
25.10.2006, 17:16
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Sicherheit: Portscans am eigenen PC! Update vom 02.01.2009
Hier werden die Tipps des Tages von PC-Welt stehen! Ist ein wenig übersichtlicher!
Sie werden jeden Tag auf den neusten stand gebracht!
Die neusten stehn immer ganz unten.
Zeichenerklärung:
Anforderung: Einsteiger und Zeitaufwand: Gering
Anforderung: Fortgeschrittener und Zeitaufwand: Mittel
Anforderung: Profi und Zeitaufwand: Hoch

Geändert von Eric-Cartman (23.05.2008 um 14:57 Uhr)
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25.10.2006, 17:19
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Tipp des Tages: Mehr Tempo für langsame Rohlinge
Anforderung:
Zeitaufwand:
Ihren Brenner füttern Sie mit preiswerten DVDs. Obwohl Sie stets dieselbe Marke kaufen, haben Sie Unterschiede im Schreibtempo festgestellt. Wir erklären Ihnen, woran dies liegt und wie Sie das Problem lösen können.
Problem:
Ihren Brenner füttern Sie mit preiswerten DVDs. Obwohl Sie stets dieselbe Marke kaufen, haben Sie Unterschiede im Schreibtempo festgestellt.
Lösung:
Preiswerte Rohlinge können aus verschiedenen Presswerken stammen, also von unterschiedlichen Herstellern.
Möglichkeit 1: Die Firmware Ihres Brenners ist veraltet. Der Brenner beschreibt nur Medien schnell, die er kennt. Er liest die Herstellerinfo der DVD aus und vergleicht sie mit seiner Firmware. Falls sie dort fehlt, muss der Brenner das maximal zulässige Schreibtempo selbst ermitteln. Das kostet Zeit. Die Brennerhersteller bieten daher auf ihrer Website regelmäßig Firmware-Updates an, um das Zusammenspiel zwischen Laufwerk und Medien zu optimieren. Ein Blick darauf und ein Update können sich lohnen.
Möglichkeit 2: Hilft das Firmware-Update nicht weiter, harmonieren Brenner und Medium nicht. Dann sollten Sie die Rohlingsmarke wechseln. Unserer Erfahrung nach treten mit Marken-DVDs weniger Probleme auf als mit No-Name-Produkten.
Tipp: Falls Sie die Rohlingsmarke nicht wechseln wollen oder der Brenner auch Scheiben anderer Hersteller zu langsam beschreibt, dann sortieren Sie die DVDs bereits vor dem Brennen. Reservieren die langsamen Medien für kleine und die flotten für große Datenmengen.
Quelle:IDG Magazine Verlag GmbH/PC-WELT Online
Geändert von Eric-Cartman (26.09.2007 um 00:04 Uhr)
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26.10.2006, 13:07
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Tipp des Tages: Mails auf IMAP-Server lagern
Anforderung:
Zeitaufwand:
Sie lesen und beantworten Ihre Mails von verschiedenen PCs aus. Wenn Sie die Mails aber auf einen Rechner heruntergeladen haben, können Sie sie auf einem anderen PC nicht öffnen. Wählen Sie andererseits die Option, Mails nach dem Abholen auf dem Server nicht zu löschen, wird das Postfach schnell unübersichtlich - gelesene und ungelesene liegen durcheinander, ohne dass Sie sie auf Anhieb unterscheiden können. Wir zeigen Ihnen, wie Sie dieses Problem lösen können.
Problem:
Sie lesen und beantworten Ihre Mails von verschiedenen PCs aus. Wenn Sie die Mails aber auf einen Rechner heruntergeladen haben, können Sie sie auf einem anderen PC nicht öffnen. Wählen Sie andererseits die Option, Mails nach dem Abholen auf dem Server nicht zu löschen, wird das Postfach schnell unübersichtlich - gelesene und ungelesene liegen durcheinander, ohne dass Sie sie auf Anhieb unterscheiden können.
