WinBoard - Das Windows Portal

  
Zurück   WinBoard - Die Windows Community > News / Infos > News
Seite neu laden Tipp: Vmware mit USB-Gerät booten! Update vom 26.11.2008

Thema geschlossen
 
Themen-Optionen

Tipp des Tages: Paint Shop Pro 8/9/X - Graustufen nach Maß
Alt 05.04.2007, 15:40
  #101
News-Redakteur/Moderator
 
Benutzerbild von Eric-Cartman
 
Status: Offline
Beiträge: 5.949
Registriert seit: 22.06.2005
Ort: In Windows Hausnr. 7
Alter: 28
Themenstarter
   
Tipp des Tages: Paint Shop Pro 8/9/X - Graustufen nach Maß



Paint Shop Pro 8/9/X: Graustufen nach Maß

Anforderung:

Zeitaufwand:


Sie wollen ein Bild in Graustufen drucken. Doch mit dem Menü „Bild, Graustufen“ erhalten Sie nicht das kontrastreiche, ausdrucksvolle Bild, das Ihnen vorschwebt.

Problem:

Sie wollen ein Bild in Graustufen drucken. Doch mit dem Menü „Bild, Graustufen“ erhalten Sie nicht das kontrastreiche, ausdrucksvolle Bild, das Ihnen vorschwebt.

Lösung:

Mischen Sie mit einem raffinierten Überblend-Trick Graustufen nach Maß. Dazu brauchen Sie zunächst eine neue, leere Ebene. In Paint Shop Pro 8, 9 und X gehen Sie auf „Ebenen, Neue Rasterebene“. Unter „Mischmodus“ wählen Sie dann in Paint Shop Pro X die Option „Farbe (Vorversion)“. Bei Paint Shop Pro 8 und 9 heißt der entsprechende Modus „Farbe (Legacy)“. Schließen Sie den Dialog mit „OK“.
Über das Menü „Ansicht, Paletten, Material(ien)“ holen Sie nun den Farbwähler auf den Bildschirm. Direkt unterhalb des Farbspektrums klicken Sie auf das Kästchen für mittleres Grau, die Einblendmeldung zeigt hier jeweils „128“ für Rot, Grün und Blau. In der Werkzeugleiste klicken Sie je nach Version auf das „Farbverlaufswerkzeug“ oder das „Farbfüllungswerkzeug“ – als Symbol dient in allen Versionen ein Farbeimer. Klicken Sie damit einmal ins Bild – Ihr Foto erscheint jetzt in Graustufen.

Der Befehl „Ansicht, Paletten, Ebenen“ ruft nun die Ebenen-Palette auf. Sie erkennen, dass die obere Ebene („Raster 1“) eine Graufläche enthält. Klicken Sie in der Palette einmal auf die untere Ebene („Hintergrund“). Danach verwenden Sie aus dem Untermenü „Anpassen, Farbton und Sättigung“ den Befehl „Farbton/Sättigung/Helligkeit“. Verschieben Sie hier nur den „Farbton“-Regler: Je nach „Farbton“-Wert des Bildes erscheint im Grau-Ergebnis zum Beispiel der Himmel mal heller, mal dunkler. Auch die Wirkung von Hauttönen oder Pflanzengrün ändert sich deutlich. Probieren Sie ein wenig herum, bis das Bild Ihren Wünschen entspricht.

Übrigens: Sie können dasselbe Verfahren auch in allen Vollversionen und Elements-Ausgaben von Adobe Photoshop anwenden. Dort ist die Menüführung jedoch deutlich anders.

Quelle: IDG Magazine Media GmbH/PC-WELT Online


__________________

Für Rechtschreibfehler ist meine Tastatur verantwortlich.

