Die Mozilla Corporation zwingt Ubuntu dazu, beim ersten Start des Firefox-Browsers die Endnutzerlizenz anzuzeigen. Anderenfalls dürfe der Markenname Firefox nicht genutzt werden. Es ist nicht das erste Mal, dass die Open-Source-Welt über Mozillas Markenpolitik diskutiert.
Wenn Anwender in der kommenden Ubuntu-Version 8.10 den Firefox-Browser starten, wird ihnen zuerst der sogenannte Endnutzerlizenzvertrag (EULA)
angezeigt. Bislang war dieser Schritt nicht nötig.
Quelle und ganzer Bericht bei Golem.de