Lösung:
Statt POP3 verwenden Sie für Ihre Mail besser IMAP (Internet Message Access Protocol). Je nach Mailprogramm können Sie die Konfiguration Ihres Kontos einfach auf IMAP umstellen, oder Sie legen ein neues IMAP-Konto mit den gleichen Zugangsdaten an, die für das POP3-Konto bestehen.Bei IMAP bleibt die Mail generell auf dem Server liegen. Der Unterschied zu POP3 besteht darin, dass Sie auf dem Server Ordner anlegen können, so dass nicht alle gespeicherten Mails ohne Unterschied in der Eingangsbox liegen. Das Kopieren und Verschieben von Mails erledigen Sie per Drag & Drop genauso wie mit lokalen Ordnern. So haben Sie den aktuellen Stand Ihrer Kommunikation an jedem Ort der Welt parat, an dem Sie auf Ihr Postfach zugreifen. Sie können sogar an einem Rechner eine Mail beginnen und sie später an einem anderen fertigstellen und absenden.
Weiterer Vorteil: Wenn Sie auf ein anderes Mailprogramm umsteigen, geht das ohne das lästige Konvertieren von Maildateien. Sie geben die Daten für Ihr IMAP-Konto in das neue Tool ein und können es ausgiebig mit dem auf dem Server vorhandenen Mailbestand testen. Bei Nichtgefallen kehren Sie problemlos zum alten Programm zurück.
Fast alle Mail-Provider unterstützen IMAP. Manchmal ist es allerdings nicht Bestandteil des kostenlosen Angebots, etwa bei GMX. Bei IMAP müssen Sie mehr als bei POP3 darauf achten, den erlaubten Speicherplatz nicht zu überschreiten, schließlich bleiben alle Mails im Netz. Deshalb ist es empfehlenswert, ab und zu über die Web-Oberfläche Ihres Mailanbieters den freien Platz zu prüfen und bei Bedarf alte Nachrichten zu löschen oder in ein Verzeichnis auf der Festplatte zu verschieben.
Auch die Webmail-Funktion Ihres Anbieters greift auf die IMAP-Ordner und die darin enthaltenen Mails zu. An bereits heruntergeladene POP3-Mails, die auf Ihrem heimischen PC lagern, kämen Sie von unterwegs nicht mehr heran. Die Kennzeichnungen einer Mail - etwa, ob sie gelesen, als wichtig eingestuft oder bereits beantwortet wurden -, sind ebenfalls auf dem Server hinterlegt. Sie bleiben quer durch alle Programme erhalten, mit denen Sie darauf zugreifen -das schließt auch Webmail ein.
IMAP: Ordner ein- und ausblenden
Sie dürfen zwar auf einem IMAP-Server Ordner mit beliebigen, noch nicht vergebenen Namen anlegen, löschen dürfen Sie nicht alle: Ordner für Entwürfe, gesendete Mails und der Papierkorb, in den gelöschte Mails verschoben werden, sind auf dem Server oft voreingestellt und nicht entfernbar. Sie können Ordner, die Sie nicht zu Gesicht bekommen wollen, jedoch abbestellen, das heißt: ausblenden.
Thunderbird:
Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf einen beliebigen IMAP-Ordner, wählen Sie aus dem Kontextmenü "Abonnieren", und entscheiden Sie per Checkbox, was Sie sehen wollen. Falls Sie zwischendurch mit einem anderen Mailprogramm oder der Web-Oberfläche Ordner geändert haben, übertragen Sie die aktuelle Liste der Ordner per Klick auf die Schaltfläche "Aktualisieren".
Outlook Express:
In Outlook Express klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das IMAP-Konto in der Baumansicht und wählen aus dem Kontextmenü "IMAP-Ordner". Sie markieren jeden Ordner, dessen Status Sie ändern wollen, mit der Maus und wählen auf der rechten Seite eine der Schaltflächen "Einblenden" oder "Ausblenden". Um hier die Gesamtliste der Ordner neu zu übertragen, wählen Sie "Zurücksetzen".
Quelle:IDG Magazine Verlag GmbH/PC-WELT Online
Geändert von Eric-Cartman (26.09.2007 um 00:04 Uhr)
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27.10.2006, 15:45
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Tipp des Tages: Schriften in Powerpoint-Präsentationen einbetten
Schriften in Powerpoint-Präsentationen einbetten
Anforderung:
Zeitaufwand:
Wenn Sie eine Powerpoint-Präsentation weitergeben oder auf einem anderen Rechner ausführen möchte, werden manchmal Schriften nicht richtig angezeigt. Wir sagen Ihnen, woran dies liegt und wie Sie dieses Problem lösen können.
Problem:
Wenn Sie eine Powerpoint-Präsentation weitergeben oder auf einem anderen Rechner ausführen möchte, werden manchmal Schriften nicht richtig angezeigt.
