
09.05.2007, 14:11
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Tipp des Tages: Schnell an alle Druckeroptionen in Office
Office 97-2003: Schnell an alle Druckeroptionen
Statt des Menübefehls „Datei, Drucken“ wählen Sie lieber den bequemeren Weg über den Button in der Standardleiste. Der reagiert aber anders als der Menübefehl: Sobald Sie auf das Symbol klicken, startet sofort der Druck. Sie möchten jedoch auch hier die üblichen Einstellmöglichkeiten haben – etwa Konzeptdruck, die Ausgabe mehrerer Seiten auf einem Blatt oder einen anderen Drucker als Ziel. Wir zeigen Ihnen, wie Sie dieses Problem lösen können.
Anforderung: Anfänger
Zeitaufwand: Mittel
Problem:
Statt des Menübefehls „Datei, Drucken“ wählen Sie lieber den bequemeren Weg über den Button in der Standardleiste. Der reagiert aber anders als der Menübefehl: Sobald Sie auf das Symbol klicken, startet sofort der Druck. Sie möchten jedoch auch hier die üblichen Einstellmöglichkeiten haben – etwa Konzeptdruck, die Ausgabe mehrerer Seiten auf einem Blatt oder einen anderen Drucker als Ziel.
Lösung:
Ersetzen Sie das Druck-Icon in der Symbolleiste durch eines, das den Standarddialog für die Druckeinstellungen aufruft. Öffnen Sie dazu „Extras, Anpassen“, und markieren Sie auf der Registerkarte „Befehle“ die Kategorie „Alle Befehle“. Unter „Befehle“ finden Sie die beiden Einträge „DateiDrucken“ und „DateiDruckenStandard“. Der zweite Befehl ist üblicherweise mit dem Drucken-Button verknüpft. Ziehen Sie diesen jetzt einfach aus der Symbolleiste und dafür die Alternative „DateiDrucken“ aus dem „Anpassen“-Dialog an dessen Stelle. Künftig sehen Sie nach einem Klick auf den Button das Dialogfenster für weitere Einstellungen.
Quelle: IDG Magazine Media GmbH/PC-WELT Online
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10.05.2007, 14:43
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Tipp des Tages: Google-Chat ohne Browser
Google-Chat ohne Browser
Sie verwenden die Chat-Funktion von Google. Sie finden den Browser für diese Zwecke unpraktisch und wollen die Kommunikation lieber in einem kleinen, eigenen Programm betreiben. Wir erklären Ihnen, wie Sie dieses Problem lösen können.
Anforderung: Anfänger
Zeitaufwand: Mittel
Problem:
Sie verwenden die Chat-Funktion von Google. Sie finden den Browser für diese Zwecke unpraktisch und wollen die Kommunikation lieber in einem kleinen, eigenen Programm betreiben.
Lösung:
Google bietet für Windows das englischsprachige Gratisprogramm Google Talk an, das Sie unabhängig von Ihrem Browser nutzen können. Es ist vor allem dann praktisch, wenn Sie nur über Google chatten. Wenn Sie bereits bei anderen Chat-Anbietern kommunizieren – etwa ICQ oder MSN –, dann ist es wenig verlockend, ein weiteres Messenger-Programm zu installieren. Es liegt nahe, die Kontakte aus dem Google-Chat in das Programm zu integrieren, das Sie sowieso schon benutzen. Am einfachsten geht das, wenn Sie einen Multiprotokoll-Messenger verwenden.
Google-Kontakte in anderem Konto verwenden: Der Google-Chat verwendet das Protokoll Jabber. Wenn Sie bereits einen anderen Jabber-Zugang besitzen, können Sie also die Google-Kontakte einfach mit deren Google-Mail-Adresse Ihren bestehenden Kontakten hinzufügen und ohne zusätzliche Konfigurationsarbeit weiterverwenden. Sie selbst erscheinen dann aber im Google-Chat mit Ihrer Kennung aus diesem Konto.
