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Seite neu laden 2000, XP, Vista: Mausklick und Cmd-Prompt! Update vom 10.10.2008

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Tipp des Tages: Schneller in Word zur Textstelle springen
Alt 27.11.2006, 14:22
  #21
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Tipp des Tages: Schneller in Word zur Textstelle springen




Word 97-2003: Schneller zur Textstelle springen

Anforderung:

Zeitaufwand:

In umfangreichen Dokumenten müssen Sie häufig vor- oder zurückblättern, um bestimmte Textstellen aufzusuchen. Das ist ebenso lästig wie das Anspringen bestimmter Textstellen mit Hilfe des Dialogs "Bearbeiten, Suchen". Wir zeigen Ihnen, wie Sie dieses Problem lösen können.

Problem:

In umfangreichen Dokumenten müssen Sie häufig vor- oder zurückblättern, um bestimmte Textstellen aufzusuchen. Das ist ebenso lästig wie das Anspringen bestimmter Textstellen mit Hilfe des Dialogs "Bearbeiten, Suchen".

Lösung:

Eine gute Methode, um schnell zu bestimmten Textstellen zu gelangen, sind Textmarken. Um eine solche Marke zu setzen, wählen Sie "Einfügen, Textmarke", geben einen Namen ein und klicken auf "Hinzufügen". Wenn Sie anschließend zu dieser Stelle zurückwollen, können Sie sich ein paar Mausklicks sparen. Rufen Sie statt "Bearbeiten, Gehe zu" wieder die Funktion "Bearbeiten, Textmarke" auf, und klicken Sie dort auf "Gehe zu". Noch schneller kommen Sie in diese Dialogbox mit der Tastenkombination <Strg>-<Shift>-<F5>. Haben Sie "Gehe zu" einmal verwendet, bewirkt ein Klick auf die kleinen blauen Doppelpfeile in der rechten unteren Fensterecke einen Sprung zur nächsten beziehungsweise vorherigen Textmarke.

Quelle:IDG Magazine Verlag GmbH/PC-WELT Online


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Geändert von Eric-Cartman (27.09.2007 um 11:23 Uhr).
    
Tipp des Tages: Schreibverbot auf USB-Laufwerken
Alt 28.11.2006, 16:27
  #22
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Tipp des Tages: Schreibverbot auf USB-Laufwerken




Schreibverbot auf USB-Laufwerken


Anforderung:

Zeitaufwand:

Sie haben einen Rechner, von dem kein Anwender einfach Daten kopieren darf. Das Netzwerk ist deaktiviert, CD-Brenner und Diskettenlaufwerke fehlen. Aber der USB-Port des PCs öffnet Datendieben Tür und Tor: Auf einen USB-Stick lassen sich immer noch Daten speichern. Wir zeigen Ihnen, wie Sie dieses Problem lösen können.

Problem:

Sie haben einen Rechner, von dem kein Anwender einfach Daten kopieren darf. Das Netzwerk ist deaktiviert, CD-Brenner und Diskettenlaufwerke fehlen. Aber der USB-Port des PCs öffnet Datendieben Tür und Tor: Auf einen USB-Stick lassen sich immer noch Daten speichern.

Lösung:

Eine Möglichkeit wäre es, den USB-Root-Hub im Gerätemanager ganz zu deaktivieren. Das hat allerdings den Nebeneffekt, dass auch Peripheriegeräte wie Maus und Tastatur über USB nicht mehr funktionieren. Seit dem Service Pack 2 bietet Windows XP selbst eine Lösung, den Schreibzugriff auf externe USB-Datenträger zu verhindern: Ein Registry-Eintrag steuert, ob Benutzer auf angeschlossene USB-Geräte schreiben dürfen.

Um diese Richtlinie zu setzen, starten Sie Regedit.EXE, gehen zum Schlüssel

Hkey_Local_Machine\System\CurrentControlSet\Contro l

und legen hier den neuen Unterschlüssel

StorageDevicePolicies

an.

Anschließend öffnen Sie den Unterschlüssel und erstellen hier den neuen Eintrag "WriteProtect" vom Typ "DWORD". Wenn Sie diesen Wert auf "1" setzen, dürfen Benutzer nur noch lesend auf angeschlossene USB-Datenträger zugreifen.

