• ASRock stellt offiziell seine GPU-Palette auf Basis der Radeon RX500-Chips vor - UPDATE

    Nachdem eigentlich für seinen Mainboards bekannte Hersteller ASRock Mitte März seinen Einstieg ins Grafikkarten-Geschäft bestätigt hat, folgt nun die offizielle Ankündigung der Custom-Designs, welche demnächst unter der Bezeichnung "Phantom Gaming X" als Radeon RX-550, RX-560, RX-570 sowie auch RX-580 auf den Markt kommen sollen. Zur kommenden Auslieferung wird auch ein eigens von ASRock designtes Tool namens "Phantom Gaming Tweak Utility" gehören, welches von Hause aus bereits diverse Profile für höhere Taktraten oder aber auch eine leisere Kühlung enthalten soll



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    UPDATE vom 13.04.2018 - 14:35 Uhr


    Wie die Kollegen von guru3d.com in Erfahrung bringen konnten, sollen die ersten Grafikkarten der Phantom-Gaming-Serie aus dem Hause ASRock bereits am 19. April in den Handel gelangen, was genau in den Zeitrahmen der zu erwartenden Ryzen-CPUs der Pinnacle-Ridge-Serie fällt. Eine Preisvorstellung ist bislang immer noch nicht kommuniziert worden. Sobald diese uns erreicht, werden wir den Artikel entsprechend komplettieren.





    Original-Artikel vom 29.03.2018 - 16:59 Uhr


    Mit insgesamt vier neuen Grafikkarten-Modellen tritt nun mit ASRock ein für AMD bereits alter Bekannter und Boardpartner erstmalig auf die Weltbühne der Pixelbeschleuniger. Bereits Mitte März hat der eigentlich für seine Mainboards bekannte Hersteller ASRock unter der Bezeichnung "Phantom Gaming X" seinen Einstieg in das Grafikkarten-Geschäft angekündigt. Diese werden demnächst mit vier neuen Modellen auf Basis der Polaris-Architektur im Handel erscheinen, wodurch man die Hoffnung pflegen darf, dass sich dies nicht nur positiv sondern auch nachhaltig auf die aktuelle Preislage auswirken wird. Wenn auch aktuell nur in den Leistungsbereich der Mittelklasse einzuordnen, stellt ASRock die Radeon RX-580 sowie die RX-570 vor, welche beide mit einem acht Gigabyte großen GDDR5-Videospeicher ausgestattet sind und dank des mitgelieferten Tools namens "Phantom Gaming Tweak Utility" sowohl Chip als auch Speicher über- respektive auch untertakten lassen, je nachdem, ob man gerade mehr Leistung oder eher eine ruhige Umgebung wünscht.



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    Die beiden darunter angesiedelten Karten setzten dagegen auf die Radeon Chips RX-560 sowie RX-550, welche jeweils mit zwei Gigabyte GDDR5-Speicher ausgestattet sind und durch verzicht auf einen zweiten Lüfter in einem extrem kompakten Gehäuse untergebracht werden konnten. Auch hier lassen sich dank des Phantom Gaming Tweak Utility-Tools leicht höhere Taktraten erreichen, auch wenn hier die Option des untertakten durchaus die interessantere Wahl darstellt, da diese Karten für HTPCs nahezu prädestiniert sind.



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    Bezugnehmend auf eine Preisgestaltung oder auch einen genauen Marktstart hat sich ASRock allerdings noch nicht geäußert, so dass man höchstwahrscheinlich erst nach den Oster-Feiertagen damit rechnen kann.



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    Meinung des Autors
    Da ich persönlich bereits seit etlichen Jahren auf ASRock-Mainboards setze und von deren Qualität überzeugt bin, finde ich diesen aktuellen Schritt sehr positiv, da ich mir davon erhoffe, dass sich die aktuell als katastrophal zu bezeichnende Verfügbarkeit einhergehend mit der damit verbundenen Preisgestaltung wenigstens etwas normalisiert, zumindest in der Mittelklasse. Wenn die hier gezeigte Serie gut bei den Kunden ankommt, wäre es dann vermessen, wenn ASRock bei AMD auch noch nach entsprechenden Vega-Chips anfragt, um diese irgendwann nachträglich ins Portfolio nehmen zu können? Ich bin gespannt, ihr auch?Jetzt kommentieren!
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