Arghh...hauptsache Heise kann dem Artikel einen möglichst reißerischen Titel geben.
Bevor jeder nur wieder den Titel liest und sich hier aufregt, sollte den Artikel mal erst lesen:
Zitat:
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Dabei sollen Prinzipien zum Schutz der Privatsphäre eingehalten werden und die Nutzer entscheiden können, welche ihrer Daten weitergeleitet werden.
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Es gibt ja auch zB in Debian bzw. in Derivate like Ubuntu eine Funktion mit der den Entwicklern mitgeteilt wird, welche Programme man installiert hat. Niemand regt sich darüber auf...wieso? Weil sie standardmäßig deaktiviert ist und der User selber entscheiden kann ob sie übertragen werden dürfen oder nicht.
Anders als bei der meisten proprietäreren Software die Daten sammeln wie XP, Vista, RealPlayer,... kann bei OpenSource-Software jeder einsehen, was wirklich übertragen wird.
Ihr könnte euch sicher denken, dass ziemlich viele Entwickler diese Funktion im Firefox entsprechend im Quelltext überprüfen werden.
