
12.10.2008, 11:27
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Athlon X2
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Auf einem halbwegs aktuellen Rechner bzw. in einer VM würde ich aus Faulheitsgründen eigentlich immer eher zu Ubuntu tendieren, da funktioniert direkt von Anfang an das Wichtigste und man muss nicht so viel basteln.
Wenn man allerdings Spaß am Basteln hat oder einen antiquierten Rechner einsetzt, würde ich zu Debian tendieren, da man hier irgendwie freier in Paketauswahl und Konfiguration ist und nicht so viele Sachen auf dem Rechner hat, die man eigentlich gar nicht bräuchte.
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12.10.2008, 11:57
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Athlon X2
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joa dann ist wohl Debian interessanter! Ich werde es bald mal installieren. Leider fängt ja Morgen wieder die Schule an 
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12.10.2008, 12:19
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Athlon X2
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Also, es ist nicht so, dass man bei Ubuntu nicht basteln kann...
Auf jeden Fall empfehle ich dir auch wenn du das normale Debian benutzt http://wiki.ubuntuusers.de, die meisten Sachen kann man ohne Änderung umsetzen.
Zitat:
Zitat von Darth Sandmann
Leider fängt ja Morgen wieder die Schule an 
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Na, das wird ja auch Zeit! Unglaublich, wie viel Freizeit man als Schüler hat! 
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12.10.2008, 12:31
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Athlon X2
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das sehe ich aber anders 
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12.10.2008, 12:33
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Athlon X2
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Hehe  .
Wenn du noch etwas mehr basteln willst, kannst du ja auch mal Slackware oder Gentoo versuchen, sobald du wieder Zeit hast  .
Aber prinzipiell ist Debian für den Anfang schon ganz gut, da man einiges lernt, es aber trotzdem nicht wahnsinnig kompliziert ist.
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12.10.2008, 14:22
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MOD AUF COFFEINTRIP
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Zitat:
Zitat von jdr_85
Aber prinzipiell ist Debian für den Anfang schon ganz gut, da man einiges lernt, es aber trotzdem nicht wahnsinnig kompliziert ist.
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Debian (und Debian-Derivate wie Ubuntu) sind eigentlich gar nicht so kompliziert. (Naja, andere Distris auch nicht wirklich.)
Natürlich muss man sich aber erst umgewöhnen, wenn man vorher nur Windows kannte.
Am Anfang erscheint einem das Editieren von Konfigurationsdateien umständlich. Aber die sind meist sehr gut kommentiert und lassen sich viel leichter warten.
Außerdem frickelt man gerade bei Windows viel mehr herum. Sei es mit den ganzen verschachtelten Dialogen oder der Regestry. Während ich Konfigurationsdateien einfach separat sichern und auf andere PCs übertragen kann, geht das alles mit der Regestry erst gar nicht. Die Regestry kann ich nicht einmal sichern, wenn ich das System neu installieren will und muss wieder alles von 0 einstellen.
BTW: Weil Gentoo erwähnt wurde: Wer wirklich etwas selber basteln will und seeeeeeeeeeeeehr viel Zeit hat, sollte sich lieber mal an LFS (Linux from Scratch) versuchen. Anfänger sollten aber lieber die Finger davon lassen.
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13.10.2008, 06:29
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486er
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Zitat:
Zitat von jdr_85
Also, es ist nicht so, dass man bei Ubuntu nicht basteln kann...
Auf jeden Fall empfehle ich dir auch wenn du das normale Debian benutzt http://wiki.ubuntuusers.de, die meisten Sachen kann man ohne Änderung umsetzen.
Na, das wird ja auch Zeit! Unglaublich, wie viel Freizeit man als Schüler hat! 
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Ubuntu basiert ja auf Debian genauso wie Knoppix. Da kann man das gut benutzen.
Ich kann auch die Linuxfibel sehr empfehlen steht sehr viel interesantes drin.
Grüße
Markus
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15.10.2008, 00:31
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386er
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ich persönlich benutze sowohl für meinen Linux-Desktop als auch für meinen Linux-Server Debian. Ich bin mit der Leistung super zufrieden. Auch auf anderen Server die ich mitverwalte ist Debian im einsatz (DNS, WEB, MX, PDC etc) und es läuft alles einwandfrei. Auch für den Desktop kann man sich an Paketen kaum beklagen.
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05.11.2008, 19:10
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8086
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Schaut euch mal Xandros an.
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26.11.2008, 16:20
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386er
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Zitat:
Zitat von Hups
Für den privaten Rechner würde ich eigentlich Ubuntu nehmen.
Wie DiableNoir schon geschrieben hat, setzt Debian nicht immer auf Aktuallität.
Ubuntu ist da schnelllebiger, was für den Endanwender den Vorteil hat, das z.B. neue Treiber schneller integriert werden.
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Das seh ich anders, ich würde nicht den stable-Zweig nutzen sondern ein "testing", da gibts mit der Aktualität wenig probleme, stable nehme ich nur für den Server.
Ich persönlich bevorzuge Debian, weil es --für mich-- wesentlich besser administrierbar ist und das grössere Software-Repository hat.
Grüsse
Borowitsch
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The trouble with computers is that they do what you told them - not what you wanted them to do.
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