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Christian Svensson von Capcom USA beklagt geringe Abverkäufe der PC-Fassung von Devil May Cry 4. Hauptsächlich sei hierfür die hohe Zahl an Raubkopien seit dem Veröffentlichungstag verantwortlich. Vor allem die USA sei stark davon betroffen. "Es ist so eine gute Umsetzung, sie verdient bessere Verkaufszahlen", so Svensson.
Als Folge der enttäuschenden Abverkäufe sollen künftige Titel mit einem stärkeren SecuROM-Kopierschutz ausgestattet werden. Des Weiteren will Svensson die Mutterfirma Capcom Japan überreden, künftige Produkte verstärkt auch als kostenpflichtigen Download anzubieten.
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