Geändert von Eric-Cartman (10.05.2008 um 14:25 Uhr)
    
Tipp des Tages: Passwort für Domäne ändern
Alt 10.04.2007, 13:26
  #102
News-Redakteur/Moderator
 
Benutzerbild von Eric-Cartman
 
Status: Offline
Beiträge: 5.949
Registriert seit: 22.06.2005
Ort: In Windows Hausnr. 7
Alter: 28
Themenstarter
   
Tipp des Tages: Passwort für Domäne ändern



Passwort für Domäne ändern

Anforderung:

Zeitaufwand:


In Ihrem Firmennetz hängen Sie mit Ihrem Windows-PC in einer Windows-Domäne oder greifen auf Netzlaufwerke der Domäne zu. Der Zugang ist passwortgeschützt, und Sie möchten aus Sicherheitsgründen regelmäßig Ihr Kennwort ändern. Allerdings wollen Sie nicht immer warten, bis das Passwort abläuft und Windows Sie automatisch auffordert, es zu ändern. Wir zeigen Ihnen, wie Sie dieses Problem lösen können.

Problem:

In Ihrem Firmennetz hängen Sie mit Ihrem Windows-PC in einer Windows-Domäne oder greifen auf Netzlaufwerke der Domäne zu. Der Zugang ist passwortgeschützt, und Sie möchten aus Sicherheitsgründen regelmäßig Ihr Kennwort ändern. Allerdings wollen Sie nicht immer warten, bis das Passwort abläuft und Windows Sie automatisch auffordert, es zu ändern.

Lösung:

Sie können von Ihrem Client-PC unter Windows 2000 und XP das Domänen-Passwort selbst festlegen. Falls Sie an der Domäne angemeldet sind, müssen Sie die Tastenkombination <Strg>-<Alt>-<Entf> drücken. Nun erscheint der Dialog „Windows-Sicherheit“, in dem Sie auf „Kennwort ändern“ klicken. Im nächsten Fenster gehen Sie auf das Auswahlfeld „Anmelden an“ und geben zuerst das alte und anschließend zweimal Ihr neues Kennwort ein – fertig.

Ändern ohne Anmeldung: Falls Sie nicht an der Domäne angemeldet sind, aber ein Domänenkonto haben und dieses etwa für den Zugriff auf die Netzlaufwerke des Domänen-Servers benötigen, können Sie das Passwort so nicht ändern. Es gibt aber eine versteckte Möglichkeit: Gehen Sie auf „Start, Ausführen“, und geben Sie dort control userpasswords2 ein. Der Befehl startet unter Windows 2000 und XP einen undokumentierten Dialog für die Verwaltung von Benutzerkennwörtern.

Hier lässt sich nicht nur jedes gespeicherte Kennwort für die Netzwerk-Freigaben auf anderen Rechnern ändern, sondern auch das Domänen-Passwort. Sie gelangen über die Registerkarte „Erweitert“ und „Kennwörter verwalten“ an den Dialog „Gespeicherte Benutzernamen und Kennwörter“. Markieren Sie in der Liste der Anmeldeinformationen den Namen des Domänen-Servers per Mausklick. Gehen Sie dann auf den Button „Eigenschaften“, um den Dialog „Anmeldeinformationen“ für diesen Zugang auszuwählen. Ganz unten können Sie auf „Ändern“ klicken, um das Kennwort für Ihren Zugang auf die Domäne neu zu setzen.

Quelle: IDG Magazine Media GmbH/PC-WELT Online


__________________

Für Rechtschreibfehler ist meine Tastatur verantwortlich.

Geändert von Eric-Cartman (10.05.2008 um 14:25 Uhr)
    
Tipp des Tages: Ohne Erlaubnis remote auf XP/Vista-Rechner zugreifen
Alt 11.04.2007, 14:29
  #103
News-Redakteur/Moderator
 
Benutzerbild von Eric-Cartman
 
Status: Offline
Beiträge: 5.949
Registriert seit: 22.06.2005
Ort: In Windows Hausnr. 7
Alter: 28
Themenstarter
   
Tipp des Tages: Ohne Erlaubnis remote auf XP/Vista-Rechner zugreifen



XP/Vista: Ohne Erlaubnis remote zugreifen


Anforderung:

Zeitaufwand:


Sie müssen über eine Remote-Desktop-Verbindung auf einen entfernten Rechner in Ihrem lokalen Netzwerk zugreifen. Dort sind jedoch die Berechtigungen für den Remote-Zugriff nicht gesetzt, obwohl Sie auf diesem PC ein Admin-Konto besitzen. Wir erklären Ihnen, wie Sie dieses Problem lösen können.

