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Offenbar waren die Statements eines Hellgate: London-Programmierers über zahlreiche Kündigungen bei den Flagship Studios vor kurzem doch nicht unbegründet. Weil die Spieleschmiede diverse Darlehen nicht zurückzahlen konnte, musste sie nun sämtliche Markenrechte an Dritte abgeben. Der koreanische Publisher HanbitSoft verfügt nun über Mythos, während Hellgate: London an die US-Bank Comerica gegangen ist. Ein Grossteil der Flagship-Mannschaft soll bereits das sinkende Schiff verlassen haben. Firmenchef Bill Roper zahlt ihnen ein letztes Monatsgehalt angeblich aus eigener Tasche. In Kürze sei mit der offiziellen Firmenschliessung zu rechnen.
Gerüchten zufolge sei aber bereits eine neue Spieleschmiede in Planung, in die die meisten Ex-Angestellten von Flagship dann übernommen werden könnten. Wie es mit der Entwicklung von Hellgate: London und Mythos weitergeht, ist derzeit noch unklar.
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