Wenn Sie unter Ihrer Google-Kennung erscheinen wollen oder noch kein Jabber-Konto haben, richten Sie Ihren Google-Zugang als solches ein. Wir erklären die Vorgehensweise am Beispiel des Open-Source-Tools Miranda. Mit einem anderen Multiprotokoll-Client verfahren Sie analog. Vorweg müssen Sie Windows Open SSL spendieren – es bietet die Funktionen für verschlüsselte Passwort- und Chat-Übertragung. Dies ist zwar sonst nicht für jeden Chat-Anbieter erforderlich, für Google Talk aber obligatorisch: Ohne Verschlüsselung weigert sich dessen Server, Verbindungen überhaupt anzunehmen.
Jabber-Konto einrichten: Nach der Open-SSL-Installation starten Sie Miranda neu, wählen aus dem Hauptmenü den Punkt „Einstellungen“ und wechseln zu „Protokolle, Jabber“. Hier tragen Sie Ihre Angaben so ein: Der Teil Ihrer Google-Mail-Adresse vor dem „@“ gehört in das Feld „Benutzername“, der Teil danach, also etwa „gmail.com“ oder „google-mail.com“, in das Feld „Login-Server“. Die Option „SSL nutzen“ muss aktiviert sein. In den Experten-Einstellungen aktivieren Sie „Host manuell eingeben“ und tragen hier als Host „talk.google.com“ und als Port „5223“ ein. Unter „Client Name“ können Sie eintragen, was Sie wollen; dieses Feld dient als unterscheidender Zusatz zu Ihrer Benutzerkennung, falls Sie mit diesem Konto auf mehr als einem PC gleichzeitig online gehen. Nachdem Sie Ihre Daten mit „OK“ bestätigt haben, können Sie mit Ihrem Google-Account online gehen
Quelle: IDG Magazine Media GmbH/PC-WELT Online
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14.05.2007, 18:58
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Tipp des Tages: News-Feeds im Browser verwalten
Sie haben eine größere Anzahl an News-Feeds abonniert.
Diese wollen Sie so verwalten, dass Ihnen weder eine Nachricht entgeht, noch dass Sie welche versehentlich mehrfach lesen. Am besten wäre eine Lösung, die auch unterwegs funktioniert. Wir zeigen Ihnen, wie Sie dieses Problem lösen können.
Anforderung: Fortgeschrittener
Zeitaufwand: Mittel
Problem:
Sie haben eine größere Anzahl an News-Feeds abonniert. Diese wollen Sie so verwalten, dass Ihnen weder eine Nachricht entgeht, noch dass Sie welche versehentlich mehrfach lesen. Am besten wäre eine Lösung, die auch unterwegs funktioniert.
Lösung:
An einem einzelnen Arbeitsplatz lassen sich Feeds mit den dynamischen Lesezeichen von Firefox oder mit anderer spezieller Software verwalten – etwa dem PC-WELT-Feedreader . Für unterwegs ist das allerdings unpraktisch: Den Status, was Sie bereits gelesen oder als wichtig gekennzeichnet haben, müssen Sie als Datei bei sich führen, eventuell auch die dazugehörige Feedreader-Software. Einfacher geht es mit Online-Diensten, etwa mit Bloglines .
Feeds online verwalten: Um den Service nutzen zu können, benötigen Sie ein kostenloses Konto. Feeds, die Sie lesen wollen, tragen Sie über den Link „Hinzufügen“ in Ihre Sammlung ein. Dabei müssen Sie nicht selbst die exakten Feed-URLs aus einer Web-Seite heraussuchen. Es genügt, die Seite einzutragen, die einen oder mehrere Feeds enthält. Bloglines findet diese selbständig heraus und bietet sie zum Abonnement an. Der Umstieg von einer Feedreader-Software auf Bloglines ist einfach. Sie müssen das Abonnement nicht manuell übertragen, sondern exportieren es als OPML-Datei (Outline Processor Markup Language). Im PC-WELT-Feedreader etwa gibt es dafür die Tastenkombination <Strg>-<E>. Die Daten importieren Sie über den Link „Abonnements importieren“ in Bloglines. Umgekehrt können Sie per „Abonnements exportieren“ Ihre Feeds wieder in einer OPML-Datei sammeln, um sie mit einer Feedreader-Software zu lesen. Falls Sie also nach einer Weile feststellen sollten, dass Sie die Feeds doch lieber über eine Anwendung verwalten wollen als per Web-Interface, können Sie ohne große Umstände zur alten Arbeitsweise zurückkehren, indem Sie die Datei wieder einlesen.
