• Amazon bietet Artikel nun zertifiziert und generalüberholt an, auch PCs und Notebooks

    Apple User nutzen schon lange die Option direkt bei Apple sogenannte Refurbished Produkte zu kaufen. Hier bekommt man zwar Gebrauchtware, aber in neuwertigem Zustand und mit Garantie. Auch Amazon startet nun Refurbished Produkte in der neuen Rubrik „Zertifiziert und Generalüberholt“ und es gibt auch diverse Notebooks, PCs, E-Book Reader und andere Hardware in diesem Bereich.



    Aktuell ist das Ganze noch relativ überschaubar möchte man meinen. Es gibt 5 Kategorien, aber sowohl im Bereich Smartphones, als auch bei der Elektronik für Desktop PCs, Laptops und passendes Zubehör findet man jeweils um die 700 Artikel. Das stöbern kann sich hier lohnen, aber zu lange sollte man auch nicht warten, denn viele Artikel sind nur einmal vorhanden.


    http://www.winboard.org/artikel-attachments/82858-amazon-refurbished-generalueberholt-zertifiziert-wie-neu-neuwertig-garantie-gewaehrleistung-kaufen.jpg

    Wo ist nun der Unterschied zu den bereits bekannten Warehouse Deals auf Amazon? Bei diesen erwirbt man Ware die von anderen Kunden zurückgeschickt wurde, und diese Produkte können durchaus kleinere oder größere erkennbare Schäden haben. Außerdem gibt es keine Herstellergarantie, sondern nur die Gewährleistung.


    http://www.winboard.org/artikel-attachments/82859-amazon-refurbished-generalueberholt-zertifiziert-wie-neu-neuwertig-garantie-gewaehrleistung-kaufen.png

    Bei den Refurbished Artikeln auf Amazon bekommt man eine einjährige Herstellergarantie und die Produkte müsse technische wie neu einzustufen sein. Es dürfte auch keine wirklichen äußeren Schäden erkennbar sein, auch wenn man natürlich mit kleineren Kratzern und Lackschäden leben muss. Die Geräte müssen aber guten Gewissens als „Wie neu“ zu kennzeichnen sein. Außerdem dürfen solche Geräte nicht nur von Amazon selber, sondern auch von Marketplace Händlern angeboten werden.


    Generell sollte man aber gerade wegen der Marketplace Händler trotzdem Preise vergleichen. Es kann durchaus vorkommen, dass man ein Refurbished Produkt bei einem solchen trotzdem günstiger findet, da die Preisgestaltung in beiden Fällen relativ frei bleibt.

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    Amazon bietet Artikel nun zertifiziert und generalüberholt an, auch PCs und Notebooks

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    Meinung des Autors
    Würdet Ihr einen PC, ein Laptop oder ein Smartphone als Refurbished Artikel auf Amazon kaufen, oder zahlt Ihr lieber etwas mehr und bekommt garantiert Neuware? Das man blind nicht alles kaufen darf, nur weil es angeblich reduziert ist, sollte man ja wissen… Was haltet Ihr von der neuen Amazon Rubrik?Jetzt kommentieren!
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    Kommentare
    1. Avatar von Alfiator
      Alfiator -
      Ich habe grad beim Ebay eine Workstation Dell M4600 von einem Händler gekauft und bin super zufrieden....
    1. Avatar von Daniel85
      Daniel85 -
      gebraucht zu kaufen ist ökologisch gesehen besser als Neuware zu kaufen. Weil so künftig weniger Neuware hergestellt wird, weil die Nachfrage nach Neuware ja weniger war durch das Kaufen einer gebrauchten Ware. Ich hab so schon einen Bluray Spieler gekauft und keine Probleme damit.
      Natürlich wär gar nichts kaufen noch ökologischer^^
    1. Avatar von Alfiator
      Alfiator -
      Wie gesagt natürlich vom Händler mit 1 Jahr Garantie.Und falls später doch mal was kaputt geht:Sämtliche Komponenten sind gesteckt...

      Edit: Bin suuuper zufrieden....

