WinBoard - Das Windows Portal

  
Zurück   WinBoard - Die Windows Community > News / Infos > News
Seite neu laden Tipp: Vmware mit USB-Gerät booten! Update vom 26.11.2008

Thema geschlossen
 
Themen-Optionen

Alt 26.03.2008, 15:53
  #231
News-Redakteur/Moderator
 
Benutzerbild von Eric-Cartman
 
Status: Offline
Beiträge: 5.949
Registriert seit: 22.06.2005
Ort: In Windows Hausnr. 7
Alter: 28
Themenstarter
   


Tipp

Tipp: Dateien und ganze Festplatten sicher Löschen

Anforderung:

Zeitaufwand:


Wenn Sie eine Festplatte verkaufen oder entsorgen, wollen Sie nicht, dass der Nachbesitzer oder ein zufälliger Finder noch an Ihre Daten herankommt. Hier genügt es nicht, sie einfach mit den üblichen Mitteln des Betriebssystems zu löschen. Es gibt aber sichere Verfahren. Wir erklären Ihnen, wie Sie Festplatten-Daten sicher löschen können.

Lösung:

Genau genommen gibt es nur eine einzige Möglichkeit, Daten unwiderruflich zu löschen – den Datenträger physikalisch zu zerstören. Ausgemusterte Festplatten von Bank-Rechnern werden beispielsweise mit Planier-Fahrzeugen überrollt, und selbst danach besteht noch ein geringes Restrisiko, dass sich Daten rekonstruieren lassen. Für Privatpersonen und kleinere Firmen wird es jedoch genügen, Daten so zu beseitigen, dass das Wiederherstellen mehrere tausend Euro kosten würde und somit nicht in Frage kommt.

Sicher löschen: Mit dem Kommandozeilen-Tool Ncrypt putzen Sie Dateien auf zweierlei Weise von Ihrem System. Beim Gutmann-Verfahren wird eine Datei 35 Mal überschrieben. Die überschreibenden Datenpakete werden dabei so gewählt, dass der elektromagnetische Endzustand der Sektoren möglichst wenig Rückschlüsse auf den ursprünglichen „Fingerabdruck“ zulässt. Die zweite, vom US-Geheimdienst NSA entwickelte Methode „DoD 5220.22-M“ überschreibt die Sektoren zunächst mit „00“, dann mit „FF“ (also 255 Hex) und beim dritten Mal mit Zufallsdaten.

Tool einsetzen: Installieren Sie es zunächst per Doppelklick. Dann öffnen Sie ein Kommandozeilen-Fenster und geben den Befehl

ncrypt --wipe-military „<Dateipfad>“

ein, um eine bestimmte Datei per NSAMethode zu löschen. Für die GutmannMethode ersetzen Sie „-military“ durch „-gutmann“.

Noch einfacher ist es, wenn Sie im Kontextmenü von Dateien einen neuen Eintrag anlegen. Starten Sie dazu Regedit, und öffnen Sie den Schlüssel „Hkey_ Classes_Root\*\shell“. Legen Sie hier den neuen Schlüssel „Sicher löschen“ und darin den Unterschlüssel „Command“ an. Seiner Standard-Zeichenfolge geben Sie unter Windows 2000 und XP den Wert

cmd /c ncrypt --wipemilitary „%1“

Bei Windows 9x und ME ersetzen Sie „cmd“ durch „command“. Wenn Sie nun mit der rechten Maustaste auf eine Datei klicken und „Sicher löschen“ wählen, wird sie per NSA-Methode entsorgt. Analog gehen Sie vor, wenn Sie einen eigenen Kontextmenüpunkt für die Gutmann-Methode anlegen wollen.

Platte löschen: Starten Sie den Rechner von einer Linux-Live-CD, etwa Knoppix. Hierauf ist Ncrypt zwar nicht enthalten, jedoch das Kommandozeilenwerkzeug „wipe“, das ähnlich wie Ncrypt arbeitet. Sie könnten „wipe“ zum Löschen einzel-ner Dateien verwenden – doch das wollen wir in diesem Fall nicht: Da unter Linux auch Geräte wie Festplatten als Dateien behandelt werden können, werfen Sie diese dem Werkzeug zum Fraß vor: Das geht mit dem Befehl

sudo wipe <Festplatte>

Beispiele für eine Festplatten-Gerätedatei sind „/dev/hdb“ für ein IDEoder „/dev/ sdb“ für ein SATA-Laufwerk.

Achtung: Wählen Sie die richtige Festplatte aus, sonst löschen Sie unter Umständen die Daten, die Sie eigentlich behalten wollten. Knoppix zeigt alle gefundenen Windows-Partitionen als Desktop-Symbole an – mit den jeweiligen Bezeichnungen ohne das vorangestellte „/ dev/“. Wenn Sie darauf klicken, wird die entsprechende Partition eingebunden, und der Datei-Manager Konqueror zeigt ihren Inhalt an. Nun können Sie noch einmal prüfen, ob Sie die richtige Partition und Festplatte erwischt haben. Wer ganz vorsichtig sein will, legt vorher unter Windows eine Datei mit einem eindeutigen Namen auf der zu löschenden Partition an – etwa „Darf gelöscht werden“. Dann kann er unter Knoppix sicher sein, die richtige Partition vor sich zu haben.

