Hallo
Cliff Blezinsky (
Epic Games) hat in einem Gespräch geäußert, dass beim Übergang des Spieles Call of Duty, vom Entwickler
Infinity Ward zum Entwickler
Treyarch, etwas verloren gegangen sei.
„Manchmal denke ich eine Marke verliert etwas wenn sie zu einem anderen Studio übergeben wird. Das erste Team versteht etwas von diesem Universum und manchmal kann der zweite Entwickler zwar gute Arbeit leisten, aber es fühlt sich einfach an als sei unterwegs die Seele des Spiels verloren gegangen."
Diese Aussage wurde wenig später durch Mark Rein nochmal klar gestellt, damit dort keiner einen falschen Schluss draus ziehen kann. Er stellte richtig das Blezinsky nicht auf dem Krieg-Shooter Call of Duty 5: World at War rumhacken wollte, sondern einfach nur seine persönliche Meinung geäußert hat. Epic Games habe damit selber schlechte Erfahrungen gemacht, wenn man an das Spiel
Unreal 2: The Awakening denkt, welches die Kosten von Epic Games niemals gedeckt hat. Darüber hinaus äußerte Rein noch das Entwickler Treyarch einen tollen Job macht und
Call of Duty: World at War ein tolles Spiel wird, aber nicht an seine Vorgänger anknüpfen könne.
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