme-so einfach.

  6. Gratis-Angebote, die keine sind #5
    Grüßt die Winboarder Avatar von Fireblade
    Das ist echt die größte Verarsche die es gibt,hier werden "Unwissende" zu Opfern.Das sollte echt knallhart bestraft werden!

  7. Gratis-Angebote, die keine sind #6
    Die Leute soolte man wirklich mal sehr hart bestraft hoffentlich sitzen sie im Ausland z.B. in Asien da dort teilweise noch die Todesstrafe erlaubt und man sie dann damit bestrafen könnte.

    ModellbahnerTT

  8. Hallo,
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  9. Gratis-Angebote, die keine sind #7
    ZITAT(myoto @ 30.03.2006, 17:46) Quoted post
    Da müssen mal millionenschwere Geldstrafen her und die Chefs da müssen ins Gefängnis und Verbot kriegen eine Firma zu gründen
    [/b]
    mhhh, wer lesen kann ist klar im vorteil, und wer das gelesene auch noch umsetzt ist weise. (alles steht doch im kleingedrucktem)

    aber das scheint in der heutigen zeit auch nicht mehr zu stimmen, wenn man sich mal die "angebote" bei ebay ansieht.
    da wird nur die überschrift gelesen und wild drauf los geboten, ohne nach zu denken.

    meine meinung: erst gehirn einschalten und dann handeln

    ZITAT(Fireblade @ 31.03.2006, 00:36) Quoted post
    Das ist echt die größte Verarsche die es gibt,hier werden "Unwissende" zu Opfern.Das sollte echt knallhart bestraft werden!
    [/b]
    "Unwissenheit schützt vor Strafe nicht" altes deutsches Sprichwort.


    he leute, jetzt mal ehrlich:

    wer in der heutigen zeit glaubt / denkt / meint irgend etwas geschenkt zu bekommen, sollte sich ernsthaft gedanken über seinen geisteszustand machen.
    aber das sind nur meine 2 cent
    greetz
    hundesohn

    ps: natürlich ist das nicht schön, aber solche *****en leben von den *****en, die die sache ohne denken / lesen einfach machen und hoffen was geschenkt zu bekommen *kopfschüttel*

  10. Gratis-Angebote, die keine sind #8
    Grüßt die Winboarder Avatar von Fireblade
    ZITAT(ModellbahnerTT @ 31.03.2006, 09:44) Quoted post
    Die Leute soolte man wirklich mal sehr hart bestraft hoffentlich sitzen sie im Ausland z.B. in Asien da dort teilweise noch die Todesstrafe erlaubt und man sie dann damit bestrafen könnte.

    ModellbahnerTT
    [/b]
    Naja die Todesstrafe wäre ein klein wenig zu hart oder?
    30 Jahre im Steinbruch arbeiten,irgendwo in Sibirien wäre sinnvoller.

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