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Seite neu laden Tipp: Vmware mit USB-Gerät booten! Update vom 26.11.2008

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Tipp des Tages: Software-Player verschmäht AVI-Film
Alt 13.12.2006, 17:07
  #31
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Tipp des Tages: Software-Player verschmäht AVI-Film



Software-Player verschmäht AVI-Film

Sie haben einen Film im AVI-Format erhalten. Doch Ihr Software-Player weigert sich, den Film abzuspielen. Wir zeigen Ihnen, wie Sie dieses Problem lösen können.

Anforderung:

Zeitaufwand:

Problem:

Sie haben einen Film im AVI-Format erhalten. Doch Ihr Software-Player weigert sich, den Film abzuspielen.

Lösung:

Der Software-Player kann einen Film nur dann korrekt wiedergeben, wenn der passende Codec (Coder/Decoder) auf dem PC installiert ist. AVI ist nämlich nicht gleich AVI –der Film kann auf verschiedene Weise codiert sein. Der passende Codec lässt sich mit einschlägigen Hilfsmitteln herausfinden – zum Beispiel mit der Freeware Avicodec . Starten Sie das Programm, und laden Sie über „Öffne“ die störrische AVI-Datei. Unter „V.-Codec-Name“ wird der zugehörige Video-Codec gelistet. Wenn bereits ein Internet-Zugang besteht, hilft Ihnen das Programm auch gleich, den Codec zu finden. Dazu klicken Sie auf die Schaltfläche „Netz“, die sich hinter der Spalte „Video : …“ befindet. Die Freeware verlinkt Sie auf eine Website, von der Sie die entsprechenden Dateien herunterladen und installieren können.

Quelle:IDG Magazine Verlag GmbH/PC-WELT Online


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Geändert von Eric-Cartman (10.05.2008 um 13:11 Uhr)
    
Tipp des Tages: Bilder und Fotos verlustfrei skalieren
Alt 14.12.2006, 13:41
  #32
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Tipp des Tages: Bilder und Fotos verlustfrei skalieren



Photoshop CS2: Bilder und Fotos verlustfrei skalieren

Sie haben in Photoshop ein Bild verkleinert und dann wieder vergrößert. Nun wirkt das Foto unscharf. Wir zeigen Ihnen, wie Sie dieses Problem lösen können.

Anforderung:

Zeitaufwand:

Problem:

Sie haben in Photoshop ein Bild verkleinert und dann wieder vergrößert. Nun wirkt das Foto unscharf.

Lösung:


Wenn Sie die Größe von Pixelbildern verändern, gehen durch Interpolation (Berechnung fehlender Bildinformationen) immer Informationen verloren. Der Effekt verstärkt sich, wenn Sie den Vorgang mehrfachwiederholen. Arbeiten Sie daher beim Skalieren in Bildbearbeitungsprogrammen nie mit dem Originalbild, sondern immer mit einer Kopie des Bildes oder der Ebene.

Speziell Photoshop besitzt allerdings in Version CS2 die neuen Smart-Objekte. Diese Funktion erleichtert die Arbeit mit Pixelbildern. Der Bildinhalt lässt sich dabei in einem Container unterbringen, den Sie dann statt des eigentlichen Bildes vergrößern oder verkleinern. Das Original bleibt im Container jederzeit erhalten – wiederholte Größenänderungen haben daher keinen Einfluss auf die Bildqualität. So wenden Sie die Funktion an:

1. Öffnen Sie eine Bilddatei, und blenden Sie das Fenster „Ebenen“ ein (<F7>-Taste).

2. Im Kontextmenü der Ebene wählen Sie „In neuem Smart Objekt gruppieren“. Die Miniaturansicht zeigt jetzt einen weißen Rahmen um das Bild und ein Smart-Objekt-Symbol.