Lösung:
Häufig stehen auf dem Zielrechner nicht alle ursprünglich verwendeten Schriften zur Verfügung. Am einfachsten lösen Sie das Problem, indem Sie die eingesetzten Schriften in die Präsentation einbinden.
Damit werden die Fonts richtig angezeigt, auch wenn sie auf dem Vorführ-PC nicht installiert sind. Öffnen Sie die gewünschte Präsentation, wählen Sie in der Menü-Leiste "Extras, Optionen", und gehen Sie auf die Registerkarte "Speichern". Aktivieren Sie hier das Kontrollkästchen vor "True-Type-Schriftarten einbetten".
Falls Sie die Präsentation nur zur Anzeige - nicht zum Bearbeiten - weitergeben möchten, aktivieren Sie statt der Standardeinstellung "Alle Zeichen einbetten" die Option "Nur verwendete Zeichen einbetten". Anschließend klicken Sie auf die Schaltfläche "OK" und speichern die Präsentationsdatei.
Quelle:IDG Magazine Verlag GmbH/PC-WELT Online
Geändert von Eric-Cartman (26.09.2007 um 00:06 Uhr)
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30.10.2006, 13:28
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Tipp des Tages: Andere Farbe für negative Werte in Excel
Excel 97-2003: Andere Farbe für negative Werte
Anforderung:
Zeitaufwand:
Sie haben in ein Arbeitsblatt ein Säulen- oder Balkendiagramm eingefügt. Sie möchten, dass die negativen Werte in einer anderen Farbe erscheinen als die positiven Werte. Wir zeigen Ihnen, wie Sie dieses Problem lösen können.
Problem:
Sie haben in ein Arbeitsblatt ein Säulen- oder Balkendiagramm eingefügt. Sie möchten, dass die negativen Werte in einer anderen Farbe erscheinen als die positiven Werte.
Lösung:
Erstellen Sie zunächst das Diagramm. Gehen Sie auf "Einfügen, Diagramm", und folgen Sie den Anweisungen des Diagramm-Assistenten. Wählen Sie dabei als Diagramm-Typ ein Balken- oder Säulen-Diagramm aus. Nachdem Excel das Diagramm in das Arbeitsblattt eingefügt hat, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf eine Säule oder einen Balken, und wählen aus dem Kontextmenü den Eintrag "Datenreihe formatieren". Auf der Registerkarte "Muster" aktivieren Sie die Option "Invertieren falls negativ" und klicken dann auf die Schaltfläche "Fülleffekte".
Im folgenden Dialog wechseln Sie wiederum auf die Registerkarte "Muster" und wählen die gewünschte Vorder- sowie Hintergrundfarbe aus. Bei Excel 97 und 2000 müssen Sie zusätzlich explizit ein beliebiges Muster auswählen, sonst bleibt die Schaltfläche "OK" deaktiviert. Später wird Excel die Vordergrundfarbe für die positiven Tabellenwerte und die Hintergrundfarbe für die negativen Tabellenwerte verwenden.
Schließen Sie beide Dialogfenster durch einen Klick auf die Schaltfläche "OK". Danach unterscheiden sich die positiven und die negativen Werte zwar bereits in der Farbe, haben aber noch Tupfen in der jeweils anderen Farbe. Um diese zu beseitigen, müssen Sie noch mal mit der rechten Maustaste auf eine Säule oder einen Balken klicken und auf den Menüpunkt "Datenreihe formatieren" gehen. Auf der Registerkarte "Muster" wählen Sie unter "Farbe" die Farbe der positiven Werte aus, und bestätigen die Änderung über die Schaltfläche "OK".
Quelle:IDG Magazine Verlag GmbH/PC-WELT Online
Geändert von Eric-Cartman (29.10.2007 um 01:40 Uhr)
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31.10.2006, 16:25
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Tipp des Tages: Ferientermine in Outlook importieren
Outlook 2002/2003: Ferientermine importieren
Anforderung:
Zeitaufwand:
Sie möchten die Ferientermine für das kommende Schuljahr 2006/2007 in Ihren Outlook-Kalender importieren. Wir zeigen Ihnen, wie Sie dieses Problem lösen können.
Problem:
Sie möchten die Ferientermine für das kommende Schuljahr 2006/2007 in Ihren Outlook-Kalender importieren.
Lösung:
Sie finden zum Import die Datei pcwSchulferien2006.PST hier mit den Ferienterminen laut der Internet-Seite der Kultusministerkonferenz ( www.kmk.org , Stand: Juni 2006).