Problem:

Sie müssen über eine Remote-Desktop-Verbindung auf einen entfernten Rechner in Ihrem lokalen Netzwerk zugreifen. Dort sind jedoch die Berechtigungen für den Remote-Zugriff nicht gesetzt, obwohl Sie auf diesem PC ein Admin-Konto besitzen.


Lösung:

Wenn Ihr aktuelles Benutzerkonto auf dem Remote-System ebenfalls über Admin-Rechte verfügt, können Sie sich die Zugriffsrechte aus der Ferne erteilen und dann eine Remote-Desktop-Verbindung aufbauen.

Registry-Verbindung: Zunächst müssen Sie die Registry des entfernten Systems aufrufen. Starten Sie Regedit, und klicken Sie auf „Datei, Mit Netzwerkregistrierung verbinden“. Tragen Sie im Eingabefeld den Namen des Remote-Computers ein, und klicken Sie dann auf „Namen überprüfen“.

Wenn der entfernte Rechner nicht erkannt wird, kann das daran liegen, dass er sich in einer anderen Arbeitsgruppe oder Domäne befindet. Geben Sie in diesem Fall den Computernamen in der Form <Domäne>\<Computer> ein, und probieren Sie es noch einmal. Falls Sie dazu aufgefordert werden, tippen Sie außerdem Benutzernamen und Kennwort für ein Konto mit Administratorrechten auf dem Remote-System ein. Nun erscheinen unter Regedit zusätzlich die Schlüssel
„Hkey_Local_Machine“ und „Hkey_Users“ des entfernten Systems.

Registry-Eingriffe: Im nächsten Schritt gestatten Sie sich selbst den Zugriff per Terminal Server (also Remote-Desktop). Öffnen Sie dazu in der Registry des entfernten Systems den Schlüssel „Hkey_Local_Machine\System\CurrentControlSet\Contr ol\Terminal Server“. Geben Sie dann dem Dword-Eintrag „AllowTSConnections“ den Wert „1“ und den Dword-Einträgen „fDenyTSConnections“ „fAllowToGetHelp“ jeweils den Wert „0“. Falls einer oder mehrere dieser Einträge noch nicht existieren, erstellen Sie sie einfach.

Spezialfall XP mit SP 2: Ein zusätzlicher Registry-Eingriff ist nötig, wenn Windows XP mit Service Pack 2 auf dem Remote-System läuft. In diesem Fall verhindert nämlich die Windows-Firewall standardmäßig den Zugriff auf Port 3389, der für eine Remote-Desktop-Verbindung gebraucht wird. Öffnen Sie wiederum in der Registry des entfernten Systems den Schlüssel

„Hkey_Local_Machine\System\CurrentControlSet\Servi ces\ SharedAccess\Parameters\FirewallPolicy\DomainProfi le\GloballyOpenPortsist“.

hier erstellen sie, falls noch nicht vorhanden, die zeichenfolge „3389:tcp“ und geben ihr den wert

3389:tcp:*:enabled:@xpsp2res.dll,-22009

im schlüssel

„hkey_local_machine\system\currentcontrolset\servi ces\ sharedaccess\parameters\firewallpolicy\standardpro file”

legen sie den gleichen eintrag ebenfalls an.

remote-zugriff: nun schließen sie die verbindung zur remote-registry, indem sie in regedit mit der rechten maustaste auf den rechnernamen klicken und „trennen“ wählen. anschließend können sie sich über „start, programme, zubehör, kommunikation, remotedesktopverbindung“ mit dem entfernten system verbinden. wenn sie den zugriff wieder sperren möchten, gehen sie vor wie im tipp beschrieben, ersetzen jetzt in den genannten registry-einträgen aber „0“ durch „1“, „1“ durch „0“ und „enabled“ durch „disabled“.

Quelle: IDG Magazine Media GmbH/PC-WELT Online


__________________

Für Rechtschreibfehler ist meine Tastatur verantwortlich.

