Also ich denke die einfachste Lösung ist die Teile dazu selber zu kaufen und in ein Standardgehäuse zu stecken. Die Datensicherung könnt ihr weiterhin auf die externe HD oder auf eine zweite Festplatte durchführen. Hier ist es auch besser auf RAID zu verzichten. RAID ersetzt niemals (!) ein Backup. Backuplösungen dazu gibt es ja genug.
Auf jeden Fall solltet ihr euch aber um eine gute Backuplösung bemühen. Auch wenn das Dinge einige Zeit stehen kann...ich denke nicht, dass ein Datengau euch kalt lassen würde.
Was das Betriebssystem betrifft, solltet ihr mal einen Blick auf Linux werfen. openSuse würde sich vor allem mit seiner grafischen Konfiguration mit YAST auch für Anfänger eignen.
Falls es nur um das Speichern geht, wäre auch FreeNAS interessant für euch. Es lässt sich schnell einrichten und ist vollständig über ein Webinterface konfigurierbar. (Webinterface gibt es aber auch in der nächsten Version von openSuse)
Es geht hier nicht um die Kosten sondern um die Leistungsfähigkeit, denn die Linux-Distributionen sind nicht limitiert. Die Anzahl der Verbindungen ist egal und einmal richtig eingerichtet, laufen diese Systeme ewig.
Falls ihr keine Linux-Kenntnisse verfügt bzw. auf WHS besteht, solltet ihr die WHS-Systeme von Acer ansehen. Evtl. findest du aber auch hier Vergleichstests:
http://www.tomshardware.com/de/testb...nes-Backup,11/
...aber Windows Home Server mit 10 Usern habe ich gerade bei Amazon für 85 Euro gesehen. Wenn man also die Lizenzen auch einfach so kaufen kann, würde ich das auf ein eigenes gebasteltes System, wie oben erklärt installieren, anstatt auf ein teures NAS. (Außerdem lassen sich so Komponenten leichter auswechseln.)