3. Gehen Sie auf „Bearbeiten, Transformieren, Skalieren“, und verändern Sie die Größe durch Ziehen der Anfasspunkte. Wenn Sie dabei die <Shift>-Taste gedrückt halten, behält Photoshop das Seitenverhältnis bei. Mit <Return> übernehmen Sie die Änderung.

4. Wiederholen Sie Schritt 3, und verkleinern und vergrößern Sie das Bild dabei mehrfach nacheinander.

Wenn Sie abschließend das Bild wieder auf die Originalgröße ziehen, stellen Sie – anders als bei der Arbeit ohne Smart-Objekte – keine Änderung der Qualität fest.

Quelle:IDG Magazine Verlag GmbH/PC-WELT Online


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Geändert von Eric-Cartman (10.05.2008 um 13:12 Uhr)
    
Tipp des Tages: Formatvorlagen für Tabellen
Alt 15.12.2006, 13:29
  #33
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Tipp des Tages: Formatvorlagen für Tabellen



Open Office 2.x / Star Office 8: Formatvorlagen für Tabellen

Anforderung:

Zeitaufwand:


In Ihren Tabellen müssen Sie immer wieder Spalten oder Zellbereiche formatieren, um beispielsweise das Zahlenformat oder eine andere Hintergrundfarbe zu bestimmen. Es ist Ihnen zu umständlich, die gleichen Arbeitsschritte immer wieder zu erledigen. Wir zeigen Ihnen, wie Sie dieses Problem lösen können.

Problem:

In Ihren Tabellen müssen Sie immer wieder Spalten oder Zellbereiche formatieren, um beispielsweise das Zahlenformat oder eine andere Hintergrundfarbe zu bestimmen. Es ist Ihnen zu umständlich, die gleichen Arbeitsschritte immer wieder zu erledigen.

Lösung:

Excel verfügt, anders als Word, nicht über Formatvorlagen. Bei Open Office dagegen bietet auch die Tabellenkalkulation diese Bequemlichkeit. Sie können Zellen oder Zellbereiche mit Vorlagen versehen und damit das Aussehen bestimmen. Zusätzlich gibt es Seitenvorlagen, die das Erscheinungsbild aller Seiten des Dokuments festlegen.

Blenden Sie über „Format, Formatvorlagen“ oder die <F11>-Taste den Stylist ein. Über das Icon am oberen Rand wählen Sie „Zellvorlagen“. Hier gibt es bereits einige vordefinierte Vorlagen. Über das Kontextmenü „Neu“ legen Sie eine neue an. Es erscheint ein Dialog, in dem Sie unter „Verwalten“ der Vorlage einen aussagekräftigen Namen geben.

Auf der Registerkarte „Zahlen“ bestimmen Sie das Format der Zellen, beispielsweise „Prozent“ oder „Währung“. Über die anderen Registerkarten legen Sie Eigenschaften wie Schriftart oder Hintergrundfarbe fest. Nach einem Klick auf „OK“ speichert Open Office die Vorlage im Dokument. Erstellen Sie auf diese Weise passende Vorlagen für Ihre Bedürfnisse. Danach markieren Sie den gewünschten Zellenbereich und weisen ihm im Stylist die Formatvorlage zu – Sie tun das per Doppelklick auf deren Namen. Wenn Ihnen das Ergebnis nicht gefällt, können Sie über den Kontextmenüpunkt „Ändern“ im Stylist jederzeit eine andere Formatierung festlegen. Diese wirkt sich dann auf alle Zellen aus, die mit dieser Vorlage formatiert sind. Wenn Sie das Icon „Seitenvorlagen“ im Stylist anklicken, können Sie nach dem gleichen Prinzip auch Seitenvorlagen erstellen. Hier festgelegte Eigenschaften, wie „Hintergrundfarbe“ oder „Fußzeile“, gelten meist nur für den Ausdruck und sind auf dem Bildschirm nur in der Seitenansicht zu sehen („Datei, Seitenansicht“). Damit Sie die Designs überall verwenden können, speichern Sie die Datei als Vorlage. Dazu löschen Sie die Inhalte der Tabellen – es sei denn, Sie benötigen diese in allen Tabellendokumenten – und gehen auf „Datei, Dokumentvorlage speichern“. Geben Sie der Vorlage einen Namen, und klicken Sie auf „OK“. Von nun an können Sie über „Datei Neu, Vorlagen und Dokument“ Ihre Dokumentvorlage auswählen. Die enthaltenen Zellvorlagen sind dann auch im neuen Dokument vorhanden.

