BleedingBit soll Millionen von Wi-Fi Netzwerken unsicher machen - Sind wir alle betroffen?

02.11.2018 13:48 Uhr | Zeiram

Es gibt wieder einmal technische Probleme durch die unzählige WLAN Netzwerke angreifbar werden können und so mancher hat schon wieder extreme Panik, wenn er BleedingBit liest. Was genau BleedingBit ist und wer oder was davon befallen werden kann erklären wir in diesem kurzen Ratgeber.

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Entdeckt wurde BleedingBit (alternative Schreibweisen wären Bleeding Bit oder BLEEDINGBIT) von Armis, einer Firma die sich auf Sicherheit für Internet und IoT spezialisiert hat. Es handelt sich dabei um Probleme die durch BLE (Bluetooth Low Energy) Chips von Texas Instruments entstehen und laut Armis in Geräten von Cisco, Meraki and Aruba zum Einsatz kommen. Dadurch sind eben wie zu Anfang erwähnt Millionen von Geräten theoretisch betroffen.

Die gute Nachricht ist hier aber für viele Nutzer, dass diese Geräte in privaten Haushalten wohl eher selten zum Einsatz kommen. Firmen und deren Netzwerke sollten wohl aber genauer prüfen welche Router sie nutzen und diese zur Erhöhung der Sicherheit austauschen. Theoretisch ist aber weltweit der „Befall“ durch BleedingBit möglich und so kann man sich eine komplette Liste mit möglichen Fehlern und betroffenen Access Points auf der Armis Homepage ansehen, denn alles aufzulisten würde hier den Rahmen sprengen.

Meinung des Autors

In der Regel sollte man in privaten Haushalten sicher vor BleedingBit sein, oder habt Ihr doch irgendwo solche Geräte in Benutzung?

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