
29.12.2006, 13:47
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Tipp des Tages: Beim Beenden aufräumen
Beim Beenden aufräumen
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Zeitaufwand:
Jedes Mal, wenn Sie eine Weile mit dem Rechner gearbeitet haben, sammelt sich eine Menge Datenmüll an, etwa temporäre Dateien oder Nutzungsprotokolle in der Registry. Es wäre praktisch, wenn sich diese Rückstände automatisch beim herunterfahren beseitigen ließen.
Problem:
Jedes Mal, wenn Sie eine Weile mit dem Rechner gearbeitet haben, sammelt sich eine Menge Datenmüll an, etwa temporäre Dateien oder Nutzungsprotokolle in der Registry. Es wäre praktisch, wenn sich diese Rückstände automatisch beim herunterfahren beseitigen ließen.
Lösung:
Windows 2000 und XP Pro bieten über Gpedit.MSC standardmäßig die Möglichkeit, Scripts und Anwendungen automatisch beim Starten, Herunterfahren, An- oder Abmelden auszuführen. Unter XP Home fehlt diese Funktion - Sie müssen sie nachinstallieren, wie in diesem Tipp ( Kostenlos noch näher an XP Pro heran ) erläutert wird.
Ist das geschehen, können Sie beispielsweise unser Aufräum-Script pcwCleaner 2.0 als Shutdown-Script festlegen. Zuvor müssen Sie es jedoch konfigurieren. Kopieren Sie es dazu in einen beliebigen Ordner, und rufen Sie es per Doppelklick auf. Beim ersten Start stellt das Script eine Reihe von Entscheidungsfragen. Auf Basis der Antworten entsteht eine Batchdatei, die künftig die Arbeit übernimmt. Je mehr Fragen Sie bejahen, umso umfassender vernichtet der pcwCleaner die Spuren Ihrer Internet- und System-Nutzung. Er beseitigt auch Sicherungsdaten sowie temporäre Dateien und schaufelt so Platz auf der Platte frei.
Wenn das Script einmal konfiguriert ist, läuft es vollautomatisch ab: Die Dialogboxen sind so programmiert, dass sie nach einer gewissen Zeit die Standard-Antwort übernehmen und weitermachen.
So legen Sie ein Shutdown-Script an: Klicken Sie auf "Start, Ausführen", und geben Sie "Gpedit.MSC" ein. Öffnen Sie dann im Editor für Gruppenrichtlinien die Rubrik "Computerkonfiguration, Windows-Einstellungen, Scripts (Start/Herunterfahren)", und wählen Sie die Option "Herunterfahren" per Doppelklick. Klicken Sie im neuen Dialog auf "Hinzufügen", dann auf "Durchsuchen", und wählen Sie die pcwCleaner.VBS aus. Wenn Sie das nächste Mal den Rechner herunterfahren, wird das Script automatisch ausgeführt.
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Geändert von Eric-Cartman (10.05.2008 um 13:24 Uhr)
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02.01.2007, 14:58
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Tipp des Tages: Schriftarten im Word-Dokument sichern
Word 97–2003: Schriftarten im Dokument sichern
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Zeitaufwand:
Wenn Sie komplett formatierte Word-Dateien an andere Benutzer weitergeben, kann es passieren, dass beim Öffnen des Dokuments auf dem Rechner die Seitenumbrüche an unerwünschten Stellen erscheinen, Bilder verrutschen und sonstige unschöne Satzfehler entstehen. Wir erklären Ihnen, wie Sie dieses Problem lösen können.
Problem:
Wenn Sie komplett formatierte Word-Dateien an andere Benutzer weitergeben, kann es passieren, dass beim Öffnen des Dokuments auf dem Rechner die Seitenumbrüche an unerwünschten Stellen erscheinen, Bilder verrutschen und sonstige unschöne Satzfehler entstehen.
Lösung:
Der Grund für solche Probleme liegt meist darin, dass auf dem Zielrechner nicht exakt die Schriftarten zur Verfügung stehen, die Sie im Dokument benutzt haben. Sie können die verwendeten Fonts jedoch im Dokument speichern. Das macht zwar die Word-Datei größer, bringt aber einen Vorteil: Der Empfänger Ihrer Datei kann diese exakt so betrachten und ausdrucken, wie Sie sie gestaltet haben.