Quelle: IDG Magazine Verlag GmbH/PC-WELT Online


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Geändert von Eric-Cartman (10.05.2008 um 13:18 Uhr)
    
Tipp des Tages: Festplatten - widersprüchliche Kapazitätsangaben
Alt 18.12.2006, 13:09
  #34
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Tipp des Tages: Festplatten - widersprüchliche Kapazitätsangaben



Festplatten: Widersprüchliche Kapazitätsangaben

Anforderung:

Zeitaufwand:


Ihre Festplatte ist laut Herstellerangabe 300 GB groß. Doch die Festplattenübersicht unter Windows weist für den Datenträger nur 279 GB aus.

Problem:

Ihre Festplatte ist laut Herstellerangabe 300 GB groß. Doch die Festplattenübersicht unter Windows weist für den Datenträger nur 279 GB aus.

Lösung:

Beide Angaben sind korrekt. Windows zeigt die tatsächliche Kapazität einer Festplatte im Binärsystem an. Festplattenhersteller dagegen rechnen gerne mit dem dezimalen Zahlensystem, da dann Festplatten größer wirken.
Bei dieser Rechnung ist 1 GB = 10^3 MB = 10^6 KB = 10^9 Bytes, also 1.000.000.000 Bytes. In der Computertechnik ist ein Kilobyte mit 1024 Bytes definiert und nicht etwa mit 1000. Im binären Zahlensystem ist 1 GB = 2^10 MB = 2^20 KB = 2^30 Bytes, also 1.073.741.824 Bytes. Übertragen Sie nun die geschönte Kapazitätsangabe des Herstellers vom dezimalen ins korrekte binäre Zahlensystem, ergibt sich diese Rechnung: 300 GB x 10^9/2^30. Das ergibt 279,4 GB.

Quelle: IDG Magazine Verlag GmbH/PC-WELT Online


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Geändert von Eric-Cartman (10.05.2008 um 13:18 Uhr) Grund: Quellenangabe verlinkt
    
Tipp des Tages: Sichere Verbindungen - Zertifikate überprüfen
Alt 19.12.2006, 16:15
  #35
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Tipp des Tages: Sichere Verbindungen - Zertifikate überprüfen



Browser: Sichere Verbindungen - Zertifikate überprüfen

Anforderung:

Zeitaufwand:


Wenn Sie online Bestellungen aufgeben, Ihre Kreditkarte verwenden oder Geld überweisen, wollen Sie eine sichere Verbindung. Der Browser zeigt Ihnen jeweils an, wenn eine solche besteht, doch das funktioniert nicht immer reibungslos: Zuweilen meldet das Programm, dass es Probleme mit dem Zertifikat gäbe. Sie wollen wissen, wie schwerwiegend solche Probleme sind und ob Sie trotzdem davon ausgehen können, dass die von Ihnen beabsichtigte Web-Verbindung sicher ist.

Problem:

Wenn Sie online Bestellungen aufgeben, Ihre Kreditkarte verwenden oder Geld überweisen, wollen Sie eine sichere Verbindung. Der Browser zeigt Ihnen jeweils an, wenn eine solche besteht, doch das funktioniert nicht immer reibungslos: Zuweilen meldet das Programm, dass es Probleme mit dem Zertifikat gäbe. Sie wollen wissen, wie schwerwiegend solche Probleme sind und ob Sie trotzdem davon ausgehen können, dass die von Ihnen beabsichtigte Web-Verbindung sicher ist.