Nun öffnen Sie eine Konsole und geben obigen Befehl mit der richtigen Festplatten-Gerätedatei ein. Wenn Sie die letzte Ziffer mit angeben, die jeweils an den Desktop-Symbolen verzeichnet ist (etwa „/dev/sdb1“), löschen Sie damit nur die entsprechende Partition. Lassen Sie sie weg (etwa „/dev/sdb“), putzen Sie die gesamte Festplatte mit allen darauf befindlichen Partitionen sauber.

Das Löschen ganzer Festplatten dauert mehrere Stunden: Am besten starten Sie den Vorgang vor dem Schlafengehen und lassen ihn die Nacht über durchlaufen.

Technischer Hintergrund: Wenn Sie eine Datei löschen, wird lediglich der Eintrag im Inhaltsverzeichnis der Partition (Master File Table) getilgt. Auch das Formatieren einer Partition schreibt nur die Master File Table neu, entfernt jedoch nicht die Datei von der Platte. Gelöschte Dateien und formatierte Datenträger sind daher fast mühelos zu rekonstruieren. Erst beim Überschreiben greifen Sie tatsächlich in ihre physikalische Struktur ein. Doch selbst formatierte und danach neu überschriebene Festplatten sind mit geringem bis mittlerem Aufwand mit SoftwareTools zu analysieren.

Das geht auch auf physikalischem Weg, beispielsweise per „Magnetic Force Scanning Tunneling Microscopy“. Aber nur Datenrettungsunternehmen wenden diese Methode an. Hintergrund ist, dass sich beim Speichern einer Datei die elektromagnetische Beschaffenheit des Sektors auf dem Datenträger verändert. Sie hinterlässt quasi einen Fingerabdruck. Einmaliges Überschreiben durch ein beliebiges Datenpaket verhindert nicht, dass die ursprüngliche Datei wiederhergestellt werden kann. Hier überlagert der neue „Fingerabdruck“ nur den alten, der aber sichtbar bleibt.

Powered by: IDG Magazine Media GmbH/PC-Welt.de


__________________

Für Rechtschreibfehler ist meine Tastatur verantwortlich.
    
Alt 07.05.2008, 15:03
  #232
News-Redakteur/Moderator
 
Benutzerbild von Eric-Cartman
 
Status: Offline
Beiträge: 5.949
Registriert seit: 22.06.2005
Ort: In Windows Hausnr. 7
Alter: 28
Themenstarter
   


Word 2000 – 2007

Tipp: Standardformatierung in Word festlegen

Anforderung:

Zeitaufwand:


Nach dem Start zeigt Word ein neues Dokument mit Vorgaben von Microsoft. Als Schriftart ist beispielsweise „Times New Roman“ und als Schriftgröße „12“ eingestellt. Sie können die Standardformatierungen an Ihre Wünsche anpassen. Wir zeigen Ihnen, wie es funktioniert.

Lösung:

Die globalen Vorgaben für neue Dokumente speichert Word in der Vorlage Normal.DOT (Word 2007: Normal.DOTM). Jedes neue Dokument ist standardmäßig damit verknüpft und erbt ihre Zeichen-, Absatz und Seitenformate. Auch die Dokumentansicht – Normal, Seiten oder Weblayout – sowie die Symbolleisten und die darin enthaltenen Schaltflächen sind in der globalen Dokumentvorlage abgelegt.

Um beispielsweise den Standard für Schriftart und -größe zu korrigieren, öffnen Sie mit <Strg>-<D> den Dialog „Schriftart“, geben die gewünschten Werte ein und klicken auf die Schaltfläche „Standard“. Anschließend müssen Sie die Änderung der Normal.DOT mit einem Klick auf „Ja“ bestätigen. Die Schaltfläche „Standard“ beziehungsweise „Als Standard festlegen“ steht beispielsweise auch in den Dialogen „Seite einrichten“ und „Design“ zur Verfügung.

Wenn Sie weitere Formatierungen benötigen, können Sie auch die Normal.DOT (Word 2007: Normal.DOTM) in Word öffnen und die Änderungen direkt in der globalen Dokumentvorlage vornehmen. Verwenden Sie dabei statt des Doppelklicks das Kontextmenü „Öffnen“. Ansonsten erstellen Sie ein neues Dokument auf Basis der DOT-Datei.

Powered by: IDG Magazine Media GmbH/PC-Welt.de


__________________

Für Rechtschreibfehler ist meine Tastatur verantwortlich.
    