Falls Sie diese Einschränkung auf mehreren PCs setzen möchten, hilft das kleine Script pcwUsblock.JS , das Sie einfach per Doppelklick aufrufen. Als Administrator können Sie damit den Schreibschutz schnell ein- und ausschalten. Der Registry-Eintrag ist natürlich relativ wirkungslos, wenn keine Trennung zwischen dem Administrator-Account und den normalen Benutzerkonten besteht. Jeder Benutzer, der über Admin-Rechte verfügt, könnte den Registry-Eintrag entfernen und wieder auf USB-Datenträger schreiben.

Quelle:IDG Magazine Verlag GmbH/PC-WELT Online


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Geändert von Eric-Cartman (27.09.2007 um 11:25 Uhr).
    
Tipp des Tages: Daten auf DVD sicherer als auf CD
Alt 29.11.2006, 13:48
  #23
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Tipp des Tages: Daten auf DVD sicherer als auf CD



Daten auf DVD sicherer als auf CD

Anforderung:

Zeitaufwand:

Sie wollen in Zukunft regelmäßig ein Backup wichtiger Dateien erstellen. Die Menge beträgt insgesamt rund 400 MB. Sie möchten ein Medium verwenden, auf dem die Daten zuverlässig archiviert sind. Wir sagen Ihnen, welches Medium für solche Zwecke besser geeignet ist und warum.

Problem:

Sie wollen in Zukunft regelmäßig ein Backup wichtiger Dateien erstellen. Die Menge beträgt insgesamt rund 400 MB. Sie möchten ein Medium verwenden, auf dem die Daten zuverlässig archiviert sind.

Lösung:

Greifen Sie besser zur DVD. Ihre Daten sind hier sicherer als auf einer CD. Denn beide Seiten einer DVD sind mit einer dicken Polycarbonat-Schicht überzogen. Sie schützt den dünnen Aluminiumfilm, der als Reflexionsschicht für den Laser dient, gut vor feinen Kratzern.

Bei der CD trägt nur die Unterseite eine Polycarbonat-Schicht. Die bedruckte Oberseite ist hingegen wesentlich empfindlicher: Unter dem Etikett befindet sich bei den meisten Rohlingen nur ein hauchdünner Lacküberzug. Darunter kommt bereits die Reflexionsschicht. Schon ein leichter Kratzer, etwa mit einem Kugelschreiber, kann die bedruckte Oberfläche und damit auch die Reflexionsschicht beschädigen. An dieser Stelle wird der Laserstrahl nicht mehr reflektiert. In der Folge lässt sich die CD (oder Teile davon) nicht mehr auslesen. Daher gilt insbesondere für CDs: Beschriften Sie die Medien nur mit geeigneten lösungsmittelfreien Filzstiften.

Übrigens: In puncto Licht- und Temperaturempfindlichkeit sind selbstgebrannte CDs und DVDs immer anfälliger als industriell gefertigte Medien. Bei selbstgebrannten Scheiben übernimmt ein lichtempfindlicher, organischer Farbstoff die Aufgabe als Informationsträger. Direkte Sonneneinstrahlung kann diesen Farbstoff schädigen. Daher sollte man selbstgebrannte Medien dunkel lagern und auf keinen Fall der prallen Sonne und großen Temperaturschwankungen aussetzen.

Quelle:IDG Magazine Verlag GmbH/PC-WELT Online


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Geändert von Eric-Cartman (27.09.2007 um 11:26 Uhr).
    
Tipp des Tages: Hardware-Profile für individuelle Bedürfnisse
Alt 30.11.2006, 14:15
  #24
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Tipp des Tages: Hardware-Profile für individuelle Bedürfnisse



Hardware-Profile für individuelle Bedürfnisse

Anforderung:

Zeitaufwand:

Sie verwenden ein Notebook und möchten die Hardware- und Dienste-Konfiguration in jeder Lebenslage schnell umschalten können. Zum Beispiel möchten Sie Ihrem Notebook beibringen, dass es nur dann über einen Netzwerkanschluss und ein DVD-Laufwerk verfügt, wenn es auf einer Docking-Station steht. Oder Sie wollen am Flughafen gerne Ihren WLAN-Adapter und – damit verbunden – auch einige Dienste deaktiviert wissen. Wir zeigen Ihnen, wie Sie dieses Problem lösen können.