Geändert von Eric-Cartman (10.05.2008 um 14:27 Uhr)
    
Tipp des Tages: Schreibzugriff auf externe Medien
Alt 12.04.2007, 13:45
  #104
News-Redakteur/Moderator
 
Benutzerbild von Eric-Cartman
 
Status: Offline
Beiträge: 5.949
Registriert seit: 22.06.2005
Ort: In Windows Hausnr. 7
Alter: 28
Themenstarter
   
Tipp des Tages: Schreibzugriff auf externe Medien




Schreibzugriff auf externe Medien

Anforderung:

Zeitaufwand:


Sie besitzen einen externen Datenträger (USB-Festplatte, -Stick), der mit dem NTFS-Dateisystem formatiert ist. Sie wollen ihn an einen fremden Windows-PC anschließen. Hier können Sie zwar Ihre Daten lesen, aber nicht bearbeiten. Wenn Sie es versuchen, meldet Windows „Der Zugriff wurde verweigert“. Wir zeigen Ihnen, wie Sie dieses Problem lösen können.

Problem:

Sie besitzen einen externen Datenträger (USB-Festplatte, -Stick), der mit dem NTFS-Dateisystem formatiert ist. Sie wollen ihn an einen fremden Windows-PC anschließen. Hier können Sie zwar Ihre Daten lesen, aber nicht bearbeiten. Wenn Sie es versuchen, meldet Windows „Der Zugriff wurde verweigert“.

Lösung:

Wenn Wechselmedien mit NTFS formatiert werden, werden standardmäßig nur eingeschränkte Zugriffsrechte vergeben. Wenn Sie am Ursprungs-PC unter demselben Konto wie beim Formatieren oder an einem beliebigen Rechner als Admin angemeldet sind, merken Sie davon nichts. Andere Benutzer am selben oder auch Sie selbst an einem anderen PC dürfen dagegen zwar lesen und auch neue Dateien anlegen, nicht aber vorhandene verändern oder löschen.

Wenn Sie also auch auf fremden PCs und mit einem anderen Benutzerkonto mit vollen Rechten auf den Ordner zugreifen möchten, dann bearbeiten Sie gleich nach dem Anlegen die NTFS-Zugriffsrechte. Dazu berechtigt sind der Ersteller und der Admin.

Windows XP Professional: Klicken Sie den Ordner im Windows-Explorer rechts an, und wählen Sie „Eigenschaften, Sicherheit“. In der Liste „Gruppen- oder Benutzername“ markieren Sie den Eintrag „Benutzer (Computername\Benutzer)“ und setzen anschließend unter „Berechtigungen für Benutzer“ ein Häkchen vor „Vollzugriff“. Diese Berechtigungen vererbt Windows automatisch auf die Dateien und Unterverzeichnisse in diesem Ordner. Nun dürfen auch andere Benutzer und Anwender auf einem fremden Rechner schreibend auf diese Daten zugreifen.

Windows XP Home: In der Original-Version fehlt das Menü „Sicherheit“ in den Datei- und Ordner-Eigenschaften im Windows-Explorer. Sie können hier also die Rechte für Ihr NTFS-Medium nicht ändern.

Möglichkeit 1: Sie können den Bootprozess von Windows mit einem Druck auf <F8> unterbrechen und den „Abgesicherten Modus“ starten. Melden Sie sich dann unter dem fest eingebauten Konto „Administrator“ an. Jetzt zeigt auch XP Home das Menü „Sicherheit“ in den Eigenschaften von Ordnern und Dateien an.

Möglichkeit 2: Ein PC-Neustart ist allerdings umständlich und braucht Zeit. Etwas fortgeschritteneren Anwendern empfehlen wir deshalb einen Ausflug in die Eingabeaufforderung.

So funktioniert‘s ohne Umwege: Angenommen, Sie möchten auf dem externen Wechseldatenträger den Ordner „E:\Für Alle“ mit vollen Zugriffsrechten für alle Benutzer ausstatten. Starten Sie dazu die Kommandozeile („Start, Ausführen, CMD.EXE“) und geben dort den Befehl


cacls "E:\Für Alle" /E /G Benutzer:F

ein.

/E steht für „edit“, /G für „grant“, F für „full“ – Sie gewähren also vollen Zugriff („Benutzer“ ist kein Platzhalter). Das Ganze funktioniert natürlich nur, wenn Sie den Ordner selbst angelegt haben oder als Admin angemeldet sind. Denn auch mit Cacls.EXE dürfen nur Administratoren und Ersteller/Besitzer die Rechte an Objekten im Dateisystem ändern.