Alt 10.05.2008, 13:08
  #233
News-Redakteur/Moderator
 
Benutzerbild von Eric-Cartman
 
Status: Offline
Beiträge: 5.949
Registriert seit: 22.06.2005
Ort: In Windows Hausnr. 7
Alter: 28
Themenstarter
   


Tipp: Ansicht mehrerer Word-Seiten

Anforderung:

Zeitaufwand:


Um Word-Dokumente ansprechend gestalten zu können, ist es oft nützlich, mehrere Seiten nebeneinander am Bildschirm anzuzeigen. So lassen sich beispielsweise Grafiken genauer verschieben. Von Haus aus ist diese Darstellung nur in der Druckvorschau problemlos möglich. Wir verraten einen Weg, wie Sie in Zukunft schneller und flexibler zu einer Ansicht mit mehreren Seiten umschalten.

Lösung:

Bei der Ansicht „Seitenlayout“ müssen Sie im Normalfall entweder in die Druckvorschau umschalten oder die Option „Zwei Seiten“ verwenden, die sich in der Symbolleiste „Standard“ in der Liste „Zoom“ ganz unten befindet. Das Symbol „Mehrere Seiten“ aus der Symbolleiste der Druckvorschau kommt nicht in der Liste der Befehle vor, die Sie über „Ansicht, Symbolleisten, Anpassen“ einer beliebigen Leiste hinzufügen können. Dennoch ist es möglich, es in einer Symbolleiste zur Seitenlayout-Ansicht unterzubringen.

1. Wechseln Sie in die Druckvorschau („Datei, Seitenansicht“).

2. Blenden Sie über „Ansicht, Symbolleisten, Standard“ zusätzlich die Leiste „Standard“ oder eine andere Leiste ein, die Sie in der Seitenlayout-Ansicht verwenden. Öffnen Sie „Ansicht, Symbolleisten, Anpassen“. Drücken Sie die <Strg>-Taste, und halten Sie diese gedrückt, während Sie das Icon „Mehrere Seiten“ direkt aus der Symbolleiste der Druckvorschau in die Zielleiste ziehen. Die <Strg>-Taste sorgt dabei dafür, dass Word die Schaltfläche kopiert und nicht verschiebt.

3. Wir empfehlen, zusätzlich die Symbole „Zoom Seitenbreite“ und „Eine Seite“ in derselben Leiste abzulegen. Sie finden sie im „Anpassen“-Fenster auf der Registerkarte „Befehle“ unter „Befehle“, nachdem Sie als Kategorie den Eintrag „Ansicht“ ausgewählt haben. Der Befehl für das Symbol mit dem Namen „Zoom Seitenbreite“ lautet „An Fenster anpassen“.

4. Blenden Sie über „Ansicht, Symbolleisten“ die Leiste „Standard“ wieder aus. Schließen Sie das „Anpassen“-Fenster und die Druckvorschau. In Zukunft können Sie über das neu hinzugefügte Symbol – wie von der Druckvorschau gewohnt – mehrere Seiten neben- oder untereinander anzeigen. Zurück geht’s dann je nach gewünschtem Zoomfaktor bequem mit den Symbolen „Zoom Seitenbreite“ oder „Eine Seite“.

Powered by: IDG Magazine Media GmbH/PC-Welt.de


__________________

Für Rechtschreibfehler ist meine Tastatur verantwortlich.
    
Alt 13.05.2008, 12:04
  #234
News-Redakteur/Moderator
 
Benutzerbild von Eric-Cartman
 
Status: Offline
Beiträge: 5.949
Registriert seit: 22.06.2005
Ort: In Windows Hausnr. 7
Alter: 28
Themenstarter
   


Windows XP/Vista

Tipp: Navigation über Desktop-Register

Anforderung:

Zeitaufwand:


Auf dem Desktop hat sich seit Windows 95 und 98 wenig getan. Immer noch navigieren Sie überwiegend per Startmenü und Desktop-Links durchs System und zu Anwendungen. Eine deutlich komfortablere Möglichkeit führt über platzsparende, ausklappbare Desktop-Register. Wir zeigen Ihnen, wie es funktioniert.

Lösung:

Die kostenlose, englischsprachige Shell-Erweiterung Stick rüstet Ihr System nach. Nach Installation und Start 7 finden Sie im Infobereich (Systray) ein Klebstofflaschen-Icon. Klicken Sie mit der rechten Maustaste darauf, und gehen Sie auf „Tab Manager,“ um neue Registerkarten anzulegen.

Register erzeugen: Über die Schaltfläche „Add Tab“ können Sie aus den vorgegebenen Registerarten wählen. In erster Linie eignet sich das Tool dafür, on- oder offline zu navigieren – wählen Sie also zunächst einen „Navigator“-Tab. Auf der neu geöffneten Registerkarte gehen Sie entweder zu dem Ordner, den Sie damit direkt ansteuern möchten, oder geben in die Adresszeile eine Internet-Adresse (URL) ein. Danach aktivieren Sie wieder den „Tab Manager“, der im Hintergrund noch geöffnet ist, und markieren den neuen Eintrag „My Explorer Tab“. In der Zeile „Title“ geben Sie der neuen Registerkarte einen aussagekräftigen Namen. Am besten verweisen die „Stick“-Register auf Ordner, die thematisch zusammengehörige Links oder URLs enthalten.

