Du kannst m. M. nach eigentlich nur durch die Eingabe der einzelnen Laufwerksbuchstaben (mit anschließendem Doppelpunkt natürlich) und dann <Enter> feststellen, ob dieses Laufwerk existiert oder nicht.
Du könntest dir aber zuvor (also innnerhalb von Windows) die jeweiligen Bezeichnungen ("Volumelabels") aller deiner Laufwerke notieren, dann kannst Du sie später unter DOS identifizieren, denn der DIR-Befehl gibt dir bei jedem existierenden Laufwerk in der ersten Zeile auch den Namen mit an.
Wohlgemerkt: Der "Name" ist
nicht der Laufwerksbuchstabe. Aus diesem Grund wäre es sinnvoll, dass Du deinen Datenträgern einen Namen gibst, falls das noch nicht geschehen ist.
@imaetz70
Zitat:
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die buchstaben durch einander werfen sollte dir eine bootdisk nicht, da sie die reihenfolge ja aus dem bios mit abliest, welches laufwerk wo dran hängt... somit ist sie mit der windows-anzeige identisch...
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Da sieht die Realität allerdings doch etwas anders aus.
Wenn man z. B. mit einer DOS-Bootdisk den Rechner startet und die Auswahl trifft, dass CD/DVD-ROM-Laufwerke nicht unterstützt werden sollen, dann werden logischerweise die Laufwerksbuchstaben der anderen LW geändert. Ebenso dadurch, dass DOS keine NTFS-Laufwerke lesen kann!