Lösung:

Fehlermeldungen von Zertifikaten bei sicheren Verbindungen treten im wesentlichen aus drei Gründen auf: Der Name der Website stimmt nicht mit dem des Zertifikats überein, das Zertifikat ist abgelaufen oder es fehlt ein passendes Stammzertifikat – sprich: das Zertifikat ist nicht von einer Stammzertifizierungsstelle beglaubigt worden, die Ihr Browser kennt.

Sowohl Firefox als auch der Internet Explorer zeigen bei einer Unstimmigkeit eine entsprechende Fehlermeldung und weigern sich zunächst, die angesteuerte Web-Seite zu öffnen. Erst wenn Sie auf „OK“ oder „Ja“ klicken, geht es weiter. Um zu entscheiden, ob Sie die jeweilige Website trotzdem besuchen sollten, lesen Sie die Fehlermeldung genau durch. In beiden Browsern können Sie sich auch das Zertifikat zeigen lassen („Zertifikat überprüfen“ beziehungsweise „Zertifikat anzeigen“).

Der Name stimmt nicht: Firefox sagt in der Fehlermeldung gleich, worin sich der Name der Website und des Zertifikatsinhabers unterscheiden. Wenn Sie sich das Zertifikat anzeigen lassen, sehen Sie im IE hinter dem ersten Eintrag in der Liste die Angabe „Ausgestellt“, in Firefox „Herausgegeben für, Allgemeiner Name (CN)“.

Anhand der Unterschiede sollten Sie leicht sehen können, ob es sich hier um eine grobe Fälschung oder um eine versehentliche Abweichung handelt. Beispiel: Weist die Website „www.exampie.com“ ein Zertifikat für „www.example.com“ vor, haben Sie eine Fälschung vor sich, die auf den ersten Blick zusätzlich dadurch täuschen kann, dass das „i“ der ersten URL groß geschrieben wird. So beruft sich etwa eine Phishing-Site auf das Zertifikat Ihrer Bank.

Meldet sich dagegen die Site namens „www1.example.com“ mit einem Zertifikat „www.example.com“, handelt es sich wahrscheinlich um ein Versehen: Die Site ist auf einen anderen Server umgezogen, und man hat vergessen, das Zertifikat anzupassen. Um zu erfahren, ob die Domainnamen der tatsächlichen und der durch das Zertifikat angezeigten Website der gleichen Person oder Firma gehören, geben Sie beide direkt hinter „http://whois.de/“ in die Adresszeile zweier neuer Browser-Fenster ein. Dabei lassen Sie den Teil vor dem ersten Punkt weg, also etwa „http://whois.de/example.com“. Nur wenn die fraglichen Domains denselben Besitzer haben, sollten Sie die sichere Verbindung aufbauen.

Das Zertifikat ist abgelaufen: Das spricht nicht dafür, dass die IT-Abteilung der betreibenden Firma besonders viel Sorgfalt walten lässt. Mit persönlichen Daten oder gar Kreditkarteninformationen sollten Sie hier geizig sein. Handelt es sich hingegen um eine weniger sensible Website, etwa ein Forum, können Sie den Fehler ignorieren.