Design optimieren: In der Zeile „Theme“ können Sie das Aus- sehen der Registerkarten anpassen. Standardmäßig eingestellt ist „Current Windows Theme“. Das ist hier meist die beste Wahl, da es die Tabs an Ihr Windows-Design anpasst. Von den Klickboxen darunter aktivieren Sie auf jeden Fall „Visible“ und „Always on Top“. Wenn Sie außerdem „Close Button Collapses“ anwählen, wird die Registerkarte über das „X“ zum Schließen nur eingeklappt, nicht aber komplett geschlossen. Wiederholen Sie den Vorgang für jeden zusätzlichen Navigations-Tab. Das Tool kommt standardmäßig mit einigen Plug-ins. Zum Beispiel können Sie über „Add Tab“ mit „Calculator“ einen Taschenrechner, über „Calendar“ einen Kalender, über „News-Feed“ einen RSS-Newsreader oder über „Notes“ einen Notizblock auf die gleiche Weise anlegen.

Schnellstart-Feld: Das Tool kann noch mehr. Nach <Win>- <Leertaste> öffnet sich eine Schnellstartleiste, über die Sie alle Anwendungen aus Ihrem Ordner „Programme“ direkt aufrufen. Dazu geben Sie unter „Enter Search“ einfach einen Bestandteil des Namens an und wählen dann aus den aufgelisteten Anwendungen aus. Diese Schnellstart-Funktion wird über einen eigenen Index gespeist, den Sie ebenfalls an Ihre Bedürfnisse anpassen können. Klicken Sie auf „Options“ und auf „+“, um einen zusätzlichen Ordner in den Index aufzunehmen. Über die Schaltfläche „-“ schließen Sie einzelne Ordner aus. Per Autostart: Wenn Sie das Tool bei jedem Windows-Start automatisch aufrufen möchten, legen Sie einfach unter „Start, Programme, Autostart“ einen Link dazu an.

Powered by: IDG Magazine Media GmbH/PC-Welt.de


__________________

Für Rechtschreibfehler ist meine Tastatur verantwortlich.
    
Alt 22.05.2008, 18:10
  #235
News-Redakteur/Moderator
 
Benutzerbild von Eric-Cartman
 
Status: Offline
Beiträge: 5.949
Registriert seit: 22.06.2005
Ort: In Windows Hausnr. 7
Alter: 28
Themenstarter
   


Tabellen

Tipp: Spaltenbuchstaben in Excel/Openoffice ermitteln

Anforderung:

Zeitaufwand:


Sie müssen zu einer bestimmten Spalte den zugehörigen Buchstaben herausfinden. Mit einer Formel ermitteln Sie aus einer Spaltennummer den passenden Buchstaben. Wir zeigen Ihnen, wie es funktioniert.

Lösung:

Für die Spalten mit den Nummern 1 bis 26 ist das kein Problem: Sie können den Buchstaben mit der einfachen Formel

=ZEICHEN(B1+64)

ermitteln, wobei in der Zelle B1 die Spaltennummer steht. Die Funktion „Zeichen“ liefert für einen gegebenen Wert den zugehörigen Buchstaben aus der Zeichentabelle. „64“ entspricht einem „@“ und 65 einem „A“. Steht in Zelle „B1“ also eine „1“, gibt die Formel den Buchstaben „A“ zurück.

Ist die Spaltennummer allerdings größer als 26, funktioniert dieses Verfahren nicht mehr, weil Excel dann die Spalten mit „AA“, „AB“ und so weiter beschriftet. In diesen Fällen benötigen Sie eine komplexere Formel. Verwenden Sie etwa

=Links(Adresse(1;A3;4);Länge(Adresse(1;A3;4))-1)

für eine Spaltennummer in der Zelle A3. Der Formelteil „Adresse(1;A3;4)“ ermittelt die Adresse der Zelle, die sich in der Zeile 1 und in der Spalte mit der Nummer aus A3 beendet, und gibt diesen Zellbezug als Text aus. Der Parameter 4 besagt, dass die Adresse als relativer Bezug ermittelt wird, also keine zusätzlichen „$“-Zeichen enthält. Wenn beispielsweise in der Zelle A3 die Zahl „27“ steht, ist das Ergebnis von „Adresse(1;A3;4)“ also ein „A“.

Die Verkettung der Formel mit den Funktionen „Links“ und „Länge“ bewirkt, dass die Tabellenkalkulation die ersten Zeichen von dieser Zeichenfolge als Ergebnis ausgibt, und zwar genau eins weniger als die Gesamtlänge des Zellbezugs. Mit anderen Worten: Die Formel schneidet rechts genau ein Zeichen ab und übergibt den restlichen Text als Formelergebnis. Da das letzte Zeichen wegen des ersten Parameters der Funktion „Adresse“ immer „1“ ist, entspricht das Ergebnis genau dem Spaltenbuchstaben. Wenn die Zelle A3 etwa den Wert 27 hat, ist das Ergebnis der Formel „AA“.