1. Starten Sie Outlook, und wechseln Sie zum Kalender. Damit Sie nicht versehentlich Termine löschen oder überschreiben, empfehlen wir Ihnen, die Ferientermine zunächst in einen temporären Ordner zu kopieren. Ein neues Verzeichnis erstellen Sie über "Datei, Ordner, Neuer Ordner". Wählen Sie unter "Ansicht, Anordnen nach, Aktuelle Ansicht" die Kalender-Darstellung so, dass Outlook nur noch die Ereignisse anzeigt.
2. Gehen Sie in Outlook auf "Datei, Importieren/Exportieren, Importieren aus anderen Programmen oder Dateien, Persönliche Ordner-Datei (.pst)", und klicken Sie pcwSchulferien2006.PST zum Import an. Im nächsten Dialog können Sie den Unterordner "Schulferien" des Ordners "Kalender" auswählen und das aktuelle Verzeichnis für den Import festlegen. Nach einem Klick auf die Schaltfläche "Filter" wählen Sie das Bundesland aus, dessen Ferientermine Sie importieren wollen. Wechseln Sie dazu auf die Registerkarte "Erweitert", und gehen Sie unter "Feld, Alle Terminfelder" auf den Eintrag "Termin-/Besprechungsort". Als Wert tragen Sie den Namen des gewünschten Bundeslandes ein. Bestätigen Sie die Dialogfelder, um den Import abzuschließen. Wenn Sie nur die Ferientermine eines einzigen Bundeslandes einbinden, können Sie danach in der Ereignis-Ansicht den Eintrag im Feld "Termin-/Besprechungsort" löschen. Sonst wird er später im Kalender in runden Klammern nach dem Namen der Ferien angezeigt.
3. Markieren Sie die Liste der Ferientermine mit gedrückter <Shift>-Taste, und verschieben Sie sie per Drag & Drop in Ihren eigenen Kalender. Danach löschen Sie den temporären Ordner. Wenn Sie später Ferientermine entfernen wollen, wählen Sie "Ansicht, Anordnen nach, Kategorien", und beseitigen alle Einträge mit der Kategorie "Schulferien".
Quelle:IDG Magazine Verlag GmbH/PC-WELT Online
Geändert von Eric-Cartman (26.09.2007 um 00:21 Uhr)
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02.11.2006, 17:08
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Tipp des Tages: Gelöschte Daten retten
Festplatten: Gelöschte Daten retten
Anforderung:
Zeitaufwand:
Sie haben wichtige Daten auf Ihrer Festplatte gelöscht. Das Missgeschick haben Sie aber erst bemerkt, nachdem Sie den Windows-Papierkorb geleert hatten. Wir zeigen Ihnen, wie Sie versuchen können, dieses Problem zu lösen.
Problem:
Sie haben wichtige Daten auf Ihrer Festplatte gelöscht. Das Missgeschick haben Sie aber erst bemerkt, nachdem Sie den Windows-Papierkorb geleert hatten.
Lösung:
Mit etwas Glück können Sie mit Rettungsprogrammen wie PC Inspector File Recovery die Daten wiederherstellen. Denn der Löschbefehl hat lediglich die Einträge in der Zuordnungstabelle als "gelöscht" gekennzeichnet. Physikalisch befinden sie sich jedoch nach wie vor auf der Platte.
Rettungsprogramme nutzen diesen Umstand und können so verlorene Schätze aufspüren - es sei denn, Sie haben diese bereits mit anderen Daten überschrieben. PC Inspector File Recovery unterstützt die Dateisysteme FAT12/16/32 sowie NTFS und rekonstruiert gelöschte Dateien nicht nur von Platten, sondern auch von USB-Sticks und Speicherkarten der Digitalkamera.
Das Vorgehen: Installieren Sie das Programm auf einem Laufwerk, auf dem Sie keine Daten wiederherstellen wollen, und starten Sie es. Wählen Sie zunächst die Rekonstruktionsart, in Ihrem Fall "Gelöschte Dateien wiederherstellen". Weitere Optionen sind: "Finde verlorene Daten" und "Finde verlorenes Laufwerk". Geben Sie dann an, ob Sie ein "Logisches Laufwerk" oder ein "Physikalisches Laufwerk" durchsuchen wollen. Nachdem PC Inspector File Recovery das ausgewählte Laufwerk durchforstet hat, präsentiert es die gelöschten Dateien jeweils in einem separaten Ordner. Wählen Sie dort diejenigen Dateien oder Unterordner aus, die Sie wiederherstellen wollen. Klicken Sie zum Speichern auf das Icon "Diskette", und geben Sie abschließend das Sicherungsverzeichnis an.
