• AMD Radeon Software Crimson ReLive Edition 17.11.2 erhält ein paar Bugfixes sowie Unterstützung für das neue Star Wars: Battlefront 2

    AMD hat für seine aktuellen Grafikkarten-Serien die neue Radeon Software Crimson ReLive Edition 17.11.2 veröffentlicht, die sich zwar hauptsächlich an die Spieler des heute erschienenen "Star Wars: Battlefront 2" richtet, zusätzlich aber auch einige Fehler behebt. Da allerdings weitere Leistungsverbesserungen gegenüber der Version 17.11.1 nicht erwähnt werden, können die meisten Radeon-Besitzer getrost auf den kommenden Dezember-Treiber 17.12.x warten



    https://www.winboard.org/artikel-attachments/90927-amd-radeon-crimson-relive.jpg


    Nur als kurze Info - AMD hat heute seine neue Radeon Software Crimson ReLive Edition 17.11.2 veröffentlicht, welche sich neben einigen Bugfixes hauptsächlich an die Spieler des heute erschienenen "Star Wars: Battlefront 2" richtet. Unterstützt werden AMD Grafikkarten ab der Radeon HD 7700-Serie, die unter Windows 7 oder 10 in der 32- als auch 64-Bit-Version betrieben werden.



    Radeon Software Crimson ReLive Edition 17.11.2 Highlights


    Support für


    Star Wars: Balltefront II



    Behobene Probleme (maschinelle Übersetzung):



    • Bei Radeon ReLive aufgezeichneten Clips kann es zu Grünkorruption oder Green Screen Hintergründen kommen.
    • Radeon ReLive kann möglicherweise nicht aufzeichnen, wenn ein Spiel zwischen Vollbildschirm und randlosem Vollbildmodus umgeschaltet wird.
    • Die Radeon-Einstellungen können einen Absturz oder ein hängenbleiben beim Aktivieren/Deaktivieren des AMD CrossFire-Modus bei einigen ausgewählten Grafikprodukten der Radeon HD 7000er Serie verursachen.
    • Die Radeon WattMan-Benutzeroberfläche kann über- oder untertaktete Werte für den GPU-Speicher möglicherweise nicht wiedergeben.
    • Radeon WattMan verwendet für einige Grafikprodukte der Radeon RX 400- und Radeon RX 500-Serie möglicherweise nicht die korrekten reduzierten Spannungswerte.
    • Bei sekundären erweiterten Anzeigen kann es zu einer grünen Korruption kommen, wenn die Anzeige aus oder der Ruhemodus wieder eingeschaltet wird.



    Bekannte Probleme



    • Die Radeon RX Vega Grafikprodukte der Radeon RX Vega Series können bei der Installation in Multi-GPU-Systemkonfigurationen zu einem Systemfehler führen. Eine Abhilfemaßnahme ist die saubere Installation nur für Systeme mit Multi-GPU-Fähigkeit.
    • Einige Desktop-Anwendungen können beim Verschieben oder Ziehen von Fenstern Latenzzeiten aufweisen.
    • Tom Clancy's Rainbow Six® Siege kann eine Anwendung beim Durchbrechen von Wänden mit Granaten oder Sprengstoff hängend erleben.
    • Ein zufälliger Systemabsturz kann nach längerer Nutzung auf Systemkonfigurationen mit 12 Grafikprozessoren zur Berechnung von Workloads auftreten.
    • Die GPU Workload-Funktion kann dazu führen, dass das System beim Umschalten auf Compute hängen bleibt, während AMD CrossFire aktiviert ist. Eine Abhilfemaßnahme besteht darin, AMD CrossFire zu deaktivieren, bevor Sie den Toggle auf Compute workloads umschalten.
    • Die Größe des Radeon-Einstellungsfensters kann dazu führen, dass die Benutzeroberfläche stottern oder vorübergehend beschädigt wird.
    • Instabile Radeon WattMan-Profile werden nach einem Systemabsturz möglicherweise nicht auf die Standardwerte zurückgesetzt.
    • OverWatch™ kann bei einigen Systemkonfigurationen zufällig oder zeitweise hängen bleiben. Durch Deaktivieren von Radeon ReLive als temporäre Abhilfe kann das Problem möglicherweise behoben werden.
    • Die Radeon RX Vega Grafikprodukte der Radeon RX Vega Serie können gelegentlich Stabilitätsprobleme beim Aktivieren/Deaktivieren von HBCC aufweisen.




    Den vollständigen Changelog sowie die Möglichkeit des manuelle Downloads findet ihr wie immer auf der Support-Seite von AMD.

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    AMD Radeon Software Crimson ReLive Edition 17.11.2 erhält ein paar Bugfixes sowie Unterstützung für das neue Star Wars: Battlefront 2

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    Meinung des Autors
    Wer nicht gerade Besitzer des neuen Star Wars: Battlefront 2 ist und somit auch dort keine bestmögliche Performance benötigt, ist auf den neuen Treiber 17.11.2 nicht zwingend angewiesen und kann ihn getrost außen vor lassen, um von wirklichen Verbesserungen profitieren zu können, die mit dem Dezember-Treiber erwartet werden.Jetzt kommentieren!
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