Novelle des Urheberrechts - Das kommt auf uns zu!

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  1. Novelle des Urheberrechts - Das kommt auf uns zu! #1
    Moderator Avatar von Eric-Cartman
    Mit der ersten Novelle des Urheberrechts (Erster Korb) wurden 2003 Richtlinien der EU umgesetzt. Heute hat die Bundesregierung den Entwurf eines Gesetzes zur Modernisierung des Urheberrechts beschlossen. Das Urheberrecht soll "fit für das digitale Zeitalter“ werden, so Bundesjustizministerin Brigitte Zypries. Was kommt an Neuregelungen auf uns zu?


    "Mit dem 'Zweiten Korb' der Urheberrechtsnovelle modernisieren wir das Recht des geistigen Eigentums und passen es den Anforderungen der Informationsgesellschaft an. Es geht um einen fairen Interessenausgleich zwischen den Kreativen, den Verwertern, der Geräteindustrie, den Nutzern sowie dem Kulturbetrieb und der Wissenschaft. Der Zweite Korb macht das deutsche Urheberrecht fit für das digitale Zeitalter“, erläutert Bundesjustizministerin Brigitte Zypries.

    Wie die Neuregelungen im einzelnen aussehen, verrät eine Mitteilung des Bundesministeriums der Justiz , die wir Ihnen im folgenden unkommentiert im Original wieder geben:

    1. Erhalt der Privatkopie

    Private Kopien nicht kopiergeschützter Werke bleiben grundsätzlich im bisherigen Umfang erlaubt. Damit hält der Entwurf an zwei Grundentscheidungen des „Ersten Korbs“ fest:

    • Die Privatkopie eines urheberrechtlich geschützten Werks ist auch in digitaler Form zulässig.
    • Es ist verboten, Kopierschutz zu umgehen.

    Wie in der analogen Welt wären Verbote oder Beschränkungen der Privatkopie nicht durchsetzbar und damit sinnlos, weil Urheber und ihre Verwerter diejenigen, die Privatkopien herstellen, auch in der digitalen Welt nicht umfassend überwachen können. In einem Punkt wird das geltende Recht klarer gefasst: Bisher gilt: Eine Kopie ist verboten, wenn die Vorlage offensichtlich rechtswidrig hergestellt ist. Mit dieser Regelung wollte man die Nutzung illegaler Tauschbörsen erfassen (Stichwort: legale Quelle). Wenn sich jemand eine zulässige Privatkopie seiner nicht kopiergeschützten Musik-CD macht und diese anschließend unzulässigerweise im Internet zum Download anbietet, handelt es sich jedoch nicht um eine rechtswidrig hergestellte Vorlage, sondern um eine rechtswidrig genutzte Vorlage. Deswegen soll zukünftig gelten: Wenn für den Nutzer der Tauschbörse offensichtlich ist, dass es sich um ein rechtswidriges Angebot im Internet handelt, darf er keine Privatkopie davon herstellen.

    Beispiel: Angebot eines Kinofilms im Internet:
    Kein privater Internetuser verfügt über die Rechte zum Angebot eines Kinofilms im Internet. Ein Download eines Kinofilms aus Peer-to-Peer-Tauschbörsen ist also offensichtlich rechtswidrig.

    2. Kopierschutz setzt der Privatkopie Grenzen

    Seit dem „Ersten Korb“ sind der Privatkopie durch technische Schutzmaßnahmen Grenzen gesetzt. Es gilt: „Kopierschutz-Knacken ist verboten!“ Diese Regelung ist durch EU-Recht zwingend vorgegeben. Bei dieser Regelung bleibt es: Es gibt keine Durchsetzung der Privatkopie gegen Kopierschutz. Denn: Die Rechtsinhaber können sich durch technische Maßnahmen selbst schützen, und der Gesetzgeber darf ihnen diesen Selbstschutz nicht aus der Hand schlagen. Es gibt kein „Recht auf Privatkopie“ zu Lasten des Rechtsinhabers. Dies lässt sich auch nicht aus den Grundrechten herleiten: Eine Privatkopie schafft keinen Zugang zu neuen Informationen, sondern verdoppelt lediglich die bereits bekannten.