Und so betten Sie in Ihr Dokument alle benutzten Schriftarten ein: Wählen Sie „Extras, Optionen“. Auf der Registerkarte „Speichern“ aktivieren Sie das Kontrollkästchen „True-Type-Schriften einbetten“.
Ab Word 2002 erscheint ein Stück darunter das Kontrollfeld „Allgemeine Systemschriftarten nicht einbetten“. Lassen Sie es deaktiviert. Andernfalls bettet Word die von Windows installierten Schriften nicht mit ein. Das führt erneut zu Darstellungsproblemen, wenn der Empfänger der Datei ein anderes Betriebssystem nutzt, etwa Mac-OS X. Die Fonts werden nur in die aktuelle Datei, nicht automatisch in alle Word-Dateien integriert.
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03.01.2007, 15:23
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Tipp des Tages: Inhaltsverzeichnis in Open Office anpassen
Open Office: Inhaltsverzeichnis anpassen
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Zeitaufwand:
Open Office bietet unter dem Menüpunkt „Einfügen, Verzeichnisse, Verzeichnisse“ die Möglichkeit, aus Überschriften, Bilder und Tabellen automatisch ein Inhaltsverzeichnis für das aktuelle Dokument zu erstellen. Sie wollen dessen Aussehen allerdings verändern – Sie möchten etwa keine Punktreihe zwischen Überschrift und Seitenzahlen oder keinen Seitenumbruch vor dem Verzeichnis. Wir zeigen Ihnen, wie Sie dieses Problem lösen können.
Problem:
Open Office bietet unter dem Menüpunkt „Einfügen, Verzeichnisse, Verzeichnisse“ die Möglichkeit, aus Überschriften, Bilder und Tabellen automatisch ein Inhaltsverzeichnis für das aktuelle Dokument zu erstellen. Sie wollen dessen Aussehen allerdings verändern – Sie möchten etwa keine Punktreihe zwischen Überschrift und Seitenzahlen oder keinen Seitenumbruch vor dem Verzeichnis.
Lösung:
Nachdem Sie das Inhaltsverzeichnis auf dem beschriebenen Weg erstellt haben, legen Sie dessen Form auf der zweiten Registerkarte unter „Einträge“ fest. Sie können das für jede Ebene einzeln tun – wählen Sie die entsprechende Ebene vorher in der linken Spalte aus.
Was unter „Struktur“ die Abkürzungen auf den Schaltflächen für die einzelnen Elemente bedeuten, erfahren Sie, wenn Sie mit dem Mauszeiger darüber fahren. „E#“ etwa ist die Kapitelnummer, „E“ der Text des Eintrags, „T“ ein Tabulator und „#“die Seitennummer. In die Felder dazwischen können Sie beliebigen Text eintragen – zum Beispiel „Seite“ vor der Seitenzahl („#“). Wenn Sie eine Schaltfläche für ein Element anklicken, können Sie es entweder durch ein anderes aus der Schaltflächen-Reihe darunter ersetzen oder sein Aussehen ändern. So lässt sich etwa die Zeichenvorlage anpassen, beim Tabulator („T“) können Sie zusätzlich die Positionierung und das Füllzeichen festlegen. Wollen Sie also die Punktreihe der Voreinstellung loswerden, tragen Sie unter „Füllzeichen“ einfach ein Leer- oder ein anderes Zeichen ein.
Wollen Sie ein Element ganz entfernen, suchen Sie vergebens nach einer Schaltfläche oder einem Kontextmenü wie „Ohne“ – es gibt keins. Die Bedienerführung ist hier uneinheitlich. Auch wenn Sie sonst alles per Maus erledigen sollen, müssen Sie hier die Taste <Entf>verwenden, um ein unerwünschtes Element zu beseitigen. Um Umbrüche vor und nach dem Inhaltsverzeichnis loszuwerden, müssen Sie die zugehörigen Absatzvorlagen ändern. Drücken Sie <F11>, um diese anzuzeigen, und wählen Sie dann „Alle Vorlagen“. Um zum Beispiel den Seitenumbruch vor dem Inhaltsverzeichnis zu korrigieren, markieren Sie die Vorlage „Inhaltsverzeichnis Überschrift“, klicken mit der rechten Maustaste darauf und wählen aus dem Kontextmenü „Ändern“. Auf der Registerkarte „Textfluss“ deaktivieren Sie unter „Umbrüche“ die Option „Einfügen“.