Übrigens: Wenn Sie ein Google- oder Yahoo-Konto besitzen, können Sie auch die Web-Interfaces dieser Dienste zum Verwalten Ihrer Nachrichtenticker verwenden. Firefox 2 bietet unter „Extras, Einstellungen, Feeds“ auch an, auf Web-Seiten gefundene Feeds ohne Umweg durch Bloglines oder einen anderen Online-Dienst verwalten zu lassen.
Quelle: IDG Magazine Media GmbH/PC-WELT Online
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15.05.2007, 13:23
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Tipp des Tages: "Schließen"-Schaltfläche auf Firefox-Tabs
"Schließen"-Schaltfläche auf Firefox-Tabs
Seit dem Update von Firefox 1.5 auf Version 2 haben Sie bei mehreren gleichzeitig geöffneten Web-Seiten eine „Schließen“-Schaltfläche auf jedem Tab. Diese nimmt aber der Anzeige des Seitentitels zu viel Platz weg, und Sie möchten sie daher entfernen.
Anforderung: Fortgeschrittener
Zeitaufwand: Mittel
Problem:
Seit dem Update von Firefox 1.5 auf Version 2 haben Sie bei mehreren gleichzeitig geöffneten Web-Seiten eine „Schließen“-Schaltfläche auf jedem Tab. Diese nimmt aber der Anzeige des Seitentitels zu viel Platz weg, und Sie möchten sie daher entfernen.
Lösung:
Über eine undokumentierte Einstellung können Sie das Erscheinungsbild der Tabs verändern. Sie erreichen sie über die spezielle URL „about :config“, die Sie in die Adresszeile eingeben. Gehen Sie hier zur Einstellung „browser.tabs.closeButtons“. Sie steht standardmäßig auf „1“ – jedes Tab besitzt einen „Schließen“-Button. Stellen Sie sie auf „0“, erscheint er nur beim jeweils aktiven Tab. Der Wert „3“ bewirkt eine zentrale „Schließen“-Schaltfläche für das jeweils aktive Tab auf der rechten Seite, wie bei Firefox 1.x. Links daneben befindet sich, quasi als Zugabe, ein nützlicher Button für den schnellen Überblick aller geöffneten Tabs. Stellen Sie „2“ ein, wird die „Schließen“-Schaltfläche von allen Tabs entfernt, so dass Sie diese nur noch über den Kontextmenüpunkt „Tab schließen“ oder die Tastenkombination <Strg>-<W> schließen können.
Übrigens: Um in der Gesamtliste aller Einstellungen unter „about :config“ eine bestimmte leichter zu finden, können Sie das Feld „Filter“ verwenden. Tragen Sie hier etwa „browser.tabs“ ein, sehen Sie nur noch die Einstellungen, die sich auf Tabs beziehen.
Quelle: IDG Magazine Media GmbH/PC-WELT Online
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16.05.2007, 15:37
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Tipp des Tages: Beliebige Pinselgrößen in Gimp
Gimp: Beliebige Pinselgrößen
Bei Retuschearbeiten legen Sie immer wieder den Werkzeugdurchmesser für Radiergummi, Kopierstempel oder Pinsel fest. Dazu verwenden Sie den Befehl „Dialoge, Pinsel“. Für die bereits vorhandenen Werkzeugspitzen bietet Gimp jedoch keine Größenänderung an. Wir zeigen Ihnen, wie Sie dieses Problem lösen können.
Anforderung: Fortgeschrittener
Zeitaufwand: Mittel
Problem:
Bei Retuschearbeiten legen Sie immer wieder den Werkzeugdurchmesser für Radiergummi, Kopierstempel oder Pinsel fest. Dazu verwenden Sie den Befehl „Dialoge, Pinsel“. Für die bereits vorhandenen Werkzeugspitzen bietet Gimp jedoch keine Größenänderung an.