    <span style="color:#3366FF"><span style="font-size:14pt;line-height:100%">Die Pauschalvergütung und ihre Höhe</span></span>

    3. Pauschalvergütung als gerechter Ausgleich für die Privatkopie

    Privatkopie und pauschale Vergütung auf Geräte und Speichermedien gehören untrennbar zusammen. Soweit privat kopiert werden darf, gebietet die Verfassung eine Kompensation der Urheber für ihre Einnahmeausfälle.

    Geräte und Speichermedien, die tatsächlich und in nennenswertem Umfang für zulässige Privatkopien benutzt werden, sind vergütungspflichtig. Das bisherige Kriterium, wonach es darauf ankommt, ob ein Gerätetyp oder Speichermedium zur Vervielfältigung bestimmt ist, wird aufgegeben. Hierüber gab es häufig jahrelangen Streit, der für beide Seiten nachteilig ist: Die Urheber müssen auf ihr Geld warten; die Hersteller haben keine Rechtssicherheit und müssen wegen der grundsätzlich bestehenden Vergütungspflicht hohe, gewinnmindernde Rückstellungen vornehmen. Mit der Umstellung wird schneller geklärt werden können, ob eine Vergütungspflicht besteht.

    4. Höhe der Pauschalvergütung

    Das neue System zur Festlegung der Vergütungen für Geräte und Speichermedien kann auch flexibler auf technische Entwicklungen reagieren. Hierzu sind zwei Neuerungen vorgesehen:

    • Das Gesetz gibt die bisher staatlich regulierten Vergütungssätze in die Hände der Beteiligten. Nicht mehr der Gesetzgeber wird die Vergütungssätze festlegen, sondern die Beteiligten selbst, also die Verbände der Hersteller als Zahlungspflichtige und die Rechtsinhaber (Verwertungsgesellschaften) als Zahlungsempfänger. Für die Zeit, bis die Beteiligten neue Tarife ausgehandelt haben, gelten die bisherigen gesetzlichen Vergütungssätze als Tarife weiter.
    • Gesetzlich festgeschrieben werden verbindliche Maßgaben dafür, wie die Höhe der Vergütung zu bemessen ist.

    Zur Ermittlung der Vergütungshöhe gibt der Regierungsentwurf Kriterien vor. Ausgangspunkt ist der verfassungsrechtliche Grundsatz, dass der Urheber für die durch die Privatkopieschranke zugelassene Nutzung seines Werks angemessen zu vergüten ist. Die Höhe der Vergütung soll sich deswegen nach dem tatsächlichen Ausmaß der Nutzung bemessen. Künftig soll es darauf ankommen, im welchem Maß die Geräte und Speichermedien als Typen tatsächlich zur Vervielfältigung genutzt werden. Das ist z. B. mit Marktforschungsumfragen zu ermitteln.
    Soweit nicht mehr privat kopiert werden kann, weil etwa Kopierschutz sowie Digital-Rights-Management-Systeme (DRM) eingesetzt werden, gibt es auch keine pauschale Vergütung. Deshalb gilt: Je mehr Kopierschutz, desto weniger Gerätevergütung. Von den Verbrauchern wird somit insgesamt nur die tatsächlich in Anspruch genommene Leistung bezahlt werden. Der Verbraucher wird nicht doppelt belastet. Bei Gerätekombinationen oder Geräten mit mehreren Komponenten muss die Vergütung insgesamt angemessen sein.

