Hy!
Zuerst einmal: Guter Artikel, der viele Schwachstellen eines Systems berücksichtigt
Kann dem Artikel in manchen Bereichen aber nicht ganz zustimmen.
Es wird hier ganz verschwiegen, das Antivirenprogramme auch eine Sicherheitsbedrohung darstellen, weil diese zumeist mit den höchsten Privilegien laufen - bei einer Sicherheitslücke in diesen Programmen nutzt auch der eingeschränkte Account nichts mehr
Für Desktopfirewalls gilt die selbe Problematik - ob sie wirklich schützen hängt vonder jeweiligen Situation ab, in manchen Fällen dient sie der Sicherheit, auf der anderen Seite kann sie aber zusätzliche Schwachstellen offenlegen.
Daher sollte man besser differenzieren:
Bei Arbeit mit eingeschränktem Account: kein Antivirenprogramm
(dies ist bei Vista Standard, oder? -> d.h. Virenscanner sind eine Sicherheitsbedrohung bei Vista; Bei XP muss man seinen Account zurückstufen)
Bei Arbeit mit Aminrechten: Virenscanner empfehlenswert
Und dann natürlich Sektion Linux: könnte man etwas objektiver schreiben meiner Meinung nach, den nach meiner Auffassung weit weniger frustrierend sich in GNU/Linux einzuarbeiten, als Windows auf den Sicherheitsstandard einer Linux-Distro zu trimmen (und zB bei XP anschließend etliche Designfehler ausbaden zu müssen)
Sektion Filesharingprogramme:
Wenn man schon unbedingt Filesharing Programmme benutzen will, so sollte man dies in eine virtuelle Maschine auslagern, um das eigentliche Arbeitssystem unberührt zu lassen - virtuelle Maschinen gibt es auch von MS gratis für Webpage Designer (für die Browserproblematik gleichzeitig IE6 und IE7 zur Verfügung zu haben) zum Downloaden
Zitat:
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Genau Deiner Meinung. Sonst müsste man ja auch die Wohnungstür mit mindestes 8 Schlösser verriegeln.
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Es wird dir nichts bringen, 8 Schlösser an die Wohnungstür zu knallen, wenn du deine Fenster offen lässt - und genau das ist das ist wohl das Problem an der Sache, dass niemand eigentlich weiß, dass sein Haus nicht nur eine Eingangstür, sondern auch Fenster hat
mfg