Problem:

Sie verwenden ein Notebook und möchten die Hardware- und Dienste-Konfiguration in jeder Lebenslage schnell umschalten können. Zum Beispiel möchten Sie Ihrem Notebook beibringen, dass es nur dann über einen Netzwerkanschluss und ein DVD-Laufwerk verfügt, wenn es auf einer Docking-Station steht. Oder Sie wollen am Flughafen gerne Ihren WLAN-Adapter und – damit verbunden – auch einige Dienste deaktiviert wissen.

Lösung:

Windows gibt Ihnen die Möglichkeit, über Hardware-Profile die Gerätekonfiguration Ihres PCs situationsabhängig umzustellen. Um ein neues Hardware-Profil einzurichten, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Arbeitsplatz, gehen auf "Eigenschaften", öffnen die Registerkarte "Hardware" und wählen "Hardwareprofile". Bei Desktop-Systemen legt Windows das "Profil 1" an, bei tragbaren Systemen sind es die beiden Profile "Gedocktes Profil" und "Ungedocktes Profil". Diese enthalten jeweils die aktuelle Hardware-Konfiguration Ihres Systems.

Klicken Sie auf "Kopieren", um das aktuelle Profil zu duplizieren. Geben Sie ihm einen aussagekräftigen Namen, zum Beispiel "Offline-Profil". Klicken Sie nun auf "Eigenschaften", und aktivieren Sie die Klickbox vor "Dies ist ein tragbarer Computer". Danach wählen Sie einen der darunter gelisteten Zustände aus. Aktivieren Sie dann noch die Klickbox vor "Dieses Profil beim Start von Windows immer einschließen". Starten Sie den Rechner neu, und wählen Sie beim Booten das neue Profil im nun automatisch angezeigten Menü. Alle Geräte, die nur in diesem Profil verfügbar sein sollen, können Sie nun installieren. Die Komponenten, die in diesem Profil fehlen sollen, deaktivieren Sie über den Gerätemanager. Sie finden ihn unter "Start, Einstellungen, Systemsteuerung, System" über die Schaltfläche "Geräte-Manager" auf der Registerkarte "Hardware". Klicken Sie das jeweilige Gerät dazu mit der rechten Maustaste an, und wählen Sie "Eigenschaften". Auf der Registerkarte "Allgemein" aktivieren Sie aus der Drop-down-Liste unter "Geräteverwendung" die Option "Gerät im aktuellen Hardwareprofil nicht verwenden".

Um einzelne Dienste zu (de)aktivieren, klicken Sie auf "Start, Ausführen" und geben "services.msc" ein. Dieser Befehl startet den Dienstemanager von Windows. Klicken Sie nun einen gewünschten Dienst doppelt an, und öffnen Sie dann die Registerkarte "Anmelden". In der unteren Fensterhälfte des Dialogs können Sie den Dienst für jedes Profil separat konfigurieren. Sobald alles so eingerichtet ist, wie Sie es wünschen, können Sie beim Systemstart bequem auswählen, welches Hardware-Profil geladen werden soll.

Quelle:IDG Magazine Verlag GmbH/PC-WELT Online


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Geändert von Eric-Cartman (27.09.2007 um 11:26 Uhr).
    
Tipp des Tages: XP Service Pack 2 - Netzwerkprobleme beheben
Alt 01.12.2006, 13:37
  #25
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Tipp des Tages: XP Service Pack 2 - Netzwerkprobleme beheben



XP Service Pack 2: Netzwerkprobleme beheben

Anforderung:

Zeitaufwand:

Sie kommen mit Ihrem Rechner mal wieder nicht ins heimische Netz oder ins Internet und wissen nicht warum. Alle Netzwerkeinstellungen manuell durchzugehen, ist anspruchsvoll und umständlich.

Problem:

Sie kommen mit Ihrem Rechner mal wieder nicht ins heimische Netz oder ins Internet und wissen nicht warum. Alle Netzwerkeinstellungen manuell durchzugehen, ist anspruchsvoll und umständlich.