    Da mit der Vergütung nicht unmittelbar der Nutzer, sondern ein Dritter - nämlich der Hersteller von Geräten und Speichermedien - belastet wird, muss der Gesetzgeber die Höhe der Vergütung im Interesse der Hersteller begrenzen. Die Vergütungshöhe muss so bemessen sein, dass der Hersteller nicht unzumutbar beeinträchtigt wird und die Vergütung in einem wirtschaftlich angemessenen Verhältnis zum Preisniveau des Geräts oder Speichermediums steht. Der Inlandsabsatz der Geräte und Speichermedien soll nicht beeinträchtigt werden. Hierzu ist eine prozentuale Obergrenze von 5 % des Verkaufspreises des jeweiligen Gerätetyps vorgesehen, bei Geräten mit mehreren Funktionen, die überwiegend nicht zur Vervielfältigung genutzt werden, entsprechend geringer.

    Bestehen unterschiedliche Auffassungen über die Angemessenheit des Vergütungsbetrages, sieht der Regierungsentwurf ein rasches Verfahren zur Einigung vor. Das Verfahren vor der Schiedsstelle soll in der Regel maximal ein Jahr dauern. Wenn die Beteiligten den Einigungsvorschlag nicht akzeptieren, entscheidet das Oberlandesgericht als einzige Tatsacheninstanz. Daneben wird den Beteiligten ein neues Verfahren zur freiwilligen Schlichtung eröffnet.

    <span style="color:#3366FF"><span style="font-size:12pt;line-height:100%">Unbekannte Nutzungsarten und Sonderrechte</span></span>

    5. Unbekannte Nutzungsarten und Öffnung der Archive

    a) Der Urheber kann zur Zeit nicht vertraglich regeln, ob und wie sein Werk später in Nutzungsarten verwertet wird, die es heute noch nicht gibt. Das ist sehr hinderlich, wenn eine neue Nutzungsart – wie etwa die Verwertung im Internet – entwickelt worden ist. Will der Verwerter das Werk auf diese neue Art nutzen, muss er mit viel Aufwand nach Urhebern oder ihren Erben suchen und sich mit ihnen über die Verwertung einigen. Deshalb soll der Urheber künftig über seine Rechte auch für die Zukunft verfügen können. Er erhält aber eine gesonderte, angemessene Vergütung, wenn sein Werk in einer neuen Nutzungsart verwertet wird. Bis zum Beginn der Verwertung in der neuen Nutzungsart kann der Urheber noch seine Meinung ändern und die Rechteeinräumung widerrufen.

    b) Weil bisher Verträge über unbekannte Nutzungsarten unmöglich waren, haben wir heute Archivbestände von Werken, die nicht in modernen Medien verwertet werden können. Hat zum Beispiel der Autor eines Hörspiels 1966 alle Rechte zur Verwertung einem Verlag übertragen, so umfasst dies nicht die Rechte zur Nutzung seines Werks in damals unbekannten Nutzungsarten. Wenn der Verlag das Werk heute auf CD oder im Internet vermarkten möchte, muss er die Rechte nacherwerben. Das kann nach vielen Jahren, vor allem bei Produktionen, an denen viele Urheber beteiligt waren, sehr schwierig, langwierig oder auch unmöglich sein.
    Der Entwurf ermöglicht nun die Verwertung in der neuen Nutzungsart und gibt dem Urheber dafür einen Anspruch auf eine gesonderte angemessene Vergütung. Diese Öffnung der Archive liegt im Interesse der Allgemeinheit und der Urheber, weil sie gewährleistet, dass Werke aus der jüngeren Vergangenheit in den neuen Medien genutzt werden und Teil des Kulturlebens bleiben. Falls aber der Urheber nicht möchte, dass sein Werk in einer neuen Nutzungsart verwertet wird, kann er der Nutzung innerhalb eines Jahres nach Inkrafttreten des Gesetzes widersprechen.