Tipp: Wenn Sie das Dokument ändern, aktualisiert sich das Inhaltsverzeichnis nicht automatisch. Sie müssen das mit „Extras, Aktualisieren, Alle Verzeichnisse“ manuell veranlassen – etwa, bevor Sie die Datei weitergeben oder drucken.
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04.01.2007, 14:59
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Tipp des Tages: Textteile in Word sammeln und kopieren
Word 97-2003: Textteile sammeln und kopieren
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Zeitaufwand:
Sie möchten aus mehreren Word-Dateien Textteile, eventuell auch Bilder in ein neue Datei kopieren. Die Optionen der erweiterten Office-Zwischenablage stellen Sie dabei ebensowenig zufrieden wie die Möglichkeiten seit Version XP, mit -Taste unabhängige Textteile zu markieren. Beides ist zu umständlich und zu kompliziert. Außerdem ist die Zahl der zu sammelnden Elemente begrenzt. Wiir zeigen Ihnen, wie Sie dieses Problem bequemer lösen können.
Problem:
Sie möchten aus mehreren Word-Dateien Textteile, eventuell auch Bilder in ein neue Datei kopieren. Die Optionen der erweiterten Office-Zwischenablage stellen Sie dabei ebensowenig zufrieden wie die Möglichkeiten seit Version XP, mit <Strg>-Taste unabhängige Textteile zu markieren. Beides ist zu umständlich und zu kompliziert. Außerdem ist die Zahl der zu sammelnden Elemente begrenzt.
Lösung:
Eine Word-Funktion, die noch aus dem letzten Jahrtausend stammt, ist hier nach wie vor die bessere Alternative. Es handelt es sich um den Standard-Autotext-Baustein „Sammlung“. Solange Sie ihn nicht verwenden, ist er quasi unsichtbar. Erst wenn Sie den zugehörigen Hotkey benutzen, taucht der Baustein unter „Einfügen, Autotext, Autotext“ auf. Deshalb ist er den meisten Anwendern nicht vertraut. Eine „Sammlung“ entsteht ganz einfach:
1. Markieren Sie einen Textteil oder ein Bild, und drücken Sie <Strg>-<F3>. Der markierte Teil wird ausgeschnitten (dazu unten mehr, „Achtung“) und landet in der „Sammlung“.
2. Wiederholen Sie das für alle Texte und Bilder, die Sie zusammensuchen wollen. Ihre „Sammlung“ kann aus unterschiedlichen Dateien stammen. Sie bleibt sogar erhalten, wenn Sie zwischenzeitlich Word oder gar Windows beenden.
3. Alles gefunden? Dann öffnen Sie eine neue oder bestehende Datei und fügen dort mit „Einfügen, Autotext, Autotext, Sammlung“ die komplette Sammlung ein. Bei dieser Methode bleibt die „Sammlung“ weiter bestehen. Da Word diese in der globalen Vorlage Normal.DOT ablegt, sollten Sie diesen Weg nur wählen, wenn Sie sie hier regelmäßig nutzen wollen. Andernfalls verwenden Sie besser den Hotkey <Strg>-<Shift>-<F3>, der die Daten einfügt und dabei auch den Autotext-Baustein wieder löscht.
Achtung: Word löscht die Textpassagen und Bilder nach <Strg>-<F3> aus der ursprünglichen Datei. Das dürfte in den wenigsten Fällen erwünscht sein und mit dazu beigetragen haben, dass sich die praktische Word-Funktion nie richtig durchgesetzt hat. Sie müssen beim „Sammeln“ also strikt darauf achten, beim Schließen der Quelldokumente die Speicherabfrage zu verneinen.