Die Stammzertifizierung fehlt: Die im Internet Explorer erscheinende Fehlermeldung „Das Sicherheitszertifikat wurde von einer Firma ausgestellt, die Sie als nicht vertrauenswürdig ausgestellt haben“ ist insofern irreführend, als Sie nie Websites als vertrauenswürdig (oder nicht vertrauenswürdig) „ausstellen“ müssen. Firefox bringt es genauer auf den Punkt: „Ihr Browser erkennt die Zertifizierungsstelle nicht, die dieses Zertifikat herausgegeben hat“. Da Sie kaum selbst prüfen können, ob der Herausgeber eines Zertifikats vertrauenswürdig ist, gibt es von diversen Anbietern Stammzertifikate, die mit dem Browser installiert werden. Wenn ein Betreiber eine SSL-Site anbietet, kann er sein Zertifikat von einem dieser Anbieter beglaubigen lassen: Ihr Browser vertraut der Zertifizierungsstelle, diese vertraut der Website und hinterlegt das im Zertifikat. Das ist für den Website-Betreiber nicht billig. Daher ist es bei einer kleinen Hobby-Site, etwa einem Forum, unbedenklich, wenn das Zertifikat nicht beglaubigt ist – hier können Sie also trotz der Fehlermeldung die Seite besuchen.

Achtung: Eine Bank, Firma oder irgendeine andere Institution, an die Sie sensible Daten übermitteln wollen, muss unbedingt ein beglaubigtes Zertifikat vorweisen. Sonst könnte es sich nämlich um die Fälschung eines Angreifers handeln, der sich in die Verbindung eingeschaltet hat. Er kann sich zu diesem Zweck sehr einfach selbst ein Zertifikat auf einen beliebigen Namen ausstellen, etwa der Firma, deren Identität er vortäuscht. Eine Bestätigung der Echtheit wird er aber nicht vorweisen können.

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Geändert von Eric-Cartman (10.05.2008 um 13:18 Uhr)
    
Tipp des Tages: Digitalkamera: Andere Farben – je nach Licht
Alt 20.12.2006, 13:56
  #36
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Tipp des Tages: Digitalkamera: Andere Farben – je nach Licht



Digitalkamera: Andere Farben – je nach Licht

Anforderung:

Zeitaufwand:


Sie haben dasselbe Motiv bei unterschiedlichen Lichtverhältnissen, etwa Sonnen- und Kunstlicht, fotografiert. Dabei stellten Sie fest, dass die Kunstlichtaufnahme einen Farbstich hat.

Problem:

Sie haben dasselbe Motiv bei unterschiedlichen Lichtverhältnissen, etwa Sonnen- und Kunstlicht, fotografiert. Dabei stellten Sie fest, dass die Kunstlichtaufnahme einen Farbstich hat.

Lösung:

Je nach Lichtquelle kann dasselbe Motiv unterschiedliche Farben aufweisen. Generell wirken Farben bei künstlicher Beleuchtung kühler als bei natürlichem Sonnenlicht. Das Foto erhält dann leicht einen Grün- oder Blaustich. Bei Kerzenschein werden hingegen eher Rottöne vorherrschen. Entscheidend für die korrekte Farbwiedergabe ist die Farbtemperatur des Umgebungslichts, die aus dem spektralen Verlauf der Helligkeitskurve einer Lichtquelle abgeleitet wird. Sie wird in Kelvin angegeben. So hat Tageslicht bei bewölktem Himmel etwa 6400 Kelvin und Dämmerlicht etwa 3200 Kelvin. Soll die Farbechtheit Ihrer Bilder bei unterschiedlichen Lichtverhältnissen erhalten bleiben, verfahren Sie beim Fotografieren am besten wie folgt: Wählen Sie an der Kamera den passenden Weißabgleichsmodus, etwa „Sonnenlicht“, oder „Leuchtstoffröhre“ – oder stellen Sie den „Weißabgleich“ auf „Auto“. In diesem Fall analysiert der Belichtungsmesser der Kamera die Farbzusammensetzung des Lichts. Die Kameraelektronik ermittelt daraus den Farbtemperaturbereich und gleicht eventuelle Farbabweichungen aus.

Wer seine Kamera optimal an das jeweilige Umgebungslicht anpassen möchte, kann einen manuellen Weißabgleich durchführen, falls die Kamera eine entsprechende Option bietet: Dabei stimmt die Elektronik die drei Farbsignale Rot, Grün und Blau automatisch genau aufeinander ab, wenn die Kamera auf eine weiße Fläche gerichtet wird.

