Xbox One S und X sollen demnächst FreeSync-Unterstützung erhalten

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  1. Xbox One S und X sollen demnächst FreeSync-Unterstützung erhalten #1
    Redakteur Avatar von maniacu22

    Meine Hardware
    maniacu22's Hardware Details
    CPU:
    AMD Ryzen 7 1800X
    Mainboard:
    ASRock X370 Taichi
    Arbeitsspeicher:
    4x 16GB Kingston HyperX DDR4-2400 MHz
    HDD/SSD:
    256GB Samsung Evo M.2.,500 GB Samsung Evo; 3TB + 4TB Seagate Constellation ES
    Grafikkarte:
    XFX Radeon Fury X
    Audio/Video:
    Soundblaster ZX
    Laufwerke:
    Liteon eUAU108
    Netzwerk:
    Devolo Power-LAN 500+
    Gehäuse:
    Silverstone Fortress FT02
    Netzteil:
    BeQuiet! DarkPower Pro 11 1000 Watt
    Kühlung:
    CPU: Noctua NH-C14; Gehäuse: 3x 180 mm + 1x 120 mm
    Betriebssystem:
    Win10 Professional 64 Bit (1709)
    Notebook:
    Sony SVS131E22M
    Handy/Tablet:
    Sony Xperia XZ1 Compact
    Sonstiges:
    1x Philips BDM3270 + 1x NEC Multisync LCD2170NX

    Xbox One S und X sollen demnächst FreeSync-Unterstützung erhalten

    Originalansicht: Xbox One S und X sollen demnächst FreeSync-Unterstützung erhalten

    Im Rahmen seiner Inside-Xbox-Show hat Microsoft angekündigt, dass die beiden hauseigenen Spielekonsolen Xbox One S sowie auch Xbox One X noch in diesem Frühjahr mit AMDs FreeSync-Standard nachgerüstet werden sollen. Mit dieser bereits aus dem PC-Bereich bekannten Technologie soll dann nicht mehr das eingesetzte Display bestimmen, wann ein Bild auf diesem ausgegeben wird, sondern die Grafikkarte für die Aktualisierungsrate des Bildschirminhalts sorgen. Unfreiwillige Nebeneffekte wie Shuttering (Stottern) oder Tearing (Schlierenbildung) sowie der mit VSync verbundene Input-Lag sollen dann der Vergangenheit angehören, insofern ein Monitor oder auch eines der noch in diesem Jahr zu erwartenden TV-Geräte TV-Geräte diese Technik unterstützen


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    Obwohl ein Großteil der Konsolen-Spieler ihre Geräte üblicherweise im Wohnzimmer an einem TV-Geräte angeschlossen haben, gibt es auch einige Gamer, die zugunsten einer optimalen Bildqualität, einer allgemein verbesserten Performance sowie eines geringstmöglichen Input-Lags bereits Gaming-Monitore zur Bildausgabe einsetzen, die es mittlerweile ja auch schon in Größen von mehr als 40 Zoll gibt. Um gerade solchen detailverliebten Gamern entgegen zu kommen, hat Microsoft im Rahmen seiner Inside-Xbox-Show (ca. bei 1:38:00) angekündigt, dass neben einer bereits integrierten Unterstützung des WQHD-Standards (2.560 x 1.440) in Kürze noch AMDs FreeSync-Technologie nachgereicht werden soll:





    Der Schritt zum Nachreichen des Freesync-Standards ist auch nachvollziehbar, da sowohl die Xbox One S als auch die Xbox One X auf AMD-Technik basiert. Dieser FreeSync-Standard, der bei der Konkurrenz Nvidia übrigens als G-Sync bezeichnet wird), hat die Aufgabe, dass anders als bisher die Grafikkarte für die Aktualisierungsrate des Bildschirminhalts verantwortlich ist und sich der Monitor an diese zu halten hat. Dadurch können das bisherige Bildstottern (Shuttering) oder auch ein Nachziehen des Bildes (Tearing) unterbunden werden.

    Aber bezüglich niedrigerer Frameraten, die bei einigen Xbox-Spielen durchaus vorkommen können, kann FreeSyync seine Stärken ausspielen. Spiele, deren Bildwiederholraten zwischen 30 und 60 FPS liegen, werden durch die FreeSync-Technologie vom Nutzer immer noch als "flüssig" wahrgenommen, auch wenn im Internet Diskussionen existieren, in denen einige wenige Beispiele aufzeigen, dass Bildwiederholraten zwischen 30 und 60 FPS keinesfalls als flüssig bezeichnet werden könnten. Da da es sich bei der Xbox One S & X sowie auch der PlayStation 4 (Pro) um Konsolen mit schwächerer Hardware im Vergleich zu einem High-End-PC handelt, liegen die Frameraten bei nahezu sämtlichen Spielen im Bereich 25 bis 60 FPS, weshalb die Einführung der FreeSync-Technologie nur einen weiteren und logischen Schritt darstellt.

    Auch wenn entsprechende TV-Geräte mit FreeSync-Technologie in absehbarer Zeit nicht geplant sind, reagieren die TV-Hersteller in ihren, noch für dieses Jahr zu erwartenden Modellen mit einem "Auto Low Latency" Modus, der bei Spielen auf das ärgerliche Input-Lag (Verzögerung) reagieren soll. Das als Teil des HDMI 2.1-Standard zu realisierende Feature, zu welchem auch das universelle Adaptive-Sync gehören soll, darf noch in diesem Jahr sowohl in neuen TV-Geräten als auch als Update für die Xbox One X erwartet werden, so dass die Spielekonsole in Verbindung mit einem TV der neuesten Generation ebenfalls eine signifikante Verbesserung der Bildqualität erfahren wird.




    Meinung des Autors: Ich bin zwar kein "Konsolero", doch kann ich mir vorstellen, dass es eine Menge von Konsolen-Besitzern da draußen gibt, die diese Neuerungen extrem zu schätzen wissen dürften. Auch wenn dadurch nicht die Anzahl der Frames steigen wird, dürfte das Spielgefühl durch diese Techniken ein vollkommen anderes werden, da dann Spiele mit beispielsweise 35 FPS ebenfalls als butterweich und ruckelfrei wahrgenommen werden dürften, von den meisten Nutzern jedenfalls.

  2. Hi,

    schau mal hier: (hier klicken). Dort findet man viele Hilfestellungen.
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