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05.01.2007, 15:34
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Tipp des Tages: Parameter der Management-Konsole von Windows XP/2000
Parameter der Management-Konsole von Windows XP/2000
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Alle standardmäßigen Verknüpfungen unter Windows XP, die auf die Management-Konsole verlinken, enthalten den Parameter /s. Beispiele dafür sind die Links im optionalen Menü „Verwaltung“ in der Systemsteuerung. Was hat es mit diesem Startparameter auf sich? Wir erklären es Ihnen.
Frage:
Alle standardmäßigen Verknüpfungen unter Windows XP, die auf die Management-Konsole verlinken, enthalten den Parameter /s. Beispiele dafür sind die Links im optionalen Menü „Verwaltung“ in der Systemsteuerung. Was hat es mit diesem Startparameter auf sich?
Antwort:
Der Parameter ist lediglich ein Überbleibsel aus früheren Windows-Versionen. Bevor die Management-Konsole ab Windows 2000 zum festen Bestandteil der NT-Betriebssysteme wurde, war sie noch ein eigenständiges Tool zum Nachrüsten.
Beim Start der Konsole erschien ein Willkommensbildschirm. Der Schalter /s diente dazu, diesen Bildschirm zu unterdrücken. Inzwischen verzichtet die Management-Konsole darauf, und /s hat keine Funktion mehr. Der einzige Schalter, den Sie sich merken sollten, ist „mmc.exe /a <Name>.msc“. Er öffnet die im Befehl genannte MSC-Datei im Autorenmodus und macht sie so editierbar. Diese Option erscheint auch im Explorer-Kontextmenü von MSC-Dateien und lautet „Im Autorenmodus öffnen“.
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08.01.2007, 13:06
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Tipp des Tages: Powerpoint-Präsentation mit dem Browser
Powerpoint XP, 2003: Präsentation mit dem Browser
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Zeitaufwand:
Eine Powerpoint-Präsentation außer Haus kann sich aus den verschiedensten Gründen verzögern oder gar scheitern. Vielleicht fehlt die Software, vielleicht können Sie den Datenträger mit Ihrer Powerpoint-Datei nicht anschließen, vielleicht streikt das mitgebrachte Notebook ... Sie möchten Ihre Präsentation überall und jederzeit vorführen können.
Problem:
Eine Powerpoint-Präsentation außer Haus kann sich aus den verschiedensten Gründen verzögern oder gar scheitern. Vielleicht fehlt die Software, vielleicht können Sie den Datenträger mit Ihrer Powerpoint-Datei nicht anschließen, vielleicht streikt das mitgebrachte Notebook ... Sie möchten Ihre Präsentation überall und jederzeit vorführen können.
Lösung:
Eine Speicheroption der Powerpoint-Versionen XP und 2003 erspart Ihnen das Schleppen von Hardware – und auch die Präsentation müssen Sie nicht mehr mitnehmen. Einzige Voraussetzungen sind ein Internet-Zugang am Ort der Präsentation und der Internet Explorer (IE) 6 oder 7. In Powerpoint speichern Sie die Datei mit „Datei, Als Webseite speichern“ und im Folgedialog als „Webarchiv“ (XP) oder „Webseite in einer Datei“ (2003).
Es entsteht eine Datei mit der Endung MHT – die verkürzte Extension für das Format MHTML, das komplette Web-Seiten in einer Datei zusammenfasst. Die Präsentation steckt jetzt in einer „Webarchivdatei“. Diese stellen Sie dann auf Ihre Homepage oder auf die Ihrer Firma. Zum Start benötigen Sie nur noch die genaue URL der MHT-Datei und einen Browser, der solche Web-Archive unterstützt – derzeit tut das nur der IE 6 (und 7), aber der steckt in jedem Windows-System, auch wenn dort ein anderer Standard-Browser installiert ist. Für Firefox gibt es ein Plug-in, das aber nur mit Einschränkungen funktioniert.
Im Internet Explorer geben Sie die URL für Ihre MHT-Datei ein, schalten mit <F11> in den Vollbildmodus und präsentieren per Mausklick Folie für Folie. In der Statusleiste erscheint außerdem die Option „Bildschirmpräsentation“, die es Ihnen erlaubt, per Klick zum Vollbild zu wechseln. Je nach IE-Einstellungen müssen Sie eventuell beim Laden der Datei „Geblockte Inhalte zulassen“, um die Präsentation starten zu können. Das geht unter „Extras, Internetoptionen, Sicherheit, Stufe anpassen“.