Lösung:

Microsoft stellt ein Tool zur Verfügung, mit dem Sie Verbindungsprobleme unter XP SP 2 relativ schnell beseitigen können. Das englischsprachige Tool Network Diagnostics for Windows XP installieren Sie über einen Doppelklick auf die heruntergeladene Datei WindowsXP-KB914440-v6-x86-DEU.EXE. Nach der Installation werden Sie eventuell aufgefordert, das System neu zu starten. Nun können Sie das Tool aufrufen, indem Sie im Internet Explorer den neuen Menüpunkt „Extras, Diagnose von Verbindungsproblemen“ wählen. Alternativ aktivieren Sie das Programm auch direkt über einen Doppelklick auf die Datei Xpnetdiag.EXE im Verzeichnis „\Windows\Network Diagnostic“.

Klicken Sie im Dialog zweimal auf „Weiter“, um die Überprüfung zu starten. Xpnetdiag testet Ihre IP-Konfiguration, den Standard-Gateway, die Firewall und einiges mehr, und behebt mögliche Probleme. Wenn das Tool durchgelaufen ist, können Sie mit dem Windows-eigenen Netzwerkdiagnose-Tool kontrollieren, ob jetzt alles funktioniert. Klicken Sie dazu auf „Start, Ausführen“, und geben Sie den Befehl „netsh diag gui“ ein. Im nun erscheinenden Dialog klicken Sie auf „System überprüfen“. Sind alle Tests erfolgreich abgeschlossen, ist Ihre Verbindung sehr wahrscheinlich wiederhergestellt.

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Geändert von Eric-Cartman (27.09.2007 um 11:27 Uhr).
    
Tipp des Tages: Excel 97-2003 - Sicherungskopien erstellen
Alt 04.12.2006, 15:17
  #26
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Tipp des Tages: Excel 97-2003 - Sicherungskopien erstellen



Excel 97-2003: Sicherungskopien erstellen

Anforderung:

Zeitaufwand:

Excel erstellt von sich aus keine Sicherungskopien von Arbeitsmappen. Wenn Sie einen falschen Zustand einmal gespeichert haben, müssen Sie den Fehler manuell korrigieren.

Problem:

Excel erstellt von sich aus keine Sicherungskopien von Arbeitsmappen. Wenn Sie einen falschen Zustand einmal gespeichert haben, müssen Sie den Fehler manuell korrigieren.

Lösung:

Sie können beim ersten Speichern einer Arbeitsmappe festlegen, ob diese neue Datei eine Sicherungskopie bekommen soll. Im „Speichern unter“-Dialog finden Sie den Button „Extras“ und dort den Eintrag „Allgemeine Optionen“. Wenn Sie im Folgedialog unter den Speicheroptionen das Kästchen „Sicherungskopie erstellen“ aktivieren, entsteht bei jedem Speichern eine Kopie mit der Endung XLK, die den Zustand des vorletzten Speicherns repräsentiert. Diese Datei befindet sich im gleichen Pfad wie das Original.

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Geändert von Eric-Cartman (27.09.2007 um 11:28 Uhr).
    
Tipp des Tages: pcwFolderSpy 1.1 - Verdeckter Ermittler
Alt 05.12.2006, 14:52
  #27
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Tipp des Tages: pcwFolderSpy 1.1 - Verdeckter Ermittler



pcwFolderSpy 1.1: Verdeckter Ermittler

Anforderung:

Zeitaufwand:

Sie haben einen Ordner im Netzwerk freigegeben, auf den einige Benutzer zugreifen können. Nun möchten Sie gerne sofort informiert werden, sobald in diesem Verzeichnis eine Datei oder ein Ordner verändert oder gelöscht wird oder neu hinzukommt.

Problem:

Sie haben einen Ordner im Netzwerk freigegeben, auf den einige Benutzer zugreifen können. Nun möchten Sie gerne sofort informiert werden, sobald in diesem Verzeichnis eine Datei oder ein Ordner verändert oder gelöscht wird oder neu hinzukommt.

Lösung:

In der Ausgabe 6/2006 der PC-WELT haben wir Ihnen die erste Version von pcw-FolderSpy vorgestellt, unserem Überwachungs-Tool für Ordner. Nun haben wir das Tool so erweitert, dass es im Hintergrund laufen kann, Sie aber trotzdem über jede Änderung informiert werden.

Kopieren Sie pcwFolderSpy 1.1 zunächst in ein beliebiges Verzeichnis. Das Tool wurde in VB.NET geschrieben, Sie müssen deshalb . NET Framework 2.0 auf Ihrem System installiert haben, um es zu nutzen.