Powered by: IDG Magazine Media GmbH/PC-Welt.de


__________________

Für Rechtschreibfehler ist meine Tastatur verantwortlich.
    
Alt 23.05.2008, 14:55
  #236
News-Redakteur/Moderator
 
Benutzerbild von Eric-Cartman
 
Status: Offline
Beiträge: 5.949
Registriert seit: 22.06.2005
Ort: In Windows Hausnr. 7
Alter: 28
Themenstarter
   


Openoffice

Tipp: Ablaufdiagramme in Draw zeichnen

Anforderung:

Zeitaufwand:


Das Zeichenprogramm von Open Office eignet sich besonders gut dafür Flussdiagramme zu erstellen. Damit lassen sich beispielsweise Abläufe von Computerprogrammen oder Arbeitsvorgänge visuell darstellen. Sie sollten die Zeichnung allerdings vorher planen und einige Vorlagen erstellen. Änderungen lassen sich dann später schneller durchführen und die Vorlagen auch für andere Dokumente nutzen.

Lösung:

Open Office bringt alle Elemente mit, die Sie zum Zeichnen von Ablaufdiagrammen benötigen: diverse geometrische Formen, Linien, Pfeile und Verbinder. Besonders die Verbinder sind für diesen Zeichnungstyp nützlich, weil sie an die geometrischen Elemente andocken („Klebepunkte“) und ihr Verlauf sich beim Verschieben eines Elements automatisch ändert.

Ein einfaches Diagramm wie in unserer Abbildung erstellen Sie so:

1. Legen Sie in Open Office über „Datei, Neu, Zeichnung“ ein neues Dokument an.

2. Wählen Sie aus der Symbolleiste „Zeichnen“, die sich standardmäßig am unteren Fensterrand befindet, das Icon „Text“. Klicken Sie in der Seite auf die Stelle, an der Sie die Überschrift einfügen möchten, und tippen Sie im Textrahmen den gewünschten Text ein. Klicken Sie im Fenster „Formatvorlagen“ (einblenden mit <F11>) doppelt auf „Titel2“. Damit weisen Sie dem Rahmen eine Formatvorlage zu. Anschließend schieben Sie den Rahmen auf der Seite oben in die Mitte.

3. Klicken Sie in der Symbolleiste „Zeichnen“ auf den Pfeil neben dem Icon „Flussdiagramme“. Es öffnet sich ein kleines Fenster mit den verfügbaren Symbolen. Um bequemer arbeiten zu können, verschieben Sie das Fenster an eine andere Stelle auf dem Bildschirm. Wählen Sie per Klick eine Figur aus, beispielsweise das Rechteck, und ziehen Sie es in der Zeichenfläche auf. Wiederholen Sie den Vorgang für alle gewünschten Elemente.

4. Die Objekte sind mit der voreingestellten Standardfarbe („Blau 8“) gefüllt. Um gleichartigen Objekten eine andere Farbe, Schriftart oder einen Schatten zuzuweisen, erstellen Sie eine Formatvorlage. Wählen Sie dazu im Fenster „Formatvorlagen“ den Eintrag „Neu“ aus dem Kontextmenü. Geben Sie hinter „Name“ eine aussagekräftige Bezeichnung ein, etwa „Füllung Rot“. Über die jeweiligen Registerkarten ändern Sie dann die Eigenschaften. Nach einem Klick auf „Fläche“ bestimmen Sie beispielsweise die Farbe „Rot 1“ als Füllfarbe. Zum Abschluss klicken Sie auf „OK“. Danach wählen Sie die gewünschten Objekte jeweils per Klick aus und weisen die Formatvorlage „Füllung Rot“ per Doppelklick zu.

5. Wählen Sie in der Symbolleiste „Zeichnen“ einen Verbinder aus, beispielsweise „Verbinder mit Pfeilende“. Ziehen Sie ihn von einem der geometrischen Objekte zum nächsten. Die Linie dockt dabei nur an den bereits vordefinierten Klebepunkten an. Über die Symbolleiste „Zeichnen“ und „Klebepunkte“ können Sie bei Bedarf zusätzliche Punkte anfügen.

Auch für Linien sollten Sie eigene Formatvorlagen erstellen (siehe Schritt 4). Bei Bedarf ändern Sie dann Stärke und Farbe der Linien mit einem Klick und stellen ein einheitliches Erscheinungsbild sicher.

Powered by: IDG Magazine Media GmbH/PC-Welt.de


__________________

Für Rechtschreibfehler ist meine Tastatur verantwortlich.
    