Quelle: IDG Magazine Verlag GmbH/PC-WELT Online
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Geändert von Eric-Cartman (10.05.2008 um 13:26 Uhr)
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09.01.2007, 14:17
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Tipp des Tages: Excel benutzerdefiniert und dynamisch
Excel 2000-2003: Benutzerdefiniert und dynamisch
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Sie verwenden in Excel eine benutzerdefinierte Funktion. Während Excel seine eingebauten Standardfunktionen nach Zelländerungen automatisch aktualisiert, erhalte Sie den aktuellen Wert Ihrer Funktion nur, wenn Sie die betreffende Zelle explizit aktualisieren. Wir zeigen Ihnen, wie Sie dieses Problem lösen können.
Problem:
Sie verwenden in Excel eine benutzerdefinierte Funktion. Während Excel seine eingebauten Standardfunktionen nach Zelländerungen automatisch aktualisiert, erhalte Sie den aktuellen Wert Ihrer Funktion nur, wenn Sie die betreffende Zelle explizit aktualisieren.
Lösung:
Excel berechnet benutzerdefinierte Formeln normalerweise nur dann neu, wenn Sie einen Parameter der Funktion verändern. Auch selbst definierte Funktionen, die wie die Standardfunktion „Heute()“ ohne Parameter auskommen, aktualisiert Excel nur bei einer Neuberechnung der Arbeitsmappe. Mit der Tastenkombination <Strg>-<Alt>-<F9> können Sie manuell eine solche Neuberechnung erzwingen.
Wenn Sie erreichen wollen, dass Ihre Funktion immer automatisch aktualisiert wird, fügen Sie am Beginn des Codes – also nach dem Funktionsnamen und gegebenenfalls nach den Variablen-Deklarationen – folgende Zeile ein:
Application.Volatile
Dieser Befehl bewirkt, dass Excel in Zukunft die benutzerdefinierte Funktion immer neu berechnet, wenn Sie in einer beliebigen Zelle des Arbeitsblatts einen Wert ändern. Allerdings sollten Sie die Methode „Application.Volatile“ nur dann benutzen, wenn es unbedingt notwendig ist: Die damit erzwungenen Neuberechnungen sorgen zum Teil für drastisch erhöhte Rechenzeiten. Die Arbeitsmappe reagiert unter Umständen zäh, und die Laufzeit von Makros kann sich vervielfachen.
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10.01.2007, 13:49
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Tipp des Tages: Ausführen-Dialog als Startzentrale
Ausführen-Dialog als Startzentrale
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Zeitaufwand:
Sie benutzen ein Notebook oder haben einen kleinen Schreibtisch – jedenfalls verwenden Sie statt der Maus so oft wie möglich die Tastatur. Vor allem umständliche Ausflüge in die Tiefen des Start-Menüs möchten Sie möglichst vermeiden. Wir stellen Ihnen eine flotte Möglichkeit vor, mit der Programme unter Windows starten können.
Problem:
Sie benutzen ein Notebook oder haben einen kleinen Schreibtisch – jedenfalls verwenden Sie statt der Maus so oft wie möglich die Tastatur. Vor allem umständliche Ausflüge in die Tiefen des Start-Menüs möchten Sie möglichst vermeiden.
Lösung:
Eine flotte Möglichkeit, Programme unter Windows zu starten, bietet der Dialog „Ausführen“ im Start-Menü. Um beispielsweise schnell den Windows-Taschenrechner aufzurufen, brauchen Sie nur „calc“ in den Dialog einzugeben (der Programmname des Rechners lautet Calc.EXE). Allerdings funktioniert das so einfach nur bei Programmen, die im Systempfad liegen, also etwa im Windows-Verzeichnis oder unter \Windows\System32. In anderen Fällen müssen Sie den kompletten Pfad angeben – das macht die Sache viel zu umständlich.