    6. Sonderrechte für die Filmwirtschaft

    Der Filmproduzent soll sich wie bisher die Verwertungsrechte vertraglich einräumen lassen. Wie bisher gilt die gesetzliche Vermutung, dass der Filmproduzent im Zweifel das Recht erwirbt, den Film auf alle bekannten Nutzungsarten zu nutzen. Künftig soll darüber hinaus die Vermutung gelten, dass der Produzent den Film auch in unbekannte Nutzungsarten verwerten darf. Das gibt den Produzenten ausreichende Sicherheit beim Erwerb der Rechte, denn es gibt keine Widerrufsmöglichkeit des Urhebers.

    7. Sonstige Schranken

    Öffentlichen Bibliotheken, Museen und Archiven soll es erlaubt werden, ihre Bestände auch an elektronischen Leseplätzen zu zeigen. Damit behalten diese Einrichtungen Anschluss an die neuen Medien. Das stärkt die Medienkompetenz der Bevölkerung und dient dem Wissenschaftsstandort Deutschland. Ferner wird den Bibliotheken der elektronische Versand von Kopien aus Zeitungen und Zeitschriften sowie kleiner Teile von Büchern als graphische Datei erlaubt, soweit die Verlage kein eigenes elektronisches Angebot machen.


    Quelle: IDG Magazine Verlag GmbH/PC-WELT Online

  2. Hi,

    schau dir mal diesen Ratgeber an. Dort findet man viele Hilfestellungen.
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  3. Novelle des Urheberrechts - Das kommt auf uns zu! #2
    *michi*
    Gast Standardavatar
    ZITAT
    • Die Privatkopie eines urheberrechtlich geschützten Werks ist auch in digitaler Form zulässig.
    • Es ist verboten, Kopierschutz zu umgehen. [/b]
    und hier beisst sich mal wieder die Katze in den eigenen Schwanz. Ganz klasse, klaaar Du darfst doch Privat kopieren aber nur wenn kein Kopierschutz vorhanden ist, also: Nix mit kopieren, denn auf jeder neu verkauften CD oder DVD ist ein Kopierschutz drauf und das umgehen derer ist verboten.

    Aber bezahlen darf man für dieses "Recht"

    hab ich nicht schonmal gesagt: Doppelt abkassiert ist besser als nix verdient ?

    Gruß ein von der Politik frustrierter *michi*

  4. Novelle des Urheberrechts - Das kommt auf uns zu! #3
    Sgt
    Gast Standardavatar
    [quote name=&#39;*michi*&#39; date=&#39;22.03.2006, 18:50&#39; post=&#39;251940&#39;]
    • Die Privatkopie eines urheberrechtlich geschützten Werks ist auch in digitaler Form zulässig.
    • Es ist verboten, Kopierschutz zu umgehen.
    Wer hält sich schon daran?

  5. Novelle des Urheberrechts - Das kommt auf uns zu! #4
    myoto
    Gast Standardavatar
    Und gegen die wahren Verbrechen ( Vergewaltigungen usw. ) wird nix getan

    Super

  6. Novelle des Urheberrechts - Das kommt auf uns zu! #5
    Grüßt die Winboarder Avatar von Fireblade
    für die Info@Eric-Cartman
    Sehr interessant zu lesen.

  7. Novelle des Urheberrechts - Das kommt auf uns zu! #6
    Also ich will noch einen 8 Punkt DAZU &#33;

    Die Lobbyindustrie darf keine UNCD&#39;s sowie Kopierschutze mehr produzieren die nicht den vorgegebenen Normen entsprechen
    (thema AudioCD&#39;s)
    Kopierschutzsoftware darf nicht mehr UNGEFRAGT und OHNE AUFKLÄRUNG möglicher Probleme/Schäden auf einem Betriebsystem installiert werden.
    (thema Starfoce usw.)
    Bei missachtung drohen Geldstrafen und schadenersatz in xxxxxx.00 Höhe

    Alle Hersteller müssens min. 3 Jahre Garantieren kostengünstigen ersatz für defekte Medien zu liefern - bei nicht einhalten kann der Kunde einen Schadenersatz erwarten wenn das gewünschte nicht mehr lieferbar ist.