Möglichkeit 3: Mit der Freeware XP File Security Extension können Sie Ihr Windows XP Home schnell, einfach und legal erweitern. Sie ergänzt das Kontextmenü von Dateien, Ordnern und Festplatten um zwei Punkte. Nach der Installation sehen Sie dort den neuen Eintrag „Sicherheit ändern“ und eine neue Registerkarte „Sicherheit“ im Kontextmenü „Eigenschaften“. Unter XP Home bildet das Tool damit die Einstellmöglichkeiten nach, die sonst ausschließlich im abgesicherten Modus oder unter Windows XP Professional zur Verfügung stehen.

Quelle: IDG Magazine Media GmbH/PC-WELT Online


__________________

Für Rechtschreibfehler ist meine Tastatur verantwortlich.

Geändert von Eric-Cartman (10.05.2008 um 14:25 Uhr)
    
Tipp des Tages: Hotplug-Manager manuell aufrufen
Alt 13.04.2007, 21:15
  #105
News-Redakteur/Moderator
 
Benutzerbild von Eric-Cartman
 
Status: Offline
Beiträge: 5.949
Registriert seit: 22.06.2005
Ort: In Windows Hausnr. 7
Alter: 28
Themenstarter
   
Tipp des Tages: Hotplug-Manager manuell aufrufen



Hotplug-Manager manuell aufrufen

Anforderung:

Zeitaufwand:


Sie haben über USB oder Firewire einen externen Datenträger angeschlossen. Windows hat dieses Wechselmedium erkannt und ihm einen Laufwerksbuchstaben zugewiesen. In der Taskleiste erscheint jedoch nicht das gewohnte Symbol „Hardware sicher entfernen“, um den Datenträger wieder abzumelden. Wir zeigen Ihnen, wie Sie dieses Problem lösen können.

Problem:

Sie haben über USB oder Firewire einen externen Datenträger angeschlossen. Windows hat dieses Wechselmedium erkannt und ihm einen Laufwerksbuchstaben zugewiesen. In der Taskleiste erscheint jedoch nicht das gewohnte Symbol „Hardware sicher entfernen“, um den Datenträger wieder abzumelden.

Lösung:

Sie können dem Datenträger einfach abziehen, sofern der Schreibcache von Windows deaktiviert ist und alle Schreibzugriffe beendet sind. Ob für einen externen Datenträger der Cache aktiviert ist, überprüfen Sie im Geräte-Manager, den Sie über „Start, Ausführen“ mit „devmgmt.msc“ aufrufen. Klappen Sie die Untereinträge von „Laufwerke“ aus, klicken Sie ein externes Laufwerk rechts an, und gehen Sie auf „Eigenschaften“. Falls in diesem Dialog unter „Richtlinien“ die Option „Für schnelles Entfernen optimieren“ aktiviert ist, können Sie dieses Laufwerk einfach abnehmen.

Undokumentiert: Eine elegantere Möglichkeit eröffnet ein geheimer Befehl. Er startet den Dialog „Hardware sicher entfernen“. Geben Sie dazu

rundll32 shell32,Control_RunDLL hotplug.dll

unter „Start, Ausführen“ ein.

Quelle: IDG Magazine Media GmbH/PC-WELT Online


__________________

Für Rechtschreibfehler ist meine Tastatur verantwortlich.

Geändert von Eric-Cartman (10.05.2008 um 14:26 Uhr)
    
Tipp des Tages: Automatisches Login
Alt 16.04.2007, 22:39
  #106
News-Redakteur/Moderator
 
Benutzerbild von Eric-Cartman
 
Status: Offline
Beiträge: 5.949
Registriert seit: 22.06.2005
Ort: In Windows Hausnr. 7
Alter: 28
Themenstarter
   
Tipp des Tages: Automatisches Login



Automatisches Login

Anforderung:

Zeitaufwand:


Das automatische Hochfahren eines PCs endet am Login-Dialog. Ihr Rechner soll nicht nur automatisch starten, sondern gleich eine Aufgabe erledigen. Wir zeigen Ihnen, wie Sie dieses Problem lösen können.

