Panne bei Beate Uhse: Auf den Webseiten des Erotik-Konzerns waren für Jedermann Listen mit Tausenden E-Mail-Adressen abrufbar. Sogar Google indexierte die vertraulichen Userdaten.
Der Leipziger Journalist und Weblogger Daniel Große hatte bei der Recherche nach einer E-Mail-Adresse über Google eine auffällige Datei auf der zu Beate Uhse gehörigen Domain lustkatalog.de entdeckt. Neugierig geworden, fand er auf dem Server über 20 weitere Dateien, die zum Teil mehrere Tausend E-Mail-Adressen samt der Angabe eines Zugangsdatums enthielten. Realnamen oder Kontodaten sind in den Dateien aber nicht gespeichert. Betroffen sind offenbar Kunden aus Deutschland, Frankreich, den Niederlanden, Österreich und der Schweiz.
Wie gut, dass ich diese Bestellungen immer postlagernd mit einem Pseudo mache.
Ich bin selbverständlich auch bei BU auf "Tauchstation" geblieben. Man hätte höchstens mal mein Seh-Rohr (blöder Ausdruck eigentlich) erblicken können.
__________________ Es ist das edelste Privileg des Starken, sich auf die Seite der Schwachen zu stellen.
Ich bin selbverständlich auch bei BU auf "Tauchstation" geblieben. Man hätte höchstens mal mein Seh-Rohr (blöder Ausdruck eigentlich) erblicken können.