Rufen Sie das Tool per Doppelklick auf, um es zu starten. Im nächsten Schritt wählen Sie über die Schaltfläche „>>„ den Ordner aus, den Sie überwachen möchten. Wenn Sie eine Netzwerk-Freigabe auf einem anderen Rechner kontrollieren möchten, klappt das nur, wenn auf diesem Rechner Windows 2000 oder XP läuft und die Rechner über das Windows-Netzwerk verbunden sind. Das Tool merkt sich den gewählten Ordner.

Verdeckt überwachen: Sie können nun entweder auf „Beobachten“ oder auf „Verdeckt beobachten“ klicken. Mit letzterer Option wird der Dialog versteckt, lediglich ein Icon im Infobereich (Systray) bleibt sichtbar. Sobald eine Datei oder ein Ordner im überwachten Ordner oder dessen Unterverzeichnissen hinzugefügt, verändert oder gelöscht wird, erscheint ein neuer Eintrag im Tool-Dialog unter „Beobachtete Aktivitäten“. In diesem Eintrag steht, um welches Dateiobjekt es sich handelt und welche Aktivität beobachtet wurde, dazu Datum und Uhrzeit der Aktivität. Falls Sie das Tool verdeckt ausgeführt haben, erscheint zusätzlich ein Infotipp mit der beobachteten Aktivität oberhalb des Tray-Icons. So verpassen Sie nichts und haben trotzdem den Desktop frei. Ein Klick auf das Tray-Icon stellt den Dialog wieder her. Wenn Sie die Überwachung beenden möchten, klicken Sie einfach auf „Stop“.

Ergebnisse speichern: Sie können die beobachteten Aktivitäten in eine Datei schreiben, indem Sie auf „Log sichern“ klicken. Die Log-Datei trägt den Namen des überwachten Ordners und liegt im Verzeichnis des Tools. Für jeden überwachten Ordner wird eine Log-Datei angelegt, die weiterbenutzt wird, wenn Sie denselben Ordner später erneut beobachten lassen. Neue Einträge werden einfach an das Ende der Datei angefügt.

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Geändert von Eric-Cartman (27.09.2007 um 11:29 Uhr).
    
Tipp des Tages: Geografische Punkte im Browser finden
Alt 06.12.2006, 13:42
  #28
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Tipp des Tages: Geografische Punkte im Browser finden



Browser: Geografische Punkte finden

Anforderung:

Zeitaufwand:

Sie verwenden Google Maps oder Google Earth. Einige Orte, etwa in kaum besiedelten Gebieten, scheinen dem Anbieter aber zu exotisch zu sein und sind nicht verzeichnet. Wir zeigen Ihnen, wie Sie dieses Problem lösen.

Problem:

Sie verwenden Google Maps oder Google Earth. Einige Orte, etwa in kaum besiedelten Gebieten, scheinen dem Anbieter aber zu exotisch zu sein und sind nicht verzeichnet.

Lösung:

Wenn Sie in Google Maps oder Google Earth nicht fündig werden, kann Ihnen Wikipedia weiterhelfen. Das Online-Lexikon enthält für viele Gebiete mehr und auch kleinere Orte, berücksichtigt verschiedene Schreibweisen und liefert auch die geografischen Koordinaten für Objekte an unbesiedelten Plätzen der Welt. Geben Sie den Ort einfach in das „Suche“-Feld ein. In aller Regel erhalten Sie dann die geografischen Koordinaten rechts oben in der Ecke. Diese lassen sich wiederum anklicken. So erhalten Sie Links zu allen möglichen Karten- und Routendiensten.

Einen direkten Link zu Google Maps finden Sie in der Kategorie „Global“, eine KML-Datei für Google Earth in der letzten Kategorie „Maps requiring special software“. Sie können dann also den gesuchten Punkt mit diesen Kartendiensten aufsuchen.


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Geändert von Eric-Cartman (27.09.2007 um 11:30 Uhr).
    
Tipp des Tages: Reste von Treibern aufspüren
Alt 07.12.2006, 20:21
  #29
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Tipp des Tages: Reste von Treibern aufspüren



Reste von Treibern aufspüren

Anforderung:

Zeitaufwand:

Sie haben eine neue PC-Komponente gekauft, etwa einen Drucker. Doch das Gerät will nach der Installation partout nicht korrekt laufen. Das Vorgängermodell haben Sie samt Treiber ordnungsgemäß de-installiert, und der Geräte-Manager zeigt es auch nicht mehr an. Wir zeigen Ihnen, wie Sie dieses Problem lösen können.