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Geändert von Eric-Cartman (10.05.2008 um 13:19 Uhr)
    
Tipp des Tages: Digitalkamera - Passende Auflösung für Fotos
Alt 21.12.2006, 16:18
  #37
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Tipp des Tages: Digitalkamera - Passende Auflösung für Fotos



Digitalkamera: Passende Auflösung für Fotos

Anforderung:

Zeitaufwand:


In Postkartengröße erscheinen Ihre Urlaubsfotos gestochen scharf. Doch im DIN-A3-Format als Wandschmuck ausgedruckt wirkt das Motiv pixelig und unscharf. Sie möchten wissen, in welcher Größe Sie Ihre Fotos in guter Qualität drucken können, ohne Papier und Tinte für Testausdrucke in verschiedenen Formaten zu verschwenden.


Problem:

In Postkartengröße erscheinen Ihre Urlaubsfotos gestochen scharf. Doch im DIN-A3-Format als Wandschmuck ausgedruckt wirkt das Motiv pixelig und unscharf. Sie möchten wissen, in welcher Größe Sie Ihre Fotos in guter Qualität drucken können, ohne Papier und Tinte für Testausdrucke in verschiedenen Formaten zu verschwenden.

Lösung:

In welchem Format ein Foto gedruckt werden kann, hängt wesentlich von der Auflösung ab, also der horizontalen und vertikalen Zahl der Bildpunkte (Pixel). Wenn ein Foto größer ausgedruckt wird, ändert sich dadurch nichts an der Auflösung. Die Bildqualität wird also immer schlechter, je größer der Ausdruck ist. Im Bild unten finden Sie eine Übersicht, welche Auflösungen sich für welche Bildformate eignen. Die Angaben gelten sowohl für Ausdrucke am eigenen Gerät als auch für jene, die Sie von einem Labor erledigen lassen. Ein weiteres Problem ist die Komprimierung: Die meisten Digitalkameras legen Fotos im komprimierten JPEG-Format ab. Bilder, von denen Sie annehmen, dass Sie sie später im Großformat ausdrucken wollen, sollten Sie daher nicht nur in möglichst hoher Auflösung knipsen, sondern auch möglichst unkomprimiert speichern – oder zumindest den niedrigsten Kompressionsgrad wählen („beste Qualität“, nahezu alle Kameras besitzen diese Option). Das TIF-Format, das manche Digitalkameras unterstützen, arbeitet zwar ohne Komprimierung. Dennoch ist es nur bedingt geeignet – es erfordert zu viel Speicherplatz. Sparsamer ist hier das RAW-Format, das einige (vor allem Spiegelreflex-)Kameras anbieten. Dabei handelt es sich um die unkomprimierten Roh-Daten direkt vom CCD-Chip der Kamera. Nachteil: Zum Auslesen der RAW-Daten müssen Sie unter Umständen das Bildbearbeitungsprogramm verwenden, das der Kamera beilag. Denn nicht jede Anwendung akzeptiert RAW-Daten – diese unterscheiden sich auch von Kamera zu Kamera. TIF- und JPEG-Dateien werden dagegen anstandslos gelesen. Ihre Kamera unterstützt nur das JPEG-Format? Dann sollten Sie beim Speichern der Daten auf Festplatte darauf achten, dass Sie in der Bildverarbeitungs-Software ein unkomprimiertes Format, etwa TIF oderPCX wählen. Wenn Sie die Daten nämlich im JPEG-Format sichern, komprimiert die Software die Daten nochmals.