      Edit1: Bissel schwer die Kiste;Gehäuse ist aus Metall und zwar komplett.Muss deswegen grad mal eben in die Muckie Bude....
    1. Avatar von Daniel85
      Daniel85 -
      super wenn alles gesteckt ist
    1. Avatar von JumpingJohn
      JumpingJohn -
      Ich schaue immer erst ob ich ein Produkt als Outlet/Warehouse-Artikel oder als Refurbished bekomme, da kann man teilweise schon ordentlich sparen! Beispiele bei mir: LG TV, LG Smartphone und Dell LCD-Bildschirm. Allerdings greife ich bei nur minimalen Einsparungen in der Regel dann doch zur Neuware. Wenn schon muss sich das ganze auch lohnen!
    1. Avatar von G-SezZ
      G-SezZ -
      LG TV, LG Smartphone und Dell LCD-Bildschirm
      Beim Smartphone hatte ich auch nach gebrauchten gesucht, hatte sowieso ein S5 im Auge als schon der zweite Nachfolger raus kam. Aber die Gebrauchtpreise lagen kaum 10% unterm aktuellen Neupreis, wenn es nicht gerade aussah wie von einem LKW überrollt. Die Neupreise purzeln halt auch enorm wenn die Dinger nicht mehr der neuste Trend sind.
      Bildschirmen aller Art traue ich nicht über den Weg. Da hat man in den letzten Jahren zu viel von geplanter Obsoleszenz, oder zumindest unglaublich schlechten elektronischem Design gelesen. Ich hoffe bei einem Neuen schon dass er nicht gleich nach Ablauf der Garantie das Zeitliche segnet.

      Ich habe schon viele Mäuse und Tastaturen als Refurbished gekauft. Zum Teil sahen sie aus wie nagelneu, zum Teil als hätten sie als Hundespielzeug gedient. Beides kam auch schon in einer einzigen Charge vor, als ich 10 Mäuse bestellt habe. Die ganz üblen wurden mir mir aber anstandslos in bessere umgetauscht.
    1. Avatar von Castle
      Castle -
      Ich kauf nur noch gebraucht/refurb. Ist es ein PC oder Handy dann vernichte ich sowieso immer die Garantie als erstes (Bootloader entsperren, Übertakten, eventuell ein bissl Silberleitlack an den richtigen Stellen ). Da lohnt neu Kaufen nicht.


      Und was bekommt man den heutzutage? Ich hab mir für 230€ ein T420 gekauft (Dann für 40€ 16 GB RAM rein und eine Crucial MX200 rein, BIOS Mod eingespielt). Zeig mir mal einer ein Robustes, Gut aufrüstbares (Wie das hier erwähnte M4600 von Alfi) und vor allem Reparierbares Notebook zu einem vertretbaren Preis.

      Meinen Trackball habe ich damals auch aus dem UK gebraucht gekauft. Sah aus wie neu. Nach 2 Jahren hatte ich dann aus China 2 neue Taster für 2€ inkl. Versand gekauft und einen Defekten getauscht. Läuft immer noch wie eine 1.
    1. Avatar von Daniel85
      Daniel85 -
      ja, Reparierbarkeit ist das Wichtigste an einem Produkt. Hab leider bei meinem aktuellen Notebook nicht drauf geachtet. Ein Fehler der sich so nicht wiederholen wird. Wobei ich auch glaub dass neues Sachen eh so hergestellt werden, dass sie nicht reparierbar sind, ist ja in sehr vielen Sachen alles nur noch verlötet oder ein einziges großes Platinenbauteil, was dann komplett ersetzt werden muss. Was sich nicht lohnt.
    1. Avatar von Castle
      Castle -
      Zitat Zitat von Daniel85 Beitrag anzeigen
      ja, Reparierbarkeit ist das Wichtigste an einem Produkt. Hab leider bei meinem aktuellen Notebook nicht drauf geachtet. Ein Fehler der sich so nicht wiederholen wird. Wobei ich auch glaub dass neues Sachen eh so hergestellt werden, dass sie nicht reparierbar sind, ist ja in sehr vielen Sachen alles nur noch verlötet oder ein einziges großes Platinenbauteil, was dann komplett ersetzt werden muss. Was sich nicht lohnt.
      Für mich ist bis jetzt das größte Problem die display Scharniere. Acer/Packard Bell, Samsung, Lenovo consumer Produkte und Asus. Alles Hersteller von denen ich Notebooks besaß und bei denen die Scharniere aus dem Plastik herausgerissen sind. Nur ein Acer 5230e, mein T420 und ein acer e17 hatten nix. Alle anderen Notebooks die ich besaß haben kaputte Scharniere bekommen.
    1. Avatar von G-SezZ
      G-SezZ -
      Ein Grund weshalb ich gar nicht erst versuche einen halbwegs aktuellen Laptop zu besitzen. Ich habe zwei Stück rumliegen, der eine ist 10 Jahre alt, der andere sowas um die 7. Beide habe ich für Lau bekommen. Darauf läuft Windows, Linux und Office. Das reicht für alles was unbedingt unterwegs erledigt werden muss. Für höhere Aufgaben kommen nur richtige PCs in Frage.
      Mir hat mal ein Kumpel ein ganzes Jahr lang vorgeschwärmt wie toll sein Gaming Laptop ist, weil er damit auf der Terrasse, im Wohnzimmer, und wo auch immer er Lust hat, zocken kann. Darauf folgten 4 Jahre in denen er zunehmen gejammert hat weil er nicht aufrüsten konnte.