Problem:

Sie haben eine neue PC-Komponente gekauft, etwa einen Drucker. Doch das Gerät will nach der Installation partout nicht korrekt laufen. Das Vorgängermodell haben Sie samt Treiber ordnungsgemäß de-installiert, und der Geräte-Manager zeigt es auch nicht mehr an.

Lösung:

Das System hat eventuell nicht alle Programmdateien der alten Komponente entfernt, und die Reste stören nun die Treiber des neuen Geräts. In dieser Situation müssen Sie den Störenfried selbst aufspüren und entfernen.

1. Kontrollieren Sie zunächst im Windows-Explorer, ob der Programmordner der alten Komponente auch tatsächlich gelöscht ist, und holen Sie dies gegebenenfalls nach. PC-Komponenten installieren sich vielfach unter "C:\Programme" oder unter "C:\<Hersteller der Komponente>". Starten Sie anschließend den Rechner neu.

2. Hat die erste Maßnahme nicht geholfen, befindet sich das störende Treiberrelikt wahrscheinlich in einem Systemordner von Windows. Mit der Freeware Devicemanager Pro können Sie es aufspüren. Bevor Sie das Tool und damit den Geräte-Manager starten, müssen Sie Microsofts .NET Framework 2.0 installieren.

Devicemanager Pro verändert die Startoptionen des Geräte-Managers so, dass er alle Geräte auflistet, sobald Sie die Option „Ansicht, Ausgeblendete Geräte anzeigen“ aktivieren. Kontrollieren Sie nun die installierten Geräte. Wenn Sie eine alte Komponente gefunden haben, klicken Sie mit der rechten Maustaste darauf und gehen dann auf „Eigenschaften, Treiber, Treiberdetails“. Unter „Treiberdateien:“ erhalten Sie eine Liste der vorhandenen Treiber(relikte) und erfahren auch gleich, in welchem Ordner der gesuchte liegt. Notieren Sie sich diese Infos, und löschen Sie die Datei(en) im Explorer.


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Geändert von Eric-Cartman (27.09.2007 um 11:31 Uhr).
    
Tipp des Tages: MTBF als Indikator für die Festplatten-Lebensdauer?
Alt 11.12.2006, 13:08
  #30
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Tipp des Tages: MTBF als Indikator für die Festplatten-Lebensdauer?



MTBF: Indikator für die Festplatten-Lebensdauer?

Anforderung:

Zeitaufwand:

In den Datenblättern zu Festplatten finde ich oft die "Mean Time Between Failures" (MTBF) angegeben. Bedeutet ein hoher MTFB-Wert wirklich grundsätzlich eine hohe Zuverlässigkeit und lange Lebensdauer?

Frage:

In den Datenblättern zu Festplatten finde ich oft die "Mean Time Between Failures" (MTBF) angegeben. Bedeutet ein hoher MTFB-Wert wirklich grundsätzlich eine hohe Zuverlässigkeit und lange Lebensdauer?

Antwort:

Die MTBF ist eine rein statistische Angabe und sagt nichts aus über die Lebenserwartung Ihrer konkreten Festplatte. Der Wert errechnet sich aus der akkumulierten Laufzeit einer gewählten Anzahl von Testmustern unter Laborbedingungen, geteilt durch die Anzahl der aufgetretenen Fehler. Beispielsweise lässt ein Hersteller 1000 Exemplare eines Plattenmodells ein Jahr lang im Labor laufen. Die akkumulierte Betriebsdauer beträgt demnach 1000 x 24 x 365 Stunden (8.760.000 Stunden). Fallen in dieser Zeit acht Platten aus, kommt der Hersteller auf eine MTBF von stolzen 1.095.000 Stunden

Bei diesen Tests laufen die Platten unter Idealbedingungen, die in der Realität nie erreicht werden. Zu hohe Temperaturen und physikalische Einwirkungen spielen bei der Berechnung der MTBF keine Rolle.

In der Praxis ist der Wert allein von geringer Bedeutung. Aussagekräftiger ist der POH-Wert ("