Quelle: IDG Magazine Verlag GmbH/PC-WELT Online


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Geändert von Eric-Cartman (10.05.2008 um 13:19 Uhr)
    
Tipp des Tages: Audiovorschau im Kontextmenü
Alt 22.12.2006, 15:50
  #38
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Tipp des Tages: Audiovorschau im Kontextmenü



Audiovorschau im Kontextmenü

Anforderung:

Zeitaufwand:


Ihre Musiksammlung wird langsam unübersichtlich groß. Wenn Sie ein bestimmtes Lied suchen, an dessen Titel Sie sich nicht mehr genau erinnern, wäre es praktisch, für einige Sekunden in einzelne Lieder reinhören zu können, ohne dazu einen Audio-Player zu starten, den Sie steuern und am Ende wieder schließen müssen.

Problem:

Ihre Musiksammlung wird langsam unübersichtlich groß. Wenn Sie ein bestimmtes Lied suchen, an dessen Titel Sie sich nicht mehr genau erinnern, wäre es praktisch, für einige Sekunden in einzelne Lieder reinhören zu können, ohne dazu einen Audio-Player zu starten, den Sie steuern und am Ende wieder schließen müssen.

Lösung:

Alle Windows-Versionen seit 98 enthalten standardmäßig einen API-Befehlssatz (Advanced Programming Interface) zur Steuerung von Multimedia-Geräten. Mit Hilfe dieses „Media Control Interface“ (MCI) können Sie die Wiedergabe von Musikstücken direkt und ohne Player anstoßen. Die unterstützten Wiedergabeformate entsprechen dabei denen des Media Players. Unser Tool pcwQuickPlay.EXE nutzt diesen Befehlssatz, um eine praktische Audiovorschau ins Kontextmenü von Dateien einzubinden.

Das Tool ist denkbar einfach zu handhaben. Kopieren Sie es zunächst in ein beliebiges Verzeichnis, in dem es liegen bleiben kann. Dann rufen Sie es auf, geben die Dauer der Audiovorschau in Sekunden ein (von 1 bis 99) und klicken auf „OK“. Jetzt finden Sie im Kontextmenü aller Dateien den neuen Eintrag „Audio-Vorschau“. Wenn Sie ihn auswählen, wird das Stück für die eingestellte Dauer angespielt. Um das Tool wieder zu de-installieren, rufen Sie es direkt auf und geben als Dauer der Audiovorschau „00“ ein.

Quelle: IDG Magazine Verlag GmbH/PC-WELT Online


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Geändert von Eric-Cartman (10.05.2008 um 13:21 Uhr)
    
Tipp des Tages: Windows-DLL-Cache verschieben
Alt 27.12.2006, 15:18
  #39
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Tipp des Tages: Windows-DLL-Cache verschieben



Windows-DLL-Cache verschieben

Anforderung:

Zeitaufwand:


Im versteckten Ordner "Dllcache" unter %windir%\System32 befinden sich mehrere hundert MB an gesicherten Systemdateien. Wird eine Systemdatei gelöscht oder verändert, greift der Windows-Systemdateien-Schutz ein und holt sich aus dem DLL-Cache das Original zurück. Sie möchten diesen Ordner auf Ihre Datenpartition verschieben, da er ziemlich viel Platz braucht. Er soll dabei seine Funktion weiter erfüllen wie bisher.


Problem:

Im versteckten Ordner "Dllcache" unter %windir%\System32 befinden sich mehrere hundert MB an gesicherten Systemdateien. Wird eine Systemdatei gelöscht oder verändert, greift der Windows-Systemdateien-Schutz ein und holt sich aus dem DLL-Cache das Original zurück. Sie möchten diesen Ordner auf Ihre Datenpartition verschieben, da er ziemlich viel Platz braucht. Er soll dabei seine Funktion weiter erfüllen wie bisher.

Lösung:
Unter Windows 2000 bis Service Pack 1 können Sie den Ordner noch direkt über einen Registry-Eintrag verschieben. Registry-Eingriff: Legen Sie zunächst das neue Cache-Verzeichnis an, und starten Sie dann Regedt32.EXE. Öffnen Sie den Schlüssel "Hkey_Local_Machine\Software\Microsoft\Windows NT\CurrentVersion\Winlogon", und legen Sie eine neue, erweiterbare Zeichenfolge vom Typ "REG_EXPAND_SZ" mit dem Namen "SFCDllCacheDir" an. Dieser Zeichenfolge weisen Sie als Wert den gewünschten Pfad zu.