Alt 31.05.2008, 19:27
  #237
News-Redakteur/Moderator
 
Benutzerbild von Eric-Cartman
 
Status: Offline
Beiträge: 5.949
Registriert seit: 22.06.2005
Ort: In Windows Hausnr. 7
Alter: 28
Themenstarter
   


XP, Vista

Tipp: Internetspeicherplatz nutzen


Anforderung:

Zeitaufwand:


Viele Anbieter stellen nicht nur kostenlos ein Mailpostfach, sondern auch Speicherplatz im Netz zur Verfügung. Sie können ihn für Bilder, Musikdateien oder Dokumente nutzen. Der Speicherplatz lässt sich unter Windows XP und Vista in den Explorer einbinden, wenn der Anbieter das FTP- oder Webdav-Protokoll unterstützt.

Lösung:

Per FTP (File Transfer Protocol) und Webdav (Webbased Distributed Authoring and Versioning) können Sie mehrere Dateien oder Ordner auf einen Server im Internet übertragen und wieder herunterladen. Webdav verwendet standardmäßig denselben Port wie ein Web-Browser (Port80) und benötigt daher keine spezielle Freischaltung in der Firewall. FTP benutzt Port 21 und funktioniert in einigen Firmen-Netzwerken nicht, falls die Mitarbeiter nur einen Web-Browser einsetzen dürfen. Von diesen Unterschieden abgesehen, sind Konfiguration und Verwendung bei beiden Verfahren identisch.

Wir erklären das Einbinden von Webdav-Speicherplatz am Beispiel von GMX (www.gmx.de). Für andere Anbieter verläuft die Konfiguration entsprechend.

XP: Starten Sie den Internet Explorer, und gehen Sie auf „Datei, Öffnen“. Geben Sie als Adresse „https://mediacenter.gmx.net“ ein, aktivieren Sie „Als Webordner öffnen“, und klicken Sie auf „OK“. Im folgenden Dialog tragen Sie Ihren Benutzernamen (GMX-Kundennummer) und das Kennwort ein, das Sie auch bei der Anmeldung verwenden. Im Windows-Explorer 7 nden Sie danach in der Netzwerkumgebung den neuen Ordner „mediacenter. gmx.net“ mit einigen Standardverzeichnissen, beispielsweise „Meine Bilder“. Diese können Sie genauso verwenden wie andere Ordner auf Ihrer Festplatte.

Vista: Unter Windows Vista verläuft das Einrichten wie für XP beschrieben. Alternativ weisen Sie über den Kontextmenüpunkt „Netzlaufwerk zuordnen“ von „Computer“ dem Web-Speicherort einen Laufwerksbuchstaben zu. Allerdings funktioniert Webdav mit dem GMX-Mediacenter unter Vista nicht fehlerfrei – Sie sehen nur den Ordner „Gelöschte Dateien“. Um auf andere Verzeichnisse zugreifen zu können, müssen Sie den Pfad in die Adresszeile eintippen, also beispielsweise „M:\Meine Bilder“. Außerdem vergisst Vista nach einem Neustart die Anmelde-Informationen, und Sie müssen das Netzwerklaufwerk neu zuordnen.

Linux: Starten Sie den Dateimanager Konqueror, und geben Sie in die Adresszeile webdavs://mediacenter.gmx.net ein. Anschließend fragt Sie das Programm nach Ihrem Benutzernamen und Kennwort. Nach einem Klick auf „OK“ sehen Sie die Ordner Ihres GMX-Mediacenters. Wenn Ihr Anbieter keine sichere Verbindung fordert, verwenden Sie „webdav://“ vor dem Server-Namen.

Alternative: Besonders für Vista-Anwender empfiehlt sich der Einsatz des kostenlosen GMX Upload-Managers. Das Programm arbeitet unter allen Windows-Versionen ab 2000 und lässt Sie auf das GMX-Mediacenter über einen Laufwerksbuchstaben zugreifen.

Powered by: IDG Magazine Media GmbH/PC-Welt.de


__________________

Für Rechtschreibfehler ist meine Tastatur verantwortlich.
    
Alt 01.06.2008, 23:25
  #238
News-Redakteur/Moderator
 
Benutzerbild von Eric-Cartman
 
Status: Offline
Beiträge: 5.949
Registriert seit: 22.06.2005
Ort: In Windows Hausnr. 7
Alter: 28
Themenstarter
   


Gegen Lauschangriffe

Tipp: Mails verschlüsseln und signieren


Anforderung:

Zeitaufwand:


Öffentliche Mail-Provider in Deutschland müssen schon jetzt laut Gesetz Technik installiert haben, die eine sofortige Mail-Überwachung ermöglicht. Und für die Zukunft ist mit einer weiteren Verschärfung der Gesetze zu rechnen – natürlich zu Lasten Ihrer Online-Privatsphäre. Lauschattacken staatlicher Behörden und gewöhnlicher Krimineller sind Sie aber nicht schutzlos ausgesetzt. Die Strategie lautet: Verschlüsseln Sie Ihre Mails. Wir zeigen Ihnen, wie es funktioniert.

