Was ist das denn für eine unsinnige Pressemitteilung der Verbrauchzentrale?
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Service-Hotlines vieler Anbieter seien nur über kostenpflichtige Rufnummern erreichbar. Es sei ein Unding, dass Kunden dafür zur Kasse gebeten würden, dass sie dem Vertragspartner mitteilten, dass dieser seine Leistung nicht erbringt, sagte Elbrecht.
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Das war schon immer so und ist auch bei den meisten Hotlines aller Branchen der Fall. Das hat den einfachen Hintergrund, dass sogenannte "Scherzanrufe" mit Einrichten einer kostenlosen Rufnummer extrem zunehmen würden. Außerdem sind Störungsnummern meistens kostenfrei.
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Auch Mailboxanfragen mit dem Handy seien oft kostenpflichtig. Zu den weiteren Tricks zählten automatisch versandte SMS, die ungefragt über eingegangene Anrufe informierten.
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War auch schon immer so, man tätigt ja schließlich auch einen Anruf. Abhilfe? Einfach ein Handy mit interner Mailbox besorgen!
Zum 2. Punkt: Diese SMS-Mitteilungen bei entgangenen Anrufen kann man einfach deaktivieren.
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Ungewollte Onlineverbindungen mit dem Handy, für die oft schnell Beträge um 7 bis 9 Euro anfallen, seien ein erhebliches Ärgernis. "Hier liegt der Verdacht nahe, dass die Telekommunikationsanbieter und Handyhersteller dies bewusst so eingerichtet haben, damit der Kunde möglichst leicht in die Kostenfalle tritt", so Elbrecht
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Ungewollte Onlineverbindungen mit dem Handy habe ich bei mir noch nie festgestellt. Manche können vielleicht ihr Gerät nicht richtig bedienen, aber als ungewollt würde ich es nicht bezeichen.
Die gesamt Mitteilung kann eigentlich, wie so oft, nur von einem Laien stammen. Außerdem, wenn ich ein Problem habe, rufe ich meinen Vertragspartner einfach an und zahle nicht 40,- Euro für eine Beratungsstunde bei der Verbraucherzentrale.