Problem:

Das automatische Hochfahren eines PCs endet am Login-Dialog. Ihr Rechner soll nicht nur automatisch starten, sondern gleich eine Aufgabe erledigen.

Lösung:

Sie können auch das Login automatisieren. Das automatische Anmelden unter Windows 2000/XP erfordert drei Zeichenfolgen im Registry-Schlüssel

„Hkey_Local_Machine\Software\Microsoft\Window s NT\CurrentVersion\Winlogon“

Die Zeichenfolge „AutoAdminLogon“ muss auf „1“ gesetzt sein, der „DefaultUserName“ muss Ihren Anmeldenamen und schließlich „DefaultPassword“ das Kennwort im Klartext enthalten. Ist das der Fall, erfolgt die Anmeldung automatisch, und Sie können unter „Start, Programme, Autostart“ oder „Bei der Anmeldung“ unter „Geplante Tasks“ die gewünschte Aktion aufrufen.

Zu empfehlen ist das allenfalls am heimischen PC. Der Rechner ist dann für jeden zugänglich, und obendrein steht Ihr Passwort unverschlüsselt in der Registry. Das erste Sicherheitsproblem können Sie relativ leicht entschärfen, indem Sie via Autostart oder Taskplaner der gewünschten Aktion gleich noch eine zweite folgen lassen.

Mit

rundll32 user32,LockWorkStation

sperren Sie den Rechner ab. Das heißt: Sie überspringen erst das normale Login, damit Ihr PC gleich loslegt. Danach müssen Sie aber in den Dialog „Sperrung des Computers aufheben“ Kontonamen und Kennung eingeben – so ist der Rechner geschützt.

Quelle: IDG Magazine Media GmbH/PC-WELT Online


__________________

Für Rechtschreibfehler ist meine Tastatur verantwortlich.

Geändert von Eric-Cartman (10.05.2008 um 14:26 Uhr)
    
Tipp des Tages: Camstudio-Videos auf anderen PCs abspielen
Alt 18.04.2007, 14:00
  #107
News-Redakteur/Moderator
 
Benutzerbild von Eric-Cartman
 
Status: Offline
Beiträge: 5.949
Registriert seit: 22.06.2005
Ort: In Windows Hausnr. 7
Alter: 28
Themenstarter
   
Tipp des Tages: Camstudio-Videos auf anderen PCs abspielen



Camstudio: Videos auf anderen PCs abspielen

Anforderung:

Zeitaufwand:


Sie möchten ein mit Camstudio aufgenommenes Tutorial auf einem anderen PC abspielen, ohne den Camstudio-Codec installieren zu müssen. Alternativ wollen Sie die Aufnahme auf einer Web-Seite anbieten. Wir zeigen Ihnen, wie es funktioniert.

Problem:

Sie möchten ein mit Camstudio aufgenommenes Tutorial ( siehe diesen Tipp ) auf einem anderen PC abspielen, ohne den Camstudio-Codec installieren zu müssen. Alternativ wollen Sie die Aufnahme auf einer Web-Seite anbieten.

Lösung:

Camstudio enthält das Tool SWF-Producer, mit dem Sie das Video als SWF-Datei speichern können (Shockwave Flash).Diese Datei lässt sich auf allen Rechnern wiedergeben, auf denen der Adobe Flash Player installiert ist – das dürfte bei den meisten PCs der Fall sein. Alternativ erzeugen Sie für eine selbstablaufende Präsentation eine EXE-Datei, die den Player bereits enthält.

Und so geht’s:

1. Starten Sie SWF-Producer (Producer.EXE) aus dem Camstudio-Installationsordner, und wählen Sie über „Datei, Öffnen“ die gewünschte AVI-Datei aus.

2. Gehen Sie auf „Datei, In SWF konvertieren“. Im folgenden Dialog legen Sie die Einstellungen für die spätere SWF-Datei fest. Bestimmen Sie den Zielpfad und die Parameter für die SWF-Datei. In der Regel können Sie die Standard-Einstellungen belassen. Zur Verbesserung der Farbqualität sollten Sie „32Bit“ wählen, wenn Sie unter Windows mit dieser Farbtiefe arbeiten. Klicken Sie zum Abschluss auf „OK“.
3. SWF-Producer erstellt eine SWF- sowie eine HTML-Datei und öffnet die HTML-Datei auch gleich im Standard-Browser. Der Browser spielt das Video dann automatisch ab.