Lösung:

Nur ein geringer Anteil aller Internet-Nutzer codiert bis dato seine Mails. Vielen Anwendern ist nämlich gar nicht bewusst, dass ihre Nachrichten im Klartext übertragen werden, da die meisten Mail-Provider und -programme eine verschlüsselte Verbindung anbieten. Dabei werden jedoch nur Ihre Anmeldedaten verschlüsselt, nicht aber der Text der Nachricht.

Zertifikat besorgen: Gängige Mailprogramme wie Outlook, Outlook Express, Windows Mail unter Vista sowie Thunderbird beherrschen bereits die Verschlüsselung nach dem S/MIME-Standard (Secure / Multipurpose Internet Mail Extensions). Sie müssen also keine zusätzlichen Plug-ins installieren. Sie benötigen nur noch ein Zerfitikat, auch „Digitale ID“ genannt. Meist wird dafür eine Gebühr fällig. Für den Privatgebrauch gibt es aber auch Gratisversionen, die Sie etwavon Thawte unter http://thawte.com kostenlos bestellen können.

Klicken Sie dort auf den Link „Secure Your E-mail“. Nachdem Sie die Anmeldung abgeschlossen haben, können Sie unter dem Link „Certificates, Request a Certificate“ ein Zertifikat anfordern. Wählen Sie dazu den Punkt „X.509 Format Certificates“ und dann die Anwendung, für die Sie das Zertifikat erstellen lassen wollen. Das Fertigstellen dauert ein paar Minuten; Sie können das Zertifikat später unter „Certificates, View Certificate Status“ abrufen, indem Sie auf den Link unter „Type“ und auf „Fetch“ klicken.

Lassen Sie sich nicht irritieren: Sie erhalten keinen Download, sondern das Zertifikat wird ohne Umweg direkt in den Browser installiert. Haben Sie etwa den Internet Explorer verwendet, ist es danach automatisch in Outlook und Outlook Express verfügbar, bei Opera und Mozilla Seamonkey in dem dort jeweils zugehörigen Mailprogrammen. Wenn Sie es mit Thunderbird oder einem anderen Mailprogramm verwenden wollen, müssen Sie es zunächst aus dem Browser exportieren.

Internet Explorer: Gehen Sie auf „Systemsteuerung, „Internetoptionen“, und klicken Sie auf der Registerkarte „Inhalte“ auf „Zertifikate“. Markieren Sie auf der Registerkarte „Eigene Zertifikate“ das für „Thawte Freemail Member“ ausgestellte Exemplar, und klicken Sie dann auf „Exportieren“ mit der Option „Ja, privaten Schlüssel exportieren“. Wählen Sie ein Passwort zum Schutz des Zertifikats und einen beliebigen Dateinamen mit der Endung PFX oder P12.

Firefox: Unter „Extras, Einstellungen“ öffnen Sie die Registerkarte „Erweitert, Verschlüsselung“ und klicken auf „Zertifikate anzeigen“. Markieren Sie auf der Registerkarte „Ihre Zertifikate“ das für „Thawte Freemail Member“ ausgestellte Exemplar, und klicken Sie auf „Backup“. Auch hier müssen Sie ein Passwort eingeben, um das Zertifikat zu schützen.

Import: In Thunderbird gehen Sie unter „Extras, Einstellungen“ auf die Registerkarte „Erweitert, Zertifikate“ und wählen die Schaltfläche „Zertifikate“. Über „Importieren“ installieren Sie das Zertifikat, wobei Sie das von Ihnen vergebene SchutzPasswort eingeben müssen. Analog importieren Sie es in andere Mailprogramme.

Verschlüsseln & signieren: Mit dem Zertifikat können Sie ab sofort Ihre Mails signieren, das heißt elektronisch unterschreiben. Das geht ganz einfach beim Verfassen einer Nachricht über die entsprechenden Schaltflächen. Der Empfänger einer signierten Mail weiß, dass sie wirklich von Ihnen stammt, nicht etwa von jemandem, der unberechtigt Ihre Mailadresse verwendet. Außerdem kann er Ihnen von nun an verschlüsselte Mails senden. Umgekehrt können Sie an jeden Teilnehmer verschlüsselte Mails senden, wenn Sie bereits eine signierte Nachricht von ihm erhalten haben. Sie müssen dafür nichts extra konfigurieren. Wenn das Programm signierte Post empfängt, übernimmt es automatisch die Schlüssel für die zukünftigen verschlüsselten Mails in seinen Speicher.

Etwas Vorbereitung ist also notwendig, weil Sie ein Zertifikat besorgen und eventuell ex- und importieren müssen. Im täglichen Benutzen wird es dann aber ganz einfach. Den exportierten Schlüssel können Sie aufheben, um ihn nach einer eventuellen Neu-Installation parat zu haben, aber auch jederzeit erneut von der Thawte-Website herunterladen.

Powered by: IDG Magazine Media GmbH/PC-Welt.de


__________________

Für Rechtschreibfehler ist meine Tastatur verantwortlich.
    