Erst patchen: Unter Windows 2000 ab Service Pack 2 und Windows XP wurde der beschriebene Registry-Eintrag deaktiviert – eigentlich lassen sich hier also keine Veränderungen vornehmen. Erst ein Patch der Datei SFC.DLL (Windows 2000) beziehungsweise SFC_OS.DLL (XP) aktiviert den Registry-Eintrag wieder. Sie finden die Datei jeweils im Verzeichnis %windir%\System32. Öffnen Sie je nach Windows-Version die richtige DLL mit einem Hex-Editor (zum Beispiel mit Tiny Hexer ). Gehen Sie dort zur passenden Offset-Adresse (siehe Tabelle „SFC-Patch: Die Adressen“ unten auf dieser Seite).

Windows XP mit SP 2: Hier ersetzen Sie die beiden Byte „8BC6“ durch „9090“.

Windows 2000 ab SP 2 bis XP SP 1: Ersetzen Sie die beiden Byte „33C0“ durch „EB01“. Speichern Sie die geänderte Datei als SFC.PAT (Windows 2000) beziehungsweise SFC_OS.PAT (XP) – in beiden Fällen sowohl unter %windir%\System32 als auch unter %windir%\system32\dllcache. Datei austauschen: Die Originaldatei kann bei laufendem Windows nicht ersetzt werden. Mit unserem Script pcwInUse können Sie das aber beim nächsten Neustart erledigen. Geben Sie im Script dazu folgende Dateien in dieser Reihenfolge ein: Windows XP: Legen Sie zunächst ein Backup an. Als Quelldatei wählen Sie \Windows\System32\SFC_OS.DLL und als Zieldatei \Windows\System32\SFC_OS.ORG. Dann klicken Sie auf „Hinzufügen“, die Aktion erscheint nun in der unteren Fensterhälfte. Zum Patchen wählen Sie nun als Quelldatei \Windows\System32\SFC_OS.PAT, als Zieldatei \Windows\System32\SFC_OS.DLL. Klicken Sie auf „Hinzufügen“. Die gleiche Aktion müssen Sie nun noch im Verzeichnis Dllcache durchführen: Sie wählen also \Windows\System32\Dllcache\SFC_OS.PAT als Quelldatei, geben \Windows\System32\Dllcache\SFC_OS.DLL als Zieldatei an und klicken auf „Hinzufügen“.

Windows 2000: Hier verfahren Sie analog mit der SFC.DLL. Nach einem weiteren Neustart sollte der neue Ordner für die Systemdatei-Überwachung gefüllt werden. Falls das nicht automatisch passiert oder der neue Dllcache-Ordner leer ist, können Sie das auch mit folgendem Befehl erzwingen:

sfc /scannow

Den ursprünglichen Dllcache-Ordner können Sie danach getrost löschen. Abschalten: Der Systemdateien-Schutz lässt sich auch vollständig deaktivieren, indem Sie unter "Hkey_Local_Machine\Software\Microsoft\Windows NT\CurrentVersion\Winlogon" den neuen DWORD-Eintrag „SFCDisable“ anlegen und ihm den hexadezimalen Wert „FFFFFF9D“ zuweisen. Auch diese Maßnahme setzt ab Windows 2000 SP 2 den beschriebenen Patch voraus, sonst ignoriert Windows den Registry-Eintrag.

SFC-Patch: Die Adressen

Windows-Version Hex-Adresse
2000 (Service Pack 2/3) 0x00006211
2000 (Service Pack 4) 0x000062DB
XP 0x0000E2B8
XP (Service Pack 1) 0x0000E3BB
XP (Service Pack 2) 0x0000ECE9

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