Quelle:IDG Magazine Verlag GmbH/PC-WELT Online
Geändert von Eric-Cartman (26.09.2007 um 00:21 Uhr)
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07.11.2006, 13:05
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Tipp des Tages: XP Home - Kostenlos noch näher an XP Pro heran
Ratgeber: XP Home: Kostenlos noch näher an XP Pro heran
Windows XP Home ist im Vergleich zu XP Pro deutlich abgespeckt. Mit unserem Tool pcwXPProme.EXE haben wir die Funktions-Lücke zwischen den Systemen zwar schon wesentlich verkleinert. Einiges fehlt trotzdem noch. Ein prominentes Beispiel ist der Editor für Gruppenrichtlinien Gpedit.MSC. Damit lassen sich eine Vielzahl von System- und Benutzereinstellungen vornehmen, die sonst zum Teil gar nicht oder nur umständlich direkt in der Registry gesetzt werden können.
Problem:
Windows XP Home ist im Vergleich zu XP Pro deutlich abgespeckt. Mit unserem Tool pcwXPProme.EXE haben wir die Funktions-Lücke zwischen den Systemen zwar schon wesentlich verkleinert. Einiges fehlt trotzdem noch. Ein prominentes Beispiel ist der Editor für Gruppenrichtlinien Gpedit.MSC. Damit lassen sich eine Vielzahl von System- und Benutzereinstellungen vornehmen, die sonst zum Teil gar nicht oder nur umständlich direkt in der Registry gesetzt werden können.
Lösung:
Sie können diesen praktischen Editor gratis in Ihr XP Home einbauen - alles was Sie dafür brauchen, ist die vollständige Installationsdatei des Service Packs 2 für Windows XP und unser Script pcwGPInst.CMD .
Legen Sie zunächst einen neuen Ordner an, und kopieren Sie dorthin unser Script sowie die etwa 265 MB große Service-Pack-Datei (WindowsXP-KB835935-SP2-DEU.EXE oder XPSP2.EXE, Download ). Nach Aufruf des Scripts wird diese Datei im selben Ordner entpackt. Deshalb müssen auf der Partition mindestens 400 MB frei sein.
Um Gpedit.MSC in XP Home einzubinden, sammelt unser Script 14 Dateien aus dem Service Pack, kopiert sie an passende Stellen in Ihrem System und registriert sie. Im Service Pack fehlt die Datei FDE.DLL, die aber nur für das Setzen einiger weniger Benutzer-Einstellungen benötigt wird. Wenn Sie Gpedit.MSC im vollständigen Funktionsumfang nutzen möchten, können Sie sich die fehlende Datei von einem Rechner mit XP Pro holen. Kopieren Sie diese Datei dann ebenfalls in das neu angelegte Verzeichnis. Rufen Sie anschließend das Script per Doppelklick auf.
Nachdem die Installation abgeschlossen wurde, können Sie den Editor einfach starten, indem Sie "Start, Ausführen" wählen und "gpedit.msc" eingeben. Die Einstellungen sind grob in zwei Kategorien unterteilt: "Computerkonfiguration" für Systemeinstellungen und "Benutzerkonfiguration" für Benutzereinstellungen. Darunter stehen jeweils die drei Menüpunkte "Softwareeinstellungen", "Windows-Einstellungen" und "Administrative Vorlagen". Im letzten Punkt finden Sie die wesentlichen Optionen - das ist die ideale Anlaufstelle, um Ihr System zu konfigurieren.
In der Rubrik "Windows-Einstellungen" können Sie Scripts eintragen, die beim Systemstart oder Herunterfahren, An- oder Abmelden automatisch ausgeführt werden sollen.
Für diese Funktion ist es nötig, dass Sie XP Home mit pcwXPProme.EXE scheinbar in Pro umwandeln. Den passenden Tipp dazu finden Sie hier ("XP Prome: Fast ein Pro mit zwei Klicks").
Der entscheidende Vorteil von pcwXPProme ist übrigens, dass Sie damit unter anderem NTFS-Rechte und die EFS-Verschlüsselung verwenden können. Wenn Sie Gpedit.MSC nicht mehr nutzen möchten, starten Sie ein Kommandozeilen-Fenster "cmd" und geben den Befehl
pcwgpinst.cmd /u ein. Dadurch wird der Editor wieder deregistriert.
