5 Tipps seine Internetverbindung zu optimieren

09.04.2018 14:10 Uhr | Redaktion

Das Internet ist für viele Menschen ein fester Bestandteil des Lebens geworden und nicht mehr wegzudenken. Doch auch die DSL-Leistung spielt eine sehr wichtige Rolle, denn das Surfen soll schnell vonstatten gehen. Wenn das Internet trotz eigentlich guter Verbindung langsamer als versprochen ist, sollte die Internetverbindung optimiert werden. Hierfür gibt es verschiedene Möglichkeiten, die nachfolgend erläutert werden.

1. Langsames Internet – oftmals ist der Anbieter Schuld

Viele kennen es: Man hat eigentlich einen schnellen DSL-Anschluss gebucht, doch das Tempo der Internetverbindung lässt zu wünschen übrig. Viele DSL-Anbieter versprechen Höchstgeschwindigkeiten, liefern aber tatsächlich weniger Leistung als vereinbart. Unter www.wechselpiraten.de kann die DSL-Verfügbarkeit geprüft werden. Hierfür werden lediglich die Vorwahl und die gewünschte Geschwindigkeit angegeben und im Anschluss die Anbieter verglichen.

2. Altverträge prüfen und Konditionen vergleichen

Vor allem bei älteren DSL-Verträgen sind die Leitungen oftmals schwach, doch die monatlichen Kosten hoch. Die Leitungen der Provider haben sich in den vergangenen Jahren deutlich verbessert, sodass den Kunden eine viel höhere Geschwindigkeit zur Verfügung gestellt wird. Daher ist es oftmals sinnvoll, einen neuen Vertrag abschließen, um davon zu profitieren und schneller im Internet zu surfen.

3. Zur Erhöhung der WLAN-Reichweite den richtigen Standort wählen

Viele stellen den Router neben dem DSL-Anschluss auf. Dies ist einerseits praktisch, doch es schränkt häufig die Reichweite des WLANs ein. Vor allem, wenn die Empfänger im gesamten Haus verteilt sind, ist es oftmals besser, einen zentralen Standort auszuwählen. Manchmal kann es helfen, verschiedene Standorte auszuprobieren und den Empfang bzw. die Leistung zu testen. Wenn das Funksignal des Routers über mehrere Etagen gesendet werden soll, muss die Antenne am Router waagerecht gestellt werden. Sollte das WLAN immer noch nicht ausreichen, kann das Signal über einen sogenannten Repeater verstärkt werden. Dieses Gerät empfängt das WLAN-Signal und leitet es weiter.

4. Störquellen beseitigen

Grundsätzlich ist es wichtig, dass sich unmittelbar um den Router keine großen Störquellen befinden. Er sollte frei stehen. Wenn die Störquellen beseitigt werden, kann das WLAN-Netz verstärkt werden. Dazu gehören zum Beispiel DECT-Telefone, Bluetooth-Geräte, Mikrowellen und anderes. Das Problem ist, dass diese Geräte ebenfalls Wellen aussenden und auf diese Weise die Wellen des Routers behindern. Metallische Gegenstände sollten ebenso nicht in der Nähe des Routers stehen, da sie die Reichweite des Funknetzes ebenfalls enorm stören. Je schneller das Funksignal des Routers zum Rechner gelangt, desto besser ist die Internetverbindung.

5. LAN-Kabel, um schneller im Internet zu surfen

Es kann übrigens ganz einfach herausgefunden werden, ob der WLAN-Router daran Schuld ist, dass die Internetverbindung langsam ist: Der Computer muss einfach nur per Netzwerkkabel angeschlossen werden. Dann zeigt sich schnell, ob dadurch Verbesserungen erzielt werden können. Wer Wert auf eine schnelle Verbindung legt, sollte den PC bei Störungen von außerhalb wie dickeren Wänden oder anderen physischen Hindernissen ohnehin mit einem LAN-Kabel anschließen. Damit kann die Geschwindigkeit beim Surfen optimiert werden. Auch die Sicherheit wird dadurch erhöht.

Fazit

Vor allem, wenn Videos, Filme oder Musik optimal genutzt werden sollen, ist eine schnelle Internetverbindung unverzichtbar.
Doch natürlich wird sie auch für ein komfortables Surfen gewünscht. Dies waren die verschiedenen Möglichkeiten, die Internetverbindung zu optimieren bzw. zu beschleunigen.

(Bildquelle: Rainer Sturm / pixelio.de)

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