Alt 03.06.2008, 17:22
  #239
News-Redakteur/Moderator
 
Benutzerbild von Eric-Cartman
 
Status: Offline
Beiträge: 5.949
Registriert seit: 22.06.2005
Ort: In Windows Hausnr. 7
Alter: 28
Themenstarter
   


XP, Vista

Tipp: Zuordnungen schnell korrigieren


Anforderung:

Zeitaufwand:


Was tun, wenn nach einem Doppelklick auf eine Bilddatei nicht mehr die Windows Bild- und Faxanzeige, sondern der Nero Photosnap Viewer startet? Wir helfen weiter und präsentieren Ihnen einen nützliches PC-WELT Tool.

Lösung:

Unter XP offenbart immerhin der Explorer-Dialog „Extras, Ordneroptionen, Dateitypen“ oder der direkte Blick in die Registry, was nach einem Doppelklick im Explorer geschehen soll.

Bei Vista fehlt dieser Dialog komplett, und die einschlägigen Registry-Schlüssel sind für alle Benutzer und Admins schreibgeschützt. Alternativ können Sie hier die Doppelklick-Zuordnungen über den Dialog „Systemsteuerung, Standardprogramme, Dateityp oder Protokoll einem Programm zuordnen“ einsehen. Mit einem PC-WELT-Tool behalten Sie die Kontrolle über alle Zuordnungen.

Um Ihnen bei mehreren hundert Extensionen einen besseren Überblick und vor allem eine schnelle Korrektur zu ermöglichen, hilft unser Tool pcwTypCheck. Damit erhalten Sie eine Liste aller Veränderungen und können einfach per Mausklick den Standard wiederherstellen.

Einrichten: Entpacken Sie das Tool-Archiv zunächst in ein beliebiges Verzeichnis. Bei Windows XP rufen Sie die Datei pcw-TypCheck.CMD per Doppelklick auf. Unter Vista müssen Sie sie mit Administrator-Rechten starten, da die Zugriffsrechte für das Script sonst nicht auf das benötigte Maximum (System-Rechte) gesetzt werden können. Klicken Sie dazu mit der rechten Maustaste auf die genannte Datei, und wählen Sie „Als Administrator ausführen“. Nun erscheint der Pop-up-Dialog „Erkennung interaktiver Dienstedialoge“. Erst wenn Sie dort auf „Meldung anzeigen“ klicken, kommen Sie in den sonst streng geschützten Shell0-Bereich und sehen das Script.

Starten: Geben Sie nun Ihren Benutzernamen in das Feld ein, und klicken Sie auf „Scan“. Beim ersten Start sichert pcwTyp-Check den aktuellen Stand der Zuordnungen in vier Textdateien unter \Dokumente und Einstellungen\<Benutzername>. Danach können Sie das Script über einen Klick auf „Quit“ wieder schließen.

Zuordnungen wiederherstellen: Um später – etwa nach der Installation einer Anwendung – zu überprüfen, ob Dateizuordnungen verändert wurden, rufen Sie das Script erneut auf. Es liest dann den aktuellen Stand ein und vergleicht ihn mit dem Backup. Das kann einige Minuten dauern. Je nach Art der Verknüpfung werden die einzelnen Veränderungen unter einem der drei Einträge „Dateityp-Zuordnung“, „Doppelklick-Befehle“ oder „Spezielle Befehle“ aufgelistet. Sie entsprechen den drei Möglichkeiten, die Funktion zu ver- ändern, die beim Doppelklick auf eine Datei gestartet wird. Wir erklären sie an drei Beispielen.

1. Die Zuordnung verändern: Eine HTA- Datei ist normalerweise der Typ htafile. HTA lässt sich theoretisch als mp3file deklarieren. Dann startet der Windows Media Player beim Aufruf.

2. Den Standard-Aufruf eines Dateityps verändern: Der Typ mp3file wird normalerweise mit dem Windows Media Player gestartet. Er lässt sich durch Winamp ersetzen.

3. Zu einer Extension eine Anwendung auswählen: Man definiert, dass Dateien mit der Erweiterung HTA immer mit Notepad geöffnet werden, obwohl weder die Dateizuordnung noch der Standardaufruf dieses Dateityps verändert wurden. Diese Möglichkeit schlägt gewissermaßen die beiden anderen. Wählen Sie die erste der drei Kategorien, aktivieren Sie dann in der unteren Fensterhälfte die Klickboxen neben allen Einträgen, die Sie auf den alten Stand zurücksetzen wollen. Danach klicken Sie auf
„Übernehmen“. Nach dieser Aktion wird das Script automatisch neu geladen, um die Anzeige auf den neuesten Stand zu bringen. Wiederholen Sie den Vorgang für die beiden anderen Kategorien.

Powered by: IDG Magazine Media GmbH/PC-Welt.de


__________________

Für Rechtschreibfehler ist meine Tastatur verantwortlich.