Lösung:
Flexibler arbeiten Sie mit Duplikaten. Klicken Sie eine brauchbare Werkzeugspitze mit der rechten Maustaste an, und wählen Sie dann den Befehl „Pinsel duplizieren“. Jetzt steuern Sie im „Pinseleditor“ Größe, Kantenschärfe und andere Eigenschaften nach Belieben. Das Duplikat bleibt in der „Pinsel“-Palette dauerhaft erhalten. Für weitere Größenänderungen reicht dann ein Doppelklick auf die duplizierte Werkzeugspitze.
Quelle: IDG Magazine Media GmbH/PC-WELT Online
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18.05.2007, 18:28
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Tipp des Tages: Kostenloser Dokumentwandler im Web
Googlemail: Kostenloser Dokumentwandler
Sie bekommen oft Dokumente zugesandt, etwa Word- oder PDF-Dateien. Sie sind aber viel unterwegs und haben nur Zugriff auf Webmail an wechselnden Rechnern, bei denen nicht überall Programme zur Anzeige der Dokumente installiert sind.
Anforderung: Anfänger
Zeitaufwand: Gering
Problem:
Sie bekommen oft Dokumente zugesandt, etwa Word- oder PDF-Dateien. Sie sind aber viel unterwegs und haben nur Zugriff auf Webmail an wechselnden Rechnern, bei denen nicht überall Programme zur Anzeige der Dokumente installiert sind.
Lösung:
Wenn Sie Googlemail als Webmail-Anbieter wählen, sind Sie für viele Dokumenttypen aus dem Schneider:
Google bietet für MS-Office-, Open-Office-1.x- und PDF-Dateien eine HTML-Ansicht an. Dazu klicken Sie auf den Link „HTML-Ansicht“ neben einem Dokument, das sich im Anhang befindet. Allerdings enthält die HTML-Ansicht nur den Text der Mail und keine Bilder. Für viele Zwecke reicht das aber aus.
Quelle: IDG Magazine Media GmbH/PC-WELT Online
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22.05.2007, 13:36
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Tipp des Tages: Bios-Update für Elitegroup-Platine
Bios-Update für Elitegroup-Platine
Sie wollen Ihrem etwas betagten PC ein Bios-Update spendieren. Sie wissen aber nur, dass in Ihrem Rechner eine Hauptplatine von Elitegroup steckt. Nun suchen Sie nach einem möglichst einfachen Weg, die genaue Modellbezeichnung herauszufinden. Wir zeigen Ihnen, wie Sie dieses Problem lösen können.
Anforderung: Fortgeschrittener
Zeitaufwand: Mittel
Problem:
Sie wollen Ihrem etwas betagten PC ein Bios-Update spendieren. Sie wissen aber nur, dass in Ihrem Rechner eine Hauptplatine von Elitegroup steckt. Nun suchen Sie nach einem möglichst einfachen Weg, die genaue Modellbezeichnung herauszufinden.
Lösung:
Erste Anlaufstelle, um die Modellbezeichnung Ihrer Platine herauszufinden, ist natürlich das zugehörige Handbuch. Fehlt es, können Sie auch das PC-Gehäuse öffnen und nachsehen: Die Hersteller drucken die Modellkennung häufig gut sichtbar auf der Platine auf.
Einfacher mit Tool: Sie bekommen die Information auch ganz ohne Bastelarbeit mit einem kostenlosen System-Tool wie Sandra Lite . Öffnen Sie in Sandra die Registerkarte „Hardware-Informationen“ und klicken Sie auf „Mainboard“. Im Abschnitt „Mainboard“ des neu geöffneten Dialogs listet Ihnen das Tool den Platinenhersteller und die Modellkennung auf.
Hier finden Sie Elitegroup-Updates: Der Hersteller hat seine deutsche Internet-Präsenz ( www.elitegroup.de) vor einiger Zeit eingestellt. Sie finden Elitegroup nun unter www.ecs.com.tw. Sie können dort unter „Languages“ die Option „German“ wählen um die deutsche Seite zu öffnen. Hat Sandra zuvor etwa die Bezeichnung „K7S5A Pro (Version 5.0)“ ausgegeben, tragen Sie diese auf der Elitegroup-Website im Suchfenster ein und wählen unter „Auswahl“ die Option „Downloads“. Hier erhalten Sie alle verfügbaren Treiber und Bios-Updates zu Ihrer Hauptplatine aufgelistet.