So geht’s dennoch schnell: Legen Sie Verknüpfungen zu häufig benötigten Programmen in ein Verzeichnis, das im Systempfad liegt – etwa in den Windows-Ordner. Diese Links können Sie dann über „Start, Ausführen“ starten. Die Eingabe des Dateinamens genügt, die Endung LNK brauchen Sie nicht einzutippen. Besonders praktisch ist dabei dass Sie so auch Benutzerdateien wie Termine.XLS oder häufig benötigte Ordner verlinken können. Wenn Sie die Extension (etwa „.DOC“) aus dem Verknüpfungsnamen löschen, sparen Sie sich Tipparbeit beim Aufruf. Bei den Links zu ausführbaren Dateien (EXE, COM und BAT) sollten Sie das ohnehin immer tun, weil Windows sonst von einer DOS-mäßigen Suche nach ausführbaren Programmen ausgeht und die Verknüpfungen gar nicht berücksichtigt.
Sammelordner anlegen: Wenn Sie das Windows-Verzeichnis nicht mit Verknüpfungen füllen wollen, erstellen Sie besser einen neuen Ordner – beispielsweise C:\Run – und legen alle gewünschten Verknüpfungen dort ab. Für den nächsten Schritt brauchen Sie Administratorrechte: Gehen Sie auf „Start, Einstellungen, Systemsteuerung, System, Erweitert“ und dort unten links auf „Umgebungsvariablen“. In der Liste „Systemvariablen“ wählen Sie den Eintrag „Path“ aus und klicken auf „Bearbeiten“. Fügen Sie am Ende der Variablen nach einem Strichpunkt den soeben erstellten Ordner C:\Run an, und bestätigen Sie dies. Änderungen am Systempfad sind nach dem nächsten Windows-Neustart wirksam. Die Verknüpfungen dort lassen sich bequem über „Start, Ausführen“ aufrufen. Alternative Cmd.EXE: Der Trick eignet sich auch für die Eingabeaufforderung, die Sie mit „cmd.exe“ aufrufen. Sie verhält sich weitestgehend gleich zu „Start, Ausführen“, sofern Sie dem gewünschten Befehl jeweils ein „start“ voranstellen.
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Geändert von Eric-Cartman (10.05.2008 um 13:26 Uhr)
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11.01.2007, 13:06
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Tipp des Tages: Sichere Browser-Verbindungen
Sichere Browser-Verbindungen
Anforderung: 
Zeitaufwand:
Wenn Sie online Bestellungen aufgeben, Ihre Kreditkarte verwenden oder Geld überweisen, wollen Sie eine sichere Verbindung. Der Browser zeigt Ihnen jeweils an, wenn eine solche besteht, doch das funktioniert nicht immer reibungslos: Zuweilen meldet das Programm, dass es Probleme mit dem Zertifikat gäbe. Sie wollen wissen, wie schwerwiegend solche Probleme sind und ob Sie trotzdem davon ausgehen können, dass die von Ihnen beabsichtigte Web-Verbindung sicher ist. Wir klären auf.
Problem:
Wenn Sie online Bestellungen aufgeben, Ihre Kreditkarte verwenden oder Geld überweisen, wollen Sie eine sichere Verbindung. Der Browser zeigt Ihnen jeweils an, wenn eine solche besteht, doch das funktioniert nicht immer reibungslos: Zuweilen meldet das Programm, dass es Probleme mit dem Zertifikat gäbe. Sie wollen wissen, wie schwerwiegend solche Probleme sind und ob Sie trotzdem davon ausgehen können, dass die von Ihnen beabsichtigte Web-Verbindung sicher ist.
Lösung:
Fehlermeldungen von Zertifikaten bei sicheren Verbindungen treten im wesentlichen aus drei Gründen auf: Der Name der Website stimmt nicht mit dem des Zertifikats überein, das Zertifikat ist abgelaufen oder es fehlt ein passendes Stammzertifikat – sprich: das Zertifikat ist nicht von einer Stammzertifizierungsstelle beglaubigt worden, die Ihr Browser kennt.
Sowohl Firefox als auch der Internet Explorer zeigen bei einer Unstimmigkeit eine entsprechende Fehlermeldung und weigern sich zunächst, die angesteuerte Web-Seite zu öffnen. Erst wenn Sie auf „OK“ oder „Ja“ klicken, geht es weiter. Um zu entscheiden, ob Sie die jeweilige Website trotzdem besuchen sollten, lesen Sie die Fehlermeldung genau durch. In beiden Browsern können Sie sich auch das Zertifikat zeigen lassen („Zertifikat überprüfen“ beziehungsweise „Zertifikat anzeigen“).