Über die Schaltflächen „Play“, „Pause“ und „Stop“ am unteren Rand des Videofensters steuern Sie die Wiedergabe. Für die Wiedergabe über das Internet müssen Sie nur die SWF- zusammen mit der generierten HTML-Datei in Ihre Site einbauen.

Quelle: IDG Magazine Media GmbH/PC-WELT Online


__________________

Für Rechtschreibfehler ist meine Tastatur verantwortlich.

Geändert von Eric-Cartman (10.05.2008 um 14:26 Uhr)
    
Tipp des Tages: Mehr Sicherheit bei Passwörtern ohne LM-Hash
Alt 19.04.2007, 13:41
  #108
News-Redakteur/Moderator
 
Benutzerbild von Eric-Cartman
 
Status: Offline
Beiträge: 5.949
Registriert seit: 22.06.2005
Ort: In Windows Hausnr. 7
Alter: 28
Themenstarter
   
Tipp des Tages: Mehr Sicherheit bei Passwörtern ohne LM-Hash



Passwörter: Mehr Sicherheit ohne LM-Hash

Anforderung:

Zeitaufwand:


Windows-Passwörter sind nicht wirklich sicher. Windows speichert sie zwar nicht im Klartext, sondern wandelt sie in eindeutigen, alphanumerischen Code um. Dabei berechnet es aus den Anwender-Passwörtern einen Hash-Wert (LAN Manager Hash oder kurz LM-Hash), der lokal abgelegt wird. Die Methode ist aber so schlecht umgesetzt, dass ein Angreifer auf einem aktuellen PC in Minuten daraus das Passwort berechnen kann. Tools wie Ophcrack, Cain & Abel oder Rainbow Crack nutzen die Schwachstelle aus und sind auch von wenig erfahrenen Benutzern zu bedienen. Wir zeigen Ihnen, wie Sie dieses Problem lösen können.

Problem:

Windows-Passwörter sind nicht wirklich sicher. Windows speichert sie zwar nicht im Klartext, sondern wandelt sie in eindeutigen, alphanumerischen Code um. Dabei berechnet es aus den Anwender-Passwörtern einen Hash-Wert (LAN Manager Hash oder kurz LM-Hash), der lokal abgelegt wird. Die Methode ist aber so schlecht umgesetzt, dass ein Angreifer auf einem aktuellen PC in Minuten daraus das Passwort berechnen kann. Tools wie Ophcrack, Cain & Abel oder Rainbow Crack nutzen die Schwachstelle aus und sind auch von wenig erfahrenen Benutzern zu bedienen.

Lösung:

Der Grund für dieses Sicherheitsproblem liegt bei der Abwärtskompatibilität. In Windows 2000/XP/2003 wird eine wesentlich sicherere Methode eingesetzt, die Passwörter zu speichern – der NTLM-Hash (NT LAN-Manager). Parallel dazu wird aber auch der LM-Hash geschrieben.

Im Netzwerk könnten sich schließlich noch Clients mit Windows 95/98/ME oder ältere Apple-Computer finden, die diese Information benötigen. Wenn das bei Ihnen nicht der Fall ist, können und sollten Sie dieses Leck auf jeden Fall stopfen.

Bei allen Systemen ab Windows 2000 mit Service Pack 2 lässt sich die automatische Erzeugung des LM-Hashs nämlich vollständig abschalten. Übrig bleibt lediglich der besser verschlüsselte NTLM-Hash. Melden Sie sich dazu bei jedem Client mit Admin-Rechten an, und starten Sie Regedit.