Übrigens: Wenn Sie damals einen Komplett-PC gekauft haben, dann kennen Sie möglicherweise nicht einmal den Hersteller Ihrer Hauptplatine oder haben vielleicht sogar eine speziell angepasste OEM-Variante. In diesem Fall kann Sandra unter Umständen keine Modellbezeichnung ausgeben, sondern zeigt nur den PC-Hersteller an.
Mehr Infos brauchen Sie in diesem Fall aber auch nicht: Bei OEM-Produkten bekommen Sie beim Hersteller des Rechners auch das Bios-Update. Wenn es eins gibt, liegt es auf der Website des PC-Herstellers im Download-Bereich für Ihr Rechnermodell.
Quelle: IDG Magazine Media GmbH/PC-WELT Online
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23.05.2007, 13:21
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Tipp des Tages: TFT-Monitore scharf mit Original-Auflösung
TFT-Monitore: Scharf mit Original-Auflösung
Sie haben sich einen neuen Flachbildschirm zugelegt und finden die Darstellung von Schrift und Bild sehr unscharf. Wir zeigen Ihnen, wie Sie dieses Problem lösen können.
Anforderung: Fortgeschrittener
Zeitaufwand: Mittel
Problem:
Sie haben sich einen neuen Flachbildschirm zugelegt und finden die Darstellung von Schrift und Bild sehr unscharf.
Lösung:
Anders als Röhrenmonitore besitzt der TFT-Bildschirm (Thin Film Transistor) eine feste Anzahl eingebauter Bildpunkte, die so genannte native Auflösung. Wenn die Bildschirmauflösung auf einen geringeren Wert eingestellt ist, muss jeder darzustellende Pixel in mehrere native umgerechnet werden. Die Konsequenz ist häufig ein unscharfes Bild. Betreiben Sie Ihren Monitor deshalb nur mit der vorgesehenen Auflösung, die Sie dem Handbuch Ihres Monitors entnehmen können.
Um die Auflösung anzupassen, klicken Sie unter Windows mit der rechten Maustaste auf eine freie Desktop-Stelle, wählen „Eigenschaften“, öffnen die Registerkarte „Einstellungen“ und verschieben den Regler „Bildschirmauflösung“ auf den Wert.
Zusätzlich können Sie unter XP die Bildschirmschriftarten glätten, indem Sie im selben Dialog die Registerkarte „Darstellung“ öffnen, auf „Effekte“ klicken und „Clear Type“ als Methode zum Kantenglätten wählen. Das verbessert die Lesbarkeit der Schrift.
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24.05.2007, 15:45
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Tipp des Tages: FLV-Flashvideos aus dem Internet
FLV-Flashvideos aus dem Internet
Aus dem Web geladene Videos sind häufig Flashvideos mit der Namenserweiterung FLV. Wiedergabeprogramme wie der Windows Media Player oder Winamp können damit nichts anfangen.
Anforderung: Fortgeschrittener
Zeitaufwand: Mittel
Problem:
Aus dem Web geladene Videos sind häufig Flashvideos mit der Namenserweiterung FLV. Wiedergabeprogramme wie der Windows Media Player oder Winamp können damit nichts anfangen.
Lösung:
Das Umwandeln nach AVI oder MPG können Sie mit Hilfe unseres Tools pcwFfmpegGui erledigen. Noch einfacher: Sie setzen ein Abspielprogramm ein, das das FLV-Fomat beherrscht.
Der kostenlose universelle Mediaplayer Mplayer kommt mit so ziemlich alle Arten von Film- oder Musikdateien zurecht – auch mit Flashvideos. Die Software hat allerdings kein Setup und integriert sich nicht in Windows.
Wenn Sie Dateiformate dem Mplayer zuordnen wollen, müssen Sie das manuell erledigen: Am einfachsten wählen Sie beim betreffenden Dateityp nach Rechtsklick „Öffnen mit“ und suchen nach „Programm auswählen“ – das ist je nach der gewählten Bedienerführung Mpui.EXE oder Gmplayer.EXE. Dann aktivieren Sie die Option „Dateityp immer mit dem ausgewählten Programm öffnen“. Natürlich gibt das Tool Mediendateien auch ohne diesen Schritt wieder, wenn Sie „Datei abspielen“ wählen oder Medien per Drag & Drop ins Fenster ziehen.