    Aber auf SOWAS kommen unsere tollen Politiker ja nicht

  8. Novelle des Urheberrechts - Das kommt auf uns zu! #7
    myoto
    Gast Standardavatar
    ZITAT(s2tool &#064; 23.03.2006, 06&#58;59) Quoted post
    Also ich will noch einen 8 Punkt DAZU &#33;

    Die Lobbyindustrie darf keine UNCD&#39;s sowie Kopierschutze mehr produzieren die nicht den vorgegebenen Normen entsprechen
    (thema AudioCD&#39;s)
    Kopierschutzsoftware darf nicht mehr UNGEFRAGT und OHNE AUFKLÄRUNG möglicher Probleme/Schäden auf einem Betriebsystem installiert werden.
    (thema Starfoce usw.)
    Bei missachtung drohen Geldstrafen und schadenersatz in xxxxxx.00 Höhe

    Alle Hersteller müssens min. 3 Jahre Garantieren kostengünstigen ersatz für defekte Medien zu liefern - bei nicht einhalten kann der Kunde einen Schadenersatz erwarten wenn das gewünschte nicht mehr lieferbar ist.

    Aber auf SOWAS kommen unsere tollen Politiker ja nicht
    [/b]
    Weil das ja wieder nicht gut ist für die Industrie&#33;

    Aber DAS wäre wirklich ne gute Sache, da die Kunden dann endlich rechtlich geschützt wären und man unter Umständen wieder erwägen könnte, CDs zu kaufen.

  9. Novelle des Urheberrechts - Das kommt auf uns zu! #8
    Interessant fand ich auch den Spiegel Online Artikel zu lesen. Vor allem dem letzten Absatz kann ich nur zustimmen:

    ZITAT
    Und dass Zypries tatsächlich plant, der Industrie selbst Auskunftsrechte gegenüber Internetprovidern zuzugestehen, ist schlicht ein Skandal: Im Western ist die privat organisierte Posse, die auf Verbrecherjagd geht, noch ganz unterhaltsam. Im richtigen Leben hat vor wenigen Wochen die GVU bewiesen, was dabei heraus kommt: Die privaten Fahnder hatten ihre Erfolgsstatistiken geschönt und User zwecks Strafverfolgung in Fallen gelockt, in dem sie selbst Piratenserver finanzierten.[/b]
    *Zum Artikel*

  10. Hallo,
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  11. Novelle des Urheberrechts - Das kommt auf uns zu! #9
    s2tool hat ja so recht ... wenn das mit dem medium ersatz sowäre ... also medium kaputt ... hingeschickt ... neues bekommen ... dann würde man sich wieder originale hohlen ... es würde weniger raubkopien geben ... die industrie hätte weniger einbußen und konnte die preise senken ... ergo würde wieder mehr leute originale kaufen ... und so geht das immer weiter ...

    warum nicht gleich sagen ... kopieren komplett verboten &#33;&#33;&#33; aber bei defektem medium lebenslanger ersatz bei einsenden des defekten mediums zum hersteller &#33;&#33;&#33;
    (nagut vielleicht nicht lebenslang ... aber halt nen gewissen relativ langen zeitraum)

    wäre meines erachtens die beste variante &#33;&#33;


    Gruß Yanou

  12. Novelle des Urheberrechts - Das kommt auf uns zu! #10
    Damit währe wirklich jedem geholfen, da ich ja meine teueren Audio-CDs auch im Auto nutzen kann, ohne Angst haben zu müssen das ich mir die CD nochmals kaufen muss.

    So währe der Ansporn zu besseren und stabileren Medien für die Industrie da&#33; Dann müssen die CDs halt mal eine direkte Sonneneinstrahlung, oder höhere Temparaturen abkönnen&#33;


    Gruß Freak

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