Der Name stimmt nicht: Firefox sagt in der Fehlermeldung gleich, worin sich der Name der Website und des Zertifikatsinhabers unterscheiden. Wenn Sie sich das Zertifikat anzeigen lassen, sehen Sie im IE hinter dem ersten Eintrag in der Liste die Angabe „Ausgestellt“, in Firefox „Herausgegeben für, Allgemeiner Name (CN)“.
Anhand der Unterschiede sollten Sie leicht sehen können, ob es sich hier um eine grobe Fälschung oder um eine versehentliche Abweichung handelt. Beispiel: Weist die Website „ www.exampie.com“ ein Zertifikat für „ www.example.com“ vor, haben Sie eine Fälschung vor sich, die auf den ersten Blick zusätzlich dadurch täuschen kann, dass das „i“ der ersten URL groß geschrieben wird. So beruft sich etwa eine Phishing-Site auf das Zertifikat Ihrer Bank.
Meldet sich dagegen die Site namens „www1.example.com“ mit einem Zertifikat „ www.example.com“, handelt es sich wahrscheinlich um ein Versehen: Die Site ist auf einen anderen Server umgezogen, und man hat vergessen, das Zertifikat anzupassen. Um zu erfahren, ob die Domainnamen der tatsächlichen und der durch das Zertifikat angezeigten Website der gleichen Person oder Firma gehören, geben Sie beide direkt hinter „ http://whois.de/“ in die Adresszeile zweier neuer Browser-Fenster ein. Dabei lassen Sie den Teil vor dem ersten Punkt weg, also etwa „ http://whois.de/example.com“. Nur wenn die fraglichen Domains denselben Besitzer haben, sollten Sie die sichere Verbindung aufbauen.
Das Zertifikat ist abgelaufen: Das spricht nicht dafür, dass die IT-Abteilung der betreibenden Firma besonders viel Sorgfalt walten lässt. Mit persönlichen Daten oder gar Kreditkarteninformationen sollten Sie hier geizig sein. Handelt es sich hingegen um eine weniger sensible Website, etwa ein Forum, können Sie den Fehler ignorieren.
Die Stammzertifizierung fehlt: Die im Internet Explorer erscheinende Fehlermeldung „Das Sicherheitszertifikat wurde von einer Firma ausgestellt, die Sie als nicht vertrauenswürdig ausgestellt haben“ ist insofern irreführend, als Sie nie Websites als vertrauenswürdig (oder nicht vertrauenswürdig) „ausstellen“ müssen. Firefox bringt es genauer auf den Punkt: „Ihr Browser erkennt die Zertifizierungsstelle nicht, die dieses Zertifikat herausgegeben hat“. Da Sie kaum selbst prüfen können, ob der Herausgeber eines Zertifikats vertrauenswürdig ist, gibt es von diversen Anbietern Stammzertifikate, die mit dem Browser installiert werden. Wenn ein Betreiber eine SSL-Site anbietet, kann er sein Zertifikat von einem dieser Anbieter beglaubigen lassen: Ihr Browser vertraut der Zertifizierungsstelle, diese vertraut der Website und hinterlegt das im Zertifikat. Das ist für den Website-Betreiber nicht billig. Daher ist es bei einer kleinen Hobby-Site, etwa einem Forum, unbedenklich, wenn das Zertifikat nicht beglaubigt ist – hier können Sie also trotz der Fehlermeldung die Seite besuchen.
Achtung: Eine Bank, Firma oder irgendeine andere Institution, an die Sie sensible Daten übermitteln wollen, muss unbedingt ein beglaubigtes Zertifikat vorweisen. Sonst könnte es sich nämlich um die Fälschung eines Angreifers handeln, der sich in die Verbindung eingeschaltet hat. Er kann sich zu diesem Zweck sehr einfach selbst ein Zertifikat auf einen beliebigen Namen ausstellen, etwa der Firma, deren Identität er vortäuscht. Eine Bestätigung der Echtheit wird er aber nicht vorweisen können.
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