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29.05.2007, 13:14
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Tipp des Tages: Wie viel Leistung braucht das Netzteil?
Wie viel Leistung braucht das Netzteil?
Sie möchten einen PC bauen und haben sich die Komponenten auch schon ausgesucht. Sie überlegen jetzt nur noch, wie leistungsfähig Ihr neues Netzteil sein muss, denn der Verbrauch der Komponenten lässt sich nicht so ohne weiteres herausfinden.
Anforderung: Fortgeschrittener
Zeitaufwand: Mittel
Problem:
Sie möchten einen PC bauen und haben sich die Komponenten auch schon ausgesucht. Sie überlegen jetzt nur noch, wie leistungsfähig Ihr neues Netzteil sein muss, denn der Verbrauch der Komponenten lässt sich nicht so ohne weiteres herausfinden.
Lösung:
Was beim Kauf oder Bau eines PCs oft kaum Beachtung findet, ist eigentlich eine der Kernkomponenten – das Netzteil. Die richtige Wahl ist entscheidend dafür, dass der Rechner die maximale Leistung bringt und auch bei stärkerer Belastung garantiert keine Aussetzer hat.
Netzteil-Rechner: Mit dem englischsprachigen „Power Supply Calculator“ bekommen Sie einen ungefähren Richtwert, wie viel Strom Ihr neuer PC braucht. Sie finden das Tool zum Beispiel über http://www.pcwelt.de/psc . Es ist keine Installation nötig, die Berechnung findet online statt.
Hier können Sie ganz einfach alle Komponenten Ihres Systems auswählen – vom Prozessor über die Hauptplatine, die Grafikkarte, den Arbeitsspeicher, Laufwerke und Lüfter bis hin zu externen USB-Geräten und zusätzlichen Steckkarten.
Über „Surge Compensation“ können Sie einen Faktor eintragen, der Netzteile minderer Qualität berücksichtigt, bei denen die Leistung stärker schwanken kann als bei einem Markengerät. Falls Sie etwa planen, ein No-Name-Netzteil zu kaufen, setzen Sie hier einen Wert zwischen 15 und 25% ein. Die empfohlene Leistung des Netzteils erhöht sich dadurch zwar, allerdings sind Sie so auch sicher, dass die benötigte Leistung jederzeit zur Verfügung steht.
Die Option „Capacitor Aging“ berücksichtigt, dass Netzteile mit dem Alter schwächer werden. Wenn Sie das Netzteil länger als ein Jahr verwenden möchten, empfiehlt Power Supply Calculator, dass Sie hier einen Wert von 20% eintragen. Auch hierdurch erhöht sich die empfohlene Leistung, aber die Ausfallsicherheit über einen längeren Zeitraum ist gewährleistet.
Wenn Sie alles eingetragen haben, klicken Sie auf „Calculate“, und die empfohlene Leistung in Watt wird angezeigt. Obwohl der Wert theoretisch für Volllast errechnet wurde, runden Sie ihn in jedem Fall auf, da Sie im Laufe der Jahre durch neue Komponenten vielleicht mehr Strom brauchen.
Die richtige Wahl treffen: Power Supply Calculator hilft Ihnen dabei, das riesige Feld an möglichen Netzteilen einzugrenzen. Neben der Gesamtleistung eines Netzteils sind aber auch die einzelnen Leitungen wichtig. Wenn Sie zum Beispiel eine Komponente mit einer maximalen Leistungsaufnahme von 240 Watt an eine 12-Volt-Leitung des Netzteils anschließen, die maximal 192 Watt ausgibt, dann hilft es auch nichts, wenn Ihr Netzteil insgesamt 400 Watt oder mehr liefert. Gleiches gilt natürlich auch für die 5-Volt- und 3,3-Volt-Leitungen. Bei der endgültigen Auswahl müssen Sie noch weitere Kriterien berücksichtigen, etwa die Bauform und die Lautstärke.
Quelle: IDG Magazine Media GmbH/PC-WELT Online
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