
24.09.2008, 11:41
|
|
|
Pentium II
Status: Offline
Beiträge: 232
Registriert seit: 14.05.2006
Ort: Mülheim an der Ruhr
Alter: 22
|
Suse Linux 11 auf USB Stick?
Moin,
mich würde interessieren, ob es möglich ist, die aktuelle Suse Linux 11 Version auf einem USB Stick laufen zu lassen.
Meine Fragen dazu...
- Wie groß muss der USB Stick sein?
- Wie sieht es mit der Geschwindigkeit auf einem USB Stick aus, dauert es länger etwas zu laden?
- Werden konfigurationen die ich mache auf dem USB Stick gespeichert?
Es wollte diesen Weg gehen, da ich auf meinem Notebook weiterhin XP installiert haben möchte, dazu aber gerne etwas mit Linux experimentieren, da ich ungerne Linux und Windows auf einer Platte haben möchte.
Wäre super wenn mir jemand helfen könnte.
Gruß R3vo 
|
|
|
|

24.09.2008, 12:14
|
|
|
386er
Status: Offline
Beiträge: 40
Registriert seit: 11.08.2007
Alter: 35
|
hallo,
was spricht dagegen, beide OS auf einem Rechner zu haben?
Sonst installiere das OpenSuse halt in einer virtuellen Maschine, dann kannste testen, was das Zeug hält.
|
|
|
|

24.09.2008, 12:21
|
|
|
Pentium II
Status: Offline
Beiträge: 210
Registriert seit: 18.07.2007
Ort: Paderborn
Alter: 29
|
kann dein notebook denn von usb starten? wenn es das kann, spricht nix dagegen. wie groß der sein sollte? kommmt drauf an, was du installieren willst. ein system mit grafischer oberfläche und programmen kann schon mal nen paar gig haben. ich würde 8gb für den stick empfehlen. und denk dran, platz für swap brauchst du auf dem stick auch noch. gute /teure sticks erreichen beim schreiben max 20 mb/s. ich denke, das sollte schon passen. starten wird etwas länger dauern, aber ansonsten stört das nicht
__________________
Acer Aspire 7530G
Betriebssysteme: 1. Gentoo Linux -- 2. Windows Vista Business SP1 MSDN-AA -- 3. Open Solaris 2008
|
|
|
|

24.09.2008, 13:20
|
|
|
Athlon X2
Status: Offline
Beiträge: 2.559
Registriert seit: 20.04.2005
Ort: Jena
Alter: 28
|
Was für ein Notebook ist es den?
__________________
http://www.sysprofile.de/id19517
Wenn Sie heute irgend eine Idee killen wollen, brauchen Sie nur dafür zu sorgen, daß ein Komitee darüber berät.
Charles Kettering
|
|
|
|

24.09.2008, 13:52
|
|
|
Pentium II
Status: Offline
Beiträge: 232
Registriert seit: 14.05.2006
Ort: Mülheim an der Ruhr
Alter: 22
Themenstarter
|
Zitat:
Zitat von kannemanne
hallo,
was spricht dagegen, beide OS auf einem Rechner zu haben?
Sonst installiere das OpenSuse halt in einer virtuellen Maschine, dann kannste testen, was das Zeug hält.
|
Ich habe mal gehört, dass es dann Probleme mit dem Bootloader gibt. Und da ich keine Ahnung davon habe, wie sowas funktioniert, lasse ich es lieber
Es ist ein Amilo A3667G
Hardware
AMD Athlon 64 4000+
2 GB Arbeitsspeicher
100 GB Festplatte
ATI Radeon X700 128 MB
Ob er von USB Booten kann, weiss ich auf anhieb nicht. Ich kann wohl im Bios entfernbare Medien als 1. Start vornehmen.
Ist es sowas?
Gruß R3vo
|
|
|
|

25.09.2008, 20:08
|
|
|
MOD AUF COFFEINTRIP
Status: Offline
Beiträge: 4.363
Registriert seit: 18.01.2004
Ort: Oberösterreich
Alter: 23
|
Zitat:
Zitat von R3vo
Ich habe mal gehört, dass es dann Probleme mit dem Bootloader gibt. Und da ich keine Ahnung davon habe, wie sowas funktioniert, lasse ich es lieber 
|
Wenn Windows schon installiert ist, brauchst du keine Angst haben. Die meisten Linux-Distributionen wie openSuSe erkennen eine Windows-Installation automatisch und binden es auch automatisch in den Bootloader ein. Auf Wunsch verkleinert es dir auch eine Partition damit Linux Platz hat.
Das was du mit "Problem" meinst, tritt nur auf wenn du Windows auf einem Rechner installierst auf dem bereits Linux vorhanden ist. Das Windows-Setup überschreibt nämlich den Bootloader einfach mit dem eigenen und du kommst deshalb nicht mehr in's Linux. Bei openSuse reicht es da einfach von dessen CD/DVD zu booten und dort bei den Reparaturoptionen den Bootloader neu zu installieren. (Windows bleibt dabei natürlich eingebunden.)
|
|
|
|

25.09.2008, 20:41
|
|
|
8086
Status: Offline
Beiträge: 11
Registriert seit: 02.07.2006
Ort: Hamburg
Alter: 56
|
Zitat:
Zitat von kannemanne
hallo,
was spricht dagegen, beide OS auf einem Rechner zu haben?
Sonst installiere das OpenSuse halt in einer virtuellen Maschine, dann kannste testen, was das Zeug hält.
|
sehr einfach... linux11 kennt die netzkarte vom asus P6Q board nicht und es gibt keine treiber dafür,(keine gefunden) also durfte ich alles neu machen, das spricht dagegen.
die zweite variante ist ok (problem mit treiber bleibt aber) 
|
|
|
|

25.09.2008, 23:22
|
|
|
Katzennarr
Status: Offline
Beiträge: 4.313
Registriert seit: 01.07.2007
Ort: D-NRW
Alter: 43
|
Es ist ein guter Schritt, sich mal Linux anzuschauen.
In jedem Fall würde ich mir ein Image-Programm holen um die Partitionen zu sichern.
Das macht einem das "fummeln" unter Linux auch einfacher, da man hemmungslos probieren kann.
Sollte etwas passieren, kann man sein System fix zurücksetzen.
Ebenso natürlich, wenn bei der Installation von Linux etwas passiert und nichts mehr geht.
__________________
Noch ein bisschen Geld übrig für eine gute Tat?
Für große und kleine Geldbeutel findet sich hier etwas.
|
|
|
|

04.10.2008, 00:27
|
|
|
486er
Status: Offline
Beiträge: 59
Registriert seit: 03.05.2007
Alter: 22
|
|
|
|
|
Forumregeln
|
Es ist Ihnen nicht erlaubt, neue Themen zu verfassen.
Es ist Ihnen nicht erlaubt, auf Beiträge zu antworten.
Es ist Ihnen nicht erlaubt, Anhänge hochzuladen.
Es ist Ihnen nicht erlaubt, Ihre Beiträge zu bearbeiten.
HTML-Code ist aus.
|
|
|
Alle Zeitangaben in WEZ +1. Es ist jetzt 06:00 Uhr.
|
|
|