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Also der Assistent von TrueCrypt führt dich Schritt für Schritt durch die Prozedur und sorgt auch dafür, dass du einen Notfalldatenträger erstellst. (Es wird geprüft, ob du den Datenträger gebrannt hast und ob beim Brennen Fehler aufgetreten sind.)
Bei jedem Schritt ist eigentlich ganz genau erklärt was du machen musst. Außerdem wird vor der eigentlichen Verschlüsselung deiner Festplatte ein Test durchgeführt, wo der Boot-Loader von TrueCrypt auf deinem System und dein Passwort getestet werden.
Insgesamt ist TrueCrypt deshalb auch führ Laien verwendbar.
BTW: Dennoch würde ich doppelt auf Nummer sicher gehen und vor der Verschlüsselung ein Backup deiner Festplatte anlegen, sofern möglich. Das Backup würde ich allerdings nach der Verschlüsselung mit einer sicheren Methode zerstören, da die Verschlüsselung ja sonst für die Katz ist.
Nach der erfolgreichen Verschlüsselung sollten auf jeden Fall Backups, die auf unverschlüsselten Datenträgern erstellt werden zumindest mit dem Backup-Programm verschlüsselt werden. Ein unverschlüsseltes Backup macht den ganzen Aufwand mit TrueCrypt nämlich zunichte.
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