      Bei Handys ist meine Garantie auch in den ersten 24h futsch. Aber die Dinger haben auch eine begrenzte Lebenszeit. Kopfhörer- und USB-Buchsen, Lautsprecher, und vor allem Akkus sind mir schon kaputt gegangen. Die kann man oft selbst tauschen, aber auch das kostet ein paar Euro. Gebrauchpreise müssten diese Minderung der Lebenserwartung wiederspiegeln, was sie aber meiner Erfahrung nach nicht tun. Einen neuen Akku würde ich immer mitrechnen, dann bleiben oft kaum 20% Ersparnis gegenüber dem Neupreis, der ja auch stark gefallen ist seit das Modell nicht mehr aktuell ist. Bei so geringer Ersparnis halte ich gebrauchte Handys für kein gutes Geschäft, könnte sogar teurer enden wenn es ein Jahr weniger durchhält.
    1. Avatar von Alfiator
      Alfiator -
      Zitat Zitat von Castle Beitrag anzeigen
      Zeig mir mal einer ein Robustes, Gut aufrüstbares (Wie das hier erwähnte M4600 von Alfi) und vor allem Reparierbares Notebook zu einem vertretbaren Preis
      Genau das ist der Knackpunkt;die Markenhersteller können es sich nicht leisten ihre Business Kunden mit defekten Displayscharnieren etc zu vergraulen.Ausserdem gibt es für solche Geräte quasi jede Schraube zu kaufen also kann man auch mal was reparieren/wechseln.Aufrüsten geht sowieso weil die Kiste ist mehrere Zentimeter hoch.Neu kaufen kann man sowas natürlich eher nicht aber deswegen ist die Qualität auch entsprechend.Das Gerät hat ausser Kratzern am Deckel (der ist eh offen und die deshalb nicht sichtbar) wirklich kaum Gebrauchsspuren;die Tasten z.B. sehen aus wie neu.Demnächst noch neuer weil es eine neue Tastatur mit beleuchteten Tasten gibt....

      EDIT: Und falls doch mal alle Stricke reissen kümmert sich der integrierte Freifallsensor...
    1. Avatar von Daniel85
      Daniel85 -
      gebrauchte Businessgeräte, das ist ein guter Tipp für das nächste mal! Was natürlich so lange verzögert wird wie nur irgend möglich.

      Kaputte display Scharniere. Das hier ist mein erstes notebook, kann ich also nichts zu sagen. Hatte früher nur desktops, wegen dem aufrüsten zum zocken^^ Aber ich kann bestätigen, dass bei meinem ASUS das rechte Scharnier beim aufklappen immer geknarzt bzw. geknackt hat. Seit kurzer Zeit nicht mehr, wird aber meist nur noch als desktop-ersatz verwendet (zum Stromsparen und um die Lüfter des Gaming PCs nicht beim arbeiten hören zu müssen).
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