Quelle:IDG Magazine Verlag GmbH/PC-WELT Online
Geändert von Eric-Cartman (08.06.2007 um 15:15 Uhr)
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08.11.2006, 18:17
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Tipp des Tages: 2000, XP - Beim Beenden aufräumen
Ratgeber: 2000, XP: Beim Beenden aufräumen
Jedes Mal, wenn Sie eine Weile mit dem Rechner gearbeitet haben, sammelt sich eine Menge Datenmüll an, etwa temporäre Dateien oder Nutzungsprotokolle. Wir zeigen Ihnen, wie Sie diesen Müll automatisch loswerden.
Problem:
Jedes Mal, wenn Sie eine Weile mit dem Rechner gearbeitet haben, sammelt sich eine Menge Datenmüll an, etwa temporäre Dateien oder Nutzungsprotokolle. Wir zeigen Ihnen, wie Sie diesen Müll automatisch loswerden.
Lösung:
Windows 2000 und XP Pro bieten über Gpedit.MSC standardmäßig die Möglichkeit, Scripts und Anwendungen automatisch beim Starten, Herunterfahren, An- oder Abmelden auszuführen. Unter XP Home fehlt diese Funktion - Sie müssen sie nachinstallieren, wie in diesem Tipp ( Kostenlos noch näher an XP Pro heran ) erläutert wird.
Ist das geschehen, können Sie beispielsweise unser Aufräum-Script pcwCleaner 2.0 als Shutdown-Script festlegen. Zuvor müssen Sie es jedoch konfigurieren. Kopieren Sie es dazu in einen beliebigen Ordner, und rufen Sie es per Doppelklick auf. Beim ersten Start stellt das Script eine Reihe von Entscheidungsfragen. Auf Basis der Antworten entsteht eine Batchdatei, die künftig die Arbeit übernimmt. Je mehr Fragen Sie bejahen, umso umfassender vernichtet der pcwCleaner die Spuren Ihrer Internet- und System-Nutzung. Er beseitigt auch Sicherungsdaten sowie temporäre Dateien und schaufelt so Platz auf der Platte frei.
Wenn das Script einmal konfiguriert ist, läuft es vollautomatisch ab: Die Dialogboxen sind so programmiert, dass sie nach einer gewissen Zeit die Standard-Antwort übernehmen und weitermachen. Weitere Informationen zur Verwendung unseres Scripts finden Sie im Tipp " pcwCleaner 2.0: Der Serienkiller" (PC-WELT 8/2006, Seite 68).
So legen Sie ein Shutdown-Script an: Klicken Sie auf "Start, Ausführen", und geben Sie "Gpedit.MSC" ein. Öffnen Sie dann im Editor für Gruppenrichtlinien die Rubrik "Computerkonfiguration, Windows-Einstellungen, Scripts (Start/Herunterfahren)", und wählen Sie die Option "Herunterfahren" per Doppelklick. Klicken Sie im neuen Dialog auf "Hinzufügen", dann auf "Durchsuchen", und wählen Sie die pcwCleaner.VBS aus. Wenn Sie das nächste Mal den Rechner herunterfahren, wird das Script automatisch ausgeführt.
Quelle:IDG Magazine Verlag GmbH/PC-WELT Online
Geändert von Eric-Cartman (08.06.2007 um 15:14 Uhr)
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09.11.2006, 14:49
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Tipp des Tages: Texte in Publisher 2000/2003 anpassen
Ratgeber: Publisher 2000/2003: Texte an Textfeldgröße anpassen
Anforderung:
Zeitaufwand:
Sie haben ein Layout, das aus Textfeldern mit festen Größen besteht. Sie müssen die Texte so formatieren, dass sie die Felder möglichst vollständig ausfüllen, aber nicht darüber hinauslaufen. Wir zeigen Ihnen, wie Sie dieses Problem lösen können.
Problem:
Sie haben ein Layout, das aus Textfeldern mit festen Größen besteht. Sie müssen die Texte so formatieren, dass sie die Felder möglichst vollständig ausfüllen, aber nicht darüber hinauslaufen.
Lösung:
Publisher stellt zwei interessante Funktionen zur Verfügung, mit denen Sie Text automatisch in vorgegebene Textfelder einpassen können. Gehen Sie dazu wie folgt vor:
1. Markieren Sie das Textfeld, in dem sich der zu formatie | | |