Öffnen Sie dann den Schlüssel

„Hkey_Local_Machine\System\CurrentControlSet\Contr olsa“.

windows 2000: klicken sie in der menüleiste auf „bearbeiten, neu, schlüssel“, und geben sie dem neuen unterschlüssel den namen „nolmhash“.

windows xp/2003: hier müssen sie in der registry einen eintrag ergänzen. gehen sie auf „bearbeiten, neu, dword-wert“. dem neuen wert geben sie den namen „nolmhash“ und weisen ihm nach einem doppelklick den wert „1“ zu.

neues kennwort: damit der leicht angreifbare hash-wert aus der sam-datenbank (security account management) und damit auch vom system verschwindet, genügt es nicht, den registry-eintrag zu setzen und das system neu zu starten. erst wenn ein anwender sein passwort ändert, ist der alte gespeicherte lan-manager-wert auch wirklich keine gefahr mehr.

hinweis für admins: bei windows 2000, xp professional und server 2003 können sie sich den weg über die registry der clients sparen, indem sie eine gruppenrichtlinie festlegen. die einstellung findet sich im richtlinieneditor (start, ausführen, gpedit.msc) unter „computerkonfiguration, windows-einstellungen, sicherheitseinstellungen, lokale richtlinien, sicherheitsoptionen“. die option heißt dort „netzwerksicherheit: keine lan manager hashwerte für nächste kennwortänderung speichern“.

Quelle: IDG Magazine Media GmbH/PC-WELT Online


__________________

Für Rechtschreibfehler ist meine Tastatur verantwortlich.

Geändert von Eric-Cartman (10.05.2008 um 14:27 Uhr)
    
Tipp des Tages: Richtige Dateigröße für den Fotodienst
Alt 20.04.2007, 14:30
  #109
News-Redakteur/Moderator
 
Benutzerbild von Eric-Cartman
 
Status: Offline
Beiträge: 5.949
Registriert seit: 22.06.2005
Ort: In Windows Hausnr. 7
Alter: 28
Themenstarter
   
Tipp des Tages: Richtige Dateigröße für den Fotodienst



Photoshop CS2: Richtige Dateigröße für den Fotodienst

Anforderung:

Zeitaufwand:


Sie wollen Ihre Fotos per Internet an einen Druckdienst schicken. Doch selbst nach dem Entfernen von überflüssigen Seitenrändern oder dem Zuschneiden auf das wesentliche Motiv sind die Dateien immer noch viel zu groß – Sie befürchten lange Übertragungszeiten. Wir zeigen Ihnen, wie Sie dieses Problem lösen können.

Problem:

Sie wollen Ihre Fotos per Internet an einen Druckdienst schicken. Doch selbst nach dem Entfernen von überflüssigen Seitenrändern oder dem Zuschneiden auf das wesentliche Motiv sind die Dateien immer noch viel zu groß – Sie befürchten lange Übertragungszeiten.

Lösung:

Sie können Aufnahmen zuschneiden und im selben Arbeitsgang die Dateien auf die tatsächlich erforderliche Größe herunter rechnen. Für Abzüge in Postkartengröße enthalten etwa 8-Megapixel-Dateien tatsächlich zu viel Datenballast – selbst wenn Sie überflüssige Ränder entfernen. Das nachfolgend beschriebene Verfahren funktioniert mit allen Photoshop-Versionen.

So geht’s: Schalten Sie zunächst das Freistellwerkzeug ein, und bearbeiten Sie oben die Leiste mit den Optionen. In das Feld „Breite“ schreiben Sie beispielsweise „15 cm“, in das Feld „Höhe“ tippen Sie „10 cm“. Im Feld „Auflösung“ empfehlen wir „300 Pixel/Zoll“ (also 300 dpi) – ein für hochwertige Ausdrucke allemal ausreichender Wert. Ziehen Sie jetzt einen Rahmen um den Bildbereich, den Sie tatsächlich drucken wollen. Sind Sie mit dem Bildausschnitt zufrieden, drücken Sie die Eingabetaste.

Photoshop schneidet jetzt den Rand weg - aber nicht nur das: Das Grafikprogramm rechnet die Pixelzahl des verbleibenden Motivs so herunter, dass die Datenmenge genau für einen 15x10-Zentimeter-Ausdruck in hochwertiger 300-dpi-Qualität reicht. Die Datei wird nicht zu groß, aber auch nicht zu klein. Sie ist in vielen Fällen nur noch halb so groß wie die Originaldatei aus der Kamera.

Quelle: IDG Magazine Media GmbH/PC-WELT Online


__________________

Für Rechtschreibfehler ist meine Tastatur verantwortlich.

Geändert von Eric-Cartman (10